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Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

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  1. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Technikfreak 22.05.14 - 00:09

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal wg. der Möglichkeiten, einen Teil der Luftströmungsenergie durch
    > Turbinen wieder in Strom zu wandeln... Bringt das so viel? Wie sähe dann
    > eine Flugkurve aus? Steigen > Gleiten > Steigen > Gleiten?
    Beim Gleiten benötigt man die Energie für den Flug. Nur beim Sinkflug bringt die Rekuperation etwas. Es heisst Reiseflughöhe, weil man dort am effizientesten reist, mal abgesehen von Wetterkapriolen.

  2. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Ach 22.05.14 - 19:50

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miauwww schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zumal wg. der Möglichkeiten, einen Teil der Luftströmungsenergie durch
    > > Turbinen wieder in Strom zu wandeln... Bringt das so viel? Wie sähe dann
    > > eine Flugkurve aus? Steigen > Gleiten > Steigen > Gleiten?
    > Beim Gleiten benötigt man die Energie für den Flug. Nur beim Sinkflug
    > bringt die Rekuperation etwas. Es heisst Reiseflughöhe, weil man dort am
    > effizientesten reist, mal abgesehen von Wetterkapriolen.


    Die "Reiseflughöhe" ist ein individuelles Merkmal jedes Flugzeugs, und "Wetterkapriolen" ist Quatsch, die hast du über den Wolken ja gerade eben nicht mehr und nur einen ewig klaren Himmel. In 10000 Metern herrscht außerdem ein viel geringerer Luftdruck, ein Viertel oder weniger oder so, was ganz entscheidend Sprit spart, gerade bei den hohen Geschwindigkeiten, die in diesen Höhen eventuell und überhaupt erst möglich werden. Um die Thermik(Aufwinde) zu nutzen, müsste ein Linenflugzeug über einem Aufwindgebiet verweilen(kreisen) und dabei einem so günstigen Gleitwert besitzen, dass es dabei aufsteigt, wie ein Segelflugzeug, was aber nicht funktioniert und auch viel zu lange dauern würde. Was ich mir aber vorstellen könnte wäre, dass man probiert sich in Höhenwindgebiete zu erheben, die in ihrer Bewegungsrichtung möglichst mit der Flugroute übereinstimmen, sprich: Rückenwind.

  3. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Sergeij2000 22.05.14 - 21:10

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich mir aber
    > vorstellen könnte wäre, dass man probiert sich in Höhenwindgebiete zu
    > erheben, die in ihrer Bewegungsrichtung möglichst mit der Flugroute
    > übereinstimmen, sprich: Rückenwind.

    Das macht man schon seit vielen Jahren so :) Die Flugrouten werden so gewählt, dass sie möglichst viele Jetstreams ausnutzen, die in die richtige Richtung verlaufen.

    Ansonsten hast Du mit dem 'Gleitwert' vollkommen Recht. Ein modernes Verkehrsflugzeug hat im 'sauberen' Zustand, dass heißt bei eingefahrenen Klappen und Fahrwerk, eine Gleitzahl von 20, d.h. aus 1km Flughöhe kann bei Windstille eine Distanz von 20km überwunden werden. Schaut man sich nun die typischen Standardmanöver 'Sinkflug aus Reiseflughöhe' und 'Endanflug im Gleitpfad' an, dann sieht man, dass dort typischerweise mit 2000ft/min (=600m/min) gesunken wird, bzw. der Gleitpfad in einem Winkel von 3° verläuft. Umgerechnet entspricht das einer Gleitzahl von 22 (bei 600m/min und 800km/h) bzw. 19 (bei 3°). Beide Zahlen liegen im Bereich der Gleitzahl für ein sauberes Flugzeug. Da der Sinkflug aber normalerweise nicht mit Reisefluggeschwindigkeit verläuft, sondern deutlich langsamer (ca. 600km/h) und der Anflug im Gleitpfad mit gefahrenen Klappen und ausgefahrenem Fahrwerk erfolgt, was die Gleitzahl drastisch auf etwa 8 verringert, ist in beiden Fällen zusätzliche Triebwerksleistung für das Einhalten des vertikalen Profiles notwendig. Für die Rekuperation steht keine nutzbare potentielle Energie zur Verfügung...

    cu/

    Sergeij

  4. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Technikfreak 22.05.14 - 21:23

