1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Arthur Bus…

Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: fanreisender 30.04.22 - 13:56

    Wird das möglicherweise der Trend?

    Bei den ständig im Umlauf befindlichen Bussen und Lastern könnte man vermutlich auch über Flüssigwasserstoff und damit eine vermutlich noch größere Reichweite nachdenken.

    Flüssighelium hält sich ohne externe Kühlung und ohne Verluste im Container etwa 6 Wochen. Das kann man nicht direkt auf Wasserstoff übertragen, weil man beim Helium einen Phasenübergang ausnutzt, den es beim Wasserstoff nicht gibt. Aber ein Wochenende sollte gehen?

  2. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: kernash 30.04.22 - 14:52

    "Ein wochenende sollte gehen" wenn der Wassersoff direkt an der Zapfsäule produziert wird?

    Aber selbst dann ist der Gesamtwirkungsgrad immer noch bescheiden.

  3. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: Gamma Ray Burst 30.04.22 - 17:38

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird das möglicherweise der Trend?
    >
    > Bei den ständig im Umlauf befindlichen Bussen und Lastern könnte man
    > vermutlich auch über Flüssigwasserstoff und damit eine vermutlich noch
    > größere Reichweite nachdenken.
    >
    > Flüssighelium hält sich ohne externe Kühlung und ohne Verluste im Container
    > etwa 6 Wochen. Das kann man nicht direkt auf Wasserstoff übertragen, weil
    > man beim Helium einen Phasenübergang ausnutzt, den es beim Wasserstoff
    > nicht gibt. Aber ein Wochenende sollte gehen?

    FuelCells / Wasserstoff scheint quasi das neue Diesel/Kerosin zu sein.

    Zumindest im Transportbereich.

    Bei PKWs hängt es davon ab wie sich die Kosten entwickeln, was wiederum von Rohstoffpreisen und günstigen Alternativen zu bisherigen Batterietechnologien abhängt.

    Eigentlich ist das mit den Batterien nicht ganz so klar wohin die Reise geht. Gerade die potentiellen Lithiumengpässe könnten ein Problem sein. Dazu die diversen Umweltprobleme aus dem Abbau von Lithium.

    Bei Brennstoffzellen und Synthetischen Treibstoffen ist es klarer, da geht es eigentlich nur darum die Kostenskalierung zu realisieren.

    Dieses Jahr war wegen den Erdgaspreisen grüner Wasserstoff zum ersten Mal billiger als grauer Wasserstoff. Ebenso grüner Ammoniak.

  4. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: Harryhh 30.04.22 - 22:47

    Es hängt wohl (noch) vom Einsatzgebiet ab, aber Hamburg setzt nach ausgiebigen Tests mit Wasserstoff, Akku und Dieselhybrid vorerst ausschließlich auf Akkutechnik. Geladen wird am Streckenende wo der Fahrer eh Pause machen muss per Pantograph. Funktioniert sehr gut, deswegen sollen hier nur noch Akku-Busse angeschafft werden.

    Harry

  5. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: jo-1 01.05.22 - 06:56

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fanreisender schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wird das möglicherweise der Trend?
    > >
    > > Bei den ständig im Umlauf befindlichen Bussen und Lastern könnte man
    > > vermutlich auch über Flüssigwasserstoff und damit eine vermutlich noch
    > > größere Reichweite nachdenken.
    > >
    > > Flüssighelium hält sich ohne externe Kühlung und ohne Verluste im
    > Container
    > > etwa 6 Wochen. Das kann man nicht direkt auf Wasserstoff übertragen,
    > weil
    > > man beim Helium einen Phasenübergang ausnutzt, den es beim Wasserstoff
    > > nicht gibt. Aber ein Wochenende sollte gehen?
    >
    > FuelCells / Wasserstoff scheint quasi das neue Diesel/Kerosin zu sein.
    >
    > Zumindest im Transportbereich.
    >
    > Bei PKWs hängt es davon ab wie sich die Kosten entwickeln, was wiederum von
    > Rohstoffpreisen und günstigen Alternativen zu bisherigen
    > Batterietechnologien abhängt.
    >
    > Eigentlich ist das mit den Batterien nicht ganz so klar wohin die Reise
    > geht. Gerade die potentiellen Lithiumengpässe könnten ein Problem sein.
    > Dazu die diversen Umweltprobleme aus dem Abbau von Lithium.
    >
    > Bei Brennstoffzellen und Synthetischen Treibstoffen ist es klarer, da geht
    > es eigentlich nur darum die Kostenskalierung zu realisieren.
    >
    > Dieses Jahr war wegen den Erdgaspreisen grüner Wasserstoff zum ersten Mal
    > billiger als grauer Wasserstoff. Ebenso grüner Ammoniak.

