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Als wäre in der Luft nicht schon genug los

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  1. Als wäre in der Luft nicht schon genug los

    Autor: keineZeit 27.10.11 - 14:28

    - Privater Luftverkehr
    - Gewerblicher Luftverkehr
    - Militärischer Luftverkehr
    - und nicht zuletzt: Vögel

    Obwohl, wenn ich mir das kleine Bild oben rechts ansehe; das Teil sieht stabil aus. Ob man da ein kleines Häuschen drauf bauen könnte? Mit eigenem Hubschrauberlandeplatz, versteht sich ;-)

  2. Re: Frage sollte lauten:

    Autor: Anonymer Nutzer 27.10.11 - 14:34

    Warum immer nur Räder??

    http://www.alternativeconsumer.com/wp-content/uploads/Ross/2009/June_July09/solarwind1.jpg

    Rein von der Leistung her viel besser geeignet. Drehen auch bei wenig Wind und ließen sich sogar in jeder Stadt nutzen.

  3. Re: Frage sollte lauten:

    Autor: Mimus Polyglottos 27.10.11 - 14:37

    Das scheinen mir angepasste Flettner-Rotoren zu sein. Die kannst du gut auf Schiffen einsetzen, für Windkraftanlagen sind sie wegen des hohen Eigengewichts vermutlich nicht brauchbar.

    Das ist ja der Grund, warum Windräder so lange, dünne Rotorblätter haben: Je länger sie sind, desto dünner kann man sie bauen (Hebelgesetz) und um so weniger Material braucht man. Die Grenze liegt dann bei der Belastbarkeit des Rotorblattes.

    Nachtrag: OK, bei genauerer Betrachtung sind es wohl doch Generatoren. Hast du da einen anderen Link zu? Die Grafik ist nicht soo aussagekräftig...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.11 14:39 durch Mimus Polyglottos.

  4. Re: Als wäre in der Luft nicht schon genug los

    Autor: HasmotSiwkol 27.10.11 - 16:04

    Besser so ein Teil in der Luft als die vielen Flugzeuge - Die Flughafenanwohner von Ffm würden es danken.

  5. Re: Frage sollte lauten:

    Autor: Anonymer Nutzer 27.10.11 - 17:56

    Boar... ich hatte mal einen inkl. Video... aber danach suchen das dauert.

    Es gab auch mal einen Bericht über neue Technologien - Energieversorgung in der Stadt. Dort wurden solche Rotoren vorgestellt und auch die Vorteile beschrieben. Auch ein Hochhaus das sich selbst damit mit Energie versorgen sollte, wurde vorgestellt.

    Ein Schiff damit gibt es schon und befindet sich in der Testphase. Ich sehe den Sinn allerdings eher in der stadtnahen ortsbezogenen Nutzung, da diese Rotoren leise arbeiten und keinen weitläufigen Schatten werfen.

    Da wo andere herkömmliche Räder aussetzen, da laufen diese Teile aber immer noch. Gerade dann wenn sehr wenig Wind vorherrscht.

    Interessant bei der Anfrage nach "Windrotoren":
    http://www.patent-de.com/19920430/DE4034272A1.html

    Unter Wiki:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Savonius-Rotor

    Interessant aber auch nicht bindend, diese Studie (PDF):
    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=hochhaus%20mit%20windrotoren&source=web&cd=11&ved=0CCIQFjAAOAo&url=http%3A%2F%2Fwww.planet-verlag.at%2Fuploads%2Fmedia%2Ferneuerbare_energie_web_15.pdf&ei=V32pTsOKDsPE4gSU6uDmDw&usg=AFQjCNFxPm40cOVida6hYbuMq6OMZhFfEQ&cad=rja

    Unterschiedliche Energiekonzepte:
    http://www.energyprofi.com/jo/Neue-Designs-und-Rotorenformen.html

    Einige Bilder:
    http://myall4you.com/wp-content/uploads/2011/06/windkw_ueber_autobahn.jpg


    Dieses Projekt halte ich für zu gefährlich. Selbst bei aller Berechnung:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bahrain_World_Trade_Center

    Leider finde ich keine Infos über den Wolkenkratzer in China, der mit der Technologie funktionieren soll wie ich diese hier beschrieben haben. Wurde in einem kurzen Bericht aber mal irgendwo beschrieben und benannt.

  6. Re: Als wäre in der Luft nicht schon genug los

    Autor: Anonymer Nutzer 27.10.11 - 18:08

    Ich warte nur drauf das Luftfahrtfans anfangen die Alpen ab zu tragen...

