Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Akademik Lomonossow: Russisches…

Greenpeace kritisiert

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Greenpeace kritisiert

    Autor: randya99 30.07.19 - 16:50

    Und was ist deren Lösungsvorschlag? Aha. Dachte ichs mir.

  2. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Muhaha 30.07.19 - 16:59

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist deren Lösungsvorschlag? Aha. Dachte ichs mir.

    Stell Dir mal vor, man kann etwas kritisieren, auch ohne einen eigenen Lösungsvorschlag zu bringen.

  3. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: wonoscho 30.07.19 - 17:01

    LOL
    Folgt man deiner Logik, dann findest du also alles gut,
    was du nicht ändern kannst ???

    Im Übrigen ist Verzicht auch oft eine Alternative, wenn oftmals auch eine unbequeme.
    Wenn man z.B. die Luftverschmutzung durch Flugzeuge kritisiert, dann wäre die Luftverschmutzung ganz einfach durch den Verzicht auf Flugreisen zu reduzieren.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.19 17:08 durch wonoscho.

  4. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Eheran 30.07.19 - 17:01

    Das interessiert die Mensche, die dort leben, nur recht wenig. Die brauchen immer Strom und Wärme, weil sie sonst umgeben von 1000km Eistundra einfach verrecken.

  5. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: jake 30.07.19 - 18:14

    wo kommen denn strom & wärme bisher her? gibt es dort wirklich keine option zur erneuerbaren energieerzeugung? auch das hätten ja eine wertvolle infos im artikel sein können.

  6. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Eheran 30.07.19 - 18:20

    Vom kleinsten KKW der Welt. Das ist jedoch ein super unsicherer Reaktor, einer der letzten seiner Art, wenn ich mich nicht irre. Hier in dem Video guckt man am Ende direkt in den Reaktor.

  7. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: jake 30.07.19 - 19:11

    prima, danke für die infos. solche details würde ich mir wie gesagt auch in news-artikeln wünschen. (*hint*)

  8. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 30.07.19 - 19:24

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gibt es dort wirklich keine option
    > zur erneuerbaren energieerzeugung?

    Ich wüsste zumindest nicht, wieso nicht.

    https://www.powermag.com/russias-largest-independent-power-company-built-solar-facility-siberia/

    Selbst am Südpol funktioniert das wunderbar und dort sind die Wetterbedingungen noch extremer.

    https://presse.lg.de/2016/07/14/lg-solar-unterstuetzt-nachhaltige-energieerzeugung-in-der-antarktis/

    Aber in Russland ist die Atomlobby eben noch viel stärker als bei uns.

  9. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Eheran 30.07.19 - 20:02

    >Selbst am Südpol funktioniert das wunderbar und dort sind die Wetterbedingungen noch extremer.

    Ja, als Zusatz zu Dieselgeneratoren. Nur kann man die dort auch nicht sinnvoll betreiben, weil es zu teuer wäre, dort den Diesel hin zu schaffen.

  10. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: metalheim 30.07.19 - 20:06

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jake schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gibt es dort wirklich keine option
    > > zur erneuerbaren energieerzeugung?
    >
    > Ich wüsste zumindest nicht, wieso nicht.
    > [...]

    Ja toll, in der Forschungsstation leben im Winter max. 8 Personen. Und wenn ich den LG Artikel richtig verstanden habe, gibt es noch einen (Öl) Generator.
    In Bilibino leben aber knapp 6000. Sollen diese 6000 Personen im Dauer-Dunklen Winter von Luft und Liebe warm gehalten werden?

    > Aber in Russland ist die Atomlobby eben noch viel stärker als bei uns.
    Ja, bestimmt. Hat in dem Fall aber nichts damit zu tun, dass es dort im Winter keine wirklich sinnvollen Alternativen Energiequellen gibt.

  11. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 30.07.19 - 20:15

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Selbst am Südpol funktioniert das wunderbar und dort sind die
    > Wetterbedingungen noch extremer.
    >
    > Ja, als Zusatz zu Dieselgeneratoren. Nur kann man die dort auch nicht
    > sinnvoll betreiben, weil es zu teuer wäre, dort den Diesel hin zu schaffen.

    Ähm, ne - Diesel an einen entlegenenen Ort in Sibirien zu transportieren, ist wesentlich günstiger, als zu einer Forschungsstation am Südpol. Dieselgeneratoren war dort lange Zeit der Status Quo, aber das wandelt sich gerade... die zitierte Solaranlage war nur eine erste Versuchsanlage, um bestimmte Dinge zu testen. Nun entsteht am selben Standort eine über 10x so große - und auch die Dieselgeneratoren werden mit der Zeit ganz weichen, alleine schon aus Umweltschutzgründen. "Benachbarte" Forschungsstationen haben übrigens auch bereits Windkraft im Einsatz, in Kombination mit Photovoltaik - und GETEK aus Nord-Norwegen ist ein Experte für Anlagen an extremen Standorten. Schau mal auf deren Homepage.

