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Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

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  1. Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: maze_1980 23.01.17 - 13:34

    Unterschiede:
    -Kann auch kein ABS
    -Geringere Druckfläche
    -Eigener Slicer/+optimierter Slicer
    -Kein SD/MicroSD-Slot, keine Knöpfe am Drucket
    +Drag'n'Drop Webinterface per WLAN
    +Geschlossen, kein Warping
    +Netzteil ist eingebaut (edit)

    Also wenn ich das Geld ausgeben sollte -> Tiko.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.17 13:46 durch maze_1980.

  2. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: Haze95 23.01.17 - 14:12

    Also wenn man umbedingt ein Webinterface haben möchte, kann sich auch nAch Octopi umschauen :)

  3. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: maze_1980 23.01.17 - 14:26

    Ja, aber das kostet auch nochmal 20..60 Euro, ja nachdem ob mit Opi oder Rpi.

  4. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: tritratrulala 23.01.17 - 14:27

    maze_1980 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unterschiede:
    > -Kann auch kein ABS
    > -Geringere Druckfläche
    > -Eigener Slicer/+optimierter Slicer
    > -Kein SD/MicroSD-Slot, keine Knöpfe am Drucket
    > +Drag'n'Drop Webinterface per WLAN
    > +Geschlossen, kein Warping
    > +Netzteil ist eingebaut (edit)
    >
    > Also wenn ich das Geld ausgeben sollte -> Tiko.

    Also der Tiko ist doch defective by design, da ist nix mehr zu retten... da muss man sich nur mal 1-2 Prints anschauen und wie das Ding mechanisch aufgebaut ist. Dagegen ist der A8/A6 nicht übel, wenn auch billig verarbeitet. Bei den ganzen Prusa-Designs ist prinzipiell alles so offen, dass man da nach belieben herumbasteln kann um Dinge zu verbessern und ggf. zu reparieren, für wenig Geld. Beim Tiko? Keine Chance.

    Weiterer Nachteil: m.W. keine beheizte Druckfläche!

    Wenn man einen billigen Drucker möchte, der out of the box funktioniert, dann ist glaube ich der Malyan M200 im Moment das beste Gerät am Markt.

  5. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: maze_1980 23.01.17 - 15:17

    Huh? Defective by Design? Schlechte Prints? Beim Tiko?

    Offene Printer wie der M200 sind zum Lernen ok, zum ernsthaften Drucken aber nicht zu empfehlen. Tür oder Fenster auf, und der aktuelle Druck ist Mist.

  6. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: nachgefragt 23.01.17 - 15:40

    no go ist beim tiko für mich das wifi only.
    einmal netzwerk weg und ein paar stunden druck sind ggf im arsch? oder wird die druckdatei vordem druck vollständig transferiert?

    aber auch so hört man eigentlich nicht viel gute über das teil.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.17 15:44 durch nachgefragt.

  7. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: maze_1980 23.01.17 - 16:00

    Octoprint ist auch Wifi, und auch da: Gedruckt wird lokal.
    Etwa über diie Webseite jeden g-code einzeln hinschicken?

  8. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: nachgefragt 23.01.17 - 16:12

    Octoprint ist nicht WIFI only O.o .... Octoprint geht auch über das kabel, glasfaser oder das mobilnetz. Octoprint ist generall eine remoteanwendung mit webinterface. hier werden die druck vollständig geladen. die netzwerkverbindung kann nach dem datentransfer gekappt werden. das ist zb bei "normaler" software wie makerware oder simplify 3d anders.

    aber wenn das wirklich beim tiko so funktioniert, habe ich natürlich nichts gesagt.

    nichts desto trotz finde ich wifi only (kein usb, kein lan, keine sdcard) nicht unbedingt vorteilhaft.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.17 16:14 durch nachgefragt.

  9. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: tritratrulala 23.01.17 - 16:23

    maze_1980 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Huh? Defective by Design? Schlechte Prints? Beim Tiko?
    >
    > Offene Printer wie der M200 sind zum Lernen ok, zum ernsthaften Drucken
    > aber nicht zu empfehlen. Tür oder Fenster auf, und der aktuelle Druck ist
    > Mist.

    Das ist sicher ein Nachteil von offenen Geräten, aber damit kann man leben. Eine einfache Lösung: Den Drucker in eine zugfreie Ecke stellen.

    Zum Thema Tiko schau dir doch einfach mal ein paar Reviews an. Der Drucker hat ganz offensichtlich Probleme mit der Mechanik (daher neigt er u.a. zu Layer Shifts!) und dem Extruder (führt zu Stringing etc.), der geschlossene Druckraum überhitzt (da kein Lüfter vorhanden ist), der Mangel an beheizter Druckfläche sorgt andererseits für sich leicht ablösende Prints (die dann munter im Druckraum umherfliegen) und die Softwaresituation ist schwierig (alles 100% closed source und irgendwie cloudbasiert, eigenen Slicer verwenden wird nicht ernsthaft unterstützt, etc.). Dazu kommen oft Probleme mit abbrechendem Filament und Ähnliches.

  10. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: maze_1980 24.01.17 - 08:35

    Was ich bisher zum Tiko gelesen habe: Es fehlt Schmiermittel, mit gibt es keine Layer Shifts. Stringing ist ein Filament/Slicer-Setting und auch lösbar. Die eigene Software ist ein Nachteil, wenn man schon andere Slicer genutzt hat, sonst spielt das auch keine Rolle. OSS/CSS ist für 99% der Nutzer egal, sie können nicht programmieren.

  11. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: maze_1980 24.01.17 - 08:42

    OctoPrint per WiFi ist schon das beste, Kabel ginge natürlich auch. Per PC und Handy drucken zu können ist schon schön, insbesondere dann wenn der Drucker nicht neben dem PC steht.

  12. Re: Tiko 3D kostet auch etwa 250 Euro

    Autor: nachgefragt 03.03.17 - 16:13

    ne das beste / sicherste ist und bleibt sd karte. wlan kommt mir nicht in meinen drucker.

    wie dem auch sei; bin hierher eigentlich nur zurückgekehrt um über die tiko pleite zu schmunzeln:
    https://www.kickstarter.com/projects/tiko3d/tiko-the-unibody-3d-printer/posts/1809879

    darüber wird auf golem interessanterweise gar nicht berichtet.

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