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Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

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  1. Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: Grimreaper 22.01.21 - 08:22

    ... aber gegen Ende des Jahrzehnts wohl wieder deutlich abnehmen, mit steigender Verfügbarkeit von günstigem grünen Wasserstoff für Brennstoffzellen-Elektroautos - auch um die Stabilität und Effizienz des Stromnetzes hierzulande zu bewahren und so das Ziel einer vollständigen Energiewende im Verkehrssektor zu ermöglichen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.21 08:24 durch Grimreaper.

  2. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: JuBo 22.01.21 - 11:41

    -1

  3. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 22.01.21 - 11:54

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... aber gegen Ende des Jahrzehnts wohl wieder deutlich abnehmen, mit
    > steigender Verfügbarkeit von günstigem grünen Wasserstoff für
    > Brennstoffzellen-Elektroautos

    Es ist schwer vorstellbar, dass die damit einhergehende Verdreifachung des Energiebedarfs der Fahrzeuge irgendwas zur ...

    > auch um die Stabilität und Effizienz des Stromnetzes hierzulande

    .... positiv beitragen kann.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer (Twitter: @FrankWunderli13) - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Countdown Podcast zur Raumfahrt @countdown_pod oder https://countdown.podigee.io/

  4. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: Grimreaper 22.01.21 - 14:59

    Frank Wunderlich-Pfeiffer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grimreaper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... aber gegen Ende des Jahrzehnts wohl wieder deutlich abnehmen, mit
    > > steigender Verfügbarkeit von günstigem grünen Wasserstoff für
    > > Brennstoffzellen-Elektroautos
    >
    > Es ist schwer vorstellbar, dass die damit einhergehende Verdreifachung des
    > Energiebedarfs der Fahrzeuge irgendwas zur ...
    >
    > > auch um die Stabilität und Effizienz des Stromnetzes hierzulande
    >
    > .... positiv beitragen kann.

    Fakt ist nun mal, dass die Wasserstoff-Technologie - im Gegensatz zur Batterietechnologie - einen positiven Einfluss auf die Netzstabilität (einem der Grundpfeiler der Energiewende) hat, indem Überschuß-Strom oder sonst nicht eingespeister Strom zur Speicherung von Wasserstoff oder Methan verwendet werden kann. Es ist halt immer die Frage wie klimafreundlich die Energie hergestellt wird. Bei grünem Wasserstoff hat der Wirkungsgrad mit dem diese Energie eingesetzt wird dann nicht mehr die allerhöchste Piorität - auch wenn sich der Trend zu deutlichen Effizienzverbesserungen in der H2-Gesamtinfrastuktur fortsetzt. Wasserstoff-Antriebe sind nun mal nicht direkt von einem stabilisierten Stromnetz abhängig. Schon jetzt zeigt sich, dass rein Batterieelektrische Antriebe eine Belastung für die Effizienz (den Wirkungsgrad) und die Kosten des Stromnetz sind - deswegen erwägt man ja schon jetzt Zwangsabschaltungen für Wallboxen. Um, wie von der Politik derzeit gefordert, viele Millionen von BEVs und Batterieelektrische Nutzfahrzeuge, sowie immer mehr Eigenheim-Wärmepumpen-Heizungen am Stromnetz zu ermöglichen müsste man schon extrem viel Aufwand treiben oder viel fossile Spitzenlast Gaskraftwerke ans Netz nehmen. Die Maßnahmen sind dann beispielsweise Zwangsabschaltungen von allen Verbrauchern am Netz mit mehr als 3 kW Leistung (über Smartmeter oder Rundsteuerempfänger), Zwangsweise Verwendung von BEV-Fahrzeugbatterien als Netzpuffer (V2G, was die Degeneration der Batterie beschleunigt und die Verfügbarkeit des Fahrzeugs verringert), erhebliche Verteuerung des Strompreises zu Spitzenlast-Zeiten, Vorhalten von riesigen Erneuerbaren Reserve-Krafwerkskapazitäten, nur zur Stabilisierung von Spitzenlasten einspeisen dürfen, ineffizente Großspeicher - die dann auch eine saisonale Energiespeicherung ermöglichen müssen (da scheidet Batterietechnik dann wohl auch aus), etc. pp.
    Abgesehen davon ist die Infrastruktur eines für Millionen Fahrzeuge ausgelegten, recht überschaubaren H2-Tankstellennetzes (wenige tausend Tankstellen) für FCEVs deutlich billiger herzustellen und zu betreiben als ein Flächendeckendes Ladesäulen-Netz für BEVs.

  5. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: TomTomTomTom 22.01.21 - 21:34

    Davon, dass du deine Argumentation bei jeder Gelegenheit reinkopierst wird wird sie nicht zutreffender.