  12. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 30.07.19 - 20:22

    metalheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jake schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > gibt es dort wirklich keine option
    > > > zur erneuerbaren energieerzeugung?
    > >
    > > Ich wüsste zumindest nicht, wieso nicht.
    > > [...]
    >
    > Ja toll, in der Forschungsstation leben im Winter max. 8 Personen. Und wenn
    > ich den LG Artikel richtig verstanden habe, gibt es noch einen (Öl)
    > Generator.
    > In Bilibino leben aber knapp 6000. Sollen diese 6000 Personen im
    > Dauer-Dunklen Winter von Luft und Liebe warm gehalten werden?
    >
    > > Aber in Russland ist die Atomlobby eben noch viel stärker als bei uns.
    > Ja, bestimmt. Hat in dem Fall aber nichts damit zu tun, dass es dort im
    > Winter keine wirklich sinnvollen Alternativen Energiequellen gibt.

    8 oder 6.000 Personen macht in dieser Hinsicht keinen Unterschied - entscheidend ist lediglich das Verhältnis zwischen im Sommer und im Winter dort lebenden Leuten, die Solaranlage fällt halt umso größer aus. Die paar Dutzend Megawatt, die der schwimmende Reaktor haben soll, haben so manche kommunale Solaranlagen in Deutschland auch bereits. Oder aber man dimensioniert die Solaranlage halt noch größer (Photovoltaik-Strom ist um einiges günstiger, als Atomstrom) und verschenkt im Sommer einen Teil oder heizt Pools damit ;) Und gegen en paar Puffer-Akkus oder Power2Gas spricht ja auch nichts.

  13. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Eheran 30.07.19 - 22:39

    >8 oder 6.000 Personen macht in dieser Hinsicht keinen Unterschied
    Bei einer Forschungsstation, wo das Geld keine Rolle spielt. Das stimmt. Bei den Leuten hingegen schon.

    >Die paar Dutzend Megawatt, die der schwimmende Reaktor haben soll, haben so manche kommunale Solaranlagen in Deutschland auch bereits.
    Aber nicht 24/7 und auf dem 70. Breitengrad. Im Winter.

    >Oder aber man dimensioniert die Solaranlage halt noch größer
    Wie groß soll sie denn sein, dass sie an einem unbewölkten Tag im Winter dort ~700MWh an einem Tag generiert? (... sofern die Speicherung mit 100% effizienz erfolgt)
    Laut diesem Rechner bzw. deren Quelle für Wetterdaten kann man auf dem Breitengrad im Dezember mit 0,27kWh pro m² und Tag rechnen. Sagen wir es bleibt zur Not bei Dieselbackup und Solar brückt nur alle sonnigen Tage, damit der Speicher nicht absurd groß wird: Für den Winter mit angenommenen 30MW Bedarf (720MWh/d) braucht man dann mit 20% effizienten Solarzellen schlappe 13km² Solaranlage. Nope, völlig ausgeschlossen.

    >Und gegen en paar Puffer-Akkus oder Power2Gas spricht ja auch nichts.
    Naja, außer halt die unglaublichen Mengen Geld, die das kosten würde. Für eine einzige Nacht im Winter sind >500MWh Speicher nötig. Bei Power2Gas ist es der aktuelle Entwicklungsstatus. Davon will man sicher nicht mal eben eine ganze Stadt abhängig machen.

  14. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Aki-San 31.07.19 - 07:08

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LOL
    > Folgt man deiner Logik, dann findest du also alles gut,
    > was du nicht ändern kannst ???
    >
    > Im Übrigen ist Verzicht auch oft eine Alternative, wenn oftmals auch eine
    > unbequeme.
    > Wenn man z.B. die Luftverschmutzung durch Flugzeuge kritisiert, dann wäre
    > die Luftverschmutzung ganz einfach durch den Verzicht auf Flugreisen zu
    > reduzieren.

    Ah. Geil. Solche Aussagen liebe ich ja. Also wenn man die Welt retten will, Menschen abschaffen, richtig?

    :)

    Bessere Lösung: Vorschlag von Randya99 folgen und Verbesserungen anbieten. Vielleicht wären Solarflugzeuge aus Biokunststoff eine Klimaneutrale Alternative?

    @Ehran: Danke. Endlich mal jemand der auch sagt, Solarstrom ist nicht überall die Alternative..

  15. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 31.07.19 - 08:07

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >8 oder 6.000 Personen macht in dieser Hinsicht keinen Unterschied
    > Bei einer Forschungsstation, wo das Geld keine Rolle spielt. Das stimmt.
    > Bei den Leuten hingegen schon.

