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Bisschen Hintergrund, warum:

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  1. Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: Eheran 30.07.19 - 16:07

    Dort kann man schlichtweg auf keine andere Art Strom/Wärme erzeugen.
    Kohl/Öl/Gas müsste man hintransportieren. Das geht z.B. im Winter nicht und wäre auch sehr teuer.
    Solar geht mangels Licht nicht.
    Wind geht dort technisch nicht.*
    Erdwärme gibts nicht.

    *Da bin ich mir grad nicht mehr 100% sicher, hab das aus einem Vortrag bezüglich KKW in Bilibino.


    Diese schwimmenden KKW können diese Regionen hingegen sicher versorgen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.19 16:08 durch Eheran.

  2. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: NeoChronos 30.07.19 - 16:19

    Wird da nicht Öl (und damit auch Gas) abgebaut? Also müsste man es in diesem Sinne nicht dort hin transportieren^^

    Wind geht wahrscheinlich nicht, weil die Mechanik das bei den Temperaturen nicht mitmacht? Würde mich auch mal interessieren was der genaue Grund ist.

    Erdwärme sollte es doch überall geben, aber man müsste ggf. zu tief bohren und bräuchte ja trotzdem noch Strom?

  3. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: Muhaha 30.07.19 - 16:30

    NeoChronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird da nicht Öl (und damit auch Gas) abgebaut?

    NOCH nicht. Es wird vermutet. Wenn, dann ja, keine Frage.

    > Erdwärme sollte es doch überall geben, aber man müsste ggf. zu tief bohren
    > und bräuchte ja trotzdem noch Strom?

    Jopp. Erdwärme wird meist nur dort genutzt, wo man nicht tief bohren muss, das Magma sehr dicht unter der Oberfläche vorbeiströmt, wie zum Beispiel in Island.

    Ansonsten kann man nur hoffen, dass die Russen diesmal die Sache besser im Griff haben. Und ein tiefes, TIEFES Loch irgendwo im Ural haben, wo man radioaktive Abfälle sicher und dauerhaft so entsorgen kann, dass nachfolgenden Generationen nicht plötzlich ein lustiges Geschenk in den Schoß fällt.

  4. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: wonoscho 30.07.19 - 16:54

    Erdwärme wird hierzulande auch in Form von Grundwasser genutzt
    z.B. für Grundwasserwärmepumpen. Grundwasser gibts hierzulande vielerorts schon in wenigen Metern Tiefe.

    Aber in Sibirien besteht der Boden in einer Tiefe bis zu 1500 Metern aus Permafrost.

  5. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: osolemiox 30.07.19 - 17:09

    Zu wenig Licht für Photovoltaik ist dort ganz sicher nicht. Siehe: https://presse.lg.de/2016/07/14/lg-solar-unterstuetzt-nachhaltige-energieerzeugung-in-der-antarktis/

    "Was vor dem Hintergrund der extremen Kälte der Polarnacht fast surreal anmutet, könnte tatsächlich Schule machen: Schließlich sind während des antarktischen Sommers Tage mit bis zu 24 Stunden konstanter Lichteinstrahlung zu verzeichnen – im Jahresmittel ist das etwa mit Werten in Norddeutschland vergleichbar."

    Das sind eigentlich Idealbedingungen für eigenverbrauchte Photovoltaik und reduziert den Bedarf an Stromspeichern enorm - nahezu konstanter Lichteinfall, rund um die Uhr.

    Das mit dem schwimmenden Atomkraftwerk hat sicherlich auch mit Ideologie und demonstrierter "Überlegenheit" (Weltmacht) zu tun - und damit, dass man mit Kernkraft in Russland halt "gut" umgehen kann. Ob der Strom dort dann tatsächlich günstiger rauskommt, als das mittels Photovoltaik und Stromspeichern der Fall gewesen wäre, sei mal dahingestellt.

    Edit: vermutlich alleine schon aufgrund der Mitarbeiterkosten nicht.

    "elektrische Leistung von etwa 70 Megawatt. Alle Systeme für die Stromerzeugung sowie die Lager für die Brennstäbe sind an Bord untergebracht. Auch die Mannschaften wohnen auf dem Schiff. Über 340 Mann werden rund um die Uhr in dem Kraftwerk arbeiten."

    340 Vollzeitstellen für eine Anlage mit gerade einmal 70 Megawatt Peak-Leistung? So viel erreichen größere Solarparks auch - oder eine Hand voll moderner Windkraftanlagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.19 17:21 durch osolemiox.