  7. Re: Frage sollte lauten:

    Autor: Rulf 27.10.11 - 19:03

    nur rein von der logik her wirken da schon unten(am lager) riesige mechanische kräfte, was zu hoher abnutzung/verschleiß führen mußaußerdem werden sich wohl auch windgeräsche(turbulenzen) nicht vermeiden lassen...ähnliche versuchsanlagen sind übrigens schon länger in gebrauch und haben sich was die wirtschaftlichkeit betrifft(kosten/nutzen) allesamt nicht durchsetzen können...

  8. Re: Als wäre in der Luft nicht schon genug los

    Autor: ThorstenMUC 27.10.11 - 20:25

    Fürchte auch, dass das Problem eines 600m Strom-Kabels vs. Luftverkehr zu lösen ist.

    Im Dauereinsatz wird früher oder später irgendein Flieger den gleichen Luftraum beanspruchen - v.a. da die Position dieses Kabels bei 600m Länge und einem "frei schwebendem" Ende nicht so stabil ist...

    Und auch gerade in Krisengebieten fliegen ja doch etliche Hubschrauber, Flugzeuge mit Hilfsladungen und evtl. Militär doch eher etwas unkoordiniert auf Sicht durch den Luftraum.

  9. Re: Als wäre in der Luft nicht schon genug los

    Autor: myall4you 28.10.11 - 16:24

    Nun ich denke, daß dies alles ein reines Versuchsstadium bleiben wird. Jedoch bin ich persönlich froh, daß überhaupt "Denkansätze" geschaffen und diese umzusetzen versucht wird.
    Eingedenk der Gesamtsituation in der sich wir und unser Planet befindet ist jede Geistige Bewegung wichtig.

    Und "attitudinized" zu Deinen Bedenken in Bezug auf die Alpen. Dies erledigt der fehlende Permafrost bereits und in immer größerem Umfang.

    Traurig ist jedoch die Informationspolitik zum gesamten Themenkreis. Da sind die Holländer ein kleineres Vorbild. Übrigens stellen diese bereits Ihre erste schwimmende Stadt fertig.

  10. Re: Frage sollte lauten:

    Autor: brusch 05.11.11 - 16:26

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur rein von der logik ...

    Immer vorsichtig damit.

    > ... her wirken da schon unten(am lager) riesige
    > mechanische kräfte, was zu hoher abnutzung/verschleiß führen muß ...

    Die müssen nicht zwingend nur an einem Ende gelagert werden, sondern könnten auch um einen Turm herumrotieren und damit mehrfach gelagert sein.

    > ... außerdem
    > werden sich wohl auch windgeräsche(turbulenzen) nicht vermeiden
    > lassen...

    Ein Vorteil der Flettner-Rotoren ist der geringe Geräuschpegel, weil es keine Spitzen gibt, welche sich in einer grossen Entfernung um den Mittelpunkt bewegen.

    > ähnliche versuchsanlagen sind übrigens schon länger in gebrauch
    > und haben sich was die wirtschaftlichkeit betrifft(kosten/nutzen) allesamt
    > nicht durchsetzen können...

    Wenn es nach den Kosten geht, könnten sich auch die normalen Windmühlen nicht durchsetzen.

  11. Re: Als wäre in der Luft nicht schon genug los

    Autor: brusch 05.11.11 - 16:40

    ThorstenMUC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fürchte auch, dass das Problem eines 600m Strom-Kabels vs. Luftverkehr zu
    > lösen ist.

    Flugverbotszone. Wie bei AKW, jeder x-beliebigen Raketenbasis oder popeligen Vulkanausbrüchen. Naturschutzgebiete nicht vergessen.

  12. Re: Als wäre in der Luft nicht schon genug los

    Autor: __destruct() 05.11.11 - 17:42

    Eine Flugverbotszone in einem Katastrophengebiet, in dem mit kleinen Flugzeugen Hilfsgüter abgeworfen werden müssen, und Helikopter Personen aufnehmen müssen, und ebenso Hilfsgüter liefern müssen (darunter dann auch das Windkraftwerk), ist allerdings nicht gerade schlau. Nachdem das Windkraftwerk in der Luft wäre, gäbe es keine Möglichkeit mehr, mit einem Flugzeug oder mit einem Hubschrauber dort hin zu kommen, wo der Strom benötigt wird, und genau dort ist auch immer das Hilfslager. Soll heißen: Sobald das Teil in der Luft ist, hat man zwar Strom (und auch den nur mit Unterbrechungen), aber man kann keine weitere Hilfe leisten.

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