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > miauwww schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Zumal wg. der Möglichkeiten, einen Teil der Luftströmungsenergie durch
    > > > Turbinen wieder in Strom zu wandeln... Bringt das so viel? Wie sähe
    > dann
    > > > eine Flugkurve aus? Steigen > Gleiten > Steigen > Gleiten?
    > > Beim Gleiten benötigt man die Energie für den Flug. Nur beim Sinkflug
    > > bringt die Rekuperation etwas. Es heisst Reiseflughöhe, weil man dort am
    > > effizientesten reist, mal abgesehen von Wetterkapriolen.
    Wer keine Ahnung hat, sollte die Erwachsenen sprechen lassen...
    > Die "Reiseflughöhe" ist ein individuelles Merkmal jedes Flugzeugs, und
    Und? Es ist jeweils dennoch die effizienteste Reisehöhe... (zumindest für lange
    Flüge)

    > "Wetterkapriolen" ist Quatsch, die hast du über den Wolken ja gerade eben nicht
    Erstens: hast du schon einmal etwas von unterer und oberer Wolkendecke gehört?
    Die Wettereinflüsse sind auch über den Wolken noch vorhanden, nur vermindert.
    Und auch der Luftdruck ist nicht Sankti Amen, der variert auch noch in diesen
    Höhen.
    > nicht mehr und nur einen ewig klaren Himmel. In 10000 Metern herrscht
    Zweitens: Wetterabhängige Winde gibt es auch über den Wolken
    Drittens: Tropenwolken gehen bis 18KM hoch, also nix mit immer klarem Himmel
    Viertens: Thermik und Fallwinde hören nicht unter Wolken einfach auf...
    Fünftens: hast du schon einmal etwas von einem Jetstream gehört?
    Sechstens: Turbulenzen gibt es auch zwischendurch auf Reiseflughöhe, das habe ich
    selber schon viele Male erlebt.
    > außerdem ein viel geringerer Luftdruck, ein Viertel oder weniger oder so,
    aha, weniger oder so, wenn du es dann mal weisst, kannst du es hier schreiben -haha-

    > was ganz entscheidend Sprit spart, gerade bei den hohen Geschwindigkeiten,
    Es ist nicht der Luftdruck, du Dummerle. Es ist nämlich der Luftwiderstand
    der infolge des Luftdrucks vermindert ist. Und wovon ist der Luftdruck abhängig...
    ahhhh...

    > die in diesen Höhen eventuell und überhaupt erst möglich werden. Um die
    aber es geht den Fluggesellschaften nicht primär um die Fluggeschwindigkeit,
    sondern um den verminderten Treibstoffverbrauch

    > Thermik(Aufwinde) zu nutzen, müsste ein Linenflugzeug über einem
    > Aufwindgebiet verweilen(kreisen)
    und das muss auch nicht so sein, wenn du gegen einen Fallwind aufsteigen
    willst, dann benötigst du richtig viel Energie, mal abgesehen davon, dass du
    immer auch mit Gegenwind rechnen musst. Das kann nämlich den Spritbedarf
    richtig stark beeinflussen. Auf sehr langen Flügen kann der entsprechende Jetstream
    locker 2-3h Reisezeit beeinflussen. So habe ich LA schon in 9h erreicht, aber meistens
    über 13h gebraucht (etwa die gleiche Flugroute).

    > und dabei einem so günstigen Gleitwert
    Gleitwert? Du meinst wohl Gleitzahl? Aber weisst du auch was das ist?
    Die Tangens des Gleitwinkels ist die Gleitzahl. Der Gleitwinkel gibt den Winkel an, unter dem ein Flugzeug im antriebsfreien Zustand (Gleitflug) gegen die Horizontale nach UNTEN gleitet. Beim Segelflugzeug das wegen der Thermik aufsteigt, spricht man
    vom Auftriebskoeffizient. Das Gleitverhältnis E ist der Kehrwert der Gleitzahl.
    Gleiten heisst dementsprechend nicht stationärer Geradeausflug, sondern 'nach
    unten gleiten'. Merkst du etwas?
    > besitzen, dass es dabei aufsteigt, wie ein Segelflugzeug, was aber nicht
    > funktioniert und auch viel zu lange dauern würde. Was ich mir aber
    Der Jet steigt schneller auf, wenn du genug Triebwerksleistung und Gegenwind
    hast. Also nix Spritersparnis. Spritersparnis hast du, wenn du auf der Reisehöhe
    mit dem Jetstream fliegst. Bitte keine Diskussion, so ist es einfach.

