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Was wäre wenn...

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  1. Was wäre wenn...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.11.14 - 21:41

    Ich verstehe jeden Kritiker in Sachen Datenschutz und Privatsphäre...
    ...aber schieben wir doch einmal in allen folgenden Antworten von euch zu meinem Kommentar hier sämtliche Bedenken in dieser Hinsicht beiseite.

    Der Mensch hat die Technik geschaffen, um sich den Lebensalltag zu erleichtern. Viele ITler träumen von einer Zukunft, wie wir sie beispielsweise in Star Trek sehen. Hier sehen wir einen kleinen Schritt dorthin.

    Viele Dinge im Haushalt, im Büro und überall mit einfachster Bedienung - wie hier die Sprache - steuern. Sprache ist die schnellste, direkteste und einfachste Möglichkeit der Eingabe. Wenn die Software oder auch künstliche Intelligenz dir zuhört und deine natürliche Spracheingabe versteht und interpretiert, ist dies faszinierend einfach.

    Aus technischer Sicht bin ich begeistert.

  2. Re: Was wäre wenn...

    Autor: zenker_bln 06.11.14 - 21:55

    ApfelBeisser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber schieben wir doch einmal in allen folgenden Antworten von euch zu
    > meinem Kommentar hier sämtliche Bedenken in dieser Hinsicht beiseite.

    Kann man nicht, da die technische Entwicklung einhergehen muss mit dem hinterfragen von Möglichkeiten, z.B. der ungewollten Überwachungsmöglichkeiten dieses Geräts.
    Soll keiner sagen können "Ach herrje, das hatte ich jetzt aber nicht für möglich gehalten, das die meine Privaträume mit dem teil belauschen."

    Technisch ist die Sache natürlich toll, wenn einem ein elektronischer Depp auf die Frage antwortet, "Alexa, wo finde ich in Berlin die preiswertesten Nutten?"
    Fakt wird aber sein, das mir Amazon daraufhin Angebote unterbreiten wird (perverses Sexspielzeug o.ä.!), die ich meiner neuen Freundin lieber nicht zufälligerweise erst mal zeigen würde.

    Und gerade diese ethische Diskussion muss mit auftauchen solcher Geräte in die Öffentlichkeit getragen werden und nicht in irgendwelchen Nerdforen laufen.

  3. Re: Was wäre wenn...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.11.14 - 21:59

    Okay, du hast meine Bitte einfach ignoriert. Schade.

    Und wie stellst du dir eine Lösung vor, in der dieser technische Fortschritt möglich ist? Ist dies überhaupt möglich?

  4. Re: Was wäre wenn...

    Autor: zenker_bln 06.11.14 - 22:12

    ApfelBeisser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Okay, du hast meine Bitte einfach ignoriert. Schade.

    Ja, tut mir leid. Aber gerade bei Möglichkeiten die das Gerät bietet...


    > Und wie stellst du dir eine Lösung vor, in der dieser technische
    > Fortschritt möglich ist? Ist dies überhaupt möglich?

    Wahrscheinlich nicht, solange von einem gewinnorientiertem Unternehmen solche System herausgebracht werden. Sowas macht man ja nicht ohne Hintergedanken, Man möchte irgendwie an Daten - das Gold der Moderne - kommen. Egal wie.
    Und da sind Datensammler wie diese Blechdose goldwert. Schon die Tatsache, das z.B. Smart-TVs das Nutzungsverhalten des Fernsehguckers an ihre Erbauer/Hersteller senden, zeigt eindeutig, das die Hersteller keine Skrupel kennen, wenn es darum geht Daten zu erheben. Habe sie dann Skrupel, wenn es darum geht über ein Smart-TV z.B. seine E-Mails sicher abzurufen, ohne das Samsung den Inhalt mitspeichert auf seinen Servern?

  5. Re: Was wäre wenn...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.11.14 - 22:23

    Ich bin bei dir. Bin auch voll auf deiner Seite. Aber...

    ...hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie ein Anbieter sein Produkt verbessern soll, ohne deine Daten?

