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Greenpeace kritisiert

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  1. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 07:59

    sadan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was vergessen wird: der reaktor bzw das kraftwerk ist nicht erst seit heute
    > im bau. Hier wird mit technologie die derzeit nicht funktioniert, und schon
    > garnicht an den orten argumentiert. Hätten dir russen also bei baubegin auf
    > power2gas gesetzt würden sie bis jetzt keine funktionierende analge haben.
    > Bei den wintern dort wäre ich als einwohner sicher froh wenn die technik
    > funktioniert.

    Wann war denn der Baubeginn des Reaktors? Dir ist schon klar, dass beispielsweise in Stuttgart eine Wasserstofftankstelle steht, die direkt vor Ort mittels Elektrolyse Wasserstoff erzeugt. Und das schon seit einer ganzen Weile! Habe gerade gegoogelt, bereits seit 2013... funktionierende Power2Gas-Anlagen gibt es noch viel länger. Ich bin ja gespannt, mit welchem Scheinargument die Atomkraftbefürworter demnächst ums Eck kommen!

  2. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Quantium40 01.08.19 - 09:29

    osolemiox schrieb:
    > Außerdem hast du dich um sage und schreibe 3 Potenzen verrechnet, denn
    > selbst wenn du über 8.000 Volllaststunden ansetzt, musst du (bei etwa 900
    > kWh/kWp p.a. Solar-Ertrag) *7,2 rechnen und nicht *7.200 oder *10.000 -
    > sorry, aber ist es hier mit dem Sachverstand wirklich so weit her!?

    Bei 210MW Bedarf rund um die Uhr rechne ich mit 2GWp nötiger installierter Kapazität.
    Dies entspricht ziemlich genau deinen 900kWh pro Jahr/ 1kWp installierter Kapazität.
    Die versorgen da nicht nur Haushalte, sonder es geht vor allem um Prozesswärme, die zum einen permanent nötig ist und zum anderen den Hauptteil des Verbrauchs ausmacht. Insofern kann man sich das nicht einfach schönrechnen.
    Ich fände Solaranlagen auf jedem Dach auch toll, vor allem, wenn damit ein paar herkömmliche Kraftwerke wegfallen, aber irgendwo muss man auch realistisch bleiben.

  3. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 10:02

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > > Außerdem hast du dich um sage und schreibe 3 Potenzen verrechnet, denn
    > > selbst wenn du über 8.000 Volllaststunden ansetzt, musst du (bei etwa
    > 900
    > > kWh/kWp p.a. Solar-Ertrag) *7,2 rechnen und nicht *7.200 oder *10.000 -
    > > sorry, aber ist es hier mit dem Sachverstand wirklich so weit her!?
    >
    > Bei 210MW Bedarf rund um die Uhr rechne ich mit

    Diesen Bedarf rund um die Uhr gibt es NICHT.

  4. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Quantium40 01.08.19 - 10:07

    osolemiox schrieb:
    > Diesen Bedarf rund um die Uhr gibt es NICHT.

    Bei 2/3, die in Prozesswärme gehen, landet man aber immer noch jenseits von 150MW Bedarf rund um die Uhr. Und um das Abzudecken, bräuchtest du bei verlustloser Speicherung immer noch 1,5GWp. Bei Speicherung über Power2Gas oder ähnliches steigt das dann natürlich nochmal ein ganzen Stückchen, weil es da immer diese blöde Geschichte namens Wirkungsgrad gibt.

  5. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 10:18

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > > Diesen Bedarf rund um die Uhr gibt es NICHT.
    >
    > Bei 2/3, die in Prozesswärme gehen, landet man aber

    Quelle dafür bitte.

  6. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: tonictrinker 01.08.19 - 12:49

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jake schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gibt es dort wirklich keine option
    > > zur erneuerbaren energieerzeugung?
    >
    > Ich wüsste zumindest nicht, wieso nicht.
    >
    > www.powermag.com
    >
    > Selbst am Südpol funktioniert das wunderbar und dort sind die
    > Wetterbedingungen noch extremer.
    >
    > presse.lg.de
    >
    > Aber in Russland ist die Atomlobby eben noch viel stärker als bei uns.

    Also eine ganze Stadt zuverlässig mit Energie zu versorgen ist eine andere Hausnummer.
    Und, es ist nicht eine "Atomlobby", sondern eine Energielobby, und die baute in Deutschland noch kürzlich fröhlich Kohlekraftwerke. ;)

  7. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 13:19

    tonictrinker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jake schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > gibt es dort wirklich keine option
    > > > zur erneuerbaren energieerzeugung?
    > >
    > > Ich wüsste zumindest nicht, wieso nicht.
    > >
    > > www.powermag.com
    > >
    > > Selbst am Südpol funktioniert das wunderbar und dort sind die
    > > Wetterbedingungen noch extremer.
    > >
    > > presse.lg.de
    > >
    > > Aber in Russland ist die Atomlobby eben noch viel stärker als bei uns.
    >
    > Also eine ganze Stadt zuverlässig mit Energie zu versorgen ist eine andere
    > Hausnummer.
    > Und, es ist nicht eine "Atomlobby", sondern eine Energielobby, und die
    > baute in Deutschland noch kürzlich fröhlich Kohlekraftwerke. ;)

