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Stimmt vorne und hinten nicht

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  1. Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: jothme 27.09.21 - 10:34

    Die Elektropreise gehen davon aus, dass man mit Haushaltsstrom zu 30 Cent / kWh lädt.
    Das bedeutet, dass man zu Hause laden kann. Man muss also mindestens einen Tiefgaragenplatz mit Wallbox, oder sogar ein Grundstück mit Stellplatz haben. Diese Kosten fließen nicht mit ein.
    Lädt man an Ladesäulen unterwegs, kostet das bei Shell bei Herzsprung bspw 59 Cent / kWh. Preise bis 75 Cent sind bei Schnellladern aber auch nicht unüblich. Da gibt es haufenweise Anbieter, mit haufenweise Tarifmodellen, die teils eine separate Anmeldung erfordern. Zahlung mit Karte ist nicht zwingend vorgesehen.

    Das Ganze ist eine geschönte Verarsche, die die tatsächlichen Kosten nicht angibt, und nur E-Autos promoten soll.

  2. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: Dwalinn 27.09.21 - 10:46

    Was hier einige für ein Beißreflex haben...

    Natürlich wird eine solche Übersicht nie zu 100% stimmen das ist eine grobe Übersicht bei der ein VW up und Golf R im Zweifel in der gleichen Kategorie sind egal ob der Golf R den ganzen Tag durch Berlin fährt und der Up nur auf der Landstraße eingesetzt wird.

    Hier werden halt WLPT Angaben mit Kraftstoffpreise aufgerechnet und gut ist

  3. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: Dino13 27.09.21 - 10:58

    jothme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Elektropreise gehen davon aus, dass man mit Haushaltsstrom zu 30 Cent /
    > kWh lädt.
    > Das bedeutet, dass man zu Hause laden kann. Man muss also mindestens einen
    > Tiefgaragenplatz mit Wallbox, oder sogar ein Grundstück mit Stellplatz
    > haben. Diese Kosten fließen nicht mit ein.
    > Lädt man an Ladesäulen unterwegs, kostet das bei Shell bei Herzsprung bspw
    > 59 Cent / kWh. Preise bis 75 Cent sind bei Schnellladern aber auch nicht
    > unüblich. Da gibt es haufenweise Anbieter, mit haufenweise Tarifmodellen,
    > die teils eine separate Anmeldung erfordern. Zahlung mit Karte ist nicht
    > zwingend vorgesehen.
    >
    > Das Ganze ist eine geschönte Verarsche, die die tatsächlichen Kosten nicht
    > angibt, und nur E-Autos promoten soll.

    Genauso wie Schnelllader teurer sind, ist auch der Sprit auf der Autobahn wesentlich teurer. Wer auf der Autobahn tankt, zahlt immer darauf.

  4. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: rizla 27.09.21 - 11:01

    Die Grundlage ist nicht der Hausstromtarif, sondern eine Mischung aus öffentlichen Tarifen (42cent/kWh) und Hausstromtarifen (30cent/kWh).

    Welchen Preis man dann konkret zahlt, hängt an den persönlichen Gegebenheiten, aber es gibt in den meisten Orten einen Anbieter öffentlicher Ladestationen für unter 40 Cent, wo man im Alltag laden kann.

    Man hätte ja auch kostenlose Ladestationen von Ikea und Lidl mit einberechnen können oder selbsterzeugten PV-Strom, bei dem man als Kosten die entgangenen Einspeisevergütung von bei Neuanlagen um die 9cent/kWh hat.

    Vielleicht sollte man aber noch eine Varianz angeben. Diese ist bei den Stromkosten sehr viel größer als bei den Spritpreisen. Eine solche Information kann immer nur ein erster Anhaltspunkt sein, aber das sollte jedem klar sein, sodass er danach sich für seine Entscheidung informieren kann.

  5. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: Harddrive 27.09.21 - 11:19

    Ja, Mobilität ist bei den Deutschen ein sehr emotionales Thema, da ist der Beißreflex schon mal sehr groß. Ganz besonders, wenn etwas zum Thema Wasserstoff geschrieben wird, dann ist das Hauen und Stechen sehr groß, das ist schon nicht mehr normal.

    Aber zurück zum Thema. Im Prinzip hat jothme Recht. Hier wird das Laden Zuhause mit dem Tanken an der Tankstelle verglichen. Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen! In Deutschland haben nicht alle einen festen Stellplatz und davon haben noch nicht einmal alle einen Stromanschluss an dem Stellplatz. Und selbst wenn man beides hat, kann es ja auch sein, dass man tagsüber geschäftlich viel unterwegs ist, so dass man unterwegs nachladen muss.