    > vorstellen könnte wäre, dass man probiert sich in Höhenwindgebiete zu
    Höhenwindgebiete, was soll denn das wieder sein? Thermik?
    > erheben, die in ihrer Bewegungsrichtung möglichst mit der Flugroute
    > übereinstimmen, sprich: Rückenwind.
    sprich 'mit dem Jetstream oder gegen den JS', aber für Schülerjungs: Rückenwind
    -hehe-

    Ich weiss nicht, warum gerade du immer an meinen Kommentaren herum-
    basteln willst, hast du noch nicht gemerkt, dass du bisher immer eine 2 auf dem
    Rücken gehabt hast und das mindestens die hälfte Infos von dir nicht der fachlichen
    Terminologie entsprechen oder sogar falsch sind? Als Generation Xbox, solltest du
    dir vielleicht mal den Flightsimulator genauer reinziehen.

  5. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Technikfreak 22.05.14 - 21:37

    Sergeij2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ich mir aber
    > > vorstellen könnte wäre, dass man probiert sich in Höhenwindgebiete zu
    > > erheben, die in ihrer Bewegungsrichtung möglichst mit der Flugroute
    > > übereinstimmen, sprich: Rückenwind.

    > Ansonsten hast Du mit dem 'Gleitwert' vollkommen Recht.
    Gleitwert nein, Gleitzahl oder Gleitwinkel ja

    Sergeji, in anderem Zusammenhang würde ich gerne wissen, was ist
    eigentlich aus den Erkenntnissen der Repulsine oder Forrellentriebwerke
    geworden, die angeblich aus dem Nachkriegsdeutschland nach
    Russland respektive nach den USA verschwunden sind.
    Du hast ja bei N.. gearbeitet, mal über sowas gestolpert oder ist es nur
    ein Mysterium?

  6. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Ach 22.05.14 - 21:39

    Ui! Danke für die so spezifische Erläuterung der Gleitzahl, und auch deren Zusammenspiels mit der Reisegeschwindigkeit. Ich finde das entmystifiziert die Frage nach dem sich selbsterhaltendem Gleiten eines Passagierjets doch ganz ungemein :].

  7. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Sergeij2000 22.05.14 - 21:55

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ansonsten hast Du mit dem 'Gleitwert' vollkommen Recht.
    > Gleitwert nein, Gleitzahl oder Gleitwinkel ja

    Deswegen ja auch die Anführungszeichen :) Nur sollte man (meiner Meinung nach aber) ein Post nicht abqualifizieren, nur weil nicht die korrekte Terminologie benutzt wird :))

    > Sergeji, in anderem Zusammenhang würde ich gerne wissen, was ist
    > eigentlich aus den Erkenntnissen der Repulsine oder Forrellentriebwerke
    > geworden, die angeblich aus dem Nachkriegsdeutschland nach
    > Russland respektive nach den USA verschwunden sind.

    Wäre es so gewesen, dann gäbe es diese Triebwerke jetzt in aktuellen Mustern - bei allen anderen 'Erfindungen' wie dem Strahltriebwerk mit Axialverdichter oder dem Raketentriebwerk mit Kühlung durch den Kraftstoff und integrierter Turbopumpe und diversen anderen war es zumindest so.

    > Du hast ja bei N.. gearbeitet, mal über sowas gestolpert oder ist es nur
    > ein Mysterium?

    Nein, davon habe ich nichts gesehen und nichts gehört ...

    cu/

    Sergeij

  8. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Technikfreak 22.05.14 - 23:44

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ui! Danke für die so spezifische Erläuterung der Gleitzahl, und auch deren
    > Zusammenspiels mit der Reisegeschwindigkeit. Ich finde das entmystifiziert
    > die Frage nach dem sich selbsterhaltendem Gleiten eines Passagierjets doch
    > ganz ungemein :].
    Selbsterhaltendes Gleiten??? Hast du etwas falsch verstanden?
    Gleiten ist sinken und nicht mit Reisegeschwindigkeit fliegen.

  9. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Ach 22.05.14 - 23:50

    >Wer keine Ahnung hat, sollte die Erwachsenen sprechen lassen...

    Erwachsene die noch im Kindesalter stecken, die helfen keiner Diskussion weiter, was dir bei so einigen deiner Kommentare doch eigentlich irgendwann mal aufgefallen seien müsste.

