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  5. › Abfall: Was aus Windrädern wird

Kunstharz ist einfach Mist

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  1. Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: miauwww 13.12.19 - 12:56

    Selbst wenn man das bindet in Beton, langfristig ist es auch keine gute Lösung. Ersatz ist dringend nötig.

  2. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: KOTRET 13.12.19 - 13:00

    Der Harz wird nicht im Beton gebunden, sondern der Rest von der Verbrennung.

  3. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: miauwww 13.12.19 - 13:06

    KOTRET schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Harz wird nicht im Beton gebunden, sondern der Rest von der
    > Verbrennung.

    Ok. Und dennoch ist es Mist, weil immer noch erölbasiert und CO2-intensiv.

  4. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: schap23 13.12.19 - 13:46

    Windräder sind einfach Mist, da sie sich nur mit solchen Stoffen bauen lassen. Jedenfalls ist das der Stand der Forschung nach gut 45 Jahren (Growian als Pilotanlage von 1976).

  5. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: Eheran 13.12.19 - 13:59

    >Und dennoch ist es Mist, weil immer noch erölbasiert und CO2-intensiv.

    Abgesehen davon, das da nichts erdölbasiert sein muss:
    Besser etwas Abfall (also halt Glas) und im betrieb sehr viel grüne Energie gewinnen, als einfach nur extrem viel CO2 in die Luft blasen, weil man diese Alternative nicht hat.

  6. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: miauwww 13.12.19 - 14:25

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Und dennoch ist es Mist, weil immer noch erölbasiert und CO2-intensiv.
    >
    > Abgesehen davon, das da nichts erdölbasiert sein muss:
    > Besser etwas Abfall (also halt Glas) und im betrieb sehr viel grüne Energie
    > gewinnen, als einfach nur extrem viel CO2 in die Luft blasen, weil man
    > diese Alternative nicht hat.

    Besser ist es sicher, aber auch bei den Kunstharzen brauchen wir Alternativen.

  7. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: Tobias_weingand 13.12.19 - 14:45

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Und dennoch ist es Mist, weil immer noch erölbasiert und CO2-intensiv.
    > >
    > > Abgesehen davon, das da nichts erdölbasiert sein muss:
    > > Besser etwas Abfall (also halt Glas) und im betrieb sehr viel grüne
    > Energie
    > > gewinnen, als einfach nur extrem viel CO2 in die Luft blasen, weil man
    > > diese Alternative nicht hat.
    >
    > Besser ist es sicher, aber auch bei den Kunstharzen brauchen wir
    > Alternativen.

    Wenn man mehr kleinere Anlagen bauen würde, wäre es sicher möglich die Flügel auch mit natürlichem Verbundstoffen z.B. Naturfasermatten mit natürlichem Hartz zu verwenden.

    Doch anscheinend ist der Widerstand gegen die Windkraft ja enorm im deutschen Volk. Lieber das Kohlekraftwerk im Garten als ein Windrad ein halben Kilometer weit entfernt. Idiotisch!

  8. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: KOTRET 13.12.19 - 15:08

    Das hängt auch damit zusammen, dass der Wind in 70m Höhe auch intensiver ist als in 20m...

  9. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: oldmcdonald 13.12.19 - 15:17

    Dass Windkraft in der Bevölkerung so schlecht ankommt, ist der absichtlich erzeugte, falsche Eindruck, den z.B. das Wirtschaftsministerium forciert. Ich wohne in unmittelbarer Nähe zu einem Windrad und ich kann nur sagen: Hier stehen die Leute voll dahinter.