    Beispiel Fernseher:
    Ich habe ein TV-Gerät mit 30 Sendern. Diese haben einen Sendeplan und eine Sendung nach der anderen läuft ab. Mit den Daten, wie oft du wann, was wie lange siehst, gibt den Herstellern die Möglichkeit ihre Software so intelligent zu programmieren, dass der Fernseher dir vorschlägt, wann und wo Sendungen nach deinem Geschmack laufen.

    Ohne deine und unsere Daten ist es nicht möglich. Unternehmen müssen lernen, wie du dich verhältst. Nur so können sie immer intelligentere Software produzieren.

    Wenn meine Daten anonymisiert an die Unternehmen gesendet werden, damit die Software immer besser wird, habe ich persönlich kein Problem damit. Ich will Fortschritt.

  6. Re: Was wäre wenn...

    Autor: Wahrheitssager 06.11.14 - 23:21

    > Der Mensch hat die Technik geschaffen, um sich den Lebensalltag zu erleichtern. Viele >ITler träumen von einer Zukunft, wie wir sie beispielsweise in Star Trek sehen. Hier >sehen wir einen kleinen Schritt dorthin.

    Bei Star Trek sitzt der Computer der die Sprachauswertung macht im Raumschiff selbst und die Sprachdaten müssen nicht zu Hause beim Server des Herstellers analysiert werden.
    Das ist der größte Unterschied hier.
    Ich wäre begeistert, wenn es das gleiche System geben würde und auf meinem Heimserver zu Hause laufen würde und erst mit einer Nachfrage oder direktem Kommando eine Verbindung zum Internet hergestellt werden würde.
    Der Kippschalter zum Abschalten des Mikrofons an dem Gerät ist ja eine Sache die schon deutlich zeigt, dass auch Amazon hier erkennt, dass Kunden auch einen Datenschutz haben wollen und kein ständig lauschendes Abhörgerät.

  7. Re: Was wäre wenn...

    Autor: Keridalspidialose 07.11.14 - 01:40

    Das Problem ist: Star Trek ist eine Utopie. Eine Utopie die voraussetzt dass die Menschheit sich über den primititiven Kapitalismus hinaus entwickelt hat.

    Das Gegenteil ist aber in der Realität der Fall.

    ___________________________________________________________

  8. Re: Was wäre wenn...

    Autor: Ach 07.11.14 - 03:11

    Wie wäre es denn mal damit, dass dein Unternehmen sich selber gläsern macht? Dass die Leute die unsere Daten horten persönlich vorgestellt werden, mit Bild, Vorlieben, Geschmack, Surfverhalten, Familienstatus, Finanzstatus, Freundeskreis, usw.? Das würde ich mal Fortschritt nennen in dieser Diskussion. Und bitte auch so, dass man diese Personen auch verfolgen kann über ihren Tagesablauf, man will doch Vertrauen schaffen zum Kunden. Ohne Offenheit geht es nun mal nicht. Nicht zu vergessen, alle Personen die in den Datenbanken gehortet werden regelmäßig darüber zu informieren, inklusive des Angebots jederzeit alle Daten zu löschen, weil ja nun mal nicht jeder von deiner Art des Fortschritts so überzeugt ist wie du.

  9. Re: Was wäre wenn...

    Autor: Luke321 07.11.14 - 07:12

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kunden. Ohne Offenheit geht es nun mal nicht. Nicht zu vergessen, alle
    > Personen die in den Datenbanken gehortet werden regelmäßig darüber zu
    > informieren, inklusive des Angebots jederzeit alle Daten zu löschen, weil
    > ja nun mal nicht jeder von deiner Art des Fortschritts so überzeugt ist wie
    > du.


    Mmn geht der Schluss deines Beitrags in die richtige Richtung. Ich glaube es wäre ein großer Schritt, wenn es bei allen Angeboten, die in diese Richtung gehen, die Möglichkeit gäbe, die ueber einen selbst gesammelten Daten einzusehen und bei Bedarf löschen zu können.
    Garantieren, dass dann auch wirklich so ist kann natürlich niemand, aber immerhin kann es einem dann schonmal nicht mehr passieren, dass man mit unangenehmen Informationen konfrontiert wird.

