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An sich ein interessantes Projekt

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  1. An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Schattenwerk 30.04.18 - 11:07

    Auch wenn ich Atomkraft, aufgrund der mangelnden Kontrollierbarkeit und Katastrophen-Sicherheit, nicht befürworten mag.

  2. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Muhaha 30.04.18 - 11:18

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn ich Atomkraft, aufgrund der mangelnden Kontrollierbarkeit und
    > Katastrophen-Sicherheit, nicht befürworten mag.

    Atomkraft ist klasse, wenn es keine Biosphäre gibt, die kurz- wie langfristig dadurch geschädigt wird. Eine Mondbasis wird ihre Energie sinnvollerweise über einen wie auch immer gearteten Kernreaktor beziehen. Soalnge der Mars noch nicht terraformiert ist, ebenso. Schnelle und bemannte interplanetare Raumfahrt ist nur mit Atomkraft sinnvoll möglich. Auf der Erde und im Orbit der Erde will ich diesen Rotz nicht haben :)

    Und ja, das ist ein technisch faszinierendes Projekt hier, keine Frage.

  3. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: ChMu 30.04.18 - 11:29

    Raumschiffe mit Atomreaktor on board muessten aber im Orbit assembled werden, auch der Mond befindet sich noch im Orbit.
    Wie willst Du einen Reaktor im Luftleeren oder Luftarmen Bereich kuehlen? Wenn normale Computer Prozessoren bereits ein Problem bedeuten was die Abwaerme angeht, wie willst Du da Mega oder Giga Watt abfuehren?

  4. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 30.04.18 - 11:33

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Raumschiffe mit Atomreaktor on board muessten aber im Orbit assembled
    > werden, auch der Mond befindet sich noch im Orbit.
    > Wie willst Du einen Reaktor im Luftleeren oder Luftarmen Bereich kuehlen?
    > Wenn normale Computer Prozessoren bereits ein Problem bedeuten was die
    > Abwaerme angeht, wie willst Du da Mega oder Giga Watt abfuehren?

    Sowas hat es schon gegeben und soll es auch wieder geben. (Allerdings: Nicht im (Erd-)Orbit.) https://www.golem.de/news/kilopower-ein-kernreaktor-fuer-raumsonden-1712-131418-6.html

    Die Kühlung läuft dann mit Radiatoren, durch Abstrahlung von Wärme.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

  5. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Zazu42 30.04.18 - 11:39

    Wenn du nicht jeden Krebstoten seit Tschernobyl in Europa zu den "Atomkrafttoten" dazuzählst sterben für Atomkraft weniger Menschen pro Gigawatt als für Kohle, Gas oder Wasserkraft, Rechnet man Staudammbrüche mit ein ist Wasserkraft sogar die "schlimmste" Form der Energie gewinnung.


    https://www.newscientist.com/article/mg20928053.600-fossil-fuels-are-far-deadlier-than-nuclear-power/



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.18 11:48 durch Zazu42.

  6. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Muhaha 30.04.18 - 11:46

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Raumschiffe mit Atomreaktor on board muessten aber im Orbit assembled
    > werden, auch der Mond befindet sich noch im Orbit.

    Fällt der Mond auf die Erde, wenn mal ein Steuerungscomputer versagt?

    > Wie willst Du einen Reaktor im Luftleeren oder Luftarmen Bereich kuehlen?
    > Wenn normale Computer Prozessoren bereits ein Problem bedeuten was die
    > Abwaerme angeht, wie willst Du da Mega oder Giga Watt abfuehren?

    Mit entsprechend konstruierten Wärmetauschern? Das ist kein prinzipielles Problem, für welches man erst futuristische, heute noch undenkbare Materialien oder noch unbekannte wissenschaftliche Erkenntnisse benötigt. Das ist mit heutigem Wissen umsetzbar. Es gibt mittlerweile genug Konzepte und Projekte für den Einsatz nuklearer Reaktoren im All. Da gibt es Vorschläge mit Sterling-Motoren (für kleinere Schiffe/Stationen), andere wollen mit flüssigem Metall kühlen, usw. usf.

    Etwas esoterischer sind zwar noch Vorschläge für Nukleartriebwerke, aber auch da wird nicht einfach irgendwas wild herumspekuliert, das ist ebenfalls technisch sehr solide und mit entsprechendem Einsatz realistisch umsetzbar.

  7. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: FreierLukas 30.04.18 - 11:49

    Die Deutschen etnwickeln meanwhile schon fleißig am Diesel-Rover. Das ist die Zukunft!

  8. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: blaub4r 30.04.18 - 11:51

    doofe frage aber im weltall sind ca -270 grad. sollte das nicht mehr als ausreichen zum kühlen der reaktoren ?

