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  5. › Aluminium-Ionen-Akku: Sicherer…

Schade

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  1. Schade

    Autor: Omnibrain 07.04.15 - 18:46

    Das es keine Möglichkeit gibt mit 2V Akkus einen 4V Akku zu bauen ...

  2. Re: Schade

    Autor: Seasdfgas 07.04.15 - 19:06

    müssen halt die smartphonehersteller geräte bauen die mit 2v laufen

  3. Re: Schade

    Autor: flasher395 07.04.15 - 19:08

    +1 hab ich auch direkt gedacht.

    Aber das sind ja scheinbar unüberwindbare physikalische Probleme die sich den Forschern da in den Weg stellen xD

  4. Re: Schade

    Autor: plutoniumsulfat 07.04.15 - 19:09

    Gibt es, nur schrumpft dann die Kapazität. Wobei das eine gar nicht mal so schlechte Option wäre, wenn die Ladedauer stimmt.

    Eine Angabe zur Größe wäre noch hilfreich.

  5. Re: Schade

    Autor: LordGurke 07.04.15 - 19:10

    Ich würde ja jetzt aus purem Übermut zwei Akkus ein Reihe schalten. So wie es zum Beispiel in der allseits beliebten Taschenlampe funktioniert.
    Aber ich bin ja kein Wissenschaftler - irgendwas werden die sich dabei gedacht haben...

  6. Re: Schade

    Autor: MüllerWilly 07.04.15 - 19:20

    Es ist in der Tat schwer, Geräte mit 2 Volt zu bauen. Denn 2 Volt hat ja der Akku. Das Gerät müsste entsprechend weniger haben. Es gibt kaum Geräte, die mit einer 1,5V-Zelle betrieben werden. Mir sind hier eigentlich nur Uhren/Wecker bekannt.

    Aber es dürfte natürlich möglich sein, einfach 2 Zellen zu einer Batterie zu kombinieren.

  7. Re: Schade

    Autor: kishy 07.04.15 - 19:22

    Bin auch der meinung @taschenlampe nur leider erwähnen sie nicht die Energiedichte. 10amper mit 2v = 5amper mit 4v

    20watt =20watt

  8. Re: Schade

    Autor: plutoniumsulfat 07.04.15 - 19:24

    Wie gesagt, die Energiedichte müsste dann schon doppelt so groß sein.

  9. Re: Schade

    Autor: user_name2015 07.04.15 - 19:27

    Omnibrain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das es keine Möglichkeit gibt mit 2V Akkus einen 4V Akku zu bauen ...

    Das Problem ist die geringere Energiedichte, die sich aus der niedrigeren Spannung ergibt und nicht die Spannung selbst. Dieses Problem mit der niedrigen Spannung kann man ja lösen, indem man mehrere Zellen in Reihe schaltet.

    Die Ladungsdichte beträgt 70 mAh/g (siehe Link in Artikel). Das sind 70 Ah/kg. Das wären dann 140 Wh/kg als Energiedichte. Zum Vergleich, der Akku vom Samsung Note 4 hat eine Energiedichte von 240Wh/kg. Bei gleicher "Kapazität" müsste dieser Aluminium-Ionen Akku über 70% schwerer sein als ein Lion Akku.

  10. Re: Schade

    Autor: bla 07.04.15 - 19:42

    2V an sich wären in einem Smartphone bestimmt kein großes Problem, da die meisten Chips in einem Smartphone sicherlich mit Spannungen unterhalb von 2V laufen.
    Für andere Sachen, wie z.B. SD-Karten, die 3,3V benötigen kann man auch einen Aufwärtswandler verwenden.

  11. Re: Schade

    Autor: Ach 07.04.15 - 20:28

    Für mobile Anwendungen ist das wirklich ein NoGo, immerhin würde das bei stationären Batterien aber nicht stören. Wenn man sich's mal überlegt, dann wäre der Aluminium-Ionen Akku für den stationären Bereich sogar eine Art Traumbatterie, wenn er denn tatsächlich so günstig in der Produktion wäre. Stellt sich noch die Frage nach dem Wirkungsgrad der von dem Forscher ja leider auch nicht beziffert wurde.

  12. Re: Schade

    Autor: TC 07.04.15 - 22:29

    3,3V und 1,5V sind so die üblichen CMOS Spannungen

    Aber jedes USB-Host fähige Android Handy hat eh eine 5V Boostschaltung
    Und zumindest mein Tablet kann da locker 1A durchjagen, trotzdem 9mm dünn

  13. Re: Schade

    Autor: IchBinFanboyVonMirSelbst 11.04.15 - 14:12

    Ganz ehrlich: Wenn mein Handy doppelt so schwer wäre, dafür aber in 1 Minute aufgeladen wäre das ok für mich.

    Alternativ kann man mir auch gerne zwei herkömmliche akkus einbauen. Dann hält das Teil wenigstens 2 Tage.

    Echt jetzt, alle die ich kenne beschweren sich über zu kurze akkulaufzeit. Aber wenn das Handy 1mm dicker und 10 gramm schwerer ist wollen sie es nicht.

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