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Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: PeterHeat 18.06.21 - 18:38

    brainDotExe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Nur" 150-200kg Mehrgewicht ist schon zu viel. Das Model 3 SR+ wiegt mit
    > NCM Akku schon ungefähr genauso viel wie ein vergleichbarer 3er BMW und der
    > wiegt mir schon etwas zu viel.
    > So 1500kg in dieser Fahrzeugklasse wären ein erstrebenswertes Ziel

    Was ist den ein vergleichbarer 3er BMW?

    Laut Wikipedia ist ein BMW 330i (aktuelles Modell) noch über 130kg leichter als ein Model 3 SR+ (1684kg vs. 1545kg) und der dürfte mit einem SR+ definitiv vergleichbar sein.

  2. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: Weitsicht0711 18.06.21 - 19:44

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich soll jetzt also ein 2 jahre altes auto "entsorgen" um mit ein nicht für
    > mich brauchbares zu kaufen um dann 2 jahre später wenn es das endlich gibt,
    > wieder ein neues zu kaufen? ja klingt super für die mutter natur...

    beides keine Lösung. Aber für Mutter Natur ist es egal wie es klingt, die macht weiter ohne Rücksicht. Zwischen Natur und dem Menschen, wird die Natur immer gewinnen.

  3. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: Spawn182 18.06.21 - 19:49

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich soll jetzt also ein 2 jahre altes auto "entsorgen" um mit ein nicht für
    > mich brauchbares zu kaufen um dann 2 jahre später wenn es das endlich gibt,
    > wieder ein neues zu kaufen? ja klingt super für die mutter natur...

    Ich denke diese wird von niemanden verlangt und auch niemand verlangen. Das ist wieder so eine typische Abwehrhaltung.

    Wenn du dir vor zwei Jahren keine Gedanken über einen BEV gemacht hast ist der Zug eben momentan für dich abgefahren, weil keine Interesse oder unpassend. Mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen, wie höhere CO2 Abgaben, steigende Spritpreise und eventuell Innenstädte, die mit Verbrennern nicht mehr befahren werden können.

    Aber eventuell fällt dir ja bei der nächsten Anschaffung, die Wahl eines (B)EV leichter, sofern es überhaupt noch andere Optionen gibt. Es ist ja nicht so, als hätte die Autoindustrie Interesse ewig Verbrenner herzustellen. Eventuell wird diese schneller beim Ausstieg sein, als der Gesetzgeber :/

  4. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: berritorre 18.06.21 - 21:09

    Auf einer kurvigen Land-/Bergstrasse sollte man wirklich nicht mit 100km/h unterwegs sein, selbst wenn es keine Geschwindigkeitsbegrenzung gäbe. Im Normalfall sind bei wirklich kurvigen Strecken aber keine 100km/h erlaubt.

  5. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: xSureface 18.06.21 - 22:33

    Ich hab das ohne Verbrenner mit nem Model 3 Performance.1,8t Leer und reale 400km+ Reichweite.

  6. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: Katsuragi 19.06.21 - 01:18

    brainDotExe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf der kurvigen Landstraße/Bergstraße habe ich im öffentlichen Raum bei
    > bis zu 100 km/h mit einem 1,5 Tonnen Fahrzeug deutlich mehr Spaß als mit
    > einem 2+ Tonnen Fahrzeug.
    > Dafür muss man nicht auf die Rennstrecke.

    Nichts für ungut, aber wenn Gewicht Dir beim Handling wichtig ist, dann spielt es auch keine Rolle mehr ob der Wagen 1,5 oder 2t wiegt. Das sind alles Panzer und es gibt für kurvige Landstraßen wesentlich lustigere Fahrzeuge. Mein "Spaß-Verbrenner" wiegt fahrbereit 560 kg. Das ist dann was anderes.
    Ansonsten muss ich aber den anderen Postern beipflichten: das Bisschen mehr Masse, das sportliche E-Autos gegenüber Verbrennern (vielleicht) noch haben, das kann man durch Elektronik und den oft niedrigeren Schwerpunkt gut wett machen - und das gewaltige Drehmoment bei jeder Drehzahl gleicht jeden minimalen Nachteil am Kurvenausgang locker wieder aus.
    Auf öffentlichen Straßen kann man Sportwagen eh aus Sicherheits- und Rücksichtgründen nicht am Limit fahren.
    Ich freue mich jedenfalls darauf möglichst bald ein E-Auto zu kaufen. Jedes Mal, wenn ich Verbrenner fahre, kommt mir das archaisch und ungehobelt vor.

  7. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: Blaubeerchen 19.06.21 - 02:16

    E-Autos sind halt ein Öko-Statussymbol.