  6. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: Eheran 30.07.19 - 17:19

    >Zu wenig Licht für Photovoltaik ist dort ganz sicher nicht.
    >nahezu konstanter Lichteinfall, rund um die Uhr.
    Ja und... was ist mit dem anderen halben Jahr mit fast gar keinem Licht...?

    >und reduziert den Bedarf an Stromspeichern enorm
    Leider genau das Gegenteil, da man für ein halbes Jahr speichern müsste statt nur für ein paar Stunden, wenn man wie am Äquator immer 12h Sonne+Nacht hätte...

  7. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: osolemiox 30.07.19 - 17:25

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zu wenig Licht für Photovoltaik ist dort ganz sicher nicht.
    > >nahezu konstanter Lichteinfall, rund um die Uhr.
    > Ja und... was ist mit dem anderen halben Jahr mit fast gar keinem
    > Licht...?
    >
    > >und reduziert den Bedarf an Stromspeichern enorm
    > Leider genau das Gegenteil, da man für ein halbes Jahr speichern müsste
    > statt nur für ein paar Stunden, wenn man wie am Äquator immer 12h
    > Sonne+Nacht hätte...

    Kommt halt darauf an, ob es sich dort vor Ort so ähnlich verhält wie bei den Forschungsstationen in der Antarktis. Die Stadt, von der die Rede ist, ist eher ein Dorf. Alles Andere sind offenbar Beschäftigte. Sind die dort ähnlich wie bei Forschungsstationen in Extremregionen bis auf eine Notbesetzung nur im Sommer vor Ort, oder das ganze Jahr? Dann könnte man den Strom immer noch mittels Power2Gas speichern.

  8. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: ibsi 30.07.19 - 17:42

    Da werden s.g. Kollektoren unter der Erde angebracht die dann mit einem Wärmetauscher dein Wasser wärmen.

    http://www.iws-waerme.de/produkte/waermepumpen76/

  9. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: wonoscho 30.07.19 - 17:56

    Guckst du hier:
    https://ihre-waermepumpe.de/grundlagen-und-technik/grundwasserwaermepumpe-funktion-preise.html

  10. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: Eheran 30.07.19 - 18:09

    >Daher wird die Wärmeenergie des Grundwassers in einem Verdichter (Kompressor) unter Druck auf ein höheres Temperaturniveau gepumpt. Danach liegen Temperaturen von 40 bis 60 Grad

    Da schüttelt es mich richtig. Wieso schreibt man sowas? Wer hat sich das ausgedacht? Warum nicht einfach Wiki kopieren, wenn man es nicht weiß?

  11. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: knabba 30.07.19 - 19:31

    Die Leute wohnen da natürlich die ganze Zeit. Die haben da ihre Schulen und Häuser. Bei "Galileo" auf youtube gibt es da genug Videos wo sie solche Gegenden besuchen. Übrigens auch in Alaska in den USA. Und natürlich wohnen dort auch alle das ganze Jahr.

  12. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: osolemiox 30.07.19 - 20:08

    knabba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute wohnen da natürlich die ganze Zeit. Die haben da ihre Schulen und
    > Häuser. Bei "Galileo" auf youtube gibt es da genug Videos wo sie solche
    > Gegenden besuchen. Übrigens auch in Alaska in den USA. Und natürlich wohnen
    > dort auch alle das ganze Jahr.

    In dem Ort wohnen gerade einmal 5.000 Leute, Tendenz sinkend. Offenbar geht es aber darum neue Öl- und Gasfelder zu erschließen, auf die Russland Anspruch erhebt. Deswegen der ganze Aufwand. Das werden viel mehr Leute sein, als bislang in dem Ort leben und ob die sich dann auch das ganze Jahre dort aufhalten oder nicht, konnte mir bislang niemand beantworten. Falls nicht, würde die Sonnenenergie (bin einer entsprechend dimensionierten Anlage) wohl auch in Winter für die verbliebenen Leute reichen - genauso eigentlich, wie bei den Forschungsstationen am Südpol - dort sind im (antarktischen) Sommer 10x mehr Forscher anwesend, als im (antarktischen) Winter.