    Vielleicht solltest du dir auch mal die Mühe machen deine veralteten und/oder falschen Batterie-"Fakten" auf einen aktuellen Stand zu bringen. Aber dann würden deine Thesen wahrscheinlich selbst dich nicht mehr sonderlich überzeugen.

  6. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: Grimreaper 23.01.21 - 10:01

    TomTomTomTom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Davon, dass du deine Argumentation bei jeder Gelegenheit reinkopierst wird
    > wird sie nicht zutreffender.
    >
    > Vielleicht solltest du dir auch mal die Mühe machen deine veralteten
    > und/oder falschen Batterie-"Fakten" auf einen aktuellen Stand zu bringen.
    > Aber dann würden deine Thesen wahrscheinlich selbst dich nicht mehr
    > sonderlich überzeugen.

    Solange hier überall nur das Hohelied auf die goldene Zukunft der Batterieautos gesungen wird, werde ich hin und wieder mal ein paar Denkanstöße geben, zu überlegen ob da wirklich alles Gold ist was glänzt oder ob man sich da Langfristig nicht doch deutliche Nachteile einhandelt.

    Wenn ich mir solche Artikel wie von unserem Batterie-Evangelisten Wunderlich hier durchlese gewinne ich eher den Eindruck, dass die Fortschritte die da noch erzielbar sind eher marginal sind und wenn man einen Parameter verbessert (z.B. die massebezogene Energiedichte, oder die Herstellungsmaterialien und ihre sozialen Abbaubedingungen) sich gleich mehrere andere Parameter verschlechtern (z.B. Zyklenfestigkeit, max. Ladestrom, Temperaturverhalten, etc.). Ständig wird hier auf dem angeblich so guten Wirkungsgrad der BEVs rumgeritten, aber wenn man sich die üblichen erwähnten Quellen zur Wirkungsgradberechnung mal anschaut, sieht man, dass da immer von 100% erneuerbarer Energie als Quelle und einem ideal stabilisierten Stromnetz ausgegangen wird. Das ist natürlich nicht gottgegeben und beinhaltet mit zunehmender Tendenz immer mehr Ineffizienzen und Kosten. Man sollte sich mal vor Augen führen, dass BEVs im Winter (mangels signifikanten Solarstromanteil) immernoch mit über 70% fossiler, bzw nuklearer Energie herumfahren - und unsere Regierung den erneuerbaren Anteil im Energiemix eher dämpft, in dem sie keine Maßnahmen ergreift, dass die ganzen 20-Jährigen EEG-Anlagen (Wind- /Solar) die aus der Förderung laufen, nicht alle ersatzlos abgebaut werden, mangels Rentabilität - bzw. viele Gesetze erlässt, die den Ausbau erneuerbarer Erzeugungsanlagen direkt oder indirekt sehr erschweren.

  7. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: marcometer 23.01.21 - 13:09

    Auch von mir ein -1.
    Das ist einfach unlogisch und deckt sich in keinster Weise mit den Planungen aller Hersteller.
    Bestes Beispiel, nach dem Ausstieg von Daimler in 2020, das gerade veröffentlichte Interview vom Audi Chef.
    BEV, BEV und nochmal BEV.
    Dazu ein paar Plug-Ins, aber auch das immer weniger.
    So in etwa kannst du die Strategie im Prinzip aller Hersteller für bis 2030 zusammenfassen.
    Und wer wäre dann so dumm nach 10 Jahren vollem Fokus und dem Ausbau von Infrastruktur und dem Umerziehen der Nutzer nochmal einen kompletten Umstieg angehen zu wollen, hin zu einer Technologie, bei der das Fahren 2-3x so viel Strom braucht.
    Denke die Akku-Technologie, um die es hier im Artikel ja gerade geht, mal 10 Jahre weiter.
    Da kommt der Corsa mit einem 100 kWh Akku angefahren, der weniger wiegt als heute der 50er, und viel, viel schneller lädt.
    Warum sollte man sich dann noch mit was anderem beschäftigen?

  8. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: Bremsklotz 24.01.21 - 07:48

    +1 Grimreaper

    Wasserstoff hat sehr wohl Zukunft und lässt sich nun mal speichern. Ich verstehe diesbezüglich nicht, warum man immer ins Feld führt, dass Akkus besser werden und man im Gegenzug bei Wasserstoff dies nicht einberechnet.

    Nach Aussage von Rosatom hat man sich zum Ziel gesetzt, den Wirkungsgrad auf über 80 Prozent und fünf Kilowattstunden pro Normkubikmeter Energiegehalt zu heben. Darf man ja mal glauben als Optimist.