  9. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Muhaha 30.04.18 - 11:52

    Zazu42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du nicht jeden Krebstoten seit Tschernobyl in Europa zu den
    > "Atomkrafttoten" dazuzählst sterben für Atomkraft weniger Menschen pro
    > Gigawatt als für Kohle, Gas oder Wasserkraft, Rechnet man Staudammbrüche
    > mit ein ist Wasserkraft sogar die "schlimmste" Form der Energie gewinnung.

    Wenn ein Staudamm bricht, wenn ein Windrad durch Fehlfunktion umkippt, wenn die Biogas-Anlage explodiert, sind davon nur unmittelbar diejenigen in der Umgebung des Flusses/Objekts bedroht. Kohle bedroht durch CO2 und den dadurch mit unterstützten Klimawandel Abermillionen Menschen auf der ganzen Welt. Ebenso die Kernkraft, wo sich Radioaktivität durch Wind und Strömung ebenfalls weltweit ausbreiten kann.

  10. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: FreierLukas 30.04.18 - 11:57

    Was ist Temperatur? Im Grunde ist das nichts anderes als die Teilchengeschwindigkeit. Fliegt nen Teilchen gegen deine Haut wird sie Warm. Je mehr schnelle Teilchen gegen deine Haut fliegen umso heißer wirds. Ist deine Haut wärmer als die Umgebung dann funktioniert das genau umgekehrt. Jede Zelle deines Körpers ist glücklich und gibt Energie an die Umgebung ab. Das nennt man Konvektion.

    Da das nahe Vakuum aber so wenige Teilchen hat findet praktisch keine Konvektion statt. Die Temperatur merkt man genauso wenig wie man die 1600 Grad heiße Thermosphäre der Erde fühlt. Die Temperaturen im Weltall sind belanglos.

    Worauf es ankommt ist die Sonnenstrahlung. Anders als auf der Erde wo sich die Luft erwärmt und wie im Backofen alles relativ gleichmäßig erhitzt, heizen sich Objekte im All nur von der Sonnenseite aus auf. Das kann zu enormen mechanischen Spannungen führen die zB. nen Tank aufreißen können. Da spricht man dann von -100 bis +100 Grad aber das hat wie gesat nichts mit der Weltalltemperatur zu tun.

    ZLNG; Nicht das Vekuum hat eine Temperatur sondern die extrem dünnen Gase im All. Da sie so dünn sind findet eine vernachlässigbare Konvektion statt (Energie vom Objekt -> Gas) also ist es auch nicht spürbar kühl obwohl die Temperaturen weit unterm Gefrierpunkt sind.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.18 12:05 durch FreierLukas.

  11. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Tantalus 30.04.18 - 11:58

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > doofe frage aber im weltall sind ca -270 grad. sollte das nicht mehr als
    > ausreichen zum kühlen der reaktoren ?

    Jein, denn im Weltall fehlt Dir schlicht ein Medium zum Abtransport der (Wärme-)Energie. Die einzige Möglichkeit sind Radiatoren, die Infrarotstrahlung abgeben, und deren Leistung ist begrenzt. Ausserdem sind im Weltall mitnichten -270 Grad, wenn Du in direkter Sonneneinstrahlung bist, wirds Dir da schon ordentlich warm.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  12. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Eheran 30.04.18 - 12:33

    >ZLNG; Nicht das Vekuum hat eine Temperatur sondern die extrem dünnen Gase im All.
    Falsch. Die paar Teilchen im Weltall hätten eine extrem hohe Temperatur, weil extrem Energiereich. Die spielen aber ob ihrer geringen Anzahl keine Rolle.
    Es geht um die (Wärme)strahlung. Und davon gibt es arg wenig, wenn die Sonne nicht grad sichtbar ist und recht nah ist.

    Damit gibt es kein Gleichgewicht wie hier auf dem Planeten, wo alles warme um einen herum auch wieder wärme zurück strahlt. Die ganze Wärme ist weg. AFAIR würde man unisoliert (nackt) als Mensch dort mit etwa 1kW Wärme abstrahlen, jedenfalls anfangs, wenn die Haut noch warm ist. Kann man auch recht leicht nachrechnen:
    Wärmestrom = Emissionsgrad * Stefan-Boltzmann-Konstante * Abstrahlende Oberfläche * (Temperatur-Mensch^4 - Temperatur-All^4)
    Also Q-punkt = ~1 * 5,7 * 10^-8 W/(m²*K^4) * 2m² * (300K^4 - 4K^4) = ~1kW



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.18 12:33 durch Eheran.