    Macht man die Rechnung richtig auf, dann würde es folgendermaßen aussehen:
    Benzin:
    Durchschnittsverbrauch 7,8l
    Derzeitiger Preis 1,48 ¤
    Preis pro 100 km sind 11,54 ¤

    Diesel:
    Durchschnittsverbrauch 7l
    Derzeitiger Preis 1,36 ¤
    Preis pro 100 km sind 9,52 ¤

    Elektro:
    Durchschnittsverbrauch 18kWh
    Preis AC Ladung 0,49 ¤ / kWh
    Preis DC Ladung 0,69 ¤ / kWh
    Ionity 1,09 ¤ / kWh
    Preis AC pro 100 km sind 8,82 ¤
    Preis DC pro 100 km sind 12,42 ¤
    Preis Ionity pro 100 km sind 19,62 ¤

    Wenn man sich also die Zahlen ansieht, dann spart man beim E-Auto im Vergleich zum Benziner und Diesel nur, wenn man AC lädt oder vielleicht einen vergünstigten Tarif über einen Anbieter bekommt. Ansonsten ist das E-Auto wirklich nur viel günstiger im Unterhalt, wenn man es Zuhause laden kann. Aber wie gesagt, das kann nicht jeder!

  6. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: Weitsicht0711 27.09.21 - 11:40

    jothme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Elektropreise gehen davon aus, dass man mit Haushaltsstrom zu 30 Cent /
    > kWh lädt.
    > Das bedeutet, dass man zu Hause laden kann. Man muss also mindestens einen
    > Tiefgaragenplatz mit Wallbox, oder sogar ein Grundstück mit Stellplatz
    > haben. Diese Kosten fließen nicht mit ein.
    > Lädt man an Ladesäulen unterwegs, kostet das bei Shell bei Herzsprung bspw
    > 59 Cent / kWh. Preise bis 75 Cent sind bei Schnellladern aber auch nicht
    > unüblich. Da gibt es haufenweise Anbieter, mit haufenweise Tarifmodellen,
    > die teils eine separate Anmeldung erfordern. Zahlung mit Karte ist nicht
    > zwingend vorgesehen.
    >
    > Das Ganze ist eine geschönte Verarsche, die die tatsächlichen Kosten nicht
    > angibt, und nur E-Autos promoten soll.

    Nein eigentlich ist der Gegenteil der Fall. Da beim Benzin/Dieselpreis die Kosten für die Umweltverschmutzung und der dafür erfolgen Mehrbelastung nicht eingepreist sind.

  7. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: Weitsicht0711 27.09.21 - 11:42

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Mobilität ist bei den Deutschen ein sehr emotionales Thema, da ist der
    > Beißreflex schon mal sehr groß. Ganz besonders, wenn etwas zum Thema
    > Wasserstoff geschrieben wird, dann ist das Hauen und Stechen sehr groß, das
    > ist schon nicht mehr normal.
    >
    > Aber zurück zum Thema. Im Prinzip hat jothme Recht. Hier wird das Laden
    > Zuhause mit dem Tanken an der Tankstelle verglichen. Das ist Äpfel mit
    > Birnen vergleichen! In Deutschland haben nicht alle einen festen Stellplatz
    > und davon haben noch nicht einmal alle einen Stromanschluss an dem
    > Stellplatz. Und selbst wenn man beides hat, kann es ja auch sein, dass man
    > tagsüber geschäftlich viel unterwegs ist, so dass man unterwegs nachladen
    > muss.
    >
    > Macht man die Rechnung richtig auf, dann würde es folgendermaßen aussehen:
    > Benzin:
    > Durchschnittsverbrauch 7,8l
    > Derzeitiger Preis 1,48 ¤
    > Preis pro 100 km sind 11,54 ¤
    >
    > Diesel:
    > Durchschnittsverbrauch 7l
    > Derzeitiger Preis 1,36 ¤
    > Preis pro 100 km sind 9,52 ¤
    >
    > Elektro:
    > Durchschnittsverbrauch 18kWh
    > Preis AC Ladung 0,49 ¤ / kWh
    > Preis DC Ladung 0,69 ¤ / kWh
    > Ionity 1,09 ¤ / kWh
    > Preis AC pro 100 km sind 8,82 ¤
    > Preis DC pro 100 km sind 12,42 ¤
    > Preis Ionity pro 100 km sind 19,62 ¤
    >
    > Wenn man sich also die Zahlen ansieht, dann spart man beim E-Auto im
    > Vergleich zum Benziner und Diesel nur, wenn man AC lädt oder vielleicht
    > einen vergünstigten Tarif über einen Anbieter bekommt. Ansonsten ist das
    > E-Auto wirklich nur viel günstiger im Unterhalt, wenn man es Zuhause laden
    > kann. Aber wie gesagt, das kann nicht jeder!

    Was ist mit der Mehrkosten für die Umweltbelastung? Diese bitte doch auch in die Preise einfließen lassen wenn man es richtig betragen möchte.

