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"ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

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  1. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: SanderK 02.08.19 - 08:19

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum scheißen? Geht nur ganz oder gar nicht.
    > > Dir ist bewusst, dass es unter anderen die eher Laschen Vorschriften im
    > > Bezug auf Umweltschutz waren. Die viele der nun gewachsenen Länder erst
    > den
    > > Durchbruch brachte.
    > > Gibt doch heute schon Produktionen, die sich in Deutschland nicht
    > lohnen,
    > > weil zu viele Vorschriften in Sachen Umweltschutz.
    > > Nicht missverstehen, finde ich gut. Aber das so Weit treiben bis hier
    > fast
    > > nur noch Importiert wird?
    > > Umweltschutz ist Wichtig! Aber nur solange es auch die meisten es sich
    > > Leisten können.
    > > Von welchen Erleichterungen profitiert der kleine Arbeiter in der
    > > Mietwohnung? Also, welchen Anreiz kriegt der?
    > > Momentan sind für mich Stromer auch eher Autos die Wer kauft, der vorher
    > eh
    > > schon das Geld hatte, nun aber die Vorteile sich erkaufen kann. Ist das
    > > Umweltschutz?
    >
    > Sorry, aber auf Grundlage vollkommen falscher Annahmen lässt es sich nun
    > mal nicht diskutieren.
    Probiert habe ich es Trotzdem.
    So Falsch sind Deine Annahmen auch nicht ;-)
    Schönen Freitag und Wochenende noch!

  2. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: Hello_World 02.08.19 - 14:31

    ufo70 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abseits 30 Jahre alter SU-Propaganda geht man heute inkl. Langzeitfolgen
    > von Hunderttausend Toten aus.
    Keine seriöse Untersuchung kommt annähernd auf solche Zahlen. WHO und IAEA haben das untersucht und sind in dem Bericht zu dem Ergebnis gekommen, dass weniger als 50 Personen durch die unmittelbaren Folgen des Unfalls (Strahlenkrankheit) gestorben sind. Durch die freigesetzten Radionuklide haben zahlreiche Menschen erhöhte Strahlendosen erhalten. Die Folgen sind sehr schwer abzuschätzen, da man nicht viel darüber weiß, wie sich niedrige Strahlendosen (unter 100 mSv) auf die Lebenserwartung auswirken. Aus statistischen Gründen ist das sehr schwierig zu untersuchen. In dem WHO-Bericht ist die Rede von 4.000 zusätzlichen Krebstoten. Dabei ist das LNT-Modell zum Einsatz gekommen, das heute als veraltet gilt, da es die Konsequenzen der Strahlung tendenziell überschätzt. Und diese 4.000 sind auch nicht gleich nach dem Unfall erkrankt, sondern Jahre bis Jahrzehnte nach dem Unfall.

    > Insgesamt 600.000 Liquidatoren waren
    > extremster Strahlung ausgesetzt,
    Die durchschnittliche Strahlenbelastung der Liquidatoren im Jahr 1986 lag bei 170 mSv, 1988 bei 30 mSv. 170 sind sicher nicht gesund, aber eine Dosis unter 1 Sv ist keineswegs „extremste Strahlung“, und 30 mSv sind nach heutigem Wissensstand weitgehend unbedenklich.

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