  10. Re: Was wäre wenn...

    Autor: Bouncy 07.11.14 - 07:55

    ApfelBeisser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohne deine und unsere Daten ist es nicht möglich. Unternehmen müssen
    > lernen, wie du dich verhältst. Nur so können sie immer intelligentere
    > Software produzieren.
    Zweifellos, und das tun sie schon seit jeher, Microsoft's uraltes "Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit" ist ein weitverbreitetes Beispiel dafür. Das übrigens imho auch super zeigt, wie Kunden Produkte aktiv verschlechtern können - die Poweruser haben das Programm regelmäßig abgeschaltet, Microsoft hat aber die Folgeversionen von Windows auf Basis dessen Daten aufgebaut, und plötzlich sind die Poweruser überrascht, dass ihre Bedürfnisse nicht berücksicht wurden. Ziemlich blöd...

    Der Unterschied zu heute ist halt, dass es früher weniger Verschmelzung der verschiedenen Produkte gab, bis auf die völlig Paranoiden hat es niemanden gestört, dass hier und da ein bisschen Telemetrie aufgezeichnet wird - heute werden aber mit All-in-One-Geräten All-in-One-Daten aufgezeichnet, das ist das Problem.

    Die Lösung wäre folglich, weniger integrierte Dienste anzubieten, Amazon könnte dieses Gerät hier einfach ganz ohne Software anbieten, Samsung-TVs müßten keinen eigenen Appstore haben, der optimiert werden will, etc., man müßte Hard- und Software einfach wieder trennen und bräuchte schlicht weniger persönliche Daten, während man weiter allgemeine Daten erheben kann. Das würde Vertrauen deutlich stärken, weil Kunden wieder deutlich erkennen könnten, was eine Firma eigentlich tut, und wenn sie es gut tut, kann sie doch weiter gutes Geld verdienen.
    Ich denke, Unternehmen generell entwickeln sich in eine falsche Richtung, eventuell sogar eine Sackgasse, indem sie immer mehr anbieten wollen, aber weit außerhalb ihrer Kernkompetenz agieren. Mal abwarten wie das weitergeht...

  11. Re: Was wäre wenn...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.11.14 - 07:56

    Es muss halt allgemein eingesehen werden, dass ohne Daten keine Entwicklung in diese Richtung möglich ist. Ich kenne das aus meinem beruflichen Alltag. Unsere hauseigene Software ist gut. Aber ohne die Daten die wir von Nutzern bekommen und ohne die Auswertung dieser Daten, des Verhaltens der Nutzer, könnten wir diese nur blind versuchen zu verbessern.

    Ich stimme zu, dass für den Datenlieferanten eine Transparenz optimal wäre. Zudem muss seitens Unternehmen auch vom Missbrauch der Daten abgesehen werden, um einfach Vertrauen zu schaffen, um weiterhin die Daten zu erlangen. Missbrauch im Sinne von Verkauf. Letztendlich muss dann aber auch hier verstanden werden, dass für Software mit Geld bezahlt werden muss und nicht alles gratis sein darf. Denn ein Unternehmen muss ja von irgendwas seine Mitarbeiter bezahlen, die irgendwann unsere "Welt verbessern sollen".

  12. Star Trek ist Utopie

    Autor: elgooG 07.11.14 - 08:06

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist: Star Trek ist eine Utopie. Eine Utopie die voraussetzt
    > dass die Menschheit sich über den primititiven Kapitalismus hinaus
    > entwickelt hat.
    >
    > Das Gegenteil ist aber in der Realität der Fall.

    Nicht nur das. Die Annahme von ApfelBeisser beinhaltet mehrere grobe Fehler:

    1) Die von dir angesprochene Utopie von Star Trek beschreibt eine Welt in der kapitalistische Interessen nicht mehr existieren. Außerdem gibt es keinen Grund für Nationen der Erde Angehörige anderer Nationen grundlos zu überwachen und deren Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Die Crews auf den Raumschiffen respektieren zudem die Privatsphäre anderer.

    2) Starfleet ist das Militär der Föderation. Zwar sind Enterprise & Co in Friedenszeiten Forschungsschiffe, aber die Ausrüstung und Crew sind militärisch gerüstet. Die Crew besteht aus ausgebildeten Offizieren. Ihre Familien sind lediglich dabei, damit sie nicht getrennt leben müssen, da die Reisen natürlich langwierig sind. Auch hier auf der Erde gibt es Ähnliches.

