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  5. › Asteroiden: Sind wir alle Aliens?

Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

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  1. Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: Keridalspidialose 22.03.14 - 14:55

    warum also sollte es woanders entstehen und hier "landen", statt gleich hier zu entstehen?

    Wenn es anderswo unter günstigen Bedingen entstehen kann, dann kann es dasn hier auch.

    Ich sehe nicht was an anderer Stelle im Universum günstiger für Leben sein soll, so dass es dort eher entsteht als hier, um dann durch einen günstigen Zufall auf die Erde gestreut zu werden (und den Eintritt in die Atmosphäre zu überstehen...)

    ___________________________________________________________

  2. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: azeu 22.03.14 - 16:07

    Die Bedingungen sind nicht gut, das Leben hat sich "nur" gut an die Bedingungen hier angepasst. Das wird leider gerne übersehen. Das "Leben" wartet nicht darauf, bis irgend etwas die Bedingungen "vorbereitet" es passt sich einfach an. Zu Anfang des Lebens auf der Erde gab es noch nicht mal Sauerstoff. Aus heutiger Sicht, eine ungünstige Bedingung. Trotzdem gibt es sauerstoff-basiertes Leben heute.

    Es geht auch nicht darum, ob das Leben woanders entstanden ist und dann zu uns gefunden hat, sondern, wo genau die "Wiege" des Lebens ist. Anscheinend ist die Wiege nicht auf irgend welchen Planeten sondern tatsächlich im interstellaren Raum, von wo aus das "Leben" dann seinen Weg auf die Planeten "findet". Wenn dieser Vorgang bereits auf unserem Planeten stattgefunden hat (was ja offensichtlich ist), dann könnte er womöglich die Regel im Universum sein, statt nur die Ausnahme, wie von den meisten Menschen immer noch vermutet.

    Was ich mit meinem Geschwafel sagen will? Du solltest Deinen Horizont erweitern :)

    ... OVER ...

  3. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: SoniX 22.03.14 - 16:32

    Es geht ja weniger darum dass da fertige Tiere oder Pflanzen auf die Erde gekracht sind, sondern darum, dass man die Substanzen des Lebens in Meteoriten finden kann.

    Wenn diese Substanzen mittels Meteoriten auf die Erde gekommen sind und dann daraus dann Leben entstanden ist, könnte man behaupten wir wären Ausserirrdische.

    Aber das ganze klappt auch nur, weil wir wiedermal begrenzt denken. Alleine schon die Abgrenzung zwischen uns und dem Rest ist sinnfrei. Wir sind einfach nur ein Teil. Was da von wo kam ist egal; letzten Endes entstand auch die Erde aus "ausserirrdischen" Material.

  4. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: heldenplatz 22.03.14 - 16:38

    Und wie wäre es damit:

    Die Bedingungen für Leben wie wir es kennen und wie wir es uns vorstellen könnten wären evtl gegeben?

    Und Leben hier auf Terra - kann natürlich nur "zweifellos gut" sein: logo - für uns.

    Von Aliens verstehen wir nix - selbst von dem eigenartigen Alien, das in Form von MH370 mal so eben vollkommen vom Monitor verschwunden ist.

    Ich mag sowas ja...

  5. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: Trockenobst 23.03.14 - 20:15

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe nicht was an anderer Stelle im Universum günstiger für Leben sein
    > soll, so dass es dort eher entsteht als hier, um dann durch einen günstigen

    Würfle mit sechs Würfeln 10000 Jahre und die Wahrscheinlichkeit daß Du 1000 hintereinander 6x 6 Würfelst ist extrem hoch.

    Der typische Mensch versteht weder die Größe, Abstände und Zeiträume im
    Kontext des Universums. 100.000 Jahre sind schon schwer zu fassen, aber 1 Million, 100 Millionen oder gar 1 Milliarde gar nicht. Zufall ist in dem Zusammenhang ein nicht intuitives Konzept.

    Bei aktuell geschätzten 400 Milliarden Sonnensystemen in unserer Galaxie ist die Wahrscheinlichkeit, daß es eine weitere Goldy-Locks Erde schon gegeben hat und dass Leben dann zu uns kam rein mathematisch nicht höher oder niedriger als daß es bei uns entstanden ist. Es wird auch geschätzt daß es Millionen von frei fliegenden Planeten ohne Sonnensystem gibt. Wir könnten ein davon geflogener und dann eingefangener Planet sein, dies zu Beweisen ist jedoch schwer.

    Sollten wir irgendwann uns dieser Erkenntnis nähern das es eher Außerirdisch ist, weil uns die Fakten dahinführen - why not? Die Relevanz auf den Alltag hätte es für viele Menschen nicht, da die meisten sowieso das Glauben was sie glauben wollen und solche "Fakten" nur eine ganz kleine Gruppe von Menschen wirklich interessiert.
    .

  6. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: VirtualInsanity 24.03.14 - 11:03

    These 1: Das Leben entstand auf Erde (auf der ideale Bedingungen für Leben, wie wir es kennen, herrschen).

    These 2: Das Leben entstand auf einem unbekannten Planeten, wurde durch ein unbekanntes Ereignis (z.B. gigantischer Meteoriteneinschlag) von dort weggeschleudert und ist auf seinem vermutlich (mindestens) hunderttausende von Jahren dauerndem Weg durchs All nicht irgendwo anders zerschellt, sondern auf der Erde abgestürzt. Auf dem ganzen Weg wurde das Material nicht zerstört, auch nicht beim Einschlag auf die Erde.

    These 3:
    Das Leben entstand auf einem Mond oder Planeten im Sonnensystem, wurde durch ein unbekanntes Ereignis (z.B. Meteoriteneinschlag) von dort weggeschleudert und ist auf seinem Weg durchs All nicht irgendwo anders zerschellt, durch Strahlung und thermische Belastung zerstört worden, sondern auf der Erde abgestürzt. Den Einschlag auf die Erde hat das Ganze auch überlebt.


