1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Arbeit: Warum anderswo mehr…

Wo ist das Problem?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wo ist das Problem?

    Autor: Targi 20.01.20 - 14:28

    In Deutschland darf jeder studieren, was er möchte, egal ob männlich, weiblich oder divers und die Geschlechterverteilung sieht in unterschiedlichen Studiengängen unterschiedlich aus. So weit, so unspektakulär. Im Bereich E-Technik/Informatik/Maschbau gibt es mehr Männer, im Bereich Biologie, Medizin oder Grundschulpädagogik mehr Frauen. Nennt sich persönliche Neigung und wir leben in der komfortablen Situation, dass man dieser bei der Berufswahl nachgehen kann.

  2. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Bouncy 20.01.20 - 14:48

    Targi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nennt sich persönliche Neigung und wir leben in der komfortablen Situation,
    > dass man dieser bei der Berufswahl nachgehen kann.
    Wir leben in der komfortablen Situation die Ursache "persönlicher Neigungen" (falls sie es sind) erforschen zu können. Die deutlichen statistische Abweichungen kommen ja nicht aus dem Nichts und solange man die eigentliche Ursache nicht kennt wäre es ziemlich vermessen, hier eine tatsächlich freie Wahl zu unterstellen. Ich halte die Frage "Wo ist das Problem" für auf mehreren Ebenen vollkommen falsch...

  3. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Oktavian 20.01.20 - 14:52

    > Ich halte die Frage "Wo ist das
    > Problem" für auf mehreren Ebenen vollkommen falsch...

    Ich halte die Frage "Ist es überhaupt ein Problem oder einfach nur ein interessanter statistischer Effekt ohne Relevanz?" für relevant.

  4. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: aLpenbog 20.01.20 - 15:19

    Das Problem ist das viele nicht unterscheiden können zwischen Gleichheit und Gleichberechtigung. Und damit Sachen die Ungleich sind, gleich als Zweites ausgelegt werden. Wir brauchen halt eine perfekte 50/50 Verteilung, sonst kann es nur daran liegen, dass jemand benachteiligt wird.

    Wir haben btw nur knapp über 1% an Männern bei den zahnmedizinischen Fachangestellten. Hier scheinen die bösen Frauen den Männern den Zugang zu verwehren!!11 Ich fordere Gleichberechtigung!

  5. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: pythoneer 20.01.20 - 15:43

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die deutlichen statistische Abweichungen kommen ja nicht aus dem Nichts

    Richtig.

    > und solange man die eigentliche Ursache nicht kennt wäre es ziemlich vermessen, hier eine tatsächlich freie Wahl zu unterstellen.

    Richtig. Genauso vermessen ist es aber auch, hier eine tatsächliche Unterdrückung zu unterstellen.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass je liberaler eine Gesellschaft ist diese Unterschiede wachsen. Jetzt muss man sich fragen ob in einer liberalen Gesellschaft es eher so ist, dass die Unterdrückung oder die freie Wahl zunimmt. Viele die sich nicht so sehr mit der Materie beschäftigen würden hier sicherlich (aus dem Bauch heraus) zu der Überzeugung kommen: die freie Wahl nimmt zu.

  6. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: berritorre 20.01.20 - 15:51

    Nein, die Frage "WO ist das Probem?" Ist eigentlich genau die richtige. Mit Betonung auf WO. ;-)

    OK, vielleicht besser so formulieren: "Gibt es ein Problem?" oder "Was ist die Ursache?". Ob es ein Problem gibt, wissen wir ja nicht wirklich. Wir sollten aber herausfinden, warum es diese Verschiebungen gibt. Wenn es wirklich nur persönliche Präferenzen sind, die Frauen und Männer tendenziell andere Berufe wählen lassen, dann gibt es kein Problem.

