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Spannungsproblem?

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  1. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 18:16

    > Exakt zwei Tage nachdem einem Spitzenpolitiker der Saft unterwegs ausgegangen ist.
    >
    Die Umweltministerin fährt einen Sprit schluckenden german big block (oder us small block ) ^^

    > Bis zu 97% Wirkungsgrad sind durchaus machbar, wenn der Spulenabstand
    > möglichst klein und die Spulen möglichst groß sind.
    >
    Was bei einem Auto problematisch ist. Da der Abstand eine gewisse Höhe haben muss, damit man über Randsteine, Bordsteine oder nur in die Tiefgaragen kommt. D.h. man muss im Auto einen Hebemechanismus einbauen, der die Spule des Fahrzeugs auf den Boden absetzt, damit der Abstand zwischen den beiden Spulen lediglich wenige Millimeter beträgt.

    Noch ein Teil, das kaputt gehen kann.

  2. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 08.04.15 - 18:22

    tingelchen schrieb:
    > > Austauschakkus
    > Bringt viel, wenn der Akku im Gerät verklebt ist, oder man es erst
    > auseinander nehmen muss ;)
    Wer kauft denn so einen verklebten Dreck?

    > Mein SmartPhone hält locker den ganzen Tag. Ohne Ersatzakku, ohne extra
    > großen Akku und ich brauche auch keine Powerbanks. Selbst dann nicht, wenn
    > das Gerät über Stunden permanent genutzt wird. Am Abend ist der Akku dann
    > zwar platt, aber ist dann nicht mehr schlimm (Nacht, pennen). Bei normaler
    > Benutzung hält der Akku 3 Tage. Bei geringer Benutzung sogar bis zu 5
    > Tagen.
    Du solltest wirklich mal Ingress probieren. Ein aktives GPS, aktives WLAN zur besseren Standortbestimmung, ein daueraktives Display bei Sonnenschein, eine aktive Datenverbindung per UMTS oder LTE und das bisschen Restleistung, dass ein Smartphone sowieso benötigt, und auch ein Handy mit wirklich großem Akku hält nur 2-3h durch. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob das Smartphone aus dem Obstladen oder aus Korea kommt.

  3. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 08.04.15 - 18:23

    tingelchen schrieb:
    > Noch ein Teil, das kaputt gehen kann.

    Teile, die kaputt gehen können, freuen doch unsere Industrie.
    Gewisse Autohersteller fahren doch schon jetzt mehr als 50% ihrer Gewinne nur mit Ersatzteilen ein.

  4. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 18:28

    > Der Akku für unterwegs wäre ja nicht unbedingt größer als der jetzt nötige,
    > nur daß man den dann wirklich nur mitführen müßte, wenn auch wirklich Bedarf
    > besteht.
    >
    Darauf hab ich ja bereits geantwortet :) Funktioniert nicht bei vielen Geräten ^^


    @Reichweite:
    Ja, es gibt viele Fahrzeuge dich nicht viel bewegt werden. D.h. aber nicht das, wenn sie bewegt werden, damit keine größeren Strecken gefahren werden. Man kann die Länge der gefahrenen Strecken nicht anhand der Jahreskilometerleistung fest machen.

    Auch sollte man nicht vergessen. Sehr viele Menschen fahren mit dem Auto in Urlaub und der Großteil der Bevölkerung kann sich keine zwei Fahrzeuge leisten. D.h. das Fahrzeug muss beides abdecken können. Für eine Spezialisierung sind die Fahrzeuge schlicht zu teuer. Und von der verfügbaren Abstellfläche wäre es auch eher der Super Gau ^^ Man findet ja jetzt schon keine Parkplätze mehr :D

  5. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 18:42

    > Wer kauft denn so einen verklebten Dreck?
    >
    Da wären z.B. die ganzen iPhone Nutzer und die jetzt werdenden SGS6 Nutzer ^^ Zwar nicht verklebt, aber zerlegen darfst das Gerät trotzdem ;)


