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  5. › Apple: Airtags sollen nicht…

Hmm

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  1. Hmm

    Autor: gelöscht 29.07.21 - 08:16

    20 Kinder pro Woche? Liegen die AirTags da auf der Straße oder warum spielen so viele Kinder damit? Bei mir sind die am Schlüsselbund und Rucksack befestigt und damit spielt keiner.
    Will den Eltern da keiner einen Vorwurf machen? Das böse Apple baut etwas mit wechselbaren Batterien (fast schon innovativ bei Apple zwecks Nachhaltigkeit) und dann lutschen Kinder an den Batterien.

    Komische Welt. Hab irgendwie das Gefühl dass hat auch ein Stück weit mit Erziehung zu tun und was gebe ich meinen Kindern zu spielen.

  2. Re: Hmm

    Autor: KOTRET 29.07.21 - 08:26

    Sie haben keine Kinder. Kinder sind echt unberechenbar, gerade wenn sie klein sind und man denkt: das macht der/die nie, völlig logisch.

  3. Re: Hmm

    Autor: BeatYa 29.07.21 - 08:28

    Komische Welt, wo es Idioten gibt, die ein Unternehmen unterstützen, was sich gegen ein Sicherheitsfeature zum Schutz für Kinder ausspricht!

    Fehlen mir echt die Worte wie verblendet man sein muss das Unternehmen da noch zu supporten.
    Selbst wenn nur ein Kind davor gehindert wird eine Batterie zu verschlucken reicht es schon aus!

  4. Re: Hmm

    Autor: DerCaveman 29.07.21 - 08:35

    McTristan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 20 Kinder pro Woche? Liegen die AirTags da auf der Straße oder warum
    > spielen so viele Kinder damit?

    Es mag ja sein, dass du Knopfzellen nur von den AirTags kennst- das heißt aber nicht, dass die nicht auch woanders benutzt werden.

  5. Re: Hmm

    Autor: gelöscht 29.07.21 - 08:40

    Hab mehr als genug Kinder nur haben die zwar viel Blödsinn gemacht von Dingen wie Schlüsseln, Geldbörsen, Steckdosen und Kabeln konnte ich sie aber trotzdem ohne Probleme fern halten.

  6. Re: Hmm

    Autor: gelöscht 29.07.21 - 08:41

    Lies den Text:

    In Australien werden etwa 20 Kinder pro Woche in Rettungsstellen eingeliefert, nachdem sie die enthaltene CR2032-Batterie geschluckt haben.

  7. Re: Hmm

    Autor: PrinzessinArabella 29.07.21 - 08:43

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die 20 Batterien pro Woche alle nur aus airtags stammen. Das Produkt ist doch erst seit wenigen Wochen im Markt. Kleinkinder lieben den Schlüsselbund aber die airtags sind aufgrund des fehlendes Lochs auch nicht am Schlüsselbund nutzbar, ohne eine weitere Hülle, die ein weiteres Hindernis zum öffnen darstellt. Vielleicht sind diese aussie Kinder tasmanische teufel.

  8. Re: Hmm

    Autor: Pecker 29.07.21 - 08:44

    McTristan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab mehr als genug Kinder nur haben die zwar viel Blödsinn gemacht von
    > Dingen wie Schlüsseln, Geldbörsen, Steckdosen und Kabeln konnte ich sie
    > aber trotzdem ohne Probleme fern halten.

    Vielleicht Deine Kinder. Nur ist es eben so, dass nicht alle Kinder gleich sind.

  9. Re: Hmm

    Autor: DerCaveman 29.07.21 - 08:46

    McTristan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lies den Text:
    >
    > In Australien werden etwa 20 Kinder pro Woche in Rettungsstellen
    > eingeliefert, nachdem sie die enthaltene CR2032-Batterie geschluckt haben.

    Stimmt, mea culpa.

    In der Quelle (https://www.accc.gov.au/media-release/parents-urged-to-keep-apple-airtags-away-from-children-as-safety-precaution) kann ich auch nichts von 20 Kindern pro Woche lesen, sondern nur, dass es 44 verletze und drei tote Kinder im Zusammenhang mit Knopfzellen in Australien gab und wohl mehr als ein Kind pro Monat von Knopfzellen ernsthaft verletzt wird.
    Aber nicht im Zusammenhang mit den AirTags.