    Ich denke aber, dass die Berufswahl zwar per se und theoretisch völlig frei ist bei uns, aber dass dann doch wieder gesellschaftliche, weiche Faktoren Einfluss auf die Berufswahl haben, und damit dafür sorgen, dass Menschen eben nicht den Wunschberuf ergreifen, sondern sich aus Angst oder ähnlichem für einen anderen Beruf entscheiden. Das finde darf schon gerne erforscht werden. Denn im Normalfall ist man in einem Beruf den man wirklich ausüben will auch besser, zumindest aber motivierter. Das könnte auch durchaus Auswirkungen auf die Wirtschaft als ganzes haben.

  7. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: berritorre 20.01.20 - 15:54

    Die offensichtliche freie Wahl nimmt sicher zu. Defacto kann jeder studieren was er will (mit Ausnahmen, die bestimmte Qualifikationen erfordern, aber das ist ja auch für alle gleich). Aber es gibt natürlich immer die weichen Faktoren, die Menschen von einer freien Wahl abhalten können. Das hat auch sehr viel mit Psychologie zu tun. Kein Mensch entscheidet immer 100% objektiv.

  8. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: berritorre 20.01.20 - 15:57

    Und ich garantiere dir, dass es Männer gibt, die diesen Beruf nicht ergriffen haben, obwohl sie ihn gerne gemacht hätten. Auch in diese Richtung muss man sowas durchleuchten. Auch Männer stehen unter gesellschaftlichem Druck und nicht alle haben das Selbstbewusstsein und die Kraft gegen die Masse zu "kämpfen". Das heisst nicht, dass wir 50% Männer und 50% Frauen in allen Berufen brauchen. Aber es sollte zumindest jeder das Gefühl haben, er kann jeden Beruf ergreifen, den er möchte. Schranken gibt es nicht nur in Form von Gesetzen oder physisch. Sie sind oft auch psychologisch.

  9. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: pythoneer 20.01.20 - 17:46

    Dann bleibt es aber weiterhin die Frage ob das ein Problem ist.

  10. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: berritorre 20.01.20 - 18:03

    Das können wir ja erst klären, wenn wir wissen, woran es wirklich liegt. Danach kann man dann entscheiden ob das ein Problem für die Gesellschaft ist und man was tun muss, oder nicht.

    Bevor wir nicht wissen, woran es liegt, können wir natürlich nicht sagen, ob es ein Problem ist oder nicht.

  11. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Hallonator 20.01.20 - 18:09

    Es erschwert die Partnersuche am Arbeitsplatz ungemein *scnr*

  12. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: phex 20.01.20 - 18:20

    Und was machen wir, wenn die Ursache in einem Bereich liegt, der von den frauenrechtlich aktiven und davon profitierenden Personen generell abgelehnt wird, weil es einfach viel praktischer und lukrativer ist, wenn wir alle noch hundert Jahre dogmatisch weiter diskutieren, ohne "Jehova" sagen zu dürfen?

  13. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: matok 20.01.20 - 19:26

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist das viele nicht unterscheiden können zwischen Gleichheit
    > und Gleichberechtigung. Und damit Sachen die Ungleich sind, gleich als
    > Zweites ausgelegt werden. Wir brauchen halt eine perfekte 50/50 Verteilung,
    > sonst kann es nur daran liegen, dass jemand benachteiligt wird.

    Exakt. Gerne wird vergessen, dass Männer nicht nur tolle Jobs machen, sondern auch bescheidene. In denen ist häufig die Frauenquote zum verzweifeln gering. Man sollte einschreiten.

  14. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Oktavian 20.01.20 - 20:21

    > Es erschwert die Partnersuche am Arbeitsplatz ungemein *scnr*

    Der Jurist sagt dazu, kommt drauf an. Und Woody Allen sagte zu dem Thema:
    https://www.brainyquote.com/quotes/woody_allen_164166
    Wenn man in der IT ist, werden die Chancen quasi vervielfacht.