    > Du solltest wirklich mal Ingress probieren. Ein aktives GPS, aktives WLAN
    > zur besseren Standortbestimmung, ein daueraktives Display bei Sonnenschein,
    > eine aktive Datenverbindung per UMTS oder LTE und das bisschen Restleistung,
    > dass ein Smartphone sowieso benötigt, und auch ein Handy mit wirklich großem
    > Akku hält nur 2-3h durch. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob das
    > Smartphone aus dem Obstladen oder aus Korea kommt.
    >
    Dann schlage ich vor, du richtest dein Gerät mal richtig ein ;) Habe ich schon ausprobiert. Hat knappe 8h gehalten :) Das ist aber nicht der normale Gebrauch eines Gerätes. Sondern eine extreme Seite. Genau so als wenn das Gerät ungenutzt nur herum liegt. Und damit wenig aussagekräftig. Das Gerät muss bei normalem Betrieb durchhalten. Und dabei geht das Gerät immer mal wieder in den StandBy. Vor allem aber ist das Display nicht konstant an.

    Hauptverbraucher sind neben dem Bildschirm irgendwelche schlecht entwickelten Apps, die verhindern das das Gerät in den Deep Sleep geht oder der CPU Takt reduziert wird.

    Aber davon ab. Wenn man dies mal so stehen lassen würde, würde das gleiche Gerät, bei gleicher konstanten Belastung mit dem hier angesprochenen Akku keine halbe Stunde durchhalten ;) D.h. es wäre besser, den Akku raus zu nehmen und gleich eine ganz große Kabeltrommel mit zu schleppen ^^

  6. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 18:50

    Sätze aus dem Zusammenhang reißen macht Spaß, nicht?

    Es ging mir um das Gesamtkonzept E-Mobilität.

  7. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 18:52

    Klar, man benutzt es, aber da wird der Akku locker für reichen in den meisten Fällen. Die Haupttätigkeit ist jedenfalls nicht Handy ;)

  8. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 18:52

    Was soll man da groß einrichten? Der Hauptverbraucher ist und bleibt das Display. Alle anderen genannten Sachen wären auch deutlich länger machbar.

  9. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.15 - 18:57

    > Und was mit dem Auto angeht. 50km? Damit kommt man ja nicht mal im Schnitt im Tagesbedarf hin. Total Sinnlos. Mal ganz davon abgesehen das ein solches Fahrzeug für längere Reisen (Wochenendurlaub, oder Termin in die nächsten Stadt) schon unbrauchbar ist.

    Also da muss ich Dir entschieden widersprechen. Auch wenn Du nicht zu den Wenig-Fahrern gehörst, gibt es dennoch sehr viele, die keine 50 km am Tag fahren.

    Auch scheinst Du beim Wort E-Auto nur an teure Autos von Konzernen zu denken. Angenommen aber, die neue Akku-Technik kommt in Serienreifen, was würde dagegen sprechen, dass kleinere Autobauer aus dem Boden spriessen die E-Autos "basteln"? Ich meine, ein E-Auto ist technisch sehr viel weniger komplex als ein Verbrenner, bei welchem man gefühlte 1000 Faktoren berücksichtigen muss. Bei einem E-Auto braucht man "nur" den E-Motor, 4 Räder und eine Karosserie - überspitzt ausgedrückt.

  10. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 19:00

    Du könntest z.B. ungenutzte Apps deaktivieren/deinstallieren, damit sie nicht im Hintergrund CPU Zeit verbraten und damit auch das Gerät wecken. Oder Apps raus werfen, welche regelrecht Amok laufen und unmengen an Traffic auf den Netzschnittstellen verursachen. Oder man richtet seine Apps entsprechend ein, damit sie nicht zu viel Energie verbraten. Heiße Kandidaten dafür z.B. eMail Apps.

  11. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 09.04.15 - 11:23

    tingelchen schrieb:
    > Auch sollte man nicht vergessen. Sehr viele Menschen fahren mit dem Auto in
    > Urlaub und der Großteil der Bevölkerung kann sich keine zwei Fahrzeuge
    > leisten. D.h. das Fahrzeug muss beides abdecken können. Für eine
    > Spezialisierung sind die Fahrzeuge schlicht zu teuer. Und von der
    > verfügbaren Abstellfläche wäre es auch eher der Super Gau ^^ Man findet ja
    > jetzt schon keine Parkplätze mehr :D

    Wobei ein Urlaub ja selten überraschend passiert.
    Insofern gäbe es ja theoretisch durchaus die Möglichkeit, ein Fahrzeug mit einem relativ leichten Standardakku im Alltag zu betreiben und z.B. für den Urlaub ein zusätzliches Akkupack mitzuführen, der u.U. nur geliehen werden muss.
    (So als Äquivalent zum guten alten Benzinkanister.)