    Ich halte mich da an Ockhams Rasiermesser.
    Für mich erklärt These 1 hinreichend, wie das funktioniert haben kann. :-)

    Natürlich kann man die Möglichkeit nicht ausschließen, dass die Bausteine des Lebens ähnlich wie ein Großteil des Wassers auf der Erde von "außen" gekommen sind. Aber es ist halt sehr sehr unwahrscheinlich.

    Ich halte diese These eher für "Marketing" einiger Wissenschaftler um Interesse an den (teuren) Missionen zu Asteroiden, Monden und Planeten im Sonnensystem zu wecken.

  7. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: teenriot 24.03.14 - 12:05

    Es gibt keine einmaligen Ereignisse im Universum (nach dem Urknall).
    Leben wird ständig und überall erzeugt werden im universellen Maßstab.
    Aber ich bin mir auch sehr sicher das die Panspermie-Theorie richtig ist.

    Was ist wahrscheinlicher?
    Das auf einem Planeten aus einer Ursuppe Leben entsteht mit all den komplexen Abläufen fernab einer evolutionären Wirkung die es erst gibt, wenn es das Leben bereits gibt, oder das sich ein Planet ein paar Mikroben von außerhalb einfängt?

    Es wird beide Mechanismen geben, aber die Panspermie den größten Einfluss haben.

    Man sollte meiner Meinung nach den Mars gezielt biologisch verseuchen und zuschauen was passiert, ob etwas überlebt. Die Fragen zum Leben sind so wichtig das man da ruhig im Freiland experimentieren sollte. Die biologische Verseuchung geschieht eh und ist zu einem geringen Teil bereits geschehen.

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/04/moores-law-das-leben-auf-der-erde-ist.html

  8. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: VirtualInsanity 24.03.14 - 12:28

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt keine einmaligen Ereignisse im Universum (nach dem Urknall).
    > Leben wird ständig und überall erzeugt werden im universellen Maßstab.

    Vermutlich schon, aber wir wissen es nicht, wir können es nur vermuten bzw. überzeugt davon sein.

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich bin mir auch sehr sicher das die Panspermie-Theorie richtig ist.

    Wie kannst Du Dir da sicher sein?

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist wahrscheinlicher?
    > Das auf einem Planeten aus einer Ursuppe Leben entsteht mit all den
    > komplexen Abläufen fernab einer evolutionären Wirkung die es erst gibt,
    > wenn es das Leben bereits gibt, oder das sich ein Planet ein paar Mikroben
    > von außerhalb einfängt?

    Aber diese Mikrobe muss doch auch erst irgendwie entstehen. Wieso sollte die erst woanders entstehen und dann auf so unwahrscheinlichem Wege zu uns kommen? Und wieso sollte ausgerechnet auf unserem Planeten, der so günstige Bedingungen für das Leben bietet, unser Leben nicht auch entstanden sein?

  9. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: teenriot 24.03.14 - 13:25

    VirtualInsanity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt keine einmaligen Ereignisse im Universum (nach dem Urknall).
    > > Leben wird ständig und überall erzeugt werden im universellen Maßstab.
    >
    > Vermutlich schon, aber wir wissen es nicht, wir können es nur vermuten bzw.
    > überzeugt davon sein.

    Es lässt sich schwer beweisen. Aber die "praktische" Erfahrung legt einem den Schluss nahe.

    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber ich bin mir auch sehr sicher das die Panspermie-Theorie richtig
    > ist.
    >
    > Wie kannst Du Dir da sicher sein?

    Das sagt mir mein Gefühl. Ich kann es nicht beweisen. Ich argumentiere auch nicht wissenschaftlich. Es ist eine Glaubenssache.
    Es wird ständig Material innerhalb von Sonnensystemem, zwischen Sonnensystem und selbst zwischen Galaxien ausgetauscht.
    Brocken werden weggeschleudert und es gibt eine Wahrscheinlichkeit größer null das Mikroben interstellare Reisen und Einschläge auf Planeten überstehen. Das sind die Fakten. Das Ergebnis ist bei einer enorm großen Anzahl an Ereignissen das das Leben versprüht wird. Ich finde das nur logisch.


    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist wahrscheinlicher?
    > > Das auf einem Planeten aus einer Ursuppe Leben entsteht mit all den
    > > komplexen Abläufen fernab einer evolutionären Wirkung die es erst gibt,
    > > wenn es das Leben bereits gibt, oder das sich ein Planet ein paar
    > Mikroben
    > > von außerhalb einfängt?
    >
    > Aber diese Mikrobe muss doch auch erst irgendwie entstehen. Wieso sollte
    > die erst woanders entstehen und dann auf so unwahrscheinlichem Wege zu uns
    > kommen? Und wieso sollte ausgerechnet auf unserem Planeten, der so günstige
    > Bedingungen für das Leben bietet, unser Leben nicht auch entstanden sein?

    Natürlich entsteht dies Mikrobe erst. Es werden sicherlich auch an verschiedenen Orten im Universum Mikroben unabhängig voneinander entstehen. Aber so ein "infizierter" Planet wird etliche andere anstecken durch Meteoriteinschläge und ausgeschleudertes Material. Demnach ist zahlenmäßig die Wahrscheinlichkeit das Leben auf einem Planet von außen kam größer als das es dort selbst entstanden ist.

    Das ein Planet lebensfreundlich ist hat keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit das dort Fremdleben-Einschläge stattfinden. Und was lebensfreundlich ist und was nicht, ist eine Frage des Standpunktes. Für Mikroben sind auch Bedingungen lebensfreundlich in denen komplexes Leben unserer Bauart keine Minute alt wird.

    Die Erde ist der Beweis das es Leben im Universum gibt.
    Das beweist zwangsläufig auch das Leben im Universum entstehen kann.
    Es gibt keinen Anhaltspunkt zu glauben das die Erde ein Unikat ist.
    Dafür gibt es Beweise das Leben unter sehr unterschiedlichen und auch extremen Bedingungen möglich ist.
    Dafür gibt es Hinweise das Mikroben Raumflüge überstehen können.
    Dafür gibt es Hinweise das Mikroben an "Board" von Meteoriten Einschläge überleben können.