    "The ACCC is also assessing whether there are issues with button battery safety in similar Bluetooth tracking devices.

    Three children have died and 44 have been severely injured in Australia from incidents involving button batteries in other products, and more than one child a month is seriously injured as a result of ingesting or inserting the batteries which are contained in millions of consumer goods worldwide."

    @Golem- was ist mit euch?

  10. Re: Hmm

    Autor: Eierspeise 29.07.21 - 08:46

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McTristan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hab mehr als genug Kinder nur haben die zwar viel Blödsinn gemacht von
    > > Dingen wie Schlüsseln, Geldbörsen, Steckdosen und Kabeln konnte ich sie
    > > aber trotzdem ohne Probleme fern halten.
    >
    > Vielleicht Deine Kinder. Nur ist es eben so, dass nicht alle Kinder gleich
    > sind.

    Ja. Es gibt welche, die Erziehung genießen und die anderen. Die anderen essen dann Batterien.

  11. Re: Hmm

    Autor: KOTRET 29.07.21 - 08:46

    Manche Kinder sind etwas lernresistent, da gilt nur das Prinzip der Aversion: "lernen durch Schmerzen". Im Falle einer verschluckten Batterie natürlich sehr schlecht. Ich habe auch einen Kandidaten, dem ich zig mal sagen muss dass er nicht alles in den Mund nehmen soll, dazu die kleinen flinken Hände die echt alles anpacken müssen - ein Graus. Scheint aber eher zum Charakter zu gehören, der andere ist nicht so. Insofern: will mal behaupten, dass es immer ein Restrisiko gibt, das nicht über Erziehung steuerbar ist.

  12. Re: Hmm

    Autor: PrinzessinArabella 29.07.21 - 08:46

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McTristan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hab mehr als genug Kinder nur haben die zwar viel Blödsinn gemacht von
    > > Dingen wie Schlüsseln, Geldbörsen, Steckdosen und Kabeln konnte ich sie
    > > aber trotzdem ohne Probleme fern halten.
    >
    > Vielleicht Deine Kinder. Nur ist es eben so, dass nicht alle Kinder gleich
    > sind.

    Der erziehungsberechtigte ist der Unterschied. Kinder sind in dem Alter sicher ähnlich

  13. Re: Hmm

    Autor: gelöscht 29.07.21 - 08:47

    Chapeau!
    Ihnen empfehle ich hingegen mal den original, englischen, Text zu lesen. Dort steht nicht drin dass Apple es verbietet nur eben nur nicht empfiehlt. Äpfel und Birnen.

    Und klar man sollte die Menschheit vor jeder Blödheit schützen die passieren kann. Glaube nur nicht dass es nun genau ein Unternehmen mit diesem einen Produkt ist welches unsere Kinder gefährdet. Aber klar Steckdosen klebt man zu, Kabel zieht man ab, Schlüssel hängt man in 2m Höhe, Hocker, Stühle, Fensterbretter, Schrankwände und Teppichkanten entfernt man oder baut man mit Brettern zu.

    Haltet mal bitte den Ball flach mit euren Oberlehrerhaften Belehrungen. Ich behaupte ja nicht dass man Kinder vor allem schützen kann aber so ein paar grundlegende Sachen sollten schon drin sein. Wie ist denn die Statistik bei Geldmünzen? Oder bei Glaskugeln oder [...]

  14. Re: Hmm

    Autor: gelöscht 29.07.21 - 08:49

    Na die Auflösung steht im englischen Text und ich glaube persönlich auch nicht dass australische Kinder nun irgendwie schlimmer sind als deutsche, amerikanische [...] - eher relaxter ;)

  15. Re: Hmm

    Autor: gelöscht 29.07.21 - 08:50

    der war gut! echt jetzt!

  16. Re: Hmm

    Autor: PrinzessinArabella 29.07.21 - 08:52

    >
    > @Golem- was ist mit euch?