    Ich darf das Zitat nicht posten, da kommt direkt als erstes ein Tabu-Wort vor.

  15. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: FreiGeistler 21.01.20 - 08:03

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Targi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nennt sich persönliche Neigung und wir leben in der komfortablen
    > Situation,
    > > dass man dieser bei der Berufswahl nachgehen kann.
    > Wir leben in der komfortablen Situation die Ursache "persönlicher
    > Neigungen" (falls sie es sind) erforschen zu können. Die deutlichen
    > statistische Abweichungen kommen ja nicht aus dem Nichts und solange man
    > die eigentliche Ursache nicht kennt wäre es ziemlich vermessen, hier eine
    > tatsächlich freie Wahl zu unterstellen. Ich halte die Frage "Wo ist das
    > Problem" für auf mehreren Ebenen vollkommen falsch...

    Das kann man jetzt zurückverfolgen von der Psychologie über Neurologie und Hormone bis zur Genetik und beim Schluss ankommen, dass keine Wahl in dem Sinne "frei" ist, sondern durch die individuelle Genetische Ausstattung, das Umfeld und die Lebensweise bestimmt wird. Und bei der Genetische Ausstattung spielt halt auch das Geschlecht eine Rolle.
    Auf was willst du hinaus?

  16. Zitat here

    Autor: ibsi 21.01.20 - 08:11

    > Bi se x uality immediately doubles your chances for a date on Saturday night.

  17. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: jonasz 21.01.20 - 10:36

    Ich kann die lächerliche Diskussion und die Verschwendung von Ressourcen gar nicht mehr hören. Man gibt immer noch der Gesellschaft die Schuld, für das tendenzielle Verhalten von Frauen und Männer. Gab es nicht eine Studie, dass umso getrennter die Geschlechter ausgebildet werden und neutraler, umso eher fallen sie ins alte Rollenmuster, war eine skandinavische Studie soweit ich weiß. Doch selbst wenn es gesellschaftlich indoktriniert ist und man versucht eine kommunistische Gleichheit zu erreichen, dann gerne doch. Sollen Frauen die Arbeit auf Bauernhöfe und im Feld übernehmen, im Straßenbau, Hoch- und Tiefbau, Militär ebenfalls 50 % der Angestellten stellen.

    Man hat immer nur die halbe Diskussion, warum ist es bei den höheren Ausbildungen ein Problem, die Zugang zur Oberschicht oder besseren Mittelschicht ermöglichen. Bei den Jobs der "Leibeigenen" fordert keiner eine Art Ausgleich der einseitigen Verteilung der Geschlechter.

    Die Diskussion lässt sich auf Lobbyinteressen von manchen zurückzuführen, sonst hätten wir nicht nur die halbe Diskussion. Darüber hinaus spielt es keine Rolle, wie sich die Geschlechter verteilen, man hat nur eine bestimmte Menge an Arbeitskraft, die kann man hin und her schieben, viel wird sich nicht ändern. Wenn man es ökonomisch sieht, stellt sich hier gar keine Frage, überhaupt weil die Ausbildungsart viel ausschlaggebender ist, als wie das Geschlecht für die Wirtschaft. Wenn ich nämlich meine Ausbildung an der Uni. Graz und Bristol vergleiche, dann sind hier die ausschlaggebenden Faktoren sicher nicht mein Geschlecht, die eine Ausbildung ist nämlich praxisorientiert und die andere rein theoretisch. Japan, Korea und China mit den strengsten Schulen bringen die kompetente Facharbeiter hervor, das Geschlecht spielt erst auf einer sozialen Ebene eine Rolle, der ökonomischen Perspektive ist es vollkommen egal.

  18. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: unbuntu 21.01.20 - 11:03

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danach kann man dann entscheiden ob das ein Problem für die Gesellschaft
    > ist und man was tun muss, oder nicht.

