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Teuer und wenig innovativ

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  1. Teuer und wenig innovativ

    Autor: Anonymer Nutzer 14.03.16 - 15:24

    Es ist ja schön das man den 3D Druck also sonderlich innovativ hervorhebt und noch erwähnt wie günstig das sein soll.

    Der Kickstarterpreis für das kleine Chassis beträgt schon 95¤. Da bekomme ich 3 250er Chassis aus Kohlefaser. Die verbauten Komponenten in den Sets scheinen auch alles andere als Highend zu sein, wenn man den Kickstarterkommentaren vertrauen kann.

    Das heißt man bekommt eine mittelprächtig ausgestattete Drohne zum absoluten Highendpreis. Glückwunsch zu dieser Innovation. Wer keine Lust auf basteln hat sollte sich vielleicht mal bei Walkera umschauen. Ansonsten reichen rudimentäre Lötkenntnisse aus um sich was schickes selbst zu bauen.

  2. Re: Teuer und wenig innovativ

    Autor: Josua Benner 14.03.16 - 20:45

    Hi nixidee,

    Unsere Drohne ist vorkonfiguriert und getestet. Das bekommst du bei den anderen Systemen nicht. Da kann man schnell viel Geld im Boden versenken, oder in ein ausgereiftes Set investieren.

  3. Re: Teuer und wenig innovativ

    Autor: Spookz 14.03.16 - 21:12

    Na an dem "ausgereiften" Set bin ich brennend interessiert. Was wird denn verbaut? Oder bleibt das weiterhin ein Geheimnis?

  4. Re: Teuer und wenig innovativ

    Autor: Anonymer Nutzer 14.03.16 - 21:42

    Josua Benner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hi nixidee,
    >
    > Unsere Drohne ist vorkonfiguriert und getestet. Das bekommst du bei den
    > anderen Systemen nicht. Da kann man schnell viel Geld im Boden versenken,
    > oder in ein ausgereiftes Set investieren.

    Deswegen erwähnte ich die Walkera. Diese kostet weniger und funktioniert auch out of the Box. Gibt noch Zahlreiche andere Modelle.

  5. Re: Teuer und wenig innovativ

    Autor: scr1tch 15.03.16 - 08:17

    Oder den immersionRC Vortex. Ich sage mal: Einfache Lötkenntnisse reichen zwar um den Copter zusammen zu bauen, das wars aber auch. Man muss schon etwas technische Affinität an den Tag legen um
    - Den FC mit FW zu bespielen
    - Die korrekten Einstellungen zu finden
    - die PID's zu tunen
    - ESC's konfigurieren, evt. mit anderem Bootloader oder anderer Firmware bespielen
    - die richtigen für einen selbst passenden Komponenten auswählen

  6. Re: Teuer und wenig innovativ

    Autor: Anonymer Nutzer 15.03.16 - 11:06

    Aber gerade für den Rest gibt es eine große Community. Schritt für Schritt Anleitungen und Hilfe ohne Ende. Als Neuling bekommt man seine Drohne recht schnell in die Luft.

    Das Feintuning ist was für Enthusiasten und nicht all zu schwer wenn man sich eh damit beschäftigt.

  7. Re: Teuer und wenig innovativ

    Autor: Spookz 15.03.16 - 14:19

    Genau das ist der Punkt. Es gibt mittlerweile soviele Anlaufstellen wo man sich informieren kann und das auch noch kostenlos. Wer ernsthaftes interesse an dem Sport hat muss sich früher oder später damit beschäftigen...und wird schnell feststellen das die "Highend Racing Drohne" nicht zum racen geeignet ist.

    Auf Fakten wartet man bisher leider vergeblich.
    Das Angebot, aus einer Deutschen FPV Racer Gruppe bei Facebook, zu testen wie gut das Teil wirklich ist, wurde bisher wohl nicht angenommen. Schade...dafür gab es aber ordentlich was zu lachen.

    Wirklich ernst kann den Auftritt doch keiner nehmen.

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