    Alles in allem ergebt sich ein eindeutiges Bild der Panspermi.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.14 13:27 durch teenriot.

  10. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: VirtualInsanity 24.03.14 - 13:41

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es lässt sich schwer beweisen. Aber die "praktische" Erfahrung legt einem
    > den Schluss nahe.

    Welche praktische Erfahrung???

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sagt mir mein Gefühl. Ich kann es nicht beweisen. Ich argumentiere auch
    > nicht wissenschaftlich. Es ist eine Glaubenssache.

    Hättest Du das gleich gesagt, hätten wir uns die Diskussion ersparen können.
    Gegen den Glauben von Menschen kann man schlecht argumentieren.

    Lass Dir eins gesagt sein: Was Du glaubst interessiert keinen. Außer Du kannst logische Erklärungen oder Fakten liefern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.14 13:44 durch VirtualInsanity.

  11. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: teenriot 24.03.14 - 13:49

    VirtualInsanity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es lässt sich schwer beweisen. Aber die "praktische" Erfahrung legt
    > einem
    > > den Schluss nahe.
    >
    > Welche praktische Erfahrung???

    Wissenschaftliche Beobachtung!

    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das sagt mir mein Gefühl. Ich kann es nicht beweisen. Ich argumentiere
    > auch
    > > nicht wissenschaftlich. Es ist eine Glaubenssache.
    >
    > Hättest Du das gleich gesagt, hätten wir uns die Diskussion ersparen
    > können.
    > Gegen den Glauben von Menschen kann man schlecht argumentieren.
    >
    > Lass Dir eins gesagt sein: Was Du glaubst interessiert keinen. Außer Du
    > kannst logische Erklärungen oder Fakten liefern.

    Was geht denn nun ab?
    Du glaubst doch genauso. Nichts von dem was du sagt kannst du beweisen.
    Im Gegensatz zu dir habe ich etliche Argumente und Fakten geliefert.

    Einstein hättest du auch so angemacht, als er seine UNBEWIESENEN Theorien veröffentlichte? Tja, hättest dich wohl geirrt...

    Und ich "glaube" nicht im Sinne eines Dogmas.
    Ich halte es auch für möglich das es keine Panspermie gibt.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.14 14:00 durch teenriot.

  12. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: VirtualInsanity 24.03.14 - 14:14

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wissenschaftliche Beobachtung!

    Also jetzt musst Du auch eine Quelle liefern. :-)
    Wie sollte das wissenschaftlich beobachtet worden sein? Es ist ein reines Gedankenspiel.

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was geht denn nun ab?
    > Du glaubst doch genauso. Nichts von dem was du sagt kannst du beweisen.
    > Im Gegensatz zu dir habe ich etliche Argumente und Fakten geliefert.
    >
    > Einstein hättest du auch so angemacht, als er seine UNBEWIESENEN Theorien
    > veröffentlichte? Tja, hättest dich wohl geirrt...
    >
    > Und ich "glaube" nicht im Sinne eines Dogmas.
    > Ich halte es auch für möglich das es keine Panspermie gibt.

    Was soll ich denn beweisen? Ich sage nur, dass es vernünftiger ist, das nahe liegende eher in Betracht zu ziehen. Weil es weniger Grundannahmen benötigt.

    Einstein hätte ich nicht angemacht, weil ich seine Mathematik und seine Beweisführung wohl nicht mal verstanden hätte.

    Auch Dich wollte ich nicht dumm anmachen, aber ich wollte das klar ausdrücken. Man kann natürlich mutmaßen was man will, aber nur weil man sich was vorstellen kann, ist es nicht wahrscheinlich.

    Um das Beispiel von Einstein noch mal aufzunehmen: Die Theorien von Einstein lieferten eine bessere Erklärung für das Beobachtete, als die Theorien vor ihm es konnten. Diese Panspermie-These kann das in keiner Weise.
    Es macht nur die Voraussetzungen komplizierter.

  13. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: teenriot 24.03.14 - 14:51

    VirtualInsanity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wissenschaftliche Beobachtung!
    >
    > Also jetzt musst Du auch eine Quelle liefern. :-)
    > Wie sollte das wissenschaftlich beobachtet worden sein? Es ist ein reines
    > Gedankenspiel.

    ????????
    Die Quelle ist die Gesamtheit aller Beobachtungen seit dem der Mensch denken kann.
    Nenne mir doch mal ein beobachtetes Ereignis das einmalig war.


    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was geht denn nun ab?
    > > Du glaubst doch genauso. Nichts von dem was du sagt kannst du beweisen.
    > > Im Gegensatz zu dir habe ich etliche Argumente und Fakten geliefert.
    > >
    > > Einstein hättest du auch so angemacht, als er seine UNBEWIESENEN
    > Theorien
    > > veröffentlichte? Tja, hättest dich wohl geirrt...
    > >
    > > Und ich "glaube" nicht im Sinne eines Dogmas.
    > > Ich halte es auch für möglich das es keine Panspermie gibt.
    >
    > Was soll ich denn beweisen? Ich sage nur, dass es vernünftiger ist, das
    > nahe liegende eher in Betracht zu ziehen. Weil es weniger Grundannahmen
    > benötigt.

    Du brauchst nichts beweisen. Aber unterlasse es anderen vorzuwerfen das sie eine These in Betracht ziehen, wenn du selbst explizit ausdrückst, das du das gleiche tust. Das für dich das eine "nahe liegt" ist reine Interpretation und hat keinerlei Faktenbasis, wenn noch nicht mal geklärt ob es in unserem Sonnensystem andere Orte als die Erde gibt die Leben beherbergen.