    In dem Augenblick wo großtechnischen Anwendungen kommen sinkt der Preis von grünem Wasserstoff.

    Zudem werden die Prozesse immer weiter optimiert wohingegen bei Akkus im Preis quasi Stagnation herrscht oder die Preise eher wieder steigen.

    Wasserstoff wäre für mich eine sehr attraktive Alternative zum Benzin

  6. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: JE 01.05.22 - 17:16

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem werden die Prozesse immer weiter optimiert wohingegen bei Akkus im
    > Preis quasi Stagnation herrscht oder die Preise eher wieder

    Akkus werden nur nicht günstiger, weil die Nachfrage so stark gestiegen ist. In der Herstellung werden auch Akkus immer günstiger, bei den Verkaufspreisen im langfristigen Trend auch. Es gibt von CATL neue Akkus, die deutlich günstiger sind als die bisherigen und es wird intensiv weiter geforscht und entwickelt.
    Wasserstoff dürfte nur in wenigen Fällen sinnvoll sein, denn er hat ein paar Nachteile, die sich praktisch nicht verhindern lassen:
    * geringe Effizienz (nur 30% der Energie landet im Wasserstoff)
    * schlecht Lagerbar, diffundiert durch alles durch und muss meist mit weiterem Energieeinsatz gekühlt werden
    * wie jeder Brennstoff brennbar, daher zusätzliche Sicherungen erforderlich

  7. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: mpw1413 01.05.22 - 22:20

    Ich hab mal gelesen, dass das Hauptproblem gar nicht die Energie selbst ist (Strom / Wasserstoff), sondern dass Brennstoffzellen erheblich komplexer als Diesel- oder Ottomotoren sind. Und zwar zwei bis drei Mal so viele Teile enthalten. Und man braucht absolute Spezialisten um die Technik zu warten und in Schuss zu halten.

    Ein Elektro-Kraftfahrzeug ist dagegen vergleichsweise trivial. Elektromotoren sind quasi wartungsfrei über mehre hunderttausend Kilometer und selbst wenn sie mal kaputt sind, kann man sie meist einfach ersetzen und aufbereiten.

    Das einzig Komplexe ist die Batterie, aber auch diese ist ein in sich geschlossenes, wartungsfreies System.

    Daher werden sich Elektrokraftfahrzeuge auch durchsetzen. Anders mag es vielleicht im Schiffs-, Bahn- und Flugverkehr aussehen und da auch Sinn ergeben. Aber auf der Straße, keine Chance.

    Hier in Münster, NRW, fahren schon seit inzwischen 5-6 Jahren E-Busse, die einfach an den Endhaltestellen geladen werden. Da haben die Fahrer ohnehin 15 min Pause und docken kurz vorher die Busse an. Das Fahrgefühl auch als Passagier ist mega. Die sind ultra leise, gleiten dahin. Man kann wie in einem normalen Raum problemlos Gespräche vom anderen Ende des Busses aus mithören, ist ganz witzig, weil den Leuten das teilweise gar nicht bewusst zu sein scheint. Als Anwohner ist es klasse. Habe mal direkt neben einer Bushaltestelle gewohnt, wo drei Linien gehalten haben. Wenn die großen Dieselbusse gehalten haben, hat alles vibriert. Die E-Busse nimmst du quasi gar nicht wahr.

    Anfangs hat man noch sehr häufig auf den E-Linien Dieselersatzbusse gesehen, weil die ersten Generationen E-Busse relativ anfällig waren. Inzwischen ist es eine ziemliche Seltenheit und mehr und mehr Linien werden umgestellt. Ist 'ne super Sache.