    3) Auf einem Raumschiff ist es lebensnotwendig, dass jeder jeden überall und zu jeder Zeit kontaktieren und finden kann.

    4) Die Ortung ist auf die Schiffe selbst beschränkt. Es gibt keine globale Ortungsmöglichkeit.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  13. Re: Was wäre wenn...

    Autor: Phreeze 07.11.14 - 08:39

    Ich kann deine überlegung gar nicht nachvollziehen:
    - Sprache ist schnell, stimmt
    - eine Sprache ist ein Kommando, auf das eine Antwort folgt
    - bis die Antwort kommt, vergeht Zeit, wenn dann die richtige Antwort kommt.

    Was geht schneller: TV remote nehemen, P+ drücken. Oder: "ok TV, Programm hoch" - "blimm, bitte wiederholen" oder "ok, teletext" ...

    Wir essen noch immer mit Messer und Gabel (ok, einige Menschen sind rückentwickelt und gehen zum Fastfood Pommes mit Fingern essen...), die Chinesen gar mit Stäbchen.
    Sprachbefehle sind wie Pizza mixen und als shake zusammen mit der Cola einfach trinken. Resultat im Magen ist das gleiche und es kann sogar einfacher verdaut werden. Der Weg ist das Ziel ;)

  14. Ja, aus technischer Sicht

    Autor: miauwww 07.11.14 - 09:39

    ist auch die Atombombe ein geiles Teil.

  15. Re: Was wäre wenn...

    Autor: xSynth 07.11.14 - 11:50

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir essen noch immer mit Messer und Gabel (ok, einige Menschen sind
    > rückentwickelt und gehen zum Fastfood Pommes mit Fingern essen...)

    Rückentwickelt?
    Ich esse Pommes/Chicken Nuggets als Beispiel nicht mit Besteck, ebenso wenig einen Burger (das machen auch einige). Besteck nutze ich bei Essen, bei dem "Flüssigkeiten" ins Spiel kommen - Bratensoße etc.
    Es ist für mich zumindestens umständlich Pommes mit einer Gabel zu essen, es ist nicht schwieriger, fühlt sich aber oftmals merkwürdig an.

    Oder meinst du eher, dass die Menschen rückentwickelt sind, die Fast Food essen gehen?
    Ich danke dir auf jeden Fall, dass du deine Meinung so offen kundtust und damit Menschen direkt/indirekt ansprichst/angreifst, obwohl du diese nicht kennst. *****

    » Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung « - Serdar Somuncu



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.14 12:07 durch bk (Golem.de).

  16. Re: Was wäre wenn...

    Autor: plutoniumsulfat 07.11.14 - 11:55

    ich bezweifle, dass du ein Wienerschnitzel nicht mit Besteck isst :D

  17. Re: Was wäre wenn...

    Autor: xSynth 07.11.14 - 11:58

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich bezweifle, dass du ein Wienerschnitzel nicht mit Besteck isst :D

    Hast du nicht richtig gelesen?
    Ich sagte nicht, dass ich gänzlich ohne Besteck esse.
    Ich sprach auch nicht ausschließlich von Essen mit Soßen.

    Ein wenig mitdenken bitte ! ;:P

    » Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung « - Serdar Somuncu



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.14 12:03 durch xSynth.

  18. Re: Was wäre wenn...

    Autor: plutoniumsulfat 07.11.14 - 12:02

    du sagtest, du benutzt Besteck, wenn Flüssigkeiten ins Spiel kommen, also zog ich mal den Umkehrschluss ;)

  19. Re: Was wäre wenn...

    Autor: xSynth 07.11.14 - 12:05

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > du sagtest, du benutzt Besteck, wenn Flüssigkeiten ins Spiel kommen, also
    > zog ich mal den Umkehrschluss ;)

    Es ging nicht hauptsächlich um meine Vorlieben der Art der Verzehrung.
    Daher ist es vollkommen irrelevant für diese Diskussion.

    Als "rückentwickelt" bezeichnet zu werden, weil man sich nicht in jeder Hinsicht "anpasst", finde ich unverschämt und stark übertrieben.

    » Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung « - Serdar Somuncu

  20. Re: Was wäre wenn...

    Autor: plutoniumsulfat 07.11.14 - 12:11

    Deine Kernaussage unterstütze ich so.

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