  13. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: NewEconomy 30.04.18 - 12:36

    Ja aber in Filmen gefrieren Menschen doch immer innerhalb von Sekunden? :(

    SCNR



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.18 12:37 durch NewEconomy.

  14. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Eheran 30.04.18 - 12:37

    >Kohle bedroht durch CO2 und den dadurch mit unterstützten Klimawandel Abermillionen Menschen auf der ganzen Welt. Ebenso die Kernkraft, wo sich Radioaktivität durch Wind und Strömung ebenfalls weltweit ausbreiten kann.
    CO2 beeinflusst das Klima und betrifft damit (in)direkt alle Menschen, nicht nur ein paar Millionen.
    Beim Kernkraftwerk in dicht besiedelter Umgebung sind es ein paar millionen. In sinnvolleren Regionen nur noch ein paar Tausend.
    Diese werden auch nicht überrascht und sterben durch eine Flutwelle. Sie müssen aber sicherlich ihre Häuser verlassen.

  15. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 30.04.18 - 12:46

    Wasser (z.B. Spucke) würde erst kochen, dann gefrieren. Wobei das "kochen" nicht mit höherer Temperatur einher geht - ganz im Gegenteil. Das verdampfende Wasser würde dem flüssigen Wasser die Verdampfungswärme entziehen, bis es gefriert.

    Wie lange der letzte Teil braucht, ist fraglich. Jedenfalls mehr als ein paar Sekunden. Der erste Teil ist belegt, weil es mal jemandem bei einem Unfall passiert ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=KO8L9tKR4CY

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

  16. Re: Durch Stahlung! (kwT)

    Autor: mark.wolf 30.04.18 - 12:51

    kT

  17. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Keridalspidialose 30.04.18 - 13:09

    Naja...
    hier hat es den Vorteil dass man es leicht "entsorgen" kann.

    Nicht problemlos, nicht sauber, aber eben leicht.

    Geht unter, aus den Augen aus dem Sinn. "Unfall". Weiter gehts, Geld verdienen!

    ___________________________________________________________

  18. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: ChMu 30.04.18 - 13:31

    Frank Wunderlich-Pfeiffer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Raumschiffe mit Atomreaktor on board muessten aber im Orbit assembled
    > > werden, auch der Mond befindet sich noch im Orbit.
    > > Wie willst Du einen Reaktor im Luftleeren oder Luftarmen Bereich
    > kuehlen?
    > > Wenn normale Computer Prozessoren bereits ein Problem bedeuten was die
    > > Abwaerme angeht, wie willst Du da Mega oder Giga Watt abfuehren?
    >
    > Sowas hat es schon gegeben und soll es auch wieder geben. (Allerdings:
    > Nicht im (Erd-)Orbit.) www.golem.de
    >
    > Die Kühlung läuft dann mit Radiatoren, durch Abstrahlung von Wärme.

    KRUSTY ist aber noch nicht. Und das Kilowatt Projekt ist ja deshalb so klein, weil man eben meint, die 4kW Waerme ueber die Sterling motoren abfuehren zu koennen. Gelungen ist das in den letzten 3 Jahren noch nicht. Und groesser wird gleich um Dimensionen schwieriger. Ein Generationen Ship damit zu versorgen duerfte mehr als schwierig werden, also wenns um Giga Watt fuer Lebens Erhaltung und Antrieb geht. Ne 20Jahre Sonden Mission, ok, aber was richtiges?
    Radiatoren sind sehr begrenzt was die Leistung angeht. Und wenn die Dinger groesser werden als der Rest vom Ship, ist der Sache auch nicht gedient.

  19. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: ArcherV 30.04.18 - 14:19

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KRUSTY ist aber noch nicht. Und das Kilowatt Projekt ist ja deshalb so
    > klein, weil man eben meint, die 4kW Waerme ueber die Sterling motoren
    > abfuehren zu koennen. Gelungen ist das in den letzten 3 Jahren noch nicht.
    > Und groesser wird gleich um Dimensionen schwieriger. Ein Generationen Ship
    > damit zu versorgen duerfte mehr als schwierig werden, also wenns um Giga
    > Watt fuer Lebens Erhaltung und Antrieb geht. Ne 20Jahre Sonden Mission, ok,
    > aber was richtiges?
    > Radiatoren sind sehr begrenzt was die Leistung angeht. Und wenn die Dinger
    > groesser werden als der Rest vom Ship, ist der Sache auch nicht gedient.

    Du brauchst aber kein Generationenschiff sobald ein paar kluge Köpfe den Warpantrieb gebaut haben.

  20. Re: An sich ein interessantes Projekt

    Autor: Eheran 30.04.18 - 14:27

    Interessant.
    Gibt es noch andere Personen, die einem Vakuum ausgesetzt waren?

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