    >Tropenwolken gehen bis 18KM hoch,

    Aha, sind wir jetzt schon an der Stelle angelangt, bei der man exotische Ausnahmen aufschnappt und zum Normalfall erklärt?

    >Thermik und Fallwinde hören nicht unter Wolken einfach auf...

    Braucht man nicht weiter zu kommentieren. Wie willst du Thermikfliegen mit einem Passagierjet, wenn dein Jet das Aufwindgebiet, das in aller Regel ein lokales Ereignisse ist und sich nicht selten bewegen, innerhalb kürzester Zeit durchrast? Stell da doch mal einen Flugplan auf, willst du da immer über Städte fliegen über denen man Aufwinde erwarten kann, oder entlang von Bergketten um die Hangaufwinde zu nutzen?

    > außerdem ein viel geringerer Luftdruck, ein Viertel oder weniger oder so, aha, weniger oder so, wenn du es dann mal weisst, kannst du es hier schreiben -haha-

    Da wird nichts recherchiert, die Aussage ist dem Zweck entsprechend präzise genug. In großen Höhen macht man sich den, wie auch immer aber, entscheidenden Druckabfall zwecks Energieersparnis und höherer Geschwindigkeit zu nutze. Eine Tendenz, und die wird immer ungefähr beschrieben, willst du mehr wissen, schau selber nach, wenn du aber die Tendenz selber schon nicht begriffen hast, dann hilft dir auch das Nachschauen nichts.

    >Turbulenzen gibt es auch zwischendurch auf Reiseflughöhe, das habe ich selber schon viele Male erlebt.

    Ja, kein Einwand, unter Wetterkapriolen versteht man allerdings was anderes, sprich: Wetterumsprünge, Regen zu Hagel zu Sonnenschein zu Schnee usw., also da musst du dich schon etwas präziser ausdrücken, wenn du eigentlich Turbulenzen meinst und nicht Wetterkapriolen!

    > Es ist nämlich der Luftwiderstand der infolge des Luftdrucks vermindert ist. Und wovon ist der Luftdruck abhängig...
    >ahhhh...

    Deine Schimpfworte ignoriere ich mal flissentlich, ansonsten habe ich dir doch schon nahe gelegt, die Intelligenz der Leute im Forum nicht zu unterschätzen. Dass der Luftwiderstand analog zum Luftdruck abfällt, das mag für dich eine recht junge Erkenntnis sein oder was auch immer, für Andere, und ich vermute es betrifft den überwiegenden Teil der Forumleser, ist das ein technische Selbstverständlichkeit.

    >aber es geht den Fluggesellschaften nicht primär um die Fluggeschwindigkeit, sondern um den verminderten Treibstoffverbrauch.

    Am besten geht man immer von einem Kompromiss aus. Auch wegen des Treibstoffverbrauchs werden die großen Airlines ihren Kunden keine Umwege über Städte und Bergketten zumuten.

    >und das muss auch nicht so sein, wenn du gegen einen Fallwind aufsteigen willst, dann benötigst du richtig viel Energie,

    Ja, jetzt wird´s wild. Bisher haben wir uns mit der normalen Flugphase und nicht Start und Landung befasst. Ist das bei dir jetzt eins?

    >mal abgesehen davon, dass du immer auch mit Gegenwind rechnen musst. Das kann nämlich den Spritbedarf richtig stark beeinflussen. Auf sehr langen Flügen kann der entsprechende Jetstream locker 2-3h Reisezeit beeinflussen. So habe ich LA schon in 9h erreicht, aber meistens über 13h gebraucht (etwa die gleiche Flugroute).

    Das habe ich doch so beschrieben, dass ich stark annehme, dass man die Höhenwinde
    berücksichtigt, dass musst du mir jetzt nicht alles nachreden.

    >Gleitwert? Du meinst wohl Gleitzahl? Aber weisst du auch was das ist?
    >Die Tangens des Gleitwinkels ist die Gleitzahl. Der Gleitwinkel gibt den Winkel an, unter dem ein Flugzeug im antriebsfreien Zustand (Gleitflug) gegen die Horizontale nach UNTEN gleitet. Beim Segelflugzeug das wegen der Thermik aufsteigt, spricht man vom Auftriebskoeffizient. Das Gleitverhältnis E ist der Kehrwert der Gleitzahl. Gleiten heisst dementsprechend nicht stationärer Geradeausflug, sondern 'nach unten gleiten'. Merkst du etwas?