    Das hat mittlerweile (zumindest bei denen, die besonders penetrant E-Autos bewerben oder den eigenen Besitz eines E-Autos anderen ständig unter die Nase reiben) Ausmaße angenommen, die jedes Klischee über Apple-Nutzer wie einen Treppenwitz wirken lässt.

    Beste Quelle hierzu ist das Heise-Forum.

  8. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: derdiedas 20.06.21 - 11:08

    Wie viele Deutsche besitzen mehr als ein Auto?

    Das Elektroauto ist ein Witz, es ist weder ökologisch sinnvoll noch ist es in auch nur einem einzigem Vektor lohnend für die Umwelt.

    Für wen es sich lohnt ist für die Automobilindustrie die halbfertigen funktionseingeschränkte mit begrenzter Lebensdauer ausgestatteten Müll wieder Jahrzehntelang sich dumm und dusselig verdienen kann.

    Umweltfreundlich ist ein Landrover Defender, einfach zu reparieren alles was kaputt gehen kann kann man auch wieder richten und die 8,5l/100km sind auch nicht der rede wert. Denn die Karre hält ohne Probleme 40 Jahre und mehr, was mindestens 4 Elektroautos darstellt. Und deren CO2 Bilanz bei der Herstellung überschreiten die des Defenders bei weitem. Haben die Karren noch defekte und Unfälle ist es dann ganz aus.

    Das Elektroauto ist für Menschen die kein Auto benötigen.

    Gruß ddd

  9. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: bLaNG_one 20.06.21 - 11:16

    Nennt sich Denkleistung. Ist ganz soannend, wenn man es mal probiert!

  10. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: Katsuragi 20.06.21 - 17:30

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Umweltfreundlich ist ein Landrover Defender, einfach zu reparieren alles
    > was kaputt gehen kann kann man auch wieder richten und die 8,5l/100km sind
    > auch nicht der rede wert. Denn die Karre hält ohne Probleme 40 Jahre und
    > mehr, was mindestens 4 Elektroautos darstellt. Und deren CO2 Bilanz bei der
    > Herstellung überschreiten die des Defenders bei weitem.

    Du bist eine Propagandaaktion zurück. Selbst die deutsche Autoindustrie hat es aufgegeben das Märchen zu verbreiten, dass Auto-Akkus in der Herstellung mehr Energie bräuchten als einen Verbrenner zu fahren. Ganz davon abgesehen: was kostet wohl der Alu-Druckguss an Energie, mit dem viele heutige Verbrenner gebaut werden?
    Diese Zahlen hätte ich gern gesehen, bevor nochmal das Argument mit der Akkuproduktion kommt.

    Und dass ein Verbrenner mit 8,5l Verbrauch, die erst von weit weg geholt und raffiniert werden müssen, effizienter ist als ein Auto, das weniger als das Energie-Äquivalent von 1,5l Benzin überhaupt erst verbraucht, das glaubt Dir nichtmal Deine Großmutter.
    Außerdem pustet so ein altes Fahrzeug noch eine Menge anderes Gift in die Luft. Nachhaltig ist nicht immer gleich umweltfreundlich.

    Kürzlich hatte jemand hier auf dem Forum mal interessante Zahlen, dass allein der Stromverbrauch einer Raffinerie, umgerechnet auf den Liter Benzin, in der Größenordnung des Gesamtverbrauchs eines E-Autos liegt. Das würde die Lage noch stärker zugunsten von E-Motoren verschieben.

    Last, but not least: gerade hier im Artikel steht, wie rasant sich die Akkutechnik hin zu nachhaltigeren Produktionsmethoden wandelt. Im Betrieb sind E-Fahrzeuge den Verbrennern eh in allen Belangen, nicht nur ökologisch, um Längen überlegen. Was hat sich dagegen in den letzten Jahrzehnten bei Verbrennern geändert, außer der Betrugsmethoden bei der Abgasreinigung?

    Ich habe nichts dagegen, wenn jemand komplett gegen Individualverkehr argumentiert. Die Meinung teile ich nicht, aber wenigstens ist sie valide. Aber um heutzutage ernsthaft für Verbrenner im Vergleich zu E-Autos zu argumentieren, dafür muss man schon gewaltigen religiösen Eifer haben.

  11. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: flasherle 21.06.21 - 09:57

    ich habe es überlegt, aber 2019 gab es 0 Verbrenner die überhaupt was an reichweite hatten im bereich von 30k euro...

  12. Re: Das heißt die E-Fzg werden kurzfristig eher schlechter als besser?

    Autor: derdiedas 25.06.21 - 16:57

    Leseskill=Null

    Ein Defender = 4 Autos, da ist der Akku nur eine Teilmenge der CO2 Bilanz.

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