Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Akkutechnik: Was, wenn nicht…

Phosphor.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Phosphor.

    Autor: TC 20.04.17 - 15:32

    https://www.youtube.com/watch?v=lIRk7RW1mBY

    Allein schon darüber nachzudenken es für Akkus zu verschwenden wäre pure Ignoranz.

  2. Re: Phosphor.

    Autor: Eheran 20.04.17 - 21:21

    Es wird jedes Jahr größenordnungsmäßig so viel Phosphatdünger eingesetzt wie insg. Lithium in allen Reserven zusammen vorhanden ist.
    Bei der jährlichen Förderung ist es etwa 1:500 - ein fünfhundertstel wird man wohl noch "abzwacken" können ohne das es einen Unterschied macht.

  3. Re: Phosphor.

    Autor: TC 21.04.17 - 13:29

    Naja frag halt mal, ob die Menschheit lieber 1/500stel später aussterben oder Akkus haben will...

  4. Re: Phosphor.

    Autor: Eheran 21.04.17 - 14:04

    Wie kommst du darauf, dass die Menschheit irgendwie ausstribt?
    Wenn Phosphatabbau teurer wird nimmt recycling zu. Der Phosphor ist nicht einfach weg.

  5. Re: Phosphor.

    Autor: TC 21.04.17 - 16:40

    Recycling geht nie zu 100% - also irgendwann ist er doch 'weg'

  6. Re: Phosphor.

    Autor: Eheran 21.04.17 - 16:50

    Es ist ein Element, das verschwindet nicht.
    Ganz davon abgesehen würde schon ein Recycling von 0,2% ausreichen um die jährliche Lithiumproduktion in Phosphor zu erreichen.

  7. Re: Phosphor.

    Autor: TC 21.04.17 - 17:56

    Wissenschaftlich gesehen ist es natürlich nicht 'weg', nur woanders. Technisch fallen halt auch Verbindungen an, die nicht mehr (wirtschaftlich) trennbar wären, werden ins Weltall mit- oder anders aus dem Kreislauf genommen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.17 17:57 durch TC.

  8. Re: Phosphor.

    Autor: Eheran 21.04.17 - 18:09

    Zur Not holt man es sich aus dem Meerwasser (zurück). Das wäre dann aber zum Düngen zu teuer und höchstens für solche Anwendungen wie hier interessant.
    Ins Weltall kommt davon übrigens "nichts".

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Hermle Maschinenbau GmbH, Ottobrunn bei München
  2. Dataport, Hamburg
  3. cyberTECHNOLOGIES über ACADEMIC WORK, München, Eching-Dietersheim
  4. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 766,86€ im PCGH-Preisvergleich
  2. ab 649,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


DLR-Projekt Eden ISS: Das Paradies ist ein Container
DLR-Projekt Eden ISS
Das Paradies ist ein Container
  1. Weltraumschrott "Der neue Aspekt sind die Megakonstellationen"
  2. Transport Der Güterzug der Zukunft ist ein schneller Roboter
  3. "Die Astronautin" Ich habe heute leider keinen Flug ins All für dich

Radeon RX 580 und RX 570 im Test: AMDs Grafikkarten sind schneller und sparsamer
Radeon RX 580 und RX 570 im Test
AMDs Grafikkarten sind schneller und sparsamer
  1. Grafikkarte Manche Radeon RX 400 lassen sich zu Radeon RX 500 flashen
  2. Radeon Pro Duo AMD bringt Profi-Grafikkarte mit zwei Polaris-Chips
  3. Grafikkarten AMD bringt vier neue alte Radeons für Komplett-PCs

Miniatur Wunderland: Schiffe versenken die schönsten Pläne
Miniatur Wunderland
Schiffe versenken die schönsten Pläne
  1. Transport Üo, der fahrbare Ball
  2. Transport Sea Bubbles testet foilendes Elektroboot
  3. Verkehr Eine Ampel mit Kamera und Gesichtserkennung

  1. Hauptversammlung: Rocket Internet will eine Bank sein
    Hauptversammlung
    Rocket Internet will eine Bank sein

    Die Klonfabrik Rocket Internet will in neue Bereiche vordringen und wird Anfang Juni ihre Satzung ändern. Dann sind auch Finanzgeschäfte möglich.

  2. Alphabet: Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar
    Alphabet
    Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar

    Der relativ unbekannte Sundar Pichai ist der bestbezahlte Mitarbeiter von Alphabet. Pichai führt Google erst seit dem Konzernumbau.

  3. Analysepapier: Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation
    Analysepapier
    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

    Auf Facebook versuchen verschiedene Regierungen, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen - das hat das soziale Netzwerk nun erstmals in einem Bericht eingeräumt. Gleichzeitig betont Facebook, dass es gegen derartige Machenschaften konsequent vorgehe.


  1. 13:08

  2. 12:21

  3. 15:07

  4. 14:32

  5. 13:35

  6. 12:56

  7. 12:15

  8. 09:01