    Natürlich ist eine ganze Stadt (bei 5.000 Einwohnern eher Dorf) zu versorgen, eine andere Hausnummer. Aber dafür steht eben auch mehr Geld und evtl. mehr Zeit zur Verfügung. Was hat der schwimmende Reaktor denn gekostet und wie lange hat sein Bau gedauert? Jetzt ist es halt eben so und für Pewek erst einmal "gelaufen" - aber man hätte es auch anders machen können.

    Zur "Energielobby": natürlich haben sich da bestimmte Profiteure und Lobbyisten auch auf bestimmte Kraftwerkstypen spezialisiert, dementsprechend gibt es starke Bestrebungen, an Kernkraft festzuhalten. Aber du hast insofern Recht, als dass die deutschen Energiekonzerne auch möglichst viele Wind- und Solarprojekte an sich reißen und dabei gleichzeitig Lobbyarbeit machen, um den solaren Eigenverbrauch zu unterbinden und zu bestrafen (was ihnen ja 2014 gelungen ist) oder um den Bau von kommunalen oder genossenschaftlichen Windkraftanlagen und Solarparks zu erschweren. Gleichzeitig haben sie es geschafft, notwendige Netzausbaukosten für Riesen-Projekte auf andere abzuwälzen (namentlich den Steuerzahler), während zum Teil Landwirte und kleinere Gewerbebetreiber den Trafo- oder Leitungsausbau für ihre (vergleichsweise kleine) Solaranlage aus eigener Tasche bezahlt haben.

  8. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Eheran 01.08.19 - 13:36

    Es kostete 232 mio. $, Bauzeit war knapp 3 Jahre.

    >(bei 5.000 Einwohnern eher Dorf)
    Oder halt Kleinstadt. Ein Dorf mit 5'000 Einwohnern will ich mal sehen.

  9. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 14:13

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kostete 232 mio. $, Bauzeit war knapp 3 Jahre.

    Eine Solaranlage mit vergleichbarer Leistung (und bitte, bitte diesmal bei den Tatsachen bleiben) wäre in knapp 1 Jahr realisiert, die Power2Gas Anlage dazu nach aktuellem Stand (siehe Tennet-Projekt) eher so in 5. Kostenmäßig würde sich das nicht viel nehmen, man hat aber keinen Atommüll und die insgesamt ausfallsichere Anlage.

    > >(bei 5.000 Einwohnern eher Dorf)
    > Oder halt Kleinstadt. Ein Dorf mit 5'000 Einwohnern will ich mal sehen.

    Tatsächlich ist ob Dorf oder Stadt Definitionssache mit sehr viel Spielraum. Auch wenn man sich in Deutschland umsieht. Es gibt Dörfer (die eben nicht zum Markt oder zur Stadt ernannt worden) mit über 10.000 Einwohner und tatsächlich auch die eine oder andere "Stadt" mit 5.000 oder weniger Einwohnern. Nach gängiger (durchschnittlicher), deutscher Definition würde ich eine Kleinstadt aber mal so ab 15.000 Einwohnern ansetzen, nach italienischer sowieso. Da ist noch lange "paese" oder "villaggio", was bei uns bereits Stadt ist.

  10. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Eheran 01.08.19 - 14:27

    >Kostenmäßig würde sich das nicht viel nehmen, man hat aber keinen Atommüll und die insgesamt ausfallsichere Anlage.

    Berechnungsgrundlage für die Kostenabschätzung? Das hatte ich schon mal gefragt (31.07.19 um 14:07).

    - Wie groß soll die Solaranlage sein, dass sie bei gegebener Sonneneinstrahlung das ganze Jahr über die Energie bereitstellen kann?
    - Kosten für den Aufbau solch einer Anlage? Meinetwegen auch "hier" statt mit Werten vom Arsch der Welt, da wir die Kosten halt nicht kennen.
    - Wenn die Anlage nicht entsprechend extremst überdimensioniert ist für die Winter: Wie die Speicherung aussehen soll und was diese dann kostet.
    - Bitte die nötige Energie, die eingespeichert werden muss, nicht bei der Auslegung der Solaranlage vergessen. Inkl. Betrachtung der Effizienz der Speicherung, da nicht 100% im Speicher landen.
    - Die benötigte Wärmeenergie kannst du mit in die Betrachtung nehmen, ist mir aber egal.

