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Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

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  1. Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: jessipi 08.08.11 - 20:40

    Materie und Antimaterie verschmelzen bekanntlich zu purer Energie, man muss also nur noch ein Verfahren entwickeln um die Antimaterie einzufangen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.11 20:49 durch jessipi.

  2. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: crazy_crank 08.08.11 - 21:04

    genau
    und so den von Sonnenstürmen etc schützenden Schild zerstören... Super idee

  3. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: Satan 08.08.11 - 23:09

    Wer braucht schon nen Planeten? Hauptsache BILLIGE Energie. [/kapitalist]

  4. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: SouThPaRk1991 09.08.11 - 02:22

    Vor der Strahlung schützt doch aber eigentlich das Erdmagnetfeld und nicht dieser Gürtel, oder hab ich da was falsch verstanden?!

  5. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: Seasdfgas 09.08.11 - 03:50

    das bleibt wohl weiter zu überlegen und zu untersuchen

    schützt vor den sonnenwinden allein das magnetfeld? bietet die anreicherung mit antiprotonen zusätzlichen schutz? machen vielleicht sogar die antiprotonen den schutzeffekt aus?
    Oder anders herum, kann es einen zustand geben, in dem der schutz durch eine antiprotonenübersättigung schwächer wird?


    aber allem voran, ist es überhaupt möglich diese antiprotonen einfach so abzuernten?
    ist der energiegewinn profitabel? icb persönlich bezweifle es einfach mal

  6. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: Workoft 09.08.11 - 04:23

    Wir haben kein Energieproblem. Wir erschaffen uns eins. Es ist längst bekannt, wie wir die gesamte Menschheit mit einem Überfluss an erneuerbarer Energie versorgen können. Leider lässt sich mit endlichen Ressourcen, die man teuer verkaufen kann, viel besser Geld verdienen. Daher fehlen die Gelder, die Genehmigungen und die Aufträge. Willkommen im Kapitalismus.

  7. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: Charles Montgomery Burns 09.08.11 - 08:23

    > Willkommen im Kapitalismus.

    Naja, der Sozialismus macht's ja auch nicht wirklich anders. Ich glaube nicht, dass es am System liegt - es liegt schlicht am Investitionsbedarf, bzw. der Invenstitionsbereitschaft. Solange der Mensch billig Erdöl/-Gas und Kohle verbrennen oder Atome spalten kann ist er nicht genötigt Geld in die Entwicklung "höherer" Energiegewinnungsmaßnahmen zu stecken. Und Kostenreduktion/-ersparnis dürfte in allen uns bekannten marktwirtschaftlichen Systemen eine Zielgröße sein. Aber im Gegensatz zum Sozialismus (kombiniert mit Kommunismus) hat man in der (freien/sozialen) Martkwirtschaft und der damit einhergehenden Demokratie immerhin die Möglichkeit die Zielsetzung zu korrigieren, wie zuletzt in Deutschland gesehen.

    Der Kapitalismus ist sicher nicht das gelbe vom Ei und hat viele Schwächen. Aber solange keiner was besseres vorschlägt ist es nunmal das geringere Übel.

  8. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: Ama 09.08.11 - 08:30

    Kein einziger Tag ohne Kapitalismus-Kritik, Himmel...

    Ja, der Mensch ist nicht perfekt und ja, das System ist es auch nicht und ja, es gibt schwarze Schafe.
    Wahr ist aber auch, dass viele, sehr viele Menschen davon profitieren. Vielleicht nicht in dem Maße wie sie es sich wünschen, aber sie sind Nutznießer. Nur: Diese Wohlstands-Prostitution ist nichts Dauerhaftes, der Spaß geht weiter - zu anderen Ländern. Die sind jetzt dran mit Wohlstand und Co. Finden wir uns einfach damit ab, denn es wäre fadenscheinig gerade jetzt, wo abzusehen ist, dass es uns in Zukunft weniger pralle geht, Kritik zu üben.

    Dass ein System allerdings Schranken, Grenzen benötigt, das streitet niemand ab. Und dass im Zweifelsfall das Geld regiert ist auch bekannt, da dürfte jeder ein Beispiel parat haben. Die schöpferische Kraft des Destruktiven ist nunmal ein Boxkampf über zig Runden mi wechselnden Gegnern.

    Aber all die Kritik der letzten Jahre hat _kaum_ Änderungen eingebracht. Wenn dann weider etwas geschieht, ja dann erst tut sich was. Ist ja beim Flugzeugbau, beispielsweise, auch nicht anders. Die Geschichte der Flugsicherheit ist bekanntlich mit Blut geschrieben worden.