  13. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: Aki-San 31.07.19 - 07:02

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu wenig Licht für Photovoltaik ist dort ganz sicher nicht. Siehe:
    > presse.lg.de
    >
    > "Was vor dem Hintergrund der extremen Kälte der Polarnacht fast surreal
    > anmutet, könnte tatsächlich Schule machen: Schließlich sind während des
    > antarktischen Sommers Tage mit bis zu 24 Stunden konstanter
    > Lichteinstrahlung zu verzeichnen – im Jahresmittel ist das etwa mit
    > Werten in Norddeutschland vergleichbar."
    >
    > Das sind eigentlich Idealbedingungen für eigenverbrauchte Photovoltaik und
    > reduziert den Bedarf an Stromspeichern enorm - nahezu konstanter
    > Lichteinfall, rund um die Uhr.
    >
    > Das mit dem schwimmenden Atomkraftwerk hat sicherlich auch mit Ideologie
    > und demonstrierter "Überlegenheit" (Weltmacht) zu tun - und damit, dass man
    > mit Kernkraft in Russland halt "gut" umgehen kann. Ob der Strom dort dann
    > tatsächlich günstiger rauskommt, als das mittels Photovoltaik und
    > Stromspeichern der Fall gewesen wäre, sei mal dahingestellt.
    >
    > Edit: vermutlich alleine schon aufgrund der Mitarbeiterkosten nicht.
    >
    > "elektrische Leistung von etwa 70 Megawatt. Alle Systeme für die
    > Stromerzeugung sowie die Lager für die Brennstäbe sind an Bord
    > untergebracht. Auch die Mannschaften wohnen auf dem Schiff. Über 340 Mann
    > werden rund um die Uhr in dem Kraftwerk arbeiten."
    >
    > 340 Vollzeitstellen für eine Anlage mit gerade einmal 70 Megawatt
    > Peak-Leistung? So viel erreichen größere Solarparks auch - oder eine Hand
    > voll moderner Windkraftanlagen.

    Theoritische Leistung ohne Wettereffekte. Vielleicht liegt das Dorf in einem Tal, vielleicht gibt es Eiswinde die jede Sonnenenergieanlage direkt mit einer dicken Eisschicht überziehen, vielleicht ist es ein Gebiet mit vielen Wolken.. Dort spielen sicherlich mehr Faktoren mit hinein, warum andere Energien nicht unbedingt nutzbar sind.

    Nicht zu vergessen... 50% Energie sind eben nur 50% Energie...

    Last but not least: Pflege du mal einen WInd oder Solarpark bei -40°C... der Aufwand ist vermutlich doch etwas größer als bei gemässigten Klimaregionen..

  14. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: osolemiox 31.07.19 - 08:24

    Aki-San schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zu wenig Licht für Photovoltaik ist dort ganz sicher nicht. Siehe:
    > > presse.lg.de
    > >
    > > "Was vor dem Hintergrund der extremen Kälte der Polarnacht fast surreal
    > > anmutet, könnte tatsächlich Schule machen: Schließlich sind während des
    > > antarktischen Sommers Tage mit bis zu 24 Stunden konstanter
    > > Lichteinstrahlung zu verzeichnen – im Jahresmittel ist das etwa
    > mit
    > > Werten in Norddeutschland vergleichbar."
    > >
    > > Das sind eigentlich Idealbedingungen für eigenverbrauchte Photovoltaik
    > und
    > > reduziert den Bedarf an Stromspeichern enorm - nahezu konstanter
    > > Lichteinfall, rund um die Uhr.
    > >
    > > Das mit dem schwimmenden Atomkraftwerk hat sicherlich auch mit Ideologie
    > > und demonstrierter "Überlegenheit" (Weltmacht) zu tun - und damit, dass
    > man
    > > mit Kernkraft in Russland halt "gut" umgehen kann. Ob der Strom dort
    > dann
    > > tatsächlich günstiger rauskommt, als das mittels Photovoltaik und
    > > Stromspeichern der Fall gewesen wäre, sei mal dahingestellt.
    > >
    > > Edit: vermutlich alleine schon aufgrund der Mitarbeiterkosten nicht.
    > >
    > > "elektrische Leistung von etwa 70 Megawatt. Alle Systeme für die
    > > Stromerzeugung sowie die Lager für die Brennstäbe sind an Bord
    > > untergebracht. Auch die Mannschaften wohnen auf dem Schiff. Über 340
    > Mann
    > > werden rund um die Uhr in dem Kraftwerk arbeiten."
    > >
    > > 340 Vollzeitstellen für eine Anlage mit gerade einmal 70 Megawatt
    > > Peak-Leistung? So viel erreichen größere Solarparks auch - oder eine
    > Hand
    > > voll moderner Windkraftanlagen.
    >
    > Theoritische Leistung ohne Wettereffekte. Vielleicht liegt das Dorf in
    > einem Tal, vielleicht gibt es Eiswinde die jede Sonnenenergieanlage direkt
    > mit einer dicken Eisschicht überziehen, vielleicht ist es ein Gebiet mit
    > vielen Wolken.. Dort spielen sicherlich mehr Faktoren mit hinein, warum
    > andere Energien nicht unbedingt nutzbar sind.
    >
    > Nicht zu vergessen... 50% Energie sind eben nur 50% Energie...
    >
    > Last but not least: Pflege du mal einen WInd oder Solarpark bei -40°C...
    > der Aufwand ist vermutlich doch etwas größer als bei gemässigten
    > Klimaregionen..