    Ich merke vor allem Dingen eins, dass du etwas aus Wikipedia oder sonst woher abgeschrieben hast, etwas in dem sich zwei Worte von meinen Ausführungen unterscheiden in der Hoffnung irgendeiner Bedeutung die es aber nicht gibt. Dabei ist die Kern mehr oder weniger identisch und unterstützt meine Aussage sogar, was dir in aller Regel aber nicht auffällt.

    >Der Jet steigt schneller auf, wenn du genug Triebwerksleistung und Gegenwind hast. Also nix Spritersparnis. Spritersparnis hast du, wenn du auf der Reisehöhe mit dem Jetstream fliegst. Bitte keine Diskussion, so ist es einfach.

    Klingt ziemlich chaotisch. Worauf ist das denn jetzt eine Antwort?

    >sprich 'mit dem Jetstream oder gegen den JS', aber für Schülerjungs: Rückenwind -hehe-

    Ich hatte schon angst, du würdest selbst das nicht verstehen. Das hast du aber und ich finde das ja schon toll, fehlt dir jetzt nur noch der Zusammenhang zu meinem Text.


    >Ich weiss nicht, warum gerade du immer an meinen Kommentaren herum-
    >basteln willst

    Wie? Du hast doch unsere freundlich Unterhaltung gestartet in "Eine Überraschung von Airbus". Dein anderer begonnener Huddel steht woanders, damit hab ich nichts zu tun, also verwechsele da meine Antworten bitte nicht mit irgend welchen anderen Kritiken an deinen Ausführungen.

    >hast du noch nicht gemerkt, dass du bisher immer eine 2 auf dem Rücken gehabt hast

    Hey, jetzt erheb mich doch nicht in Sphären in die ich nicht gehöre! Hier sind ein paar Individuen unterwegs die bedeutend mehr Wissen über Flugmechanik oder auch Supraleiterchemie aufbringen als ich, also ich hätte jetzt auf 3 oder 5 getippt, vielleicht, auf jeden Fall höher als sich, wie in deinen Texten als Nr. 1 auszugeben aber sich eigentlich auf Platz 18 oder so zu befinden, ohne es zu merken auch noch. Irgendwo kommt es auch immer darauf an, was man begreift ohne auf ein Thema spezialisiert zu sein. Aber danke für die Nr. 2, ist schon in Ordnung.

  10. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Technikfreak 23.05.14 - 00:58

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wer keine Ahnung hat, sollte die Erwachsenen sprechen lassen...
    >
    > Erwachsene die noch im Kindesalter stecken, die helfen keiner Diskussion
    > weiter, was dir bei so einigen deiner Kommentare doch eigentlich irgendwann
    > mal aufgefallen seien müsste.
    Deine Fakten sind einfach zu theoretisch und teilweise so abstrus, dass man
    wirklich kaum folgen kann.


    > >Tropenwolken gehen bis 18KM hoch,
    > Aha, sind wir jetzt schon an der Stelle angelangt, bei der man exotische
    > Ausnahmen aufschnappt und zum Normalfall erklärt?
    Wolken in gemässigten Breiten gehen auch häufig bis 13km

    > >Thermik und Fallwinde hören nicht unter Wolken einfach auf...
    > Braucht man nicht weiter zu kommentieren. Wie willst du Thermikfliegen mit
    Darum geht es nicht. Es geht darum, dass bei Turbulenzen (Aufwinde und
    Fallwinde) die Maschine wesentlich mehr oder weniger Treibstoff benötigt
    wird um das auszukorrigieren. Ich habe es mehrmals erlebt, dass eine Maschine
    bis zu 100 Meter 'abgesackt' ist. Das ist sicher die Ausnahme. Vielfach sind es nur
    kurze Rüttler mit einigen Metern. Mal abgesehen, dass sogar kleinste Motor-Maschine
    die Thermik verwenden, um zB. die Alpen überqueren zu können. Das machen
    nämlich nicht nur Segelflugzeuge. Mit dem Unterschied, dass die Motormaschinen
    meistens nicht kreisen müssen.

