1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Arbeit: Warum anderswo mehr…

Weil da Frauen kaum was zu melden haben

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Weil da Frauen kaum was zu melden haben

    Autor: /mecki78 20.01.20 - 15:33

    Mein Güte, Golem, ihr seit echt unterirdisch. Frauen sind in den meisten arabischen Ländern immer noch Menschen zweiter Klasse. Die haben keine freie Berufswahl. Sofern ihn deren Männer erlauben überhaupt zu arbeiten, sagt ihnen ihr Vater oder Ehemann, was sie zu arbeiten haben. Und die Frauen nehmen das bereitwillig an, denn nur so können sie überhaupt ein bisschen gleichberechtigt erhaschen. Ihr tut hier so, als hätten Frauen die freie Wahl und könnten tun und lassen was sie wollen. Das gilt aber nur bei uns und hier wollen die meisten Frauen aber nicht in diesen Berufen arbeiten. Das ist deren freier Wille! Was soll dieser Mist, das Golem hier mit aller Gewalt Frauen in IT Beruf zwingen will? Was stimmt nicht mit euch? Wann darf die Frau endlich mal für sich selber entscheiden? Anscheinend nicht bei Golem. Das Qualitätsniveau dieser Seite ist wirklich im freien Fall. Alle meine weiblichen Kollegen haben aufgehört Golem zu lesen, weil sie sagen das ist ein fürchterlicher Macho-Haufen, die im Grunde alles kaputt machen wollen, wofür Frauen seit 50 Jahren kämpfen und ich so kurz davor hier auch alle Zelte abzubrechen!

    /Mecki

  2. Re: Weil da Frauen kaum was zu melden haben

    Autor: StaTiC2206 20.01.20 - 15:36

    +1

  3. Re: Weil da Frauen kaum was zu melden haben

    Autor: DerKopiererxS 20.01.20 - 15:55

    +1

  4. Re: Weil da Frauen kaum was zu melden haben

    Autor: _2xs 20.01.20 - 16:00

    Oder sie haben in Deutschland einfach eine besser Vergütung in Berufen, die sie interessant finden.

  5. Re: Weil da Frauen kaum was zu melden haben

    Autor: koelnerdom 20.01.20 - 16:17

    Wo nimmst du eigentlich - und auch all die anderen - die steile These her, dass Frauen zu etwas gezwungen werden?
    Nutella kann noch so aggressiv beworben werden, ich werde es aus vielen Gründen nicht essen.

    Es wird doch umgekehrt ein Schuh draus: Frauen sind Jobs in der IT so vergällt worden, dass man besondere Maßnahmen trifft, um die Attraktivität zu steigern. Keine Ahnung, was das für ach so viele Frauen sind, die diese Schlüsse ziehen, die die ich kenne, ziehen genau die gegenteiligen und schätzen Golem für diese Berichterstattungen. Die ein oder andere Frau hat das hier im Forum sogar schon bestätigt. Keinen Schimmer, wo du diese Schlüsse ziehst.

  6. Re: Weil da Frauen kaum was zu melden haben

    Autor: treysis 20.01.20 - 16:54

    koelnerdom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo nimmst du eigentlich - und auch all die anderen - die steile These her,
    > dass Frauen zu etwas gezwungen werden?

    Hat er auch nicht behauptet.

    > Nutella kann noch so aggressiv beworben werden, ich werde es aus vielen
    > Gründen nicht essen.

    Genau. Wenn die nicht arbeiten wollen, müssen sie nicht. Aber wenn sie einen Job wollen, und es ihnen erlaubt wird, dann ist IT halt weit oben auf der Liste.

  7. Re: Weil da Frauen kaum was zu melden haben

    Autor: GodsBoss 22.01.20 - 18:53

    > Es wird doch umgekehrt ein Schuh draus: Frauen sind Jobs in der IT so
    > vergällt worden, dass man besondere Maßnahmen trifft, um die Attraktivität
    > zu steigern.

    Das bezieht sich jetzt auf die arabischen Staaten richtig? Immerhin steht im Artikel "Von den 57 Prozent Uni-Absolventinnen fänden sich nur 16 Prozent auf dem Arbeitsmarkt wieder." - da sieht man deutlich, wie den Damen die Arbeit in der IT-Branche vergällt wird, obwohl sie sich offensichtlich für das Thema interessieren.

    Deutschland kann jedenfalls nicht gemeint sein, so viel Werbung, wie hier für Frauen in der IT gemacht wird.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Simovative GmbH, München
  3. IAV GmbH, Berlin
  4. Sparkassenverband Niedersachsen, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB 86,00€)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


    O2 Free Unlimited im Test: Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich
    O2 Free Unlimited im Test
    Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich

    Telefónica startet eine kleine Revolution im Markt für Mobilfunktarife: Erstmals gibt es drei unterschiedliche Tarife mit unlimitierter Datenflatrate, die sich in der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterscheiden. Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Tarife getestet und sind auf erstaunliche Besonderheiten gestoßen.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Telefónica Neue O2-Free-Tarife verlieren endloses Weitersurfen
    2. O2 My Prepaid Smartphone-Tarife erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen
    3. O2 Free Unlimited Basic Tarif mit echter Datenflatrate für 30 Euro

    1. SpaceX: Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung
      SpaceX
      Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung

      Das Jubiläum fiel buchstäblich ins Wasser. Nach dem Start von 60 weiteren Starlink-Satelliten tat die erste Raketenstufe, was bei anderen Raketen normal ist: Sie landete im Meer.

    2. Microsoft: WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden
      Microsoft
      WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden

      Neuerungen für das Windows Subsystem für Linux (WSL) gibt es bisher nur mit großen Updates für Windows selbst. Dank der Architektur des neuen WSL2 könnte sich dies aber bald ändern, was einige Nutzer fordern.

    3. Luftfahrt: DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug
      Luftfahrt
      DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug

      Noch können hybrid-elektrische Regionalflugzeuge nicht mit konventionell angetriebenen Flugzeugen konkurrieren. Das wird sich aber ändern. Forscher des DLR und des Vereins Bauhaus Luftfahrt arbeiten bereits am Elektroflugzeug der Zukunft.


    1. 18:11

    2. 17:00

    3. 16:46

    4. 16:22

    5. 14:35

    6. 14:20

    7. 13:05

    8. 12:23