    > Auch Dich wollte ich nicht dumm anmachen, aber ich wollte das klar
    > ausdrücken. Man kann natürlich mutmaßen was man will, aber nur weil man
    > sich was vorstellen kann, ist es nicht wahrscheinlich.
    >
    > Um das Beispiel von Einstein noch mal aufzunehmen: Die Theorien von
    > Einstein lieferten eine bessere Erklärung für das Beobachtete, als die
    > Theorien vor ihm es konnten. Diese Panspermie-These kann das in keiner
    > Weise.
    > Es macht nur die Voraussetzungen komplizierter.

    Indizien werden interpretiert und du kommst zu seinem anderen Schluss als ich.
    Das ist in Ordnung aber letztlich Ergebnis dessen weswegen du mich verurteilt hast.
    Die Panspermie macht nichts komplizierter sondern einfacher.
    Es ist wahrscheinlicher das bereits bestehende Mikroben zufällig einen Lebensraum erreichen in dem sie sich zu höherem Leben weiterentwickeln können, als das aus dem nichts solche Dinge wie DNA entstehen.

    Es ist alles eine Frage der Wahrscheinlichkeit, Häufigkeit an Ereignissen und Zeiträumen. Das es "Lonely Wanderer" gibt steht außer Frage. Das diese einfaches Leben beherbergen können steht auch außer Frage. Es genügt ein "Lonely Wanderer" um Leben von einer Ecke einer Galaxie in eine andere zu bringen, selbst von Galaxie zu Galaxie ist dies möglich. Es spricht nichts dagegen das "Lonely Wanderer" 3 Milliarden Jahre durchs Weltall sausen und dabei Leben im Inneren transportiert das von der Wärme des Kerns und Chemikalien lebt. Das ist nicht weit hergeholt, sondern wahrscheinlicher als das Entstehen von z.B. DNA. Letzteres ist passiert. Ersteres lässt sich allein aus diesem Grund kaum ultimativ ausschließen.

    Selbst ein Ereignis das nur eine Wahrscheinlichkeit von einem Milliardstel besitzt einmal in einer Million Jahre innerhalb eines Sonnsystemes zu geschehen, macht dieses Ereignis zu etwas regelmäßig stattfindenden universell betrachtet, das darf man nicht vergessen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.14 14:54 durch teenriot.

  14. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: VirtualInsanity 24.03.14 - 15:13

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ????????
    > Die Quelle ist die Gesamtheit aller Beobachtungen seit dem der Mensch
    > denken kann.
    > Nenne mir doch mal ein beobachtetes Ereignis das einmalig war.

    Ich dachte, wir reden an der Stelle über die Panspermie und nicht über einmalige Ereignisse... Frage: Ist es ein einmaliges Ereignis, wenn jemand die Relativitätstheorie aufstellt? Oder betrachtest Du das als "Jemand stelle eine beliebige Theorie auf"? Aber gut, der Punkt ist an sich eh unwichtig für die Diskussion. Vielleicht haken wir den erst mal ab.

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du brauchst nichts beweisen. Aber unterlasse es anderen vorzuwerfen das sie
    > eine These in Betracht ziehen, wenn du selbst explizit ausdrückst, das du
    > das gleiche tust. Das für dich das eine "nahe liegt" ist reine
    > Interpretation und hat keinerlei Faktenbasis, wenn noch nicht mal geklärt
    > ob es in unserem Sonnensystem andere Orte als die Erde gibt die Leben
    > beherbergen.

    Ok, man kann auch annehmen, dass die Amis nicht auf dem Mond waren, aber es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass sie es waren. Auch da "liegt es nahe", dem zu glauben, was offensichtlich ist.

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Indizien werden interpretiert und du kommst zu seinem anderen Schluss als
    > ich.
    > Das ist in Ordnung aber letztlich Ergebnis dessen weswegen du mich
    > verurteilt hast.

    Ich verurteile Dich nicht, ich will Dir nur klar machen, dass Deine Annahme eigentlich nicht sehr rational ist. (Was nicht heißt, dass sie gänzlich ausgeschlossen ist.)

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Panspermie macht nichts komplizierter sondern einfacher.
    > Es ist wahrscheinlicher das bereits bestehende Mikroben zufällig einen
    > Lebensraum erreichen in dem sie sich zu höherem Leben weiterentwickeln
    > können, als das aus dem nichts solche Dinge wie DNA entstehen.
    >
    > Es ist alles eine Frage der Wahrscheinlichkeit, Häufigkeit an Ereignissen
    > und Zeiträumen. Das es "Lonely Wanderer" gibt steht außer Frage. Das diese
    > einfaches Leben beherbergen können steht auch außer Frage. Es genügt ein
    > "Lonely Wanderer" um Leben von einer Ecke einer Galaxie in eine andere zu
    > bringen, selbst von Galaxie zu Galaxie ist dies möglich. Es spricht nichts
    > dagegen das "Lonely Wanderer" 3 Milliarden Jahre durchs Weltall sausen und
    > dabei Leben im Inneren transportiert das von der Wärme des Kerns und
    > Chemikalien lebt. Das ist nicht weit hergeholt, sondern wahrscheinlicher
    > als das Entstehen von z.B. DNA. Letzteres ist passiert. Ersteres lässt sich
    > allein aus diesem Grund kaum ultimativ ausschließen.


    Nein, nein, Panspermie macht GAR NIX einfacher. Wenn Panspermie erklären soll, wie Leben auf der Erde entstand (im Sinne beider Theorien), dann habe ich die oben erwähnten zwei Möglichkeiten:
    1. Diese ersten Mikroben entstanden hier, wo jegliche Bedingungen für Leben erfüllt sind.
    2. Diese ersten Mikroben entstanden auf einem anderen Himmelskörper, wo die Bedingungen erfüllt waren. Und sie mussten durch einen aberwitzigen Zufall (Meteoriteneinschlag auf dem Planeten, der nicht alle verbrennt, aber Material aus dem Sonnensystem schleudert) auf die Erde gelangen, wo sie die Hitze des Eintritts in die Atmosphäre und/oder den Impact auf der Erdoberfläche überstehen mussten. Nachdem sie die lange Reise nah dem absoluten Nullpunkt überleben mussten.
    Und der "Lonely Wanderer" macht die Sache nicht wirklich besser, auch da muss das Zeug irgendwie runter und auf die Erde.

