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Hilfe für "Interessierten"

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  1. Hilfe für "Interessierten"

    Autor: Arestris 24.01.17 - 11:10

    Hallo!

    Interessanterweise ist der Artikel (+ Threads mit Einspruch hier ;) ) in meinen Augen, jemanden, den das Thema interessiert, sich aber nie herangewagt hat, eher Werbung für das Ganze, denn Zeit habe ich im Zweifel mehr als Geld, vor allem weil es, wenn, ein Hobby wäre, da ist Effizienz Zweitrangig.

    Aber ein paar Fragen hätte man dann halt.
    A6 oder A8? Chinga-gadgets empfiehlt für Anfänger eher den A8. Allgemein scheinen die Unterschiede nicht soo riesig und die vorhandenen sagen einem Anfänger nicht viel.

    Wenn mam sich dann z.B. für ein solches Angebot entscheiden würde: http://www.gearbest.com/3d-printers-3d-printer-kits/pp_337314.html

    Was wäre sinnvoll, direkt dazu zu holen, zum verbessern? Sagen wir mal mit einem "zusätzlichen" Budget bis ca. 50¤ (oder notfalls auch bisschen mehr, der Drucker kostet ja, wie im Angebot oben, nicht einmal 200¤)? Was sollte man sonst zu Anfang so beachten? Was bräuchte man für den Anfang an Verbrauchsmaterialien?

    Welche Community würden die Leute mit Erfahrung empfehlen, wenn man denn doch mal Fragen hat oder gar Hilfe braucht (immerhin ist man auf dem Gebiet mehr oder minder Total-n00b). Welche zusätzlichen Seiten / Quellen sollte man, vielleicht auch gerade vorher, kennen?

  2. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: nachgefragt 24.01.17 - 14:07

    die frage wird man dir nich so pauschal beanworten können. auch ohne modifikation kann der ordnetliche drucke produzieren.
    zu bedenken ist das sowohl der a8 als auch der a6 eigentlich ausschließlich für PLA ausgelegt sind.

    lohnen tun sich zb immer ordentliche pullies (die kleinen zahnrädchen) aus metall und gehärtete präzisionwellen, wobei ich nich genau weiß wie die qualität der verbauten teile ist. (alles eurowahre) bei manchen billig druckern greifen die ritzel im extruder das filament nicht wirklich gut, da helfen auch ein paar euro weiter.
    ein autoleveling sensor macht sinn (ca 20 euro)

    möchte man aber zb ABS (was wesendlich höhere temperatur benötigt) drucken wäre ein ordentliches heizbett (20 euro) und der austausch des ptfe röhrchens (gibts als meterware für ein paar euro) im heatbreak nötig

    um ehrlich zu sein würd ich mir das teil holen (dazu vll ne schieblehre falls nicht vorhanden) und mich erstmal hier austoben
    http://www.thingiverse.com/c_wolsey/collections/anet-a8-upgrade-parts/
    dann sieht man weiter, je nach dem wie die drucke aussehen.

    in deutschland hast du
    http://www.3d-drucker-community.de/
    http://www.3d-druck-community.de/
    als gute anlaufstellen für neulinge.

    zb bei thingyverse wirst du aber auch für jedes model eine eigene gruppe/community finden



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.17 14:19 durch nachgefragt.

  3. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: Arestris 24.01.17 - 14:24

    Danke dir für deine Antwort. Hilfreiche Links und Stichwörter. Auch wenn noch nicht alles einen Sinn ergibt (einfach, weil mir "noch" das Hintergrundwissen fehlt, auf jeden Fall ein paar nette Ansätze, an denen ich mich weiterhangeln kann.

  4. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: nachgefragt 24.01.17 - 14:51

    kein problem
    rückfragen gerne per pn

  5. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: maze_1980 24.01.17 - 15:07

    Warum kein Kossel?

  6. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: w00tknut 24.01.17 - 15:18

    Einen Delta-Drucker fuer einen Anfaenger? Es kann doch bei kartesischen Druckern schon genug schiefgehen, ich wuerde das definitiv nicht empfehlen.

  7. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: nachgefragt 24.01.17 - 15:29

    kann ich zustimmen. schon gar nicht als billig bausatz. ist da ein bohrloch schief wird das nix mit der kalibrierung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.17 15:30 durch nachgefragt.

  8. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: maze_1980 24.01.17 - 15:50

    Wenn es umsLernen und Basteln geht ist ein Kossel scgon interessanter als so ein xy-Drucker.