    Selbstverständlich spielt bei einer Forschungsstation Geld eine Rolle. Das war neben dem geringeren Umweltimpakt sogar der Hauptgrund, dort schrittweise Dieselgeneratoren durch Photovoltaik zu ersetzen.

    > >Die paar Dutzend Megawatt, die der schwimmende Reaktor haben soll, haben
    > so manche kommunale Solaranlagen in Deutschland auch bereits.
    > Aber nicht 24/7 und auf dem 70. Breitengrad. Im Winter.

    Gut, dass der Mensch auch gar nicht 24/7 immer genau dasselbe verbraucht, da gibt es enorme Schwankungen. Im Falle eines (überdimensionierten) Kernkraftwerkes als einzige Energiequelle bedeutet das enorme Verschwendung, da dieses sich im Gegensatz zu einem Stromspeicher nicht annähernd schnell genug dem Verbrauchsverhalten anpassen kann.

    Wie bereits aus dem Artikel zu Solaranlagen auf der Antarktis ersichtlich, sind solche Standorte für eine solare Nutzung viel besser als ihr Ruf. Ein spezifischer Jahresertrag wie in Norddeutschland ist eben alles andere, als schlecht. Ja, es kommt im Sommer Mittags weniger runter, dafür morgens und abends deutlich länger und auch noch (vergleichsweise) tief in den Winter hinein. Und dort verwendet man dann eben die mit Power2Gas gespeicherte Energie.

    > >Oder aber man dimensioniert die Solaranlage halt noch größer
    > Wie groß soll sie denn sein, dass sie an einem unbewölkten Tag im Winter
    > dort ~700MWh an einem Tag generiert? (... sofern die Speicherung mit 100%
    > effizienz erfolgt)
    > Laut diesem Rechner bzw. deren Quelle für Wetterdaten kann man auf dem
    > Breitengrad im Dezember mit 0,27kWh pro m² und Tag rechnen. Sagen wir es
    > bleibt zur Not bei Dieselbackup und Solar brückt nur alle sonnigen Tage,
    > damit der Speicher nicht absurd groß wird: Für den Winter mit angenommenen
    > 30MW Bedarf (720MWh/d) braucht man dann mit 20% effizienten Solarzellen
    > schlappe 13km² Solaranlage. Nope, völlig ausgeschlossen.

    Ich habe gar nicht erst versucht, deine Milchmädchenrechnung nachzurechnen... wieso gehst du nicht gleich von dem Solar-Ertrag bei völliger Dunkelheit aus? ;)

    1 MWp Photovoltaik benötigt heute etwa 1,5 ha Platz, 30 MWp (die an einem solchen ja angeblich ach so schlechten Standort gute 900 MWh/MWp p.a. liefert) demnach etwa 45 ha, das sind 0,45 km², nicht 13 km²! Und selbst Letztere benötigen "nur" etwa 3,5 x 3,5 km Fläche, die wohl gemerkt auch noch anderweitig, zum Beispiel für Landwirtschaft (sofern es eine solche in Sibirien gibt) nutzbar ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei dem vielen Platz in Sibirien ein ernsthaftes Problem darstellt.

    Aber dann (ohne die Nutzung von nennenswerten Energiespeichern, von denen du in deiner Rechnung ausgegangen bist, hättest du eben (genauso wie bei einem Kernkraftwerk) das Problem, dass du die meiste Zeit viel mehr produzierst, als verbraucht und benötigt wird.

    Ergo machen Stromspeicher vermutlich Sinn und dann benötigst du auch nur noch etwa 0,5 km² Photovoltaik, um den Jahresstrombedarf bei 30 MW in der Spitze, zu decken.

    > >Und gegen en paar Puffer-Akkus oder Power2Gas spricht ja auch nichts.
    > Naja, außer halt die unglaublichen Mengen Geld, die das kosten würde. Für

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das in Summe mehr kostet, als das ach so tolle, schwimmende Kernkraftwerk - die USA haben damit ja bereits so ihre, negativen Erfahrungen gemacht.

    > eine einzige Nacht im Winter sind >500MWh Speicher nötig.

    Die (Milchmädchen-)Rechnung zeigst du mir bitte. Zum einen werden wohl niemals konstant 30 MW abgerufen, zum anderen hat die Nacht nicht > 16,6666 Stunden ;) Insbesondere dort nicht, dort herrschen ja eher besonders lange Tage.

    > Bei Power2Gas ist
    > es der aktuelle Entwicklungsstatus.

    Was genau ist bitte der Entwicklungsstatus? Dir ist schon klar, dass man zum Skalieren eines Wasserstoff-Speichers lediglich größere Tanks (oder Kavernen) benötigt...?