  11. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 14:57

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Kostenmäßig würde sich das nicht viel nehmen, man hat aber keinen Atommüll
    > und die insgesamt ausfallsichere Anlage.
    >
    > Berechnungsgrundlage für die Kostenabschätzung? Das hatte ich schon mal
    > gefragt (31.07.19 um 14:07).
    >

    Da du ohnehin einmal gelieferte Quellen einfach aus Zitaten verschwinden lässt und willentlich Aussagen verfälscht: du glaubst doch nicht ernsthaft, das ich hier deinen Kasperl spiele? Ich habe dir jedenfalls eine Quelle aus 2018(!) geliefert, die Freilandanlagen mit Kosten ab etwa 600 Euro/kWp angibt und sehe es nicht ein, dir hinterherzulaufen. Kostenangaben für Power2Gas findest du in der (hoffentlich) altbekannten Fraunhofer-Studie oder bei Tennet. Jetzt bist du mal dran mit dem Recherchieren!

    Und bitte, bitte bei der Gegenüberstellung dann nicht vergessen, dass auch der schwimmende Reaktor überdimensioniert ist und in keinem Falle die gesamte erzeugte Energie auch benötigt wird. Das ist insbesondere bei der Auslegung der Power2Gas und der Photovoltaik-Anlage zu berücksichtigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.19 15:00 durch osolemiox.

  12. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: Hello_World 02.08.19 - 14:37

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da du ohnehin einmal gelieferte Quellen einfach aus Zitaten verschwinden
    > lässt und willentlich Aussagen verfälscht: du glaubst doch nicht ernsthaft,
    > das ich hier deinen Kasperl spiele? Ich habe dir jedenfalls eine Quelle aus
    > 2018(!) geliefert, die Freilandanlagen mit Kosten ab etwa 600 Euro/kWp
    > angibt und sehe es nicht ein, dir hinterherzulaufen. Kostenangaben für
    > Power2Gas findest du in der (hoffentlich) altbekannten Fraunhofer-Studie
    > oder bei Tennet. Jetzt bist du mal dran mit dem Recherchieren!
    Wie ich dir kürzlich erst vorgerechnet habe, kommt man mit den Zahlen der von Dir genannten Fraunhofer-ISE-Studie auf 24 Cent/kWh allein für die Erzeugung des Wasserstoffs. Bei der Rückwandlung in Strom kommen dann weitere Kosten und Verluste dazu, so dass man diese Zahl locker nochmal verdoppeln kann. Power-to-Gas ist stand heute völlig unwirtschaftlich.

    > Und bitte, bitte bei der Gegenüberstellung dann nicht vergessen, dass auch
    > der schwimmende Reaktor überdimensioniert ist und in keinem Falle die
    > gesamte erzeugte Energie auch benötigt wird.
    Und wieder dieser Quatsch von den angeblich nicht regelbaren Kernkraftwerken. Es stimmt schlichtweg nicht, auch bei Kernkraftwerken kann man die Leistung regeln.

  13. Re: Greenpeace kritisiert

    Autor: osolemiox 02.08.19 - 17:28

    Hello_World schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da du ohnehin einmal gelieferte Quellen einfach aus Zitaten verschwinden
    > > lässt und willentlich Aussagen verfälscht: du glaubst doch nicht
    > ernsthaft,
    > > das ich hier deinen Kasperl spiele? Ich habe dir jedenfalls eine Quelle
    > aus
    > > 2018(!) geliefert, die Freilandanlagen mit Kosten ab etwa 600 Euro/kWp
    > > angibt und sehe es nicht ein, dir hinterherzulaufen. Kostenangaben für
    > > Power2Gas findest du in der (hoffentlich) altbekannten Fraunhofer-Studie
    > > oder bei Tennet. Jetzt bist du mal dran mit dem Recherchieren!
    > Wie ich dir kürzlich erst vorgerechnet habe, kommt man mit den Zahlen der
    > von Dir genannten Fraunhofer-ISE-Studie auf 24 Cent/kWh allein für die

    Was ich gleich zweimal in Folge widerlegt habe.

    > Erzeugung des Wasserstoffs. Bei der Rückwandlung in Strom kommen dann
    > weitere Kosten und Verluste dazu, so dass man diese Zahl locker nochmal

    Wenn man den ersten Teil der Rechnung richtig gemacht hätte...

    > verdoppeln kann.

    Wie kommst du auf verdoppeln? Und "locker"? Hat leider weder Hand, noch Fuß.

    >Power-to-Gas ist stand heute völlig unwirtschaftlich.

    Hast du eine Ahnung.

    > > Und bitte, bitte bei der Gegenüberstellung dann nicht vergessen, dass
    > auch
    > > der schwimmende Reaktor überdimensioniert ist und in keinem Falle die
    > > gesamte erzeugte Energie auch benötigt wird.
    > Und wieder dieser Quatsch von den angeblich nicht regelbaren
    > Kernkraftwerken. Es stimmt schlichtweg nicht, auch bei Kernkraftwerken kann
    > man die Leistung regeln.

    Nicht in der notwendigen Zeit!

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