  9. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: TomTomTomTom 24.01.21 - 12:25

    Bremsklotz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wasserstoff hat sehr wohl Zukunft und lässt sich nun mal speichern.

    Das stellt ja niemand in Frage, nur da wo es praxistaugliche Betterielösungen gibt wohl eher nicht.

    > Ich verstehe diesbezüglich nicht, warum man immer ins Feld führt, dass Akkus
    > besser werden und man im Gegenzug bei Wasserstoff dies nicht einberechnet.

    Für mich stellt sich das andersrum dar. Gerade die Verfechter von Wasserstoff für den Straßenverkehr argumentieren mit "Batterie-Fakten" die 10 Jahre und älter sind und stellen beim Wasserstoff Wirkungsgrade, die man sich im Laborversuch aktuell erhofft, als Industriestandard von spätestens 2022 dar.

    > Nach Aussage von Rosatom hat man sich zum Ziel gesetzt, den Wirkungsgrad
    > auf über 80 Prozent und fünf Kilowattstunden pro Normkubikmeter
    > Energiegehalt zu heben. Darf man ja mal glauben als Optimist.

    Das will dir keiner nehmen. Die Frage ist nur was solche Erfolge in einzelnen Abschnitten bedeuten wenn man Wasserstoff zu Batterien in Vergleich setzt und welche (vermeintlichen) Alltagsvorteile man sich für den Mehraufwand an Energie erkaufen würde.

  10. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: Bremsklotz 24.01.21 - 14:23

    Ach ich denke nicht dass die Technologien in Konkurrenz stehen. Im Moment werden die Fossilen noch dominieren, in den nächsten Jahren werden wir wunderbare Fortschritte bei Batterien erleben und anfang nächstes Jahrzehnt werden wir sehen wie der Wasserstoff Batterien wieder Marktanteile weg nimmt. Und bis dann ist Klimaerwärmung wohl nicht mal mehr ein Thema. Ich finde alles spannend.

  11. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: TomTomTomTom 24.01.21 - 15:09

    Bremsklotz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach ich denke nicht dass die Technologien in Konkurrenz stehen.

    Genau das ist doch aber der Punkt des OP gewesen und den du im weiteren Verlauf in deinem Beitrag auch frei von Argumenten wieder aufnimmst.

  12. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: marcometer 24.01.21 - 21:35

    Der Wert Winter und über 70% ist auch etwas veraltet.
    https://energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=DE&year=2021&interval=month&month=01
    und
    https://energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=DE&year=2020&interval=month&month=12
    Jeweils ~62%
    Und wenn man diese Ausschläge im Winter erwähnt sollten auch die gegenteiligen erwähnt werden, wo schon >60% aus EE kommt.
    Daher der Jahresschnitt 2020 von 50,6% EE:
    https://energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=DE&year=2020&interval=year

    Und auch der Teil zu den Ü20-Anlagen klingt mir ein wenig zu "mal aufgeschnappt und hat perfekt in die Bubble gepasst".
    Vielleicht dazu mal diese kurze Übersicht anschauen, denn kurz vor dem Jahreswechsel kam da nochmal was nach, was diesen Anlagen hilft:
    https://www.pv-magazine.de/2021/01/22/diese-optionen-haben-ue20-anlagenbetreiber-nach-dem-eeg-2021/

  13. Re: Die Relevanz rein Batterieelektrischer Antriebe wird Anfang dieses Jahrzehnts noch zunehmen...

    Autor: Filius 26.01.21 - 09:05

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... aber gegen Ende des Jahrzehnts wohl wieder deutlich abnehmen, mit
    > steigender Verfügbarkeit von günstigem grünen Wasserstoff für
    > Brennstoffzellen-Elektroautos - auch um die Stabilität und Effizienz des
    > Stromnetzes hierzulande zu bewahren und so das Ziel einer vollständigen
    > Energiewende im Verkehrssektor zu ermöglichen.

    Sehe ich nicht so. "Günstiger grüner Wasserstoff" wird in vielen Bereichen sinnvoll eingesetzt werden können. Stahlindustie, ev. Flugverkehr, Energiespeicherung etc. Ich denke nicht, dass da viel Wasserstoff "zur freien Verwendung" übrigbleibt. Und falls das zutrifft ist Wasserstoffproduktion mit schlechtem Wirkungsgrad, Aufbau eines teuren Tankstellennetzes und umständliches Handling nicht gerade das was die BEVs zurückdrängen wird. Besonders, wenn sich die Leute an das Laden zu Hause gewöhnt habe. Dann werden diejenigen, die jetzt über die BEV jammern zetern "ich fahre doch nicht alle zwei Wochen extra zur Tankstelle, das ist ein unglaublicher Verlust an Lebensqualität!!!111!!"

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