  12. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Clown 09.04.15 - 12:05

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Reichweite: [...]

    Bei mir ist das ähnlich. Ich fahre pro Jahr dank einer 13km kurzen (einfachen) Strecke zur Arbeitsstelle ungefähr 15000km. Meint: Im Regelfall fahre ich nicht mal 2/3 der vorgeschlagenen 50km. Allerdings fahre ich spätestens alle 2 Wochen eine Strecke von ca 80km. Da wäre es schon sehr nervig dabei schon eine Ladepause einlegen zu müssen. Schlimmer wirds aber beim Besuch der Schwiegereltern, der 1-2 mal pro Jahr erfolgt. Die einfache Strecke beträgt 778km. Wenn ich überlege, dass ich da _spätestens_ alle 50km anhalten müsste, um ein paar Minuten zu laden, dann würde das die eh schon lange Fahrzeit deutlich verlängern. Auch das Ausweichen auf andere Mittel scheint mir da nicht besonders günstig: Die Zugverbindung hin&zurück liegt bei 360 Euro _pro Person_! Ein Leihwagen in der Golf-Klasse liegt bei insgesamt ca. 250 Euro, wenn der Wagen am Anreise- und am Abreisetag jeweils direkt zurück gegeben würde (was ja schon mal deutlich günstiger wäre, aber immer noch deutlich über den Spritkosten von ca. 150 Euro liegt).
    Also die 50 km halte ich da schon für zu wenig. Da finde ich heutige Konzepte der Hersteller mit ca 150km deutlich interessanter. Bei einer langen Strecke wäre ich gerne bereit alle 200km eine Pause einzulegen (wobei das bei meiner Fahrt zu den Schwiegereltern schon beim Benziner ein Problem darstellen könnte, wären Tanks entsprechend klein, da auf den letzten 200km keine Autobahntankstelle existiert). Wenn dann die Ladung nur ein paar Minuten dauert, ist das meines Erachtens für >95% praxistauglich.

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  13. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 09.04.15 - 20:39

    Naja, beides geht nach heutigem Stand ja nicht. Entweder schnell laden oder großer Akku wäre die Option.

    Wobei das schnelle Laden die Fahrt gar nicht deutlich verlängert, während es der große Akku schon tut.

  14. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Clown 10.04.15 - 09:54

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, beides geht nach heutigem Stand ja nicht. Entweder schnell laden oder
    > großer Akku wäre die Option.

    Naja, das war natürlich ein bisschen Wunschdenken bzw. Schielen in eine mögliche zukünftige Entwicklung. Letzten Endes bezog ich mich auf die Aussage, dass mit Schnelllade-Akkus mit 50km Reichweite die Benziner in (Groß-)Städten aussterben, was ich eben aus o.g. Gründen nicht glaube. Btw Ich wohne auch mitten in ner Großstadt :)

    > Wobei das schnelle Laden die Fahrt gar nicht deutlich verlängert, während
    > es der große Akku schon tut.

    Du meinst, weil dann nach aktueller Technik die Ladepausen entsprechend länger wären? Ja, das hält natürlich auf.
    Bei der kurzen Reichweite allerdings auch, da auf den Autobahnen die Tankstellen idR in einem Abstand von bis zu ca. 50km auftauchen. D.h. bei jeder Möglichkeit fahr ich dann der Sicherheit halber raus. Das dauert jedes Mal locker 5 Minuten (aussteigen, laden, bezahlen etc). Dazu kommen Stellen, da sind z.B. wegen Autobahnwechsel o.ä. eben keine Tankstellen/Rastplätze im 50km Abstand. Da muss ich dann so runter fahren und selbst was suchen. Für die benannte 778km Strecke muss ich dann also mindestens 16 Mal die Strecke für eine Pause von ca. 5 Minuten verlassen. Realistisch sinds aber 20-25 Mal. Da sind wir dann schon bei knapp 2 Stunden. Zum Vergleich: Tesla bekommt jetzt schon mit dem Supercharger-System eine vollständige Ladung des 85kW Akkus im Model S in 75 Minuten hin. Aber das ist natürlich dann an einem Stück, wäre mir persönlich aber lieber :)

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  15. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 10.04.15 - 10:57

    Stimmt ;)

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