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Asymmetrische Verzerrung der Materieformen beim Urknall hat Totalauslöschung verhindert ...
Autor: MatheAss 20.12.16 - 18:48
Hallo Forum!
Ich habe bezüglich dieser an sich schon länger bekannten Diskrepanz bezüglich der Vorausage des Standardmodells und der augenscheinlichen Asymmetrie der beiden Materieformen im Universum mal von einer für meine Laienperspektive sehr interessanten Hypothese gelesen, wonach der vermisste Teil der Antimaterie womöglich beim Urknall in eine Art zeitlichen Verzerrungszustand geraten sein könnte, der die zu erwartenden unmittelbaren Teilchenreaktionen verhindert: Die Entstehung der Antimaterie ist womöglich ein äußerst winziges bischen in die Zukunft/Vergangenheit - alternativ auch in ein anderes Universum gerutscht - und daher für unser Auge womöglich als dunkle Materie bisher nur indirekt und schemenhaft erkennbar.
Soweit diese Spekulationen sich irgendwann auch nur halbwegs als realistisch erweisen, wären die Laborergebnisse welche Materiesymmetrie zeigt, dennoch richtig, weil diese Verzerrung eben EINMALIG bei der Entstehung des Universums aufgetreten ist.
Hoffentlich ein hinreichend stabil verzerrter Zustand - könnte man erst mal folgern, nicht wahr? ...
MfG,
MatheAss