    Kurz und knapp: Wir sitzen auf einem dicken Kreuzfahrtschiff. Und vom Reden verschwindet der Eisberg da vorn auch nicht. Das Ding kracht hinein, weil jeder - sogar ich - vom System direkt oder indirekt profitiert. Dabei ist nicht der Kapitalismus das Problem, sondern die Menschen. Ideologien sind eben bekanntlich nur auf dem Papier so richtig knülle. Egal ob links- oder rechtsgerichtet. Es muss eben ordentlich krachen bevor ein Umdenken stattfindet.

    Aber vorher tut sich nichts. Und im Zweifelsfall zieht der Mensch lieber den Kopf ein: Wir lachen hier über die x-te Wiederwahl Berlusconis, aber die Italiener wählen eben auch nicht viel anders als hierzulande: Im Zweifelsfall lieber nichts riskieren.
    Genau so wie sie eben auch sonst tagtäglich handeln.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.11 08:33 durch Ama.

  9. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: fehlermelder 09.08.11 - 09:31

    Charles Montgomery Burns schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Willkommen im Kapitalismus.
    >
    > Naja, der Sozialismus macht's ja auch nicht wirklich anders. Ich glaube
    > nicht, dass es am System liegt - es liegt schlicht am Investitionsbedarf,
    > bzw. der Invenstitionsbereitschaft. Solange der Mensch billig Erdöl/-Gas
    > und Kohle verbrennen oder Atome spalten kann ist er nicht genötigt Geld in
    > die Entwicklung "höherer" Energiegewinnungsmaßnahmen zu stecken. Und
    > Kostenreduktion/-ersparnis dürfte in allen uns bekannten
    > marktwirtschaftlichen Systemen eine Zielgröße sein. Aber im Gegensatz zum
    > Sozialismus (kombiniert mit Kommunismus) hat man in der (freien/sozialen)
    > Martkwirtschaft und der damit einhergehenden Demokratie immerhin die
    > Möglichkeit die Zielsetzung zu korrigieren, wie zuletzt in Deutschland
    > gesehen.
    >
    > Der Kapitalismus ist sicher nicht das gelbe vom Ei und hat viele Schwächen.
    > Aber solange keiner was besseres vorschlägt ist es nunmal das geringere
    > Übel.

    +1

    Bravo!

    edit:
    noch zu den ersten Beiträgen: die Einzige Möglichkeit solche Partikel einzufangen wäre ja ein Magnetfeld (Materie schließt sich per Definition aus) nötig. Also vermute ich mal, dass das Erdmagnetfeld diese Partikel in ihrer jetzigen Position hält. Mit einem künstlichen müsste man die gefahrlos entfernen können. Aber entgegen der Überschrift wird im Artikel nur von einem vermuteten Gürtel gesprochen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.11 09:35 durch fehlermelder.

  10. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: MentalFloss 09.08.11 - 09:49

    jessipi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Materie und Antimaterie verschmelzen bekanntlich zu purer Energie, man muss
    > also nur noch ein Verfahren entwickeln um die Antimaterie einzufangen.

    Was ist denn bitte "pure Energie"?

    Ich verfluche die ahnungslosen Science Fiction-Autoren für diesen idiotischen Ausdruck, der anscheinend bei jedem kleben bleibt, der im Physik-Unterricht in der letzten Reihe gepennt hat (und dabei wahrscheinlich von einer Karriere als Science Fiction-Autor träumte). Selbst bei Star Trek (wo ich eigentlich höhere Qualitätsansprüche hätte) gibt es immer mal wieder Phänomene oder Wesen aus "purer Energie".

    "Captain, wir wissen nicht, was es ist... ich glaube... es ist... pure Energie!"
    "Was ist denn pure Energie?? Wodurch haben sie die Existenz des Phänomens erkannt?"
    "Durch... äh... ähm... unsere Pure-Energie-Sensoren!!"
    *facepalm*

    Das einzige Thema, wo sich Science Fiction-Autoren noch dümmer anstellen, ist das Thema Evolution. Wenn ich schon immer so einen Blödsinn von "beschleunigter Evolution" höre, als wäre Evolution ein unausweichlicher zielgerichteter Prozeß, kommt mir die Galle hoch, weil solche Leute mitverantwortlich dafür sind, daß so viele Leute glauben, Evolution wäre Blödsinn.