    > einem Passagierjet, wenn dein Jet das Aufwindgebiet, das in aller Regel ein
    > lokales Ereignisse ist und sich nicht selten bewegen, innerhalb kürzester
    > Zeit durchrast? Stell da doch mal einen Flugplan auf, willst du da immer
    > über Städte fliegen über denen man Aufwinde erwarten kann, oder entlang von
    > Bergketten um die Hangaufwinde zu nutzen?
    Das geschieht nicht über Flugplan, sondern willkürlich. Ich sprach primär über Jetstreams. Aber Aufwinde und Fallwinde haben gerade bei Start und Landung
    schon einen kleinen Einfluss auf den Treibstoffverbrauch. Nur darum ging es.

    > > außerdem ein viel geringerer Luftdruck, ein Viertel oder weniger oder so,
    > aha, weniger oder so, wenn du es dann mal weisst, kannst du es hier
    > schreiben -haha-
    > Da wird nichts recherchiert, die Aussage ist dem Zweck entsprechend präzise
    > genug. In großen Höhen macht man sich den, wie auch immer aber,
    > entscheidenden Druckabfall zwecks Energieersparnis und höherer
    > Geschwindigkeit zu nutze.
    Nein, macht man nicht. Man macht den geringeren Luftwiderstand zu Nutze...
    Der Druckabfall ist zwar zwangsläufig aber eher ein Hindernis.

    > Eine Tendenz, und die wird immer ungefähr
    > beschrieben, willst du mehr wissen, schau selber nach, wenn du aber die
    > Tendenz selber schon nicht begriffen hast, dann hilft dir auch das
    > Nachschauen nichts.
    laber laber laber

    > >Turbulenzen gibt es auch zwischendurch auf Reiseflughöhe, das habe ich
    > selber schon viele Male erlebt.
    > Ja, kein Einwand, unter Wetterkapriolen versteht man allerdings was
    > anderes, sprich: Wetterumsprünge, Regen zu Hagel zu Sonnenschein zu Schnee
    Was denkst du, wovon weden Turbulenzen primär verursacht?

    > usw., also da musst du dich schon etwas präziser ausdrücken, wenn du
    > eigentlich Turbulenzen meinst und nicht Wetterkapriolen!
    siehe oben

    > > Es ist nämlich der Luftwiderstand der infolge des Luftdrucks vermindert
    > ist. Und wovon ist der Luftdruck abhängig...
    > >ahhhh...
    >
    > Deine Schimpfworte ignoriere ich mal flissentlich, ansonsten habe ich dir
    > doch schon nahe gelegt, die Intelligenz der Leute im Forum nicht zu
    > unterschätzen.
    Mit Intelligenz hat das nicht viel zu tun, aber mit wissen. Und du hast eine
    sehr rege Phantasie, anstatt fundamentales Wissen. Sorry.

    > Dass der Luftwiderstand analog zum Luftdruck abfällt, das
    > mag für dich eine recht junge Erkenntnis sein oder was auch immer, für
    Nein, aber für dich. Weil es nämlich der Luftwiderstand ist, der das Flugzeug
    bremst und nicht der Luftdruck.

    > Andere, und ich vermute es betrifft den überwiegenden Teil der Forumleser,
    > ist das ein technische Selbstverständlichkeit.
    Wie war das vorhin mit Präzision?

    > >aber es geht den Fluggesellschaften nicht primär um die
    > Fluggeschwindigkeit, sondern um den verminderten Treibstoffverbrauch.
    > Am besten geht man immer von einem Kompromiss aus. Auch wegen des
    > Treibstoffverbrauchs werden die großen Airlines ihren Kunden keine Umwege
    > über Städte und Bergketten zumuten.
    Davon spricht auch niemand. Du musst mir nicht Tatsachen verdrehen um recht
    zu bekommen. Die Airlines kucken sehr wohl auf Städte, aber aus anderen Gründen
    und sie kucken auch auf Klimabedingungen. Aber primär kucken sie, dass sie
    Treibstoff sparen können, das geschieht nun einfach mal mit Ausnützung der Jet-
    Streams oder über Distanz, indem man einen polaren Weg wählt.

    > >und das muss auch nicht so sein, wenn du gegen einen Fallwind aufsteigen
    > willst, dann benötigst du richtig viel Energie,
    > Ja, jetzt wird´s wild. Bisher haben wir uns mit der normalen Flugphase
    > und nicht Start und Landung befasst. Ist das bei dir jetzt eins?
    Nein, wir haben über den gesamten Flug gesprochen. Start viel Energie, Reisehöhe,
    gleiten und landen. Und beim Sinkflug haben wir uns über die Rekuperation unterhalten.
    Schon alles vergessen?