  8. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: nightmar17 27.09.21 - 12:44

    jothme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Elektropreise gehen davon aus, dass man mit Haushaltsstrom zu 30 Cent /
    > kWh lädt.
    > Das bedeutet, dass man zu Hause laden kann. Man muss also mindestens einen
    > Tiefgaragenplatz mit Wallbox, oder sogar ein Grundstück mit Stellplatz
    > haben. Diese Kosten fließen nicht mit ein.
    Welche Kosten? Die Garage habe ich sowieso, egal ob Benziner oder E-Auto.
    Vor ein paar Monaten habe ich mir zwei Gratis Wallboxen hinbauen lassen. Werden ja gefördert. Hat mich zusätzlich etwa 150¤ gekostet, also 75¤ pro Box.

    > Lädt man an Ladesäulen unterwegs, kostet das bei Shell bei Herzsprung bspw
    > 59 Cent / kWh. Preise bis 75 Cent sind bei Schnellladern aber auch nicht
    > unüblich. Da gibt es haufenweise Anbieter, mit haufenweise Tarifmodellen,
    > die teils eine separate Anmeldung erfordern. Zahlung mit Karte ist nicht
    > zwingend vorgesehen.
    Ähnlich wie mit Spritpreisen bei der Autobahn. Beim letzten Urlaub mit dem Auto, habe ich 1,95¤ für einen Liter Super gezahlt.
    > Das Ganze ist eine geschönte Verarsche, die die tatsächlichen Kosten nicht
    > angibt, und nur E-Autos promoten soll.
    Ich habe bisher zwar nur einen Hybriden, aber mehr als 30Cent habe ich für das Aufladen bisher nicht bezahlt. Geschönt habe ich auch nichts, da ich immer zuhause laden kann. Ich muss halt nicht wie du, 500km am Tag zurücklegen.

    Man kann sich alles zurechtrechnen, wenn man möchte. Freunde von mir bezahlen pro Stellplatz 50¤ pro Monat. Somit haben die beiden 100¤ bei dem die nur den Parkplatz bezahlen. Die können dort auch nicht aufladen, weil keine Steckdose vorhanden ist.
    Für 50¤ im Monat kann ich gefühlt 2 Wochen tanken.

  9. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: NeoXolver 27.09.21 - 13:53

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Harddrive schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, Mobilität ist bei den Deutschen ein sehr emotionales Thema, da ist
    > der
    > > Beißreflex schon mal sehr groß. Ganz besonders, wenn etwas zum Thema
    > > Wasserstoff geschrieben wird, dann ist das Hauen und Stechen sehr groß,
    > das
    > > ist schon nicht mehr normal.
    > >
    > > Aber zurück zum Thema. Im Prinzip hat jothme Recht. Hier wird das Laden
    > > Zuhause mit dem Tanken an der Tankstelle verglichen. Das ist Äpfel mit
    > > Birnen vergleichen! In Deutschland haben nicht alle einen festen
    > Stellplatz
    > > und davon haben noch nicht einmal alle einen Stromanschluss an dem
    > > Stellplatz. Und selbst wenn man beides hat, kann es ja auch sein, dass
    > man
    > > tagsüber geschäftlich viel unterwegs ist, so dass man unterwegs
    > nachladen
    > > muss.
    > >
    > > Macht man die Rechnung richtig auf, dann würde es folgendermaßen
    > aussehen:
    > > Benzin:
    > > Durchschnittsverbrauch 7,8l
    > > Derzeitiger Preis 1,48 ¤
    > > Preis pro 100 km sind 11,54 ¤
    > >
    > > Diesel:
    > > Durchschnittsverbrauch 7l
    > > Derzeitiger Preis 1,36 ¤
    > > Preis pro 100 km sind 9,52 ¤
    > >
    > > Elektro:
    > > Durchschnittsverbrauch 18kWh
    > > Preis AC Ladung 0,49 ¤ / kWh
    > > Preis DC Ladung 0,69 ¤ / kWh
    > > Ionity 1,09 ¤ / kWh
    > > Preis AC pro 100 km sind 8,82 ¤
    > > Preis DC pro 100 km sind 12,42 ¤
    > > Preis Ionity pro 100 km sind 19,62 ¤
    > >
    > > Wenn man sich also die Zahlen ansieht, dann spart man beim E-Auto im
    > > Vergleich zum Benziner und Diesel nur, wenn man AC lädt oder vielleicht
    > > einen vergünstigten Tarif über einen Anbieter bekommt. Ansonsten ist das
    > > E-Auto wirklich nur viel günstiger im Unterhalt, wenn man es Zuhause
    > laden
    > > kann. Aber wie gesagt, das kann nicht jeder!
    >
    > Was ist mit der Mehrkosten für die Umweltbelastung? Diese bitte doch auch
    > in die Preise einfließen lassen wenn man es richtig betragen möchte.
    Die zahlst du ja quasi mit dem Kaufpreis. Im Akku ist ja der CO2 Aufschlag eingepreist.