  10. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: Bouncy 13.12.19 - 15:29

    Tobias_weingand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man mehr kleinere Anlagen bauen würde, wäre es sicher möglich die
    > Flügel auch mit natürlichem Verbundstoffen z.B. Naturfasermatten mit
    > natürlichem Hartz zu verwenden.
    Kleinere Anlagen an sich sind Mist, ein riesiger Overhead verglichen mit den großen Anlagen. Der ganze Kram drumherum muss ja fast genauso gebaut werden, obwohl der Output deutlich geringer ist. Insofern schon verständlich, dass man erstmal dagegen ist und Zahlen sehen will, die die Sinnhaftigkeit kleiner Anlagen belegen (was ja immernoch möglich ist, wenn man mit Leitungsverlusten etc. argumentiert, aber das muß man halt im Einzelfall hinterfragen und nicht munter drauflos bauen)...

  11. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: BlackSuit 13.12.19 - 18:20

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass Windkraft in der Bevölkerung so schlecht ankommt, ist der absichtlich
    > erzeugte, falsche Eindruck, den z.B. das Wirtschaftsministerium forciert.
    > Ich wohne in unmittelbarer Nähe zu einem Windrad und ich kann nur sagen:
    > Hier stehen die Leute voll dahinter.


    Wie wieviele Windrädchen braucht man um ein richtiges Kraftwerk vollständig zu ersetzen (nicht nur bei zufällig gutem Wind sondern 24/7)?

  12. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: KOTRET 13.12.19 - 18:45

    Was soll die Frage? Hier mal eine allgemeingültige Antwort:
    Kommt auf die Art der Windräder und des Kraftwerks an.
    Dazu gab es in letzter Zeit genügend Artikel (bzgl. Anteil Windenergie und deren Bruttoleistung)

  13. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: BudeII 13.12.19 - 21:45

    BlackSuit schrieb:

    > Wie wieviele Windrädchen braucht man um ein richtiges Kraftwerk vollständig
    > zu ersetzen (nicht nur bei zufällig gutem Wind sondern 24/7)?

    Das ist der falsche Ansatz, die meisten erneuerbare Energien stehen typischerweise nicht immer zur Verfügung.

    Das gilt z.B. auch für eine besondere Art von erneuerbarer Energie: Die täglich von dir aufgenommene Nahrung! Auch die wächst nur im Sommerhalbjahr und man muss Vorräte anlegen um den Winter zu überleben - ach nein, du gehst ja zu Aldi und da gibt es immer alles.

    Spaß beiseite, der Lösungsansatz für deine Frage ist folgender: Zu Zeiten von hohem Ertrag durch erneuerbare Energien (z.B. Mittagssonne im Sommer/ Herbst- und Winterstürme) ist die Produktion viel höher als der Bedarf. Also wird in der Zukunft diese Energie durch Power2X Anlagen in Erdgas, Wasserstoff oder ähnliche leicht speicherbare Stoffe umgewandelt. Die können dann, zusammen mit dem in Biogasanlagen erzeugten und dort gespeicherten Energie dann Gaskraftwerke antrieben die zu den Zeiten der viel beschworenen Dunkelflaute dann die Stromversorgung sicherstellen.

    Heute braucht man das noch nicht, es ist viel einfacher und billiger konventionelle Kraftwerke runterzufahren denn leider wird ja noch über die Hälfte unseres Stromes durch konventionelle Kraftwerken hergestellt.

  14. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: BlackSuit 14.12.19 - 07:34