    Fazit: Diese ersten Lebensformen können genauso gut hier wie wo auch auf einem anderen geeigneten Himmelskörper entstehen. Nur dass bei der Panspermie einiges mehr passieren muss, dass hier auf der Erde was ankommt. Das ist eine reine Hypothese, welche die Entstehung von Leben auf der Erde nicht logischer erklärt, als die klassische Theorie. Mir ist nicht ganz klar, wieso das nicht erkennbar ist. :-)

    > Selbst ein Ereignis das nur eine Wahrscheinlichkeit von einem Milliardstel
    > besitzt einmal in einer Million Jahre innerhalb eines Sonnsystemes zu
    > geschehen, macht dieses Ereignis zu etwas regelmäßig stattfindenden
    > universell betrachtet, das darf man nicht vergessen.

    Nein, das macht es nur wahrscheinlich, dass es regelmäßig stattfindet. DAS darf man nicht vergessen. Und berechne mal die Wahrscheinlichkeiten für die Vorgänge die bei der Panspermie-These ablaufen müssten. Ok, das wird schwer möglich sein, aber die sind sehr sehr klein, auch im Verhältnis der Größe unserer Galaxie (um mal nur die zu betrachten).


    Ich hoffe in diesem langen Text ist jetzt nicht irgendwo der Zusammenhang verloren gegangen.

  15. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: teenriot 24.03.14 - 16:05

    VirtualInsanity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ????????
    > > Die Quelle ist die Gesamtheit aller Beobachtungen seit dem der Mensch
    > > denken kann.
    > > Nenne mir doch mal ein beobachtetes Ereignis das einmalig war.
    >
    > Ich dachte, wir reden an der Stelle über die Panspermie und nicht über
    > einmalige Ereignisse... Frage: Ist es ein einmaliges Ereignis, wenn jemand
    > die Relativitätstheorie aufstellt? Oder betrachtest Du das als "Jemand
    > stelle eine beliebige Theorie auf"? Aber gut, der Punkt ist an sich eh
    > unwichtig für die Diskussion. Vielleicht haken wir den erst mal ab.

    Es geht allgemein darum wie Leben auf einen Planeten kommt.
    Die eine Möglichkeit ist das Leben auf einem Planeten entsteht.
    Die andere Möglichkeit ist das Leben von einem Planeten zu einem anderen "springt".
    Ich gehe davon aus das erste Möglichkeit ständig im Universum geschieht, allein aus der Annahme heraus das es keine einmaligen Ereignisse im Universum gibt, wofür sämtliche Beobachtungen sprechen.

    >
    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du brauchst nichts beweisen. Aber unterlasse es anderen vorzuwerfen das
    > sie
    > > eine These in Betracht ziehen, wenn du selbst explizit ausdrückst, das
    > du
    > > das gleiche tust. Das für dich das eine "nahe liegt" ist reine
    > > Interpretation und hat keinerlei Faktenbasis, wenn noch nicht mal
    > geklärt
    > > ob es in unserem Sonnensystem andere Orte als die Erde gibt die Leben
    > > beherbergen.
    >
    > Ok, man kann auch annehmen, dass die Amis nicht auf dem Mond waren, aber es
    > ist sehr viel wahrscheinlicher, dass sie es waren. Auch da "liegt es nahe",
    > dem zu glauben, was offensichtlich ist.

    Und wer entscheidet was offensichtlich ist? Jawohl der der interpretiert. Für dich ist das eine offensichtlich, für einen anderen das Gegenteil. Es gibt aber keinen Grund sich über den anderen zu erheben und darauf zu bestehen das die eigene "Offensichtlichkeit" viel "objektiver offensichtlich" ist. Das ist doch Quark.

    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Indizien werden interpretiert und du kommst zu seinem anderen Schluss
    > als
    > > ich.
    > > Das ist in Ordnung aber letztlich Ergebnis dessen weswegen du mich
    > > verurteilt hast.
    >
    > Ich verurteile Dich nicht, ich will Dir nur klar machen, dass Deine Annahme
    > eigentlich nicht sehr rational ist. (Was nicht heißt, dass sie gänzlich
    > ausgeschlossen ist.)

    Dann wende dich doch mal meinen Indizien und Fakten zu und sag konkret warum du denkst das diese nicht zutreffen. Das wäre rationale Argumentation. Alles was du bis jetzt gesagt hast ist zusammengefasst: "Nein"

    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Panspermie macht nichts komplizierter sondern einfacher.
    > > Es ist wahrscheinlicher das bereits bestehende Mikroben zufällig einen
    > > Lebensraum erreichen in dem sie sich zu höherem Leben weiterentwickeln
    > > können, als das aus dem nichts solche Dinge wie DNA entstehen.
    > >
    > > Es ist alles eine Frage der Wahrscheinlichkeit, Häufigkeit an
    > Ereignissen
    > > und Zeiträumen. Das es "Lonely Wanderer" gibt steht außer Frage. Das
    > diese
    > > einfaches Leben beherbergen können steht auch außer Frage. Es genügt ein
    > > "Lonely Wanderer" um Leben von einer Ecke einer Galaxie in eine andere
    > zu
    > > bringen, selbst von Galaxie zu Galaxie ist dies möglich. Es spricht
    > nichts
    > > dagegen das "Lonely Wanderer" 3 Milliarden Jahre durchs Weltall sausen
    > und
    > > dabei Leben im Inneren transportiert das von der Wärme des Kerns und
    > > Chemikalien lebt. Das ist nicht weit hergeholt, sondern wahrscheinlicher
    > > als das Entstehen von z.B. DNA. Letzteres ist passiert. Ersteres lässt
    > sich
    > > allein aus diesem Grund kaum ultimativ ausschließen.
    >
    > Nein, nein, Panspermie macht GAR NIX einfacher. Wenn Panspermie erklären
    > soll, wie Leben auf der Erde entstand (im Sinne beider Theorien), dann habe
    > ich die oben erwähnten zwei Möglichkeiten:
    > 1. Diese ersten Mikroben entstanden hier, wo jegliche Bedingungen für Leben
    > erfüllt sind.
    > 2. Diese ersten Mikroben entstanden auf einem anderen Himmelskörper, wo die
    > Bedingungen erfüllt waren. Und sie mussten durch einen aberwitzigen Zufall
    > (Meteoriteneinschlag auf dem Planeten, der nicht alle verbrennt, aber
    > Material aus dem Sonnensystem schleudert) auf die Erde gelangen, wo sie die
    > Hitze des Eintritts in die Atmosphäre und/oder den Impact auf der
    > Erdoberfläche überstehen mussten. Nachdem sie die lange Reise nah dem
    > absoluten Nullpunkt überleben mussten.
    > Und der "Lonely Wanderer" macht die Sache nicht wirklich besser, auch da
    > muss das Zeug irgendwie runter und auf die Erde.

