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Robotergesetze ?
Autor: Citadelle 02.04.15 - 12:25
Die wurden hier nicht erwähnt glaube.
Seit Asimov und die Verfilmungen mit Will Smith & Robin Williams,
wissen Wir doch wohin das führen kann.
(Wer die Filme nicht kennt, I, Robot und Der 200Jahre Mann
sind empfehlenswert)
So oder so, es geht irgendwie weiter.
(Vergleichsweise sind "programmierbare" Äffchen auch noch ganz niedlich,
solange sie nicht "Groß" werden und vielleicht eine oder zwei "Evolutionsstufen" aufsteigen. Vage formuliert.
Über die Fortschritte in der Synthetischen Biologie kann man ja auch nur staunen...)
Körpermödelle mal weggedacht, sind/waren Terminatoren auf
der "geistigen Ebene" eher Oldtimer.
5 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.15 12:45 durch Citadelle. -
Re: Robotergesetze ?
Autor: elgooG 02.04.15 - 13:16
>Ein knapp 30 Kilogramm schwerer Roboter von der Größe eines Erstklässlers mit zwei Armen ist aber eine potenzielle Gefahr. Pepper verfügt deshalb über diverse Sensoren - Kameras im Kopf, Ultraschall- und Lasersensoren im Unterkörper, Stoßsensoren in der Basis sowie Sensoren in allen Gelenken -, mit denen er sein Umfeld im Blick behält. Erkennt er etwa einen Menschen in seiner direkten Umgebung, wird er langsamer oder bleibt stehen. Stößt er mit der Basis oder einem seiner Arme an, stoppt er sofort.
Viel mehr als jemanden anzurempeln kann er nicht machen, ein eigene Bewußtsein fehlt zudem, von daher sehe ich keine Probleme. ;-) -
Re: Robotergesetze ?
Autor: tibrob 02.04.15 - 22:59
Citadelle schrieb:
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> Körpermödelle mal weggedacht, sind/waren Terminatoren auf
> der "geistigen Ebene" eher Oldtimer.
Oldtimer? Geht man von den Filmen aus, haben wir nichtmal die "Intelligenz" einer Fliege geschafft.
Deine Jacke ist jetzt trocken! -
Re: Robotergesetze ?
Autor: theonlyone 03.04.15 - 21:54
tibrob schrieb:
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> Citadelle schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Körpermödelle mal weggedacht, sind/waren Terminatoren auf
> > der "geistigen Ebene" eher Oldtimer.
>
> Oldtimer? Geht man von den Filmen aus, haben wir nichtmal die "Intelligenz"
> einer Fliege geschafft.
Das bemessen von Intelligenz ist sowieso so eine Sache.
Muss man "sprechen" können um intelligent zu sein ? Sicher nicht. Wäre man wirklich intelligent bräuchte man diese Sprache garnicht.
Für brauchbare Intelligenz muss das Wesen nur in der Lage sein Probleme eigenständig zu lösen. Wenn das bedeutet einfach alles und jeden auf seinem Weg umzubringen und zu zerstören, dann ist das auch eine "Intelligenz", den einer Maschine kann es ziemlich egal sein was irgendwer über sie denkt. -
Re: Robotergesetze ?
Autor: tibrob 04.04.15 - 19:52
Nö ... das Sprechen ist natürlich keine Voraussetzung. Hunde z.B. sprechen auch eher selten, trotzdem übersteigt deren Intelligenz jegliche unserer technischen Möglichkeiten.
Deine Jacke ist jetzt trocken!