    > >mal abgesehen davon, dass du immer auch mit Gegenwind rechnen musst. Das
    > kann nämlich den Spritbedarf richtig stark beeinflussen. Auf sehr langen
    > Flügen kann der entsprechende Jetstream locker 2-3h Reisezeit beeinflussen.
    > So habe ich LA schon in 9h erreicht, aber meistens über 13h gebraucht (etwa
    > die gleiche Flugroute).
    >
    > Das habe ich doch so beschrieben, dass ich stark annehme, dass man die
    > Höhenwinde
    > berücksichtigt, dass musst du mir jetzt nicht alles nachreden.
    Höhenwinde, bitte verwende den Fachjargon, sonst verwechselt man es noch
    mit einem Furz.

    > >Gleitwert? Du meinst wohl Gleitzahl? Aber weisst du auch was das ist?
    > >Die Tangens des Gleitwinkels ist die Gleitzahl. Der Gleitwinkel gibt den
    > Winkel an, unter dem ein Flugzeug im antriebsfreien Zustand (Gleitflug)
    > gegen die Horizontale nach UNTEN gleitet. Beim Segelflugzeug das wegen der
    > Thermik aufsteigt, spricht man vom Auftriebskoeffizient. Das
    > Gleitverhältnis E ist der Kehrwert der Gleitzahl. Gleiten heisst
    > dementsprechend nicht stationärer Geradeausflug, sondern 'nach unten
    > gleiten'. Merkst du etwas?
    >
    > Ich merke vor allem Dingen eins, dass du etwas aus Wikipedia oder sonst
    Ich weiss, diese Zusammenhänge auch selber, aber diese Zusammenhänge
    noch zu beschreiben, dafür habe ich keine Zeit. Besser als in Wikipedia kann
    man es nicht beschreiben.

    > woher abgeschrieben hast,
    bist du wahnsinnig... ich schreibe dir das doch nicht noch ab,... cut&paste

    > etwas in dem sich zwei Worte von meinen
    > Ausführungen unterscheiden in der Hoffnung irgendeiner Bedeutung die es
    na dann vergleich mal deine Höhenwinde

    > >Der Jet steigt schneller auf, wenn du genug Triebwerksleistung und
    > Gegenwind hast. Also nix Spritersparnis. Spritersparnis hast du, wenn du
    > auf der Reisehöhe mit dem Jetstream fliegst. Bitte keine Diskussion, so ist
    > es einfach.
    > Klingt ziemlich chaotisch. Worauf ist das denn jetzt eine Antwort?
    Auf deine Höhenwinde (mir kommen dabei einfach immer Fürze in den Sinn, sorry).

    > >sprich 'mit dem Jetstream oder gegen den JS', aber für Schülerjungs:
    > Rückenwind -hehe-
    >
    > Ich hatte schon angst, du würdest selbst das nicht verstehen. Das hast du
    > aber und ich finde das ja schon toll, fehlt dir jetzt nur noch der
    > Zusammenhang zu meinem Text.
    Du weisst, ja schon selbst nicht mehr, was du zwei Kommentare vorher
    zusammengeschrieben hast.

    > Wie? Du hast doch unsere freundlich Unterhaltung gestartet in "Eine
    > Überraschung von Airbus". Dein anderer begonnener
    Aber genau, in diesem Thread hast du auf mich geantwortet, nicht anderst.

    > damit hab ich nichts zu tun, also verwechsele da meine Antworten bitte
    > nicht mit irgend welchen anderen Kritiken an deinen Ausführungen.
    Ich denke, es gibt nur einen <Ach> hier. Dein Thread mit Dr. Whatson vor
    2 Wochen war schon Haarsträubend. So schnell geht das nicht vergessen.

    > Hey, jetzt erheb mich doch nicht in Sphären in die ich nicht gehöre! Hier
    > sind ein paar Individuen unterwegs die bedeutend mehr Wissen über
    > Flugmechanik oder auch Supraleiterchemie aufbringen
    Das stimmt tatsächlich!

    > in deinen Texten als Nr. 1 auszugeben
    das mache ich nicht, aber was du hier vollziehst, hat keinen Hand und keinen
    Fuss, sorry. Du drehst und wendest Fakten, so wie es dir passt und wie die
    Diskussion gerade läuft, veränderst du die Parameter. Du quotest und löschst
    Texte so dass sich der Kontext biegt. Aber das haben dir auch schon Andere gesagt.