    Wenn es ein Problem wäre würden wir doch negative Auswirkungen in der Gesellschaft sehen können. Wenn es diese nicht gibt ist es scheinbar kein Problem oder zumindest keins mit hoher Wichtigkeit.

    Männer sind in anderen Bereichen auch unterrepräsentiert, aber hat sich schonmal jemand beschwert, dass es zuwenig Männer im Friseurbereich gibt? Eher nicht.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  19. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: unbuntu 21.01.20 - 11:06

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schranken gibt es nicht nur in Form von Gesetzen oder physisch. Sie sind oft auch
    > psychologisch.

    Das sind dann aber oft halt Probleme des Einzelnen, nicht des Prinzips. Wenn sich einer nicht traut ist das halt seine Sache, denn es gibt ja genug Leute, die sich trauen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  20. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Targi 21.01.20 - 13:24

    > Nein, die Frage "WO ist das Probem?" Ist eigentlich genau die richtige. Mit
    > Betonung auf WO. ;-)

    Eben. Die Tatsache, dass mehr Männer in der IT vertreten sind, ist erst einmal überhaupt kein Problem.

    Und ansonsten laufen Diskussionen dieser Art immer darauf hinaus, dass Frauen keine Männer sind und umgekehrt. Auch wenn es nicht zum aktuellen Gendertrend passt, unterscheiden sich beide Geschlechter im Mittel, was Fertigkeiten und Vorlieben angeht. Wichtig ist einzig, dass jede Frau, die es möchte, Informatik studieren darf und es ihr nicht verwehrt wird. Dass es letztlich weniger Frauen machen, ist die Auswirkung vieler individueller Entscheidungen. Ob diese biologisch oder gesellschaftlich begründet sind (in Wahrheit ist es beides), ist egal, denn - siehe oben - es besteht kein Problem, das gelöst werden müsste.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Simovative GmbH, München
  2. Bundesnachrichtendienst, Berlin
  3. SIZ GmbH, Bonn
  4. Matoki GmbH, Weiterstadt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (Arthouse Cnma, RTL Crime, StarzPlay jeweils 3 Monate für 0,99€/Monat)
  2. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  3. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Huawei-Gründer Ren Zhengfei: Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet
Huawei-Gründer Ren Zhengfei
Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet

Huawei steht derzeit im Zentrum des Medieninteresses - und so wird auch mehr über den Gründer und Chef Ren Zhengfei bekannt, der sich bisher so gut wie möglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte.
Ein Porträt von Achim Sawall

  1. ORAN Open-Source-Mobilfunk ist nicht umweltfreundlich
  2. US-Handelsboykott Ausnahmeregelung für Geschäfte mit Huawei erneut verlängert
  3. "Eindeutiger Beweis" US-Regierung holt ihre "Smoking Gun" gegen Huawei heraus

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


    1. SpaceX: Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung
      SpaceX
      Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung

      Das Jubiläum fiel buchstäblich ins Wasser. Nach dem Start von 60 weiteren Starlink-Satelliten tat die erste Raketenstufe, was bei anderen Raketen normal ist: Sie landete im Meer.

    2. Microsoft: WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden
      Microsoft
      WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden

      Neuerungen für das Windows Subsystem für Linux (WSL) gibt es bisher nur mit großen Updates für Windows selbst. Dank der Architektur des neuen WSL2 könnte sich dies aber bald ändern, was einige Nutzer fordern.

    3. Luftfahrt: DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug
      Luftfahrt
      DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug

      Noch können hybrid-elektrische Regionalflugzeuge nicht mit konventionell angetriebenen Flugzeugen konkurrieren. Das wird sich aber ändern. Forscher des DLR und des Vereins Bauhaus Luftfahrt arbeiten bereits am Elektroflugzeug der Zukunft.


    1. 18:11

    2. 17:00

    3. 16:46

    4. 16:22

    5. 14:35

    6. 14:20

    7. 13:05

    8. 12:23