    1. "Lonely Wanderer" machen die Sache erheblich besser, denn Sie sind ein Raumschiff die das Problem mit dem Nullpunkt z.B. beheben. Es spricht absolut nichts dagegen das Wanderer Mikroben beherbergen können auch über lange Zeiträume. Willst du das ernsthaft abstreiten? Kollidiert ein Wanderer in einem Sonnensystem mit einem Objekt werden "unendlich" viele Splitter innerhalb des Sonnensystems verstreut. Mikroben auf diesen Splittern können den "Katzensprung" bis zum nächsten Planeten überleben. Willst du das bestreiten?
    2. Mikroben müssen nicht "einschlagen". Es genügt wenn sie in die Atmosphäre gelangen.
    Um einen Planeten zu befruchten genügen unter Umständen wenige Milligramm Mikroben.

    >
    > Fazit: Diese ersten Lebensformen können genauso gut hier wie wo auch auf
    > einem anderen geeigneten Himmelskörper entstehen. Nur dass bei der
    > Panspermie einiges mehr passieren muss, dass hier auf der Erde was ankommt.
    > Das ist eine reine Hypothese, welche die Entstehung von Leben auf der Erde
    > nicht logischer erklärt, als die klassische Theorie. Mir ist nicht ganz
    > klar, wieso das nicht erkennbar ist. :-)

    Natürlich können die hier entstanden sein.
    Nochmal - Es gibt zwei Möglichkeiten wie ein Planeten zu Leben kommt. Selbst erbrütet oder importiert. Geschieht letzteres häufiger als ersteres ist es ganz simple Mathematik das die Wahrscheinlichkeit das das Leben eines Planeten importiert wurde größer als das es dort von selbst entstanden ist. Mir ist nicht ganz klar, wieso das nicht erkennbar ist.

    Du kannst gerne mit kleinen Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen gegen die Panspermie argumentieren. Aber das Problem der geringen Wahrscheinlichkeiten hast du bei selbst erbrütetem Leben genauso.

    Es gibt keinen plausiblen Grund warum der interstellare Transport von Leben unwahrscheinlicher sein soll als das Entstehen von Leben.

    Grenzt man das ganze auf ein Sonnensystem ein sind die Wahrscheinlichkeiten gleich weitaus größer für den Transport von Leben.


    > > Selbst ein Ereignis das nur eine Wahrscheinlichkeit von einem
    > Milliardstel
    > > besitzt einmal in einer Million Jahre innerhalb eines Sonnsystemes zu
    > > geschehen, macht dieses Ereignis zu etwas regelmäßig stattfindenden
    > > universell betrachtet, das darf man nicht vergessen.
    >
    > Nein, das macht es nur wahrscheinlich, dass es regelmäßig stattfindet.

    ????????
    Wenn etwas eine Wahrscheinlichkeit hat, dann tritt es auch ein bei einer genügend großen Zahl an "Versuchen", sonst wäre es keine Wahrscheinlichkeit, bzw diese 0.

    > DAS darf man nicht vergessen. Und berechne mal die Wahrscheinlichkeiten für die
    > Vorgänge die bei der Panspermie-These ablaufen müssten. Ok, das wird
    > schwer möglich sein, aber die sind sehr sehr klein, auch im Verhältnis der
    > Größe unserer Galaxie (um mal nur die zu betrachten).

    Ok ich rechne das aus. Nachdem du mir die Wahrscheinlichkeiten für das Entstehen von Leben vorgerechnet hast..... Das ist doch albern!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.14 16:06 durch teenriot.

  16. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: teenriot 24.03.14 - 16:32

    Ich wette einen Euro darauf das Menschen die in 10 Millionen Jahren Leben um andere Sterne finden, DNA finden werden und diese gleiche Sequenzen wie irdisches Leben hat.

  17. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: VirtualInsanity 24.03.14 - 16:44

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ????????
    > Wenn etwas eine Wahrscheinlichkeit hat, dann tritt es auch ein bei einer
    > genügend großen Zahl an "Versuchen", sonst wäre es keine
    > Wahrscheinlichkeit, bzw diese 0.

    Nein, ein Ereignis mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 100% (also p=1) trifft nur bei einer unendlichen Anzahl von Versuchen sicher auf. Das ist Wahrscheinlichkeitstheorie.

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok ich rechne das aus. Nachdem du mir die Wahrscheinlichkeiten für das
    > Entstehen von Leben vorgerechnet hast..... Das ist doch albern!

    Die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen von Leben beträgt exakt 1, da es ja nachweislich Leben gibt.


    So und jetzt mal weg mir dem alten Ballast. Ich hab mir mal den Wikipedia Artikel durchgelesen und fasse mal zusammen:
    Ein paar Teilaspekte der Hypothese wie das Überleben von Mikroben beim Eintritt in die Erd-Atmosphäre wären durchaus nicht ganz unrealistisch. Was uns wieder dazu bringt, dass man die Hypothese nicht gänzlich ablehnen kann. Aber soweit waren wir ja schon.