  11. Re: Wie stehts da mit den Energiegewinnen durch Gleiten?

    Autor: Ach 23.05.14 - 03:37

    Deinen eigenwilligen Kommentare überfliege ich diesmal komplette, teils ziehst du sie ja sogar selber ins lächerliche, und offensichtlich geht es dir nicht mal darum:

    >das mache ich nicht, aber was du hier vollziehst, hat keinen Hand und keinen
    >Fuss, sorry. Du drehst und wendest Fakten, so wie es dir passt und wie die
    >Diskussion gerade läuft, veränderst du die Parameter. Du quotest und löschst
    >Texte so dass sich der Kontext biegt.Aber das haben dir auch schon Andere gesagt.

    Erst mal nein, das haben mir andere noch nicht gesagt, aber ich kann dir gerne immer auch die ganze unübersichtliche Soße immer wieder in jeden Kommentar reinknallen, und nein, Freak, du magst das mit einer irgendwie nicht technisch angesiedelten und darum meinungslastigen Diskussion verwechseln, oder glauben, dass man Technik über C&Past mal nebenher abhakt um dann über das „Eigentliche“ zu reden, was in diesem Fall offensichtlich dein Unmut über die vergangene Diskussion mit Dr. Watson war. Dass es aber neben dem eigentlichen Wissen, welches ja überall, im Text, im Internet, einfach nachzulesen ist, fast noch viel mehr darum geht, welche logischen Schlussfolgerungen man aus den Informationen ziehen kann, manchmal sogar muss, das ist dir nicht bewusst, vieleicht glaubst du nicht einmal dass sowas überhaupt existiert, und bei Dr. Watson ist das nicht viel anders.

    Dass du damit die Technik als solche auf einen lächerlich niedrigen Stand reduzierst denn sie einfach nicht darstellt, das ist nicht mal der Punkt, denn dieses Verhalten kenne ich von vielen eher marktwirtschaftlich orientierten Personen, und, mit allem Respekt, ich würde dich eher im marktwirtschaftlichen Bereich ansiedeln, was mir aber gerne auch recht ist, meinem Spaß an der Technik tut das überhaupt keinen Abbruch. Zum Clash ist es bisher aber immer dann gekommen, wenn glasklare technische Kausalitäten mal eben von Aussagen wie den deinen weggewischt werden, weil du sie für unwichtig hältst, weil du markttechnischen und anderen Überlegungen den Vortritt gibst, weil du sie nicht verstehst, keine Ahnung, und dann muss ich damit rechnen, dass du mir das Übel nachträgst, wenn ich die Zusammenhänge erläutere und/oder die Widersprüche in deinen Aussagen beschreibe. Dabei habe ich überhaupt kein Problem damit dass mir jemand meine Annahmen widerlegt, ganz ehrlich, ich freue mich sogar darüber, wieder etwas sehr wichtiges dazugelernt, ein guter Tag! Genauso wenig, wie ich meinen Wissensrückstand gegenüber einem Aeronautiker, oder selbst nur einem interessierten Hobbypiloten verbergen wollte. Als Kind war ich mal im Modellbauclub vollkommen begeistert von meinen Flugmodellen und fasziniert von der und vollkommen verliebt in die Aerodynamik und allem was damit zu tun hat, ein geiles Thema. Klar, damit habe ich nicht das Wissen um moderne Linienjets gepachtet, aber ich habe mir doch ein tieferes Verständnis um das Verhalten von Flugkörpern „erarbeitet“, mit vielen ganz direkten und praktischen Erfahrungen über das Reagieren eines Flugkörpers im Wind, den Einfluss von Leitwerken usw., und dieses Verständnis ist doch ziemlich treffsicher, insbesondere dann, wenn man offen begeistert dafür ist, sein Wissen mit neuen Erkenntnissen zu ergänzen.

    Mit offensichtlichen Nebelkerzen- und Pseudo Argumenten ist es aber gerade deshalb schwierig, wenn du mir aber fundierte Argumente präsentierst, dann höre ich dir liebend gerne zu. Als Tipp; ordne das Gespräch doch einfach mal technisch ein, und nimm die Physik ernst, nicht als irgendwas und als die entscheidende Größe, das macht die Sache gleich viel einfacher, du wirst dich wundern!

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