    > Davon will man sicher nicht mal eben
    > eine ganze Stadt abhängig machen.

    Aber von einem Kernkraftwerk, das in Summe viel höhere kWh-Kosten verursacht, möchte man sie abhängig machen? Und was ist eigentlich, wenn dieses gewartet und neu mit Brennstäben bestückt werden muss? Wie stellt man in diesen zwei Monaten (laut Artikel) dann den Strom bereit...?

  16. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 31.07.19 - 08:15

    Aki-San schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Ehran: Danke. Endlich mal jemand der auch sagt, Solarstrom ist nicht
    > überall die Alternative..

    Allerdings mit zum Teil absurden Milchmädchenrechnungen "belegt", siehe mein obiger Kommentar. Erstaunlicherweise funktioniert Photovoltaik ja gerade an solchen Standorten sehr gut.

  17. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: DAASSI 31.07.19 - 08:20

    nur als Info: die Reaktoren die ersetzt werden sollen sind RBMKs. Also die Tscheronbyls… Durch einen deutlich neueren und sicheren. also alles gut :)

  18. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 31.07.19 - 08:25

    DAASSI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur als Info: die Reaktoren die ersetzt werden sollen sind RBMKs. Also die
    > Tscheronbyls… Durch einen deutlich neueren und sicheren. also alles
    > gut :)

    VW ersetzt Betrugsdiesel durch neue, "saubere" Diesel. Also alles gut :)

  19. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Bouncy 31.07.19 - 08:25

    Aki-San schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bessere Lösung: Vorschlag von Randya99 folgen und Verbesserungen anbieten.
    > Vielleicht wären Solarflugzeuge aus Biokunststoff eine Klimaneutrale
    > Alternative?
    Ja nun, vielleicht auch nicht. Sich irgendwas aus den Fingern saugen ist etwas völlig anderes als konkrete Gegenvorschläge zu machen. Ersteres geht immer und bringt nur am Stammtisch ein Hoch auf den vermeintlich cleveren Vorschlagenden (wie etwa "nutzt doch Solarflugzeuge für den Massentransport"), letzteres ist aufwendig, teuer, schwierig und geht entweder nicht oder noch nicht.
    Sinniger wäre manchmal einfach kritisieren und (Konsum)verzicht vorzuschlagen, wie etwa "ihr dämlichen Traveladdicts und Tripster, fliegt halt nicht 10x im Jahr an selfiekompatible Orte"...

  20. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: sebastilahn 31.07.19 - 08:53

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das interessiert die Mensche, die dort leben, nur recht wenig. Die brauchen
    > immer Strom und Wärme, weil sie sonst umgeben von 1000km Eistundra einfach
    > verrecken.

    Hmm zwingt sie denn einer dazu, in solch einer unliebsamen Umgebung zu wohnen? Mich wundert es immer wieder, warum sich das einige wenige antun und was dann für Klimmzüge gemacht werden, um diese Menschen dann auch noch am Leben zu halten...
    Russland hat sicherlich genug Landfläche, um die paar tausend Leute auch noch irgendwo unterzubringen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main, München, Braunschweig, Wolfsburg, Zwickau
  2. Dataport, verschiedene Standorte
  3. VIVAVIS GmbH, Ettlingen, Koblenz
  4. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529€
  2. 279,90€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Inside Bill's Brain rezensiert: Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos
Inside Bill's Brain rezensiert
Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos

Einer der erfolgreichsten Menschen der Welt ist eben auch nur ein Mensch: Die Netflix-Doku Inside Bill's Brain - Decoding Bill Gates zeichnet das teils emotionale Porträt eines introvertierten und schlauen Nerds, schweift aber leider zu oft in die gemeinnützige Arbeit des Microsoft-Gründers ab.
Eine Rezension von Oliver Nickel

  1. Microsoft Netflix bringt dreiteilige Dokumentation über Bill Gates

  1. China: Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan
    China
    Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan

    In China soll es ab Dezember Telefonnummern oder Internet-Anschlüsse nur noch mit Identitätsfeststellung per Gesichtserkennung geben. Eine entsprechende Regelung wurde kürzlich erlassen und soll auch für bereits registrierte Anschlüsse gelten.

  2. Nach Attentat in Halle: Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren
    Nach Attentat in Halle
    Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren

    Nach dem rechtsextremistisch motivierten Attentat in Halle gibt Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem Interview der "Gamerszene" eine Mitschuld und kündigte mehr Überwachung an. Kritiker werfen ihm eine Verharmlosung des Rechtsextremismus und Inkompetenz vor.

  3. Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten
    Siri
    Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

    Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.


  1. 15:37

  2. 15:15

  3. 12:56

  4. 15:15

  5. 13:51

  6. 12:41

  7. 22:35

  8. 16:49