    Dass innerhalb eines Sonnensystems Transspermie vorkommt, halte ich noch am ehesten für plausibel, da hier in tatsächlich ein Austausch von Materialien stattfindet. Aber auch da stellt sich auch die Frage: Wieso soll es nicht auf der Erde entstanden sein, dem einzigen Ort auf dem nachweislich Leben existiert und wo als einziges akzeptable Bedingungen vorherrschen? (Herrsch(t)en Bedingungen die Leben ermöglichen auch mal auf dem Mars oder auf ein oder zwei Monden im Sonnensystem? Muss noch bewiesen werden...)

    Es gibt für Deine Hypothese so viele Unbekannte: Wieviele kosmische Irrläufer gibt es, wie groß ist demnach die Wahrscheinlichkeit, dass sowas den Weg der Erde kreuzt? Man darf auch nicht vergessen wie verdammt groß der (fast) leere Raum in der Milchstraße ist. Da hat verdammt viel Materie Platz, die nie auf irgendwas treffen würde.

    Und sieh den Tatsachen ins Auge: Die Panspermie-Hypothese verschiebt nur das Problem des Entstehens des Lebens von Erde (auf der anscheinend optimale chemische Bedingungen und Vielfalt herrschen) auf einen unbekannten Ort. Aber da muss ja auch erst das Leben entstanden sein. Ockhams Rasiermesser...

  18. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: VirtualInsanity 24.03.14 - 16:56

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wette einen Euro darauf das Menschen die in 10 Millionen Jahren Leben
    > um andere Sterne finden, DNA finden werden und diese gleiche Sequenzen wie
    > irdisches Leben hat.

    Naja wenn sie DNA finden, was ja quasi eine genaue chemische Definition ist, dann kann das nur ähnliche Sequenzen enthalten, weil DNA nur 4 verschiedene Nukleotide enthält. :-)

    Aber Du willst wahrscheinlich sagen, dass einige gleiche Gene darin vorkommen werden.

    Das würde im Übrigen auch nichts beweisen, weil es vielleicht ein Grundprinzip des Lebens ist, sich genauso zu entwickeln. Aber auch das ist nur eine unbewiesene Hypothese.

    Sehr viel wahrscheinlicher ist für mich, dass man auf dem Mars oder dem Mond Europa irgendwo Überreste von Mikroben oder DNA-Reste finden könnte, die durch einen Meteoriteneinschlag von Erdkrusten-Material dorthin gelangt sind.

    Man kann halt viel spekulieren, macht ja auch Spaß. :-)

  19. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: teenriot 24.03.14 - 17:10

    VirtualInsanity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ????????
    > > Wenn etwas eine Wahrscheinlichkeit hat, dann tritt es auch ein bei einer
    > > genügend großen Zahl an "Versuchen", sonst wäre es keine
    > > Wahrscheinlichkeit, bzw diese 0.
    >
    > Nein, ein Ereignis mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 100% (also p=1)
    > trifft nur bei einer unendlichen Anzahl von Versuchen sicher auf. Das ist
    > Wahrscheinlichkeitstheorie.

    Dann kannst du auch gegen Ereignisse mit 99% Wahrscheinlichkeit einwenden das es möglich ist das diese nie eintreten selbst bei 10^100000 Versuchen. Nur ist das kein echtes Argument in dieser Diskussion.

    >
    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ok ich rechne das aus. Nachdem du mir die Wahrscheinlichkeiten für das
    > > Entstehen von Leben vorgerechnet hast..... Das ist doch albern!
    >
    > Die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen von Leben beträgt exakt 1, da es
    > ja nachweislich Leben gibt.

    Eins? Das bedeutet also es gab nur den einen "Versuch" auf der Erde?

    > So und jetzt mal weg mir dem alten Ballast. Ich hab mir mal den Wikipedia

    > Dass innerhalb eines Sonnensystems Transspermie vorkommt, halte ich noch am
    > ehesten für plausibel, da hier in tatsächlich ein Austausch von Materialien
    > stattfindet. Aber auch da stellt sich auch die Frage: Wieso soll es nicht
    > auf der Erde entstanden sein, dem einzigen Ort auf dem nachweislich Leben
    > existiert und wo als einziges akzeptable Bedingungen vorherrschen?

    Von "soll" redet doch niemand, stattdessen von "möglich".

    > (Herrsch(t)en Bedingungen die Leben ermöglichen auch mal auf dem Mars oder
    > auf ein oder zwei Monden im Sonnensystem? Muss noch bewiesen werden...)

    Es gibt so viele Unbekannte. Man kann keine universellen Aussagen über Leben und notwendigen Bedingungen machen wenn man nur eine Form des Lebens kennt und nicht beweisen kann das es keine andere Formen gibt. Maschinelles Leben ist denkbar. Nicht als von selbst erstandenes Leben aber es zeigt das die Definition von Leben, als Äquivalent irdischen Lebens, viel zu kurz greift.
    Ich könnte auch schnippisch einwenden das die Bedingungen die Leben ermöglichen nicht zwangsläufig belegen das es Bedingungen gab die Leben entstehen ließen. Autonomes (technisiertes) menschliches Leben auf dem Mond ist denkbar. Belegt aber nicht das auf dem Mond Leben entstanden ist.
    Man weiß nicht annähernd wie das Leben auf Erde entstanden ist. Es gibt nur gänzlich unbewiesene Theorien. Wie kann man also basierend auf Wissenslücken zu irdischen Leben ultimative Gesamtaussagen zu Leben im Universum machen?

    > Es gibt für Deine Hypothese so viele Unbekannte: Wieviele kosmische
    > Irrläufer gibt es, wie groß ist demnach die Wahrscheinlichkeit, dass sowas
    > den Weg der Erde kreuzt? Man darf auch nicht vergessen wie verdammt groß
    > der (fast) leere Raum in der Milchstraße ist. Da hat verdammt viel Materie
    > Platz, die nie auf irgendwas treffen würde.