    BudeII schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BlackSuit schrieb:
    >
    > > Wie wieviele Windrädchen braucht man um ein richtiges Kraftwerk
    > vollständig
    > > zu ersetzen (nicht nur bei zufällig gutem Wind sondern 24/7)?
    >
    > Das ist der falsche Ansatz, die meisten erneuerbare Energien stehen
    > typischerweise nicht immer zur Verfügung.
    >
    > Das gilt z.B. auch für eine besondere Art von erneuerbarer Energie: Die
    > täglich von dir aufgenommene Nahrung! Auch die wächst nur im Sommerhalbjahr
    > und man muss Vorräte anlegen um den Winter zu überleben - ach nein, du
    > gehst ja zu Aldi und da gibt es immer alles.
    >
    > Spaß beiseite, der Lösungsansatz für deine Frage ist folgender: Zu Zeiten
    > von hohem Ertrag durch erneuerbare Energien (z.B. Mittagssonne im Sommer/
    > Herbst- und Winterstürme) ist die Produktion viel höher als der Bedarf.
    > Also wird in der Zukunft diese Energie durch Power2X Anlagen in Erdgas,
    > Wasserstoff oder ähnliche leicht speicherbare Stoffe umgewandelt. Die
    > können dann, zusammen mit dem in Biogasanlagen erzeugten und dort
    > gespeicherten Energie dann Gaskraftwerke antrieben die zu den Zeiten der
    > viel beschworenen Dunkelflaute dann die Stromversorgung sicherstellen.
    >
    > Heute braucht man das noch nicht, es ist viel einfacher und billiger
    > konventionelle Kraftwerke runterzufahren denn leider wird ja noch über die
    > Hälfte unseres Stromes durch konventionelle Kraftwerken hergestellt.

    Der entscheidende Punkt ist doch, das wir seit Jahren mit vielen EEG Milliarden und damit absurd hohen Strompreisen Windrädchen und Co fördern, die entscheidenden Technologien für die dringend notwendige Speicherung (sei es jetzt Batterien oder PowerToX) aber noch gar nicht im notwendigen Maßstab zur Verfügung haben. Mithin also vollkommen sinnlos Geld verbrannt haben und bei geistig Armen noch zusätzlich den vollkommen absurden Eindruck erweckt haben wir könnten Morgen sowohl aus Kernkraftwerken als auch aus der Kohle aussteigen.
    Und als Bonus haben wir noch Abfälle aus dem Rückbau deren Verbrennung und Verklappung der Schlacke in Zement als Recycling sehr positiv umschrieben ist.

  15. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: Eheran 14.12.19 - 10:31

    >Mithin also vollkommen sinnlos Geld verbrannt
    Aha?
    Dass sich die CO2-Emissionen pro kWh Strom von >700g/kWh Anfang der 1990er auf nunmehr 474g/kWh verringert haben, ist wohl egal? Dabei ist doch gerade CO2 DAS Problem.
    Ich hab die Zahlen grad mal ab 1990 aufintegriert, zusammen mit der Jährlichen Stromproduktion. Wir haben durch die Senkung der CO2-Emissionen pro kWh Strom, trotz Steigerung des Stromverbrauchs, dank den Erneuerbaren 2,5 Milliarden tonnen CO2 gespart. Zum Vergleich: Insgesammt wurden in der Zeit seit 1990 in Deutschland für den Strom 10 Milliarden t CO2 freigesetzt. Wir haben also mal eben 1/4 eingespart - und dieser Anteil steigt auch noch jedes Jahr immer weiter, weil wir relativ zu früher ja immer weniger freisetzen! Jedes aktuelle Jahr sind es schno schon über 60%, die wir so einsparen (474 statt 764 g CO2 pro kWh).

  16. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: BlackSuit 14.12.19 - 11:02

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Mithin also vollkommen sinnlos Geld verbrannt
    > Aha?
    > Dass sich die CO2-Emissionen pro kWh Strom von >700g/kWh Anfang der 1990er
    > auf nunmehr 474g/kWh verringert haben, ist wohl egal? Dabei ist doch gerade
    > CO2 DAS Problem.
    > Ich hab die Zahlen grad mal ab 1990 aufintegriert, zusammen mit der
    > Jährlichen Stromproduktion. Wir haben durch die Senkung der CO2-Emissionen
    > pro kWh Strom, trotz Steigerung des Stromverbrauchs, dank den Erneuerbaren
    > 2,5 Milliarden tonnen CO2 gespart. Zum Vergleich: Insgesammt wurden in der
    > Zeit seit 1990 in Deutschland für den Strom 10 Milliarden t CO2
    > freigesetzt. Wir haben also mal eben 1/4 eingespart - und dieser Anteil
    > steigt auch noch jedes Jahr immer weiter, weil wir relativ zu früher ja
    > immer weniger freisetzen! Jedes aktuelle Jahr sind es schno schon über 60%,
    > die wir so einsparen (474 statt 764 g CO2 pro kWh).