    "Captain, schauen sie, sein Körper verändert sich! Sein Kopf wird größer! Ich glaube, er geht durch eine Phase der beschleunigten Evolution!"
    "Wie wird das wohl enden?"
    "Ich glaube, er wird zu einem Wesen aus... äh... purer Energie!!"
    *doublefacepalm*

  11. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: Fusselball 09.08.11 - 09:56

    MentalFloss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das einzige Thema, wo sich Science Fiction-Autoren noch dümmer anstellen,
    > ist das Thema Evolution. Wenn ich schon immer so einen Blödsinn von
    > "beschleunigter Evolution" höre, als wäre Evolution ein unausweichlicher
    > zielgerichteter Prozeß, kommt mir die Galle hoch, weil solche Leute
    > mitverantwortlich dafür sind, daß so viele Leute glauben, Evolution wäre
    > Blödsinn.

    Der Ausdruck "Beschleunigte Evolution" beinhaltet doch keinen bestimmten Endzustand, sondern weist einfach nur auf große Mutationssprünge hin, z.B. wenn sich Umweltbedingungen stark verändern...

  12. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: fehlermelder 09.08.11 - 10:37

    Fusselball schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MentalFloss schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das einzige Thema, wo sich Science Fiction-Autoren noch dümmer
    > anstellen,
    > > ist das Thema Evolution. Wenn ich schon immer so einen Blödsinn von
    > > "beschleunigter Evolution" höre, als wäre Evolution ein unausweichlicher
    > > zielgerichteter Prozeß, kommt mir die Galle hoch, weil solche Leute
    > > mitverantwortlich dafür sind, daß so viele Leute glauben, Evolution wäre
    > > Blödsinn.
    >
    > Der Ausdruck "Beschleunigte Evolution" beinhaltet doch keinen bestimmten
    > Endzustand, sondern weist einfach nur auf große Mutationssprünge hin, z.B.
    > wenn sich Umweltbedingungen stark verändern...

    Sowas passiert aber generationsweise. Also wenn sich nicht gerade jemand vor deinen Augen paart, vermehrt und der NAchwuchs direkt so weitermacht, ist es irgend was anderes.
    Und bei ST wäre das Evolutionsziel wohl eine Anpassung an die sterilen Lebensumstände an Bord der Schiffe. Mal ehrlich, die Serie ist nicht annähernd so gut, wie man in seiner Jugend dachte.
    Das gesamte Universum schint nur aus Energiefeldern und Strahlung zu bestehen. Die hülle bricht? Einfach mehr "Energie" reinleiten. Bei Hüllenbruch? Ein Kraftfeld. Die Sensorleistung reicht nicht aus? Sofort mehr Energie umleiten. Selbiges gilt für Waffen, Schilde, Transporter etc.

  13. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: MentalFloss 09.08.11 - 12:59

    Fusselball schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Ausdruck "Beschleunigte Evolution" beinhaltet doch keinen bestimmten
    > Endzustand, sondern weist einfach nur auf große Mutationssprünge hin, z.B.
    > wenn sich Umweltbedingungen stark verändern...

    Richtig. Aber in der Science Fiction wird oft so getan, als hätte unsere Evolution irgendein Ziel, z.B. als wäre es mit Sicherheit so, daß wir in ein paar hunderttausend Jahren unsere Haare verlieren und unser Gehirnvolumen verdreifachen. Und das Endziel ist natürlich meistens, daß wir uns in pure Energie entwickeln. ;-)

    Dabei ist es nunmal so, wie du schon richtig schreibst, daß die Evolution eine Anpassung an Umweltbedingungen ist, die durch Selektionsdruck bedingt ist. Evolution hat kein "Ziel", d.h. was in Science Fiction oft als "beschleunigte Evolution" gezeigt wird, ist Blödsinn. Und da unser Selektionsdruck extrem niedrig ist, ist es durchaus möglich, daß Menschen in einer Million Jahren so aussehen wie wir heute - sofern wir nicht selbst durch Genmanipulation in unsere Entwicklung eingreifen.

  14. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: fehlermelder 09.08.11 - 13:39

    MentalFloss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. Aber in der Science Fiction wird oft so getan, als hätte unsere
    > Evolution irgendein Ziel, z.B. als wäre es mit Sicherheit so, daß wir in
    > ein paar hunderttausend Jahren unsere Haare verlieren und unser
    > Gehirnvolumen verdreifachen. Und das Endziel ist natürlich meistens, daß
    > wir uns in pure Energie entwickeln. ;-)
    >
    > Dabei ist es nunmal so, wie du schon richtig schreibst, daß die Evolution
    > eine Anpassung an Umweltbedingungen ist, die durch Selektionsdruck bedingt
    > ist. Evolution hat kein "Ziel", d.h. was in Science Fiction oft als
    > "beschleunigte Evolution" gezeigt wird, ist Blödsinn. Und da unser
    > Selektionsdruck extrem niedrig ist, ist es durchaus möglich, daß Menschen
    > in einer Million Jahren so aussehen wie wir heute - sofern wir nicht selbst
    > durch Genmanipulation in unsere Entwicklung eingreifen.