  8. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: Grimreaper 01.05.22 - 23:44

    JE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo-1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zudem werden die Prozesse immer weiter optimiert wohingegen bei Akkus im
    > > Preis quasi Stagnation herrscht oder die Preise eher wieder
    >
    > Akkus werden nur nicht günstiger, weil die Nachfrage so stark gestiegen
    > ist. In der Herstellung werden auch Akkus immer günstiger, bei den
    > Verkaufspreisen im langfristigen Trend auch. Es gibt von CATL neue Akkus,
    > die deutlich günstiger sind als die bisherigen und es wird intensiv weiter
    > geforscht und entwickelt.
    Alle Prognosen sagen, dass der Preisanstieg für Lithium kein kurzfristiger Trend ist. Wir haben Batterieautos im unteren einstelligen Prozentbereich auf der Straße und trotzdem herrscht schon große Lithiumknappheit. Wie soll das erst werden, wenn die von einigen erträumten 100% erreicht werden sollen?

    > Wasserstoff dürfte nur in wenigen Fällen sinnvoll sein, denn er hat ein
    > paar Nachteile, die sich praktisch nicht verhindern lassen:
    > * geringe Effizienz (nur 30% der Energie landet im Wasserstoff)
    Völliger Unsinn. Moderne Elektrolyseure haben einen Wirkungsgrad von etwa 80%.

    > * schlecht Lagerbar, diffundiert durch alles durch und muss meist mit
    > weiterem Energieeinsatz gekühlt werden
    Das Problem ist seit Jahren gelöst. Du erzählst hier den Stand der Technik von vor 20 Jahren.

    > * wie jeder Brennstoff brennbar, daher zusätzliche Sicherungen erforderlich
    Also da sehe ich die größten Nachteile bei Li-Ion Batterien. Die kann man nur sehr schwer löschen, wenn sie mal brennen. Wenn ein H2 Tank mal ein Leck haben sollte ist das eher ungefährlich. Explodieren wird da jedenfalls nichts.

  9. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: Grimreaper 01.05.22 - 23:48

    Harryhh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es hängt wohl (noch) vom Einsatzgebiet ab, aber Hamburg setzt nach
    > ausgiebigen Tests mit Wasserstoff, Akku und Dieselhybrid vorerst
    > ausschließlich auf Akkutechnik. Geladen wird am Streckenende wo der Fahrer
    > eh Pause machen muss per Pantograph. Funktioniert sehr gut, deswegen sollen
    > hier nur noch Akku-Busse angeschafft werden.
    >
    Ist halt alles eine Preisfrage. Wenn irgendwann eine kWh Energie in grünem Wasserstoff nur die Hälfte kostet wie eine kWh Lade-Energie aus dem teilfossilen, aufwendig stabilisierten Stromnetz hierzulande, spätestens dann rechnen sich keine Fahrzeuge mit großer, teurer Batterie mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.22 23:50 durch Grimreaper.

  10. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: Grimreaper 02.05.22 - 00:10

    Glaub mir, lass sich erstmal deutsche Ingenieure 10 Jahre lang an einer bestimmten Antriebsechnologie ausleben - danach ist alles hochkomplex. Der Otto-Motor war auch mal super-simpel - mittlerweile ist das ein hochkomplexes System. Genauso ist es mit Elektromotoren (bei denen auch viel falsch gemacht werden kann, wie die ersten Baujahre des Tesla Mod S gezeigt haben). Brennstoffzellen/H2-Tanks sind ja quasi eine Range-Extender-Erweiterung eines Batterie-Elektroautos. Klar ist das etwas komplexer - aber dass etwas komplexer ist heißt noch lange nicht, dass es weniger zuverlässig sein muss. Otto-Motoren waren beispielsbeise vor ca 30 Jahren noch deutlich unzuverlässiger/wartungsintensiver als heutige Modelle - obwohl da die Komplexität noch geringer war.

  11. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: Grimreaper 02.05.22 - 00:17

    kernash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Ein wochenende sollte gehen" wenn der Wassersoff direkt an der Zapfsäule
    > produziert wird?
    In welcher verstaubten Zeitschrift haste das denn noch gelesen? Bericht über H2-Prototypen von 1992?

    > Aber selbst dann ist der Gesamtwirkungsgrad immer noch bescheiden.
    Man gut dass der Well-to-wheel-Wirkungsgrad a) nicht das Hauptkriterium ist und b) und in der Gesamtbetrachung nur wenig schlechter als von reinen Batterieantrieben ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.05.22 00:18 durch Grimreaper.