  10. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: Dwalinn 27.09.21 - 15:13

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Mobilität ist bei den Deutschen ein sehr emotionales Thema, da ist der
    > Beißreflex schon mal sehr groß. Ganz besonders, wenn etwas zum Thema
    > Wasserstoff geschrieben wird, dann ist das Hauen und Stechen sehr groß, das
    > ist schon nicht mehr normal.
    Wasserstoff ist ja nicht das Problem sondern speziell FCEV im privaten Gebrauch.
    Klar wichtig ist das wir überhaupt erstmal eAutos haben aber FCEV haben halt viele Nachteile die nicht so schnell gelöst werden.

    > Aber zurück zum Thema. Im Prinzip hat jothme Recht. Hier wird das Laden
    > Zuhause mit dem Tanken an der Tankstelle verglichen. Das ist Äpfel mit
    > Birnen vergleichen! In Deutschland haben nicht alle einen festen Stellplatz
    > und davon haben noch nicht einmal alle einen Stromanschluss an dem
    > Stellplatz. Und selbst wenn man beides hat, kann es ja auch sein, dass man
    > tagsüber geschäftlich viel unterwegs ist, so dass man unterwegs nachladen
    > muss.
    Ein BEV ist zumindest zurzeit nicht für jeden etwas, ohne eigenen Stellplatz mit Stromanschluss würde ich kein BEV nehmen oder empfehlen.

    So eine Preisübersicht ist also ohnehin erstmal nicht für alle relevant. Als Mieter kann es mir auch egal sein ob eine Wärmepumpe, Gas oder Holzheizung das günstigste ist auch wenn mich das interessiert.


    > Macht man die Rechnung richtig auf, dann würde es folgendermaßen aussehen:
    > Benzin:
    > Durchschnittsverbrauch 7,8l
    > Derzeitiger Preis 1,48 ¤
    > Preis pro 100 km sind 11,54 ¤
    >
    > Diesel:
    > Durchschnittsverbrauch 7l
    > Derzeitiger Preis 1,36 ¤
    > Preis pro 100 km sind 9,52 ¤
    >
    > Elektro:
    > Durchschnittsverbrauch 18kWh
    > Preis AC Ladung 0,49 ¤ / kWh
    > Preis DC Ladung 0,69 ¤ / kWh
    > Ionity 1,09 ¤ / kWh
    > Preis AC pro 100 km sind 8,82 ¤
    > Preis DC pro 100 km sind 12,42 ¤
    > Preis Ionity pro 100 km sind 19,62 ¤
    >
    > Wenn man sich also die Zahlen ansieht, dann spart man beim E-Auto im
    > Vergleich zum Benziner und Diesel nur, wenn man AC lädt oder vielleicht
    > einen vergünstigten Tarif über einen Anbieter bekommt. Ansonsten ist das
    > E-Auto wirklich nur viel günstiger im Unterhalt, wenn man es Zuhause laden
    > kann. Aber wie gesagt, das kann nicht jeder!

    Es gibt auch noch mehr Variablen. Wer nur in der Stadt fährt wird mit einem reinen Verbrenner eher mehr verbrauchen, ein Hybrid oder BEV eher weniger bei viel Autobahn ist es eher anders herum. E5 kostet zudem bei mir gerade 1,62 pro Liter und war heute morgen sogar noch teurer.

    Wenn du ausschließlich an schnellladesäulen lädst macht es auch Sinn was mit Grundtarif zu buchen und das dann als Vergleich zu nehmen. Bei Hyundai/Ionity sind das dann halt 5,22¤/100km + Grundgebühr 13¤/ Monat. (bei 1300km/Monat also 6,22¤/100km).

  11. Re: Stimmt vorne und hinten nicht

    Autor: RS1980 27.09.21 - 15:36

    > Macht man die Rechnung richtig auf, dann würde
    > Elektro:
    > Durchschnittsverbrauch 18kWh
    > Preis AC Ladung 0,49 ¤ / kWh
    > Preis DC Ladung 0,69 ¤ / kWh
    > Ionity 1,09 ¤ / kWh
    > Preis AC pro 100 km sind 8,82 ¤
    > Preis DC pro 100 km sind 12,42 ¤
    > Preis Ionity pro 100 km sind 19,62 ¤
    >
    Quatsch, wo hast du denn diese Preise her? Ionity kostet direkt an der Säule 79ct/kWh.
    Normale DC bekommt man für ~ 50ct und AC für ~ 40ct bei enBW, EWEgo oder Maingau.

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