    Ich bin wirklich ein treuer Leser und Abonnent und viele eigene Artikel sind sehr lobenswert. Aber die Apple Meldungen von golem kriegen langsam Bild Niveau.

  17. Re: Hmm

    Autor: _Winux_ 29.07.21 - 09:10

    Das Ding ist ja nicht viel größer als die Batterie selbst und kleine Kinder dürften motorisch am Öffnen des Batteriefachs scheitern. Ich vermute mal eher, dass die das Ding gleich komplett herunterschlucken - was dann den Vorteil hätte, dass man das Kind schneller findet ;)

  18. Re: Hmm

    Autor: unbuntu 29.07.21 - 09:19

    Es hätte schon geholfen, wenn Apple ein kleines Loch angebracht hätte, durch das man eine Befestigung schnüren kann oder das direkt mit sowas ausliefern würde. So wie alle anderen Hersteller solcher Geräte das auch machen. Dann würden die weniger rumliegen und man hätte direkt ein Hindernis gegen Verschlucken.

    Aber appletypisch wurde so eine simple Sache weggelassen, damit die Leute vollkommen überteuerte Hüllen kaufen, die man braucht, um so nen AirTag an nen Rucksack anzubringen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  19. Re: Hmm

    Autor: scrumdideldu 29.07.21 - 09:27

    Eierspeise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja. Es gibt welche, die Erziehung genießen und die anderen. Die anderen
    > essen dann Batterien.

    Bei einem Kleinkind von Erziehung im Rahmen des Spiel- und Forschungstriebs zu reden ist schon spannend.

  20. Re: Hmm

    Autor: Casio 29.07.21 - 09:35

    Eierspeise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > McTristan schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Hab mehr als genug Kinder nur haben die zwar viel Blödsinn gemacht von
    > > > Dingen wie Schlüsseln, Geldbörsen, Steckdosen und Kabeln konnte ich
    > sie
    > > > aber trotzdem ohne Probleme fern halten.
    > >
    > > Vielleicht Deine Kinder. Nur ist es eben so, dass nicht alle Kinder
    > gleich
    > > sind.
    >
    > Ja. Es gibt welche, die Erziehung genießen und die anderen. Die anderen
    > essen dann Batterien.


    Polemik…
    Kinder, insbesondere in den ersten 24 Lebensmonaten, handeln nicht wie Erwachsene. Die orale Phase endet mit etwa 18 Monaten, zu dem Zeitpunkt sind Kinder aber regelmäßig schon sehr mobil. Wenn sie etwas sehen und erreichen können besteht daher immer das Risiko, das die Kinder es sich in den Mund stecken und ggf. auch verschlucken.

    Ein Unterdrücken der oralen Phase ist aus aus Gründen der Kindesentwicklung nicht ratsam. Es ist aber ratsam, das Risiko aus dieser Phase zu minimieren.

    Mal ganz davon ab, das Kinder auch später noch Blödsinn machen oder Zähne bekommen und dann Sachen in den Mund stecken.

    Kleine Batterien sind in zig Produkten, ich kann für meine Frau und mich sagen, wir versuchen diese außerhalb der Reichweite unserer Kinder aufzubewahren. Ersatz und Altbatterien sind ausschließlich in einer abgeschlossenen Kammer und zusätzlich so hoch abgelegt, das da unsere Kinder nicht ran kommen.
    Aber:
    - kann ich Garantieren, dass unsere größere Tochter oder Besucher immer und überall darauf achten kleine gefährlichen Kleinteile herumliegen zu lassen-> nein
    - kann ich für meine Frau und mich 100% garantieren -> nein, Unfälle passieren
    - kann ich garantieren, dass die entsprechenden elektrischen Geräte 100% gegen einen Defekt/Zerstörung gesichert sind -> nein
    - kann ich für die Umgebung außerhalb meines Hauses (Spielplatz, Bürgersteig, Wald, andere Häuser..) garantieren -> nein

    Gibt und braucht es 100% Sicherheit -> nein

    Gibt es ein einfaches Mittel um die verfügbare Sicherheit zu erhöhen -> Ja, „bittere“ Batterien.

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