    Ich sehe da nicht so das große Problem.

    https://www.powermag.com/russias-largest-independent-power-company-built-solar-facility-siberia/

    http://getek.no/referanser/

    Für die Wettereffekte gibt es Power2Gas :)

  15. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: Quantium40 31.07.19 - 12:48

    Zum Thema Wind:
    https://de.rbth.com/lifestyle/81767-juschak-gefaehrlichster-wind-pewek-ferner-osten-russland

  16. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: Quantium40 31.07.19 - 12:56

    osolemiox schrieb:
    > Ich sehe da nicht so das große Problem.
    > https://www.powermag.com/russias-largest-independent-power-company-built-solar-facility-siberia/
    > Für die Wettereffekte gibt es Power2Gas :)

    Die Anlage hat immerhin 5.2 MW. Das ist nichtmal ein Zehntel der Leistung nur eines der Reaktoren der Akademik Lomonossow.

    Und dann schau dir mal an, wo Abakan liegt und wo Pewek auf der Karte zu finden ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Abakan_(Stadt)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pewek

    Abakan liegt etwa auf der Höhe von Hamburg oder Schwerin.
    Pewek befindet sich auf der Höhe von Tromso (Norwegen). Das sind grob geschätzt 1800km weiter nördlich.

  17. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: osolemiox 31.07.19 - 13:07

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Wind:
    > de.rbth.com

    Na und? Mitten am Südpol bei noch höheren Windgeschwindigkeiten steht eine 1 MW Windkraftanlage.

  18. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: Quantium40 31.07.19 - 13:11

    osolemiox schrieb:
    > und? Mitten am Südpol bei noch höheren Windgeschwindigkeiten steht eine
    > 1 MW Windkraftanlage.

    Bei Windkraftanlagen sind hohe Windgeschwindigkeiten prinzipiell natürlich toll, wenn sie denn relativ konstant sind. In Pewek hat man aber nicht konstante Winde, sondern eine schöne Mischung aus Windstille, Orkan und Orkanböen aus wechselnden Richtungen.

  19. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: osolemiox 31.07.19 - 13:11

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > > Ich sehe da nicht so das große Problem.
    > > www.powermag.com
    > > Für die Wettereffekte gibt es Power2Gas :)
    >
    > Die Anlage hat immerhin 5.2 MW.

    Es geht doch überhaupt nicht um die Größe, sondern um die Machbarkeit auch an extremen Standorten.

    > Das ist nichtmal ein Zehntel der Leistung
    > nur eines der Reaktoren der Akademik Lomonossow.

    Na und? Dann baut man eine größere Anlage. Macht dann gerade einmal 0,45 oder 0,5 km² Landverbrauch. In Pewek sicherlich kein Problem.

    > Und dann schau dir mal an, wo Abakan liegt und wo Pewek auf der Karte zu
    > finden ist.
    >
    > de.wikipedia.org
    > de.wikipedia.org

    Hatte ich längst, aber wie gesagt, Photovoltaikanlagen gibt es auch an noch extremeren Standorten am Südpol. Und ich bin mir relativ sicher, in Pewek steht auch bereits die eine oder andere Private.

  20. Re: Bisschen Hintergrund, warum:

    Autor: Quantium40 31.07.19 - 13:18

    osolemiox schrieb:
    > Hatte ich längst, aber wie gesagt, Photovoltaikanlagen gibt es auch an noch
    > extremeren Standorten am Südpol. Und ich bin mir relativ sicher, in Pewek
    > steht auch bereits die eine oder andere Private.

    Natürlich kann man überall Solaranlagen hinbauen. Aber guck mal bitte, wieviel Leistung die ach so tolle Anlage am Südpol bringt. In Pewek hat man es mit einer ganz anderen Größenordnung zu tun. Am Südpol hat man auch nicht unbedingt viel Bewölkung.
    Zudem dient das Kraftwerk in Pewek nicht nur der Stromerzeugung, sondern liefert auch Prozesswärme.

    https://de.weatherspark.com/y/144816/Durchschnittswetter-in-Pewek-Russland-das-ganze-Jahr-%C3%BCber

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