  9. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: pinki 24.01.17 - 15:57

    Als Community sind die deutschsprachigen Facebook-Gruppen mit "Anet" im Titel ganz hilfreich. Habe selbst den A8 und bin ganz zufrieden. Mittlerweile sind da allerdings auch so ca. 100 ¤ in Mods geflossen und ein paar kommen noch. ^^

  10. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: w00tknut 24.01.17 - 16:01

    Klar mag es interessanter und spannender sein, kann aber auch sehr schnell frustierend sein, vorallem fuer Anfaenger oder den OP, der es ja schoen formuliert hat: "immerhin ist man auf dem Gebiet mehr oder minder Total-n00b".

  11. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: tritratrulala 24.01.17 - 16:30

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die frage wird man dir nich so pauschal beanworten können. auch ohne
    > modifikation kann der ordnetliche drucke produzieren.
    > zu bedenken ist das sowohl der a8 als auch der a6 eigentlich ausschließlich
    > für PLA ausgelegt sind.
    >

    ABS braucht ja ziemlich hohe Temperaturen, klar. Aber sollte nicht zumindest PETG gehen? Da braucht man nur ca. 220 degC.

  12. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: nachgefragt 24.01.17 - 16:51

    mit petg habe ich noch nicht gearbeitet, müsste man testen. 220° ist allerdings schon relativ hoch für pla.

    aushalten soll er von hause aus 260° max laut us foren (demnach sollte sogar abs gehen).
    aber man liest bei einigen von einem verfrühten abrauchen des röhrchens.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.17 16:54 durch nachgefragt.

  13. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: 3D Knecht 25.01.17 - 11:15

    Oder direkt hier:
    http://anet3d-forum.de/
    Wenn man in in die reprap Foren geht, die haben alle eine Antipathie gegen Chinaware

    cu 3D Knecht

  14. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: nachgefragt 25.01.17 - 12:21

    das gilt nicht nur für reprap foren. als die ersten china teile auf den markt kamen, wurde man von besitzern von ultimakern(und co) ignoriert, belächelt oder zurechtgewiesen.
    die halblüge "ich hab nen replicator" statt "ich hab nen ctc" war da die einfachste lösung für mich.

    allerdings hat sich das meiner ansicht nach etwas gelegt. ich sehe in letzter zeit immer öfter chinadrucker die zu einem hypercube (http://www.thingiverse.com/thing:1752766) oÄ umgebaut werden, ohne das die leute dafür ausgelacht werden.

    auf die schwächen der chinaware hinzuweisen finde ich oke und durchaus richtig. grade für neueinstiger.

  15. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: tobias1337 16.02.17 - 13:25

    auf plastikjunkies.de findest du auch einiges zu den anet druckern, der blog befasst sich ausschliesslich mit den china-dingern.

  16. Re: Hilfe für "Interessierten"

    Autor: MelissaG 20.12.17 - 10:25

    Bei der Wahl eines 3D-Druckers für den Privatgebrauch muss man sich entscheiden, was für ein Verwendungszweck dieser Drucker hat und dann kann man von diesem Standpunkt auf seine Funktionen achten. Es ist wissenswert, dass es heute mehrere Fertigungstechniken gibt, und zwar: FDM (Erhitzen des festen Rohmaterials bis zu sein Flüssigwerden und schichtweises Zeichnen eines Objekts), SLA (Aushärten des Kunstharzes unter UV-Licht) und SLS (selektives Lasersintern). Die SLA-Fertigungstechnik ist ziemlich teuer und deswegen tritt sie nicht häufig auf. Die 3D-Drucker mit den Fertigungstechniken FDM und SLA sind die verbreitetsten Drucker für den Privatgebrauch. Beim Kauf muss man darauf achten, welche Materialien künftiger Drucker verarbeiten kann, denn das beeinflusst die Qualität der erzeugenden Objekte. Die verbreiteten Materialien für das 3D-Erstellen von Objekten sind thermoplastische Kunststoffe wie PLA oder ABS. Der ABS-Kunststoff ist robuster als PLA. Ebenfalls beachten sie die Dicke des Fadens. Das ermöglicht im Weiteren eine lange Lebensdauer Ihres 3D-Druckers. Die Druckgeschwindigkeit gibt den Zeitraum vor, für den ein Objekt erzeugt wird. Die Präzision und die Dicke der Schicht üben auf die Druckfähigkeit des Druckers aus. Und zum Beispiel, die SLA-Drucker erlauben, die feineren und komplizierteren Objekte zu erstellen.

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