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Angst macht: Wenn Robotern dann ihre Einstellung dem Menschen gegenüber ändern...

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  1. Angst macht: Wenn Robotern dann ihre Einstellung dem Menschen gegenüber ändern...

    Autor: takter 02.04.15 - 17:00

    ARGH!!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.15 17:02 durch takter.

  2. Re: Angst macht: Wenn Robotern dann ihre Einstellung dem Menschen gegenüber ändern...

    Autor: tibrob 02.04.15 - 23:00

    Ja, aber fürchten musst du dich wohl erst in 100 Jahren, wenn überhaupt.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  3. Re: Angst macht: Wenn Robotern dann ihre Einstellung dem Menschen gegenüber ändern...

    Autor: theonlyone 03.04.15 - 21:52

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, aber fürchten musst du dich wohl erst in 100 Jahren, wenn überhaupt.

    Die Zeitabschätzungen sind da immer so eine Sache.

    Wenn es nur einen einzigen wirklich guten Roboter der selbst denkt geben würde, der in der Lage ist dafür zu sorgen das weitere "kopien" von diesem hergestellt werden wüden, dann hätten wir ein Explosionsartiges Wachstum und da Roboter nicht schlafen, würden die permanent durch arbeiten.

    Da wäre die Menschheit erledigt bevor man überhaupt mitbekommt was da abgeht.

    Unsere Politiker würden erstmal "Sanktionen" gegen Roboter beschließen, nur um jahre später mitzubekommen das sowas garkeinen interessiert.

  4. Re: Angst macht: Wenn Robotern dann ihre Einstellung dem Menschen gegenüber ändern...

    Autor: tibrob 04.04.15 - 19:49

    Da hätten wir das klitzekleine Problemchen des "Denkens" wieder. Solange wir nicht einmal eine Fliege vernünftig nachbilden können, brauchen wir uns um solche Belange überhaupt nicht kümmern.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  5. Re: Angst macht: Wenn Robotern dann ihre Einstellung dem Menschen gegenüber ändern...

    Autor: TheBigLou13 05.04.15 - 20:11

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hätten wir das klitzekleine Problemchen des "Denkens" wieder. Solange
    > wir nicht einmal eine Fliege vernünftig nachbilden können, brauchen wir uns
    > um solche Belange überhaupt nicht kümmern.

    Eine ganze Fliege ist ein hochkomplexes Gebilde - das halte ich für zu hoch gestochen - es benötigt lediglich einen sich selbst verändernden algorithmus der lernt, welche outputs sich positiv und welche negativ auswirken und diese werden dann verfeinert und perfektioniert bis komplexe output-zusammenspiele möglich werden und diese perfektioniert werden - iwann haste dann ein Intelligentes selbstdenkendes Wesen.

  6. Re: Angst macht: Wenn Robotern dann ihre Einstellung dem Menschen gegenüber ändern...

    Autor: tibrob 06.04.15 - 00:13

    Wie lernt der Algorithmus, was positiv und was negativ ist?
    Wie optimiert (perfektioniert) sich der Algorithmus?

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  7. Re: Angst macht: Wenn Robotern dann ihre Einstellung dem Menschen gegenüber ändern...

    Autor: theonlyone 07.04.15 - 10:41

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie lernt der Algorithmus, was positiv und was negativ ist?
    > Wie optimiert (perfektioniert) sich der Algorithmus?

    So wie jedes lernende System, in Zahlen.

    Etwas das "positiv" ist bedeutet das Ziel wird in kürzerer Zeit erreicht, mit weniger Ressourcen etc. also ziemlich deutlich positiv.

    Negativ wäre eben das Gegenteil, man kommt entweder zu garkeiner Lösung in der festgesetzten Maximal zeit (nach der man abbricht) , oder die Lösung hat anderweitige Schwachstellen.


    Solche lernende Systeme gibt es auch heute schon, die sind nicht sonderlich komplex, da man die Problemstellung vorher klar absteckt und das Programm soll nur eine immer bessere Lösung finden, durch viel ausprobieren und Input von Außen (z.B. neue Algorithmen, die dann direkt die mathematisch optimale Lösung vorgeben).


    Funktioniert durchaus gut, gerade wenn man für sehr viele kleinere Probleme immer solche Netzwerke aufbaut, die kleinigkeiten werden damit optimiert und ein großes Netz optimiert dann wieder diese Teil-Netze in größere Abläufe.

    Funktioniert und gibt es schon, zumindest als Programme.

    Das ganze dann in einen mechanischen Roboter zu packen und den mit allen Sensoren auszustatten und dann noch zich Kopien im "Schwarm" miteinander arbeiten zu lassen etc. pp. das stellt dann schon ganz andere Probleme da.


    Ein Roboter geht solche Probleme aber ganz anders an als es ein lebewesen tun würde. Den am Ende sind die meisten Lebewesen ziemlich blöd und schauen sich die Lösungen einfach ab (Menschen lernen praktisch alles nur durch abschauen, wirklich ganz eigene neue Lösungen zu finden kostet eben auch Kraft und ist meist garnicht nötig).


    Wir können einem Roboter also auch viel vorgeben, der muss nicht alles selbst lernen. Sobald ein Roboter in irgendeiner Weiße neue Programmabläufe sich selbst beibringen kann (ergo sich selbst programmieren) , lernt der ja praktisch von selbst und das dürfte dann schnell komplett außer Kontrolle geraten, wenn so ein Roboter sich nach belieben selbst "optimieren" könnte.



    Davon abgesehen hätten wir eine ganz andere Form der "Intelligenz" , schlichtweg sich selbst zu kopieren. Das ist schon eine riesen Sache, ein Roboter der sich selbst bauen kann (also Kopien) , das wäre schon spektakulär, erst recht wenn der Roboter die Materialien auch selbst beschaffen könnte (z.B. nur aus Carbon und Eisen bestehen würde, oder zum größten Teil).


    Egal wies läuft, der Begriff "Intelligenz" ist beim Thema Robotik und in der Informatik schon etwas anderes als in der Biologie ; was genau jetzt "schlau" ist kann man ja sowieso mal hinterfragen, den manche Tiere sind einfach sozialer als andere, dafür bauen gerade Insekten teils gigantische Architekturen, was ein Hund niemals tun würde, auf die Spitze getrieben wäre damit eine Armeisen Kolonie viel Intelligenter als ein Hund ; aber schwer bis garnicht zu vergleichen, der Unterschied ist riesig.

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