    Sorry, aber du weißt ganz genau, dass ein Großteil der Ersparnis auf die Deindustriealisierung der ehemaligen DDR und des Ruhrpotts zurück zu führen sind. Hat schon einen Grund warum in Deutschland immer ab 1990 betrachtet wird. Und dieses CO2 wird natürlich doppelt und dreifach in China ausgestoßen, den die Produktion wird ja trotzdem nachgefragt. Warum verbreitest du also Fake-News???

  17. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: Eheran 14.12.19 - 11:45

    >Warum verbreitest du also Fake-News???
    Was erzählst du denn für einen Unsinn? Es geht um die Stromerzeugung, nicht um irgendeine andere Industrie. Und die Stromerzeugung geht hoch, weil wir immer mehr und nicht weniger Strom brauchen. Nur die CO2-Emissionen pro erzeugter kWh gehen immer weiter runter, das hat mir DDR oder sonstwas NICHTS zu tun, sondern ausschließlich mit erneuerbaren Energien. Wie sollte auch sonst (abgesehen von Kernkraft) der CO2-Ausstoß senken? Weil wir uns den Strom aus dem Po ziehen oder weil er aus der Steckdose kommt?

    Aber man könnte selbstverständlich auch eine andere Industrie so vergleichen, denn ob 1980 eine fantastillionen t Stahl und 2018 nur 42 mio. t Stahl in Deutschland hergestellt wurden, ist wurscht, wenn man einfach die Menge CO2 pro Tonne Stahl vergleicht. Real wurde 1980 in Deutschland übrigens genau so viel Stahl hergestellt, wie aktuell.

  18. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: Mixermachine 14.12.19 - 15:40

    Fortschritte entstehen also in dem man lange nichts kauft und abwartet oO?
    Die Produkte werden nur bei hoher Produkt bezahlbar.
    Genauso werden von einem Teil der Einnahmen die Forschung für bessere Produkte finanziert.

    Getter, Setter, Hashcode und Equals manuell testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  19. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: emdotjay 14.12.19 - 16:01

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windräder sind einfach Mist, da sie sich nur mit solchen Stoffen bauen
    > lassen. Jedenfalls ist das der Stand der Forschung nach gut 45 Jahren
    > (Growian als Pilotanlage von 1976).

    wenn man das als rechtferitung nimmt, dann ist alles aus cfk/gfk "mist"

    tatsache ist das WK-Anlagen mehr stop produzieren als sie für die Herstellung verwendet wurde.

    strom ist einfach zu kostbar um ihn so wie wir er teilweise jetzt verschwendet wird einzusetzen....

    Kaufhäusern mit großen offenen Toren bei dem die Klimaanlage ob Sommer oder winter mit Vollgas läuft... weil man den Kunden nicht zumuten kann eine Tür auf und zu zu machen...

  20. Re: Kunstharz ist einfach Mist

    Autor: narfomat 14.12.19 - 20:19

    aeehm k.a. wo du wohnst aber die kaufhaeuser die ich kenne haben allesamt vollautomatische schiebe- oder drehtueren, da wird weder dem kunden das tuer oeffnen zugemutet noch kalte luft sinnlos nach aussen gepustet weil irgendwas dauerhaft offen steht. bei einigen groesseren centern sind es f.g. schlaeusen, also doppeltueren, die noch mal eine 2-3m breite zone zwischen draussen und drinnen haben, was zusaetzlich die effizienz verbessert. also in dem bereich wird schon relativ viel getan... schon aus purem eigeninteresse der betreiber, die sehen naemlich in zeiten, in denen es dem einzelhandel nun nicht grade bluehend geht, auch ab und zu auf die stromrechnung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.19 20:20 durch narfomat.

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