    Zumal ich gerne meine Nervenbahnen, das Dopamin, das Adrenalin etc. behalten würde.
    Allerdings in 1 Mio. Jahren haben wir uns bestimmt verändert. Das lässt sich gar nicht vermeiden. Egal, ob kulturell oder genetisch bedingt, es gibt Schlüsselreize, nach denen Partner gewählt werden, die sich dadurch eher durchsetzen, verstärken und verbreiten.
    Ob man jetzt nach Brustumfang, Humor oder aufgrund der Körperchemie wählt, eine Selektion findet statt.

  15. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: Fusselball 09.08.11 - 13:44

    Mal sehen ;-)
    Viele Evolutionsmechanismen sind ja bereits heute ausgehebelt - ich Blindschleiche wäre vor ein paar tausend Jahren längst gefressen worden, da ich den Bären übersehen hätte. Heute kann ich meine Gene für schlechte Augen problemlos weitergeben.

  16. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: fehlermelder 09.08.11 - 14:28

    Ach, die hab ich auch. Aber einen großen braunen Fleck, der mich anbrüllt, könnte ich schon noch als Gefahr identifizieren :)
    Immerhin müssten doch eigentlich alle Erbkrankheiten, die wir heute haben auch schon bei unseren Vorfahren vorhanden gewesen sein. Oder alle wurden rezesiv (schreibt man das so?) vererbt.

  17. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: Trollversteher 09.08.11 - 16:53

    >Aber im Gegensatz zum Sozialismus (kombiniert mit Kommunismus) hat man in der (freien/sozialen) Martkwirtschaft und der damit einhergehenden Demokratie immerhin die Möglichkeit die Zielsetzung zu korrigieren, wie zuletzt in Deutschland gesehen.

    >Der Kapitalismus ist sicher nicht das gelbe vom Ei und hat viele Schwächen. Aber solange keiner was besseres vorschlägt ist es nunmal das geringere Übel.

    Du meinst die soziale Marktwirtschaft. Das war mal unser Ideal, welches vielleicht bis in die 60er/70er auch tatsächlich mal funktioniert hat. Aber heutzutage streben wir eher einer neokapitalistischen Oligarchie entgegen. Und ob die besser als der Sozialismus (nicht zu verwechseln mit dem Kommunismus) sein wird, wage ich arg zu bezweifeln. Sie ist zumindest ebensowenig mit einer Demokratie vereinbar, wie der "real existierende Sozialismus" - das wird ja mittlerweile sogar gar nicht mehr geleugnet, sondern dreist und offen zugegeben. Die Citygroup, eine von Amerikas reichsten Banken, sprach unlängst hier davon, daß es sich bei den U.S.A. nicht mehr um eine Demokratie, sondern um eine "Plutonomy" handele, also eine Regierungsform, bei der eine megareiche kleine Minderheit, die beinahe das gesamte Vermögen besitzt, über die Mehrheit einer Gesellschaft herrscht.

  18. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: Loeschtroll 10.08.11 - 10:54

    > ist der energiegewinn profitabel? icb persönlich bezweifle es einfach mal

    Um die Kosten einer einzigen Ernteaktion durch die Energieproduktion (inklusive dem Bau des Reaktors) wieder reinzufahren müsste man das Zeug schon kiloweise anschleppen ... und soviel macht bestenfalls den KOMPLETTEN Gürtel aus, wenn überhaupt.

  19. Re: Damit hätten wir wohl die Energieprobleme der Erde gelöst

    Autor: GodsBoss 17.04.13 - 20:43

    > Mal sehen ;-)
    > Viele Evolutionsmechanismen sind ja bereits heute ausgehebelt - ich
    > Blindschleiche wäre vor ein paar tausend Jahren längst gefressen worden, da
    > ich den Bären übersehen hätte. Heute kann ich meine Gene für schlechte
    > Augen problemlos weitergeben.

    Die Evolutionsmechanismen sind Mutation und Selektion. Die sind für Menschen noch genau so aktiv wie früher, nur die Ausrichtung hat sich geändert.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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