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Da braucht man ein digitales Tool für?

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  1. Da braucht man ein digitales Tool für?

    Autor: rubberduck09 21.09.21 - 15:41

    Dass ein Fluss über die Ufer gehen kann wusste man auch schon vor 100 Jahren und wenn man einem Fluss keinen "Auslauf" mehr zugesteht weil man überall begradigt verschlimmert man das Problem nur.

    In Flussnähe wohnen (idealerweise direkt von der Terrasse aus in Fluss springen können) hat eigentlich immer das latente Risiko dass es mal "Nass im Haus" wird.

    Im Ahrtal wars doch auch so dass der Fluss/Bach keinen Platz hatte wo er sich hinbegeben könnte weder vor noch nach der Ortschaft sodass das Wasser natürlich sich einen Weg quer durch den Ort suchen musste. Und was plant man da schon wieder? Die alten weggespülten Häuser genau da wo sie standen wieder aufbauen wollen. Menno - da hatte man doch den direkten Beweis dass die Häuser dort "ungünstig stehen" aber man will einfach nicht lernen.

  2. Re: Da braucht man ein digitales Tool für?

    Autor: Kadjus 21.09.21 - 15:57

    +1
    Das waren auch meine ersten Gedanken.

  3. Re: Da braucht man ein digitales Tool für?

    Autor: Harryhh 21.09.21 - 17:46

    Im Ahrtal hat es ja nicht nur die Häuser direkt am Fluss getroffen, sondern auch Häuser in der Nähe von winzigen Bächen, die niemand für eine Gefahr gehalten hätte. Bei den Betroffenen deren Häuser in den Steinbruch gespült wurden, muss man echt fragen, warum zwischen einem Fluss und einem Steinbruch nicht viel größere Sicherheitsabstände eingehalten werden. Sowas muss man zukünftig besser erkennen. Es ist nich so simpel zu sagen "In Sichtweite vom Fluss - das wird gelegentlich überschwemmt.".

  4. Re: Da braucht man ein digitales Tool für?

    Autor: Vögelchen 21.09.21 - 17:51

    Und jetzt baut man im Überflutungsgebiet wieder auf. Also genau dort, wo bewiesen ist, dass es total schief gehen kann und wird.
    Wozu also ein digitales Tool? Um welche Konsequenzen genau daraus zu ziehen?

  5. Re: Da braucht man ein digitales Tool für?

    Autor: rubberduck09 22.09.21 - 08:38

    korrekt, ganz so einfach ist es nicht. Aber ein "digitales Tool" wird nach aller Erfahrung vor allem von Nicht-Sachverständigen benutzt um ihre krude These zu belegen und nicht um Sachverständigen bei ihrer Arbeit zu helfen.

    Meine simple LAIEN Meinung ist: Die Häuser die (schwer) beschädigt oder gar weggespült wurden dürfen auf KEINEN FALL genau da wieder aufgebaut werden wo sie zuvor standen.

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