  12. Re: Akkus für Kleinfahrzeuge, Brennstoffzellen für Busse und LKW

    Autor: Dwalinn 02.05.22 - 10:05

    Grimreaper schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Alle Prognosen sagen, dass der Preisanstieg für Lithium kein kurzfristiger
    > Trend ist. Wir haben Batterieautos im unteren einstelligen Prozentbereich
    > auf der Straße und trotzdem herrscht schon große Lithiumknappheit. Wie soll
    > das erst werden, wenn die von einigen erträumten 100% erreicht werden
    > sollen?
    Wie gut das Lithium nur ein kleiner Teil im Akku ist und in den nächsten Jahren Akkus ganz ohne Lithium kommen.

    > Völliger Unsinn. Moderne Elektrolyseure haben einen Wirkungsgrad von etwa
    > 80%.
    Im ideal Bereich mit Nutzung der Abwärme und ignorieren der Energie für Kühlung/Kompression.
    Die Rede war von Energie die im Wasserstoff landet also müsst ihr euch wahrscheinlich eher in der Mitte treffen.


    >Ist halt alles eine Preisfrage. Wenn irgendwann eine kWh Energie in grünem Wasserstoff nur die Hälfte kostet wie eine kWh Lade-Energie aus dem teilfossilen, aufwendig stabilisierten Stromnetz hierzulande, spätestens dann rechnen sich keine Fahrzeuge mit großer, teurer Batterie mehr.

    Na mal sehen wie effizient und günstig eine Anlage ist wenn die nur ein paar mal am Tag läuft wenn gerade Strom günstig zu haben ist.

    >Man gut dass der Well-to-wheel-Wirkungsgrad a) nicht das Hauptkriterium ist und b) und in der Gesamtbetrachung nur wenig schlechter als von reinen Batterieantrieben ist.

    Selbst mit Verluste im Stromnetz und beim Laden sieht das deutlich besser für Akkus aus.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Mitarbeiter Service und Support (w/m/d)
    Siedlungswerk GmbH, Stuttgart
  2. Consultant / Specialist Projektmanagement Digitalisierung Filiale (m/w/d)
    ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  3. IT System Engineer (m/w/d) Geno-Sonar / Geno-Compliance unter OpenShift
    Atruvia AG, Karlsruhe, Münster
  4. SAP Senior Inhouse Consultant MM/LE (m/w/d)
    OMIRA GmbH, Ravensburg

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 252,08€ (günstig wie nie, UVP 579€)
  2. (u. a. Football Manager 2022 für 22,99€, Ghostwire Tokyo für 26,99€, Biomutant für 18,99€)
  3. (u. a. Gaming, Computer & Tablet, TV & Audio, Smartphones)
  4. 205€ (UVP 399€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Halbleiterfertigung bei TSMC: Wie Moore's Law künftig weiterleben soll
Halbleiterfertigung bei TSMC
Wie Moore's Law künftig weiterleben soll

Bei TSMCs 3-nm-Fertigungsprozess N3 gibt es neue Ideen. Für die Steigerung der Rechenleistung wird auch das Packaging immer bedeutender.
Ein Bericht von Johannes Hiltscher

  1. Halbleiterfertigung TSMCs N2-Prozess nutzt Nanosheets
  2. Halbleiterfertigung TSMC plant 2-nm-Fertigung ab 2025
  3. Halbleiterfertigung TSMC macht fast 50 Prozent mehr Gewinn

30 Jahre Fate of Atlantis: Indiana Jones in seinem besten Abenteuer
30 Jahre Fate of Atlantis
Indiana Jones in seinem besten Abenteuer

Mehrere Handlungspfade und Prügeleien: Golem.de hat das vor 30 Jahren veröffentlichte Indiana Jones and the Fate of Atlantis neu ausprobiert.
Von Andreas Altenheimer

  1. Indiana Jones wird 40 Jahre alt Als Harrison Ford zum ersten Mal die Peitsche schwang

DERA-Studie: Lithiummangel bremst Elektroauto-Ziele aus
DERA-Studie
Lithiummangel bremst Elektroauto-Ziele aus

Laut einer Studie der Deutschen Rohstoffagentur droht ein weltweiter Lithiummangel bis 2030. Doch einige wichtige Faktoren werden ausgeklammert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Akkutechnik Wie Akkus 100 Jahre halten und was uns das bringt
  2. Farasis Bau einer Batteriezellfabrik in Bitterfeld geplatzt
  3. Northvolt Millionenförderung für Batteriezellfabrik in Heide