    Nimmt man einen zufällig ausgewählten Punkt des Universums ist es sehr unwahrscheinlich das genau dort ein Stern ist. Deswegen ist die Existenz von Sternen unwahrscheinlich... Du weißt was ich meine.

    >
    > Und sieh den Tatsachen ins Auge: Die Panspermie-Hypothese verschiebt nur
    > das Problem des Entstehens des Lebens von Erde (auf der anscheinend
    > optimale chemische Bedingungen und Vielfalt herrschen) auf einen
    > unbekannten Ort. Aber da muss ja auch erst das Leben entstanden sein.
    > Ockhams Rasiermesser...

    Die Panspermie-Theorie versucht nicht die Entstehung von Leben zu erklären und ist demnach überhaupt keine Konkurrenz und verschiebt auch kein Problem.

    Ockhams Rasiermesser....
    Du stellst dir das so simpel vor. Ein paar Chemikalien *schwupps* Leben!
    Wieviele Zufälle brauchte es bis es replizierende DNA gab die Stoffwechsel ermöglichte? Selbst die simpelsten Lebensformen basieren auf extrem komplexen Mechanismen. Wie Wahrscheinlich war dessen Entstehung? Wahrscheinlichkeit ist absolut kein starkes Argument dafür das Panspermie auf der Erde nicht stattgefunden hat, dafür aber das Leben hier entstanden ist.

    Ich behaupte die DNA ist so komplex das die dafür nötigen Zufälle nicht in der Zeit stattfinden konnten in der Sie angeblich stattgefunden haben. Ich behaupte die Entstehung von DNA brauchte Milliarden Jahren und fand nicht auf der Erde statt. Ich kann's nicht beweisen, aber das macht ja nichts. die Gedanken sind frei.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.14 17:22 durch teenriot.

  20. Re: Die Bedingungen für Leben sind hier zweifellos gut,

    Autor: VirtualInsanity 24.03.14 - 17:38

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann kannst du auch gegen Ereignisse mit 99% Wahrscheinlichkeit einwenden
    > das es möglich ist das diese nie eintreten selbst bei 10^100000 Versuchen.
    > Nur ist das kein echtes Argument in dieser Diskussion.

    Da ging es nur um die Klärung, wie Wahrscheinlichkeitsrechnung funktioniert und dass eine beliebig hohe Wahrscheinlichkeit keine Sicherheit bringt, eine unendliche Anzahl von Versuchen aber schon. Aber Du hast Recht, das bringt keinen so wirklich sinnvollen Beitrag zur Diskussion.


    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eins? Das bedeutet also es gab nur den einen "Versuch" auf der Erde?

    Ok, ich hab mich etwas ungenau ausgedrückt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben entstehen kann ist 1, die Wahrscheinlichkeit, dass Leben schon entstanden ist, beträgt auch 1. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben auf einem Planeten wie der Erde entsteht, ist nicht bekannt, aber größer 0.

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt so viele Unbekannte. Man kann keine universellen Aussagen über
    > Leben und notwendigen Bedingungen machen wenn man nur eine Form des Lebens
    > kennt und nicht beweisen kann das es keine andere Formen gibt. Maschinelles
    > Leben ist denkbar. Nicht als von selbst erstandenes Leben aber es zeigt das
    > die Definition von Leben, als Äquivalent irdischen Lebens, viel zu kurz
    > greift.
    > Ich könnte auch schnippisch einwenden das die Bedingungen die Leben
    > ermöglichen nicht zwangsläufig belegen das es Bedingungen gab die Leben
    > entstehen ließen. Autonomes (technisiertes) menschliches Leben auf dem Mond
    > ist denkbar. Belegt aber nicht das auf dem Mond Leben entstanden ist.
    > Man weiß nicht annähernd wie das Leben auf Erde entstanden ist. Es gibt nur
    > gänzlich unbewiesene Theorien. Wie kann man also basierend auf
    > Wissenslücken zu irdischen Leben ultimative Gesamtaussagen zu Leben im
    > Universum machen?

    Ok.

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nimmt man einen zufällig ausgewählten Punkt des Universums ist es sehr
    > unwahrscheinlich das genau dort ein Stern ist. Deswegen ist die Existenz
    > von Sternen unwahrscheinlich... Du weißt was ich meine.

    Das verdreht den Sinn meiner Argumentation... die Frage ist, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass an diesem Punkt irgendwann mal ein Stern war oder sein wird, begrenzt auf einen Zeitrahmen von ca. 5 Milliarden Jahren.

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Panspermie-Theorie versucht nicht die Entstehung von Leben zu erklären
    > und ist demnach überhaupt keine Konkurrenz und verschiebt auch kein
    > Problem.

    Was für einen Sinn hat dann eine Diskussion? Ok glaub weiter an Dein Märchen.

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ockhams Rasiermesser....
    > Du stellst dir das so simpel vor. Ein paar Chemikalien *schwupps* Leben!
    > Wieviele Zufälle brauchte es bis es replizierende DNA gab die Stoffwechsel
    > ermöglichte? Selbst die simpelsten Lebensformen basieren auf extrem
    > komplexen Mechanismen. Wie Wahrscheinlich war dessen Entstehung?
    > Wahrscheinlichkeit ist absolut kein starkes Argument dafür das Panspermie
    > auf der Erde nicht stattgefunden hat, dafür aber das Leben hier entstanden
    > ist.
    >
    > Ich behaupte die DNA ist so komplex das die dafür nötigen Zufälle nicht in
    > der Zeit stattfinden konnten in der Sie angeblich stattgefunden haben. Ich
    > behaupte die Entstehung von DNA brauchte Milliarden Jahren und fand nicht
    > auf der Erde statt. Ich kann's nicht beweisen, aber das macht ja nichts.
    > die Gedanken sind frei.

    So, Du behauptest das also?
    Was ist wahrscheinlicher? Dass die DNA in den vermutlich 4,4 Milliarden Jahren, seit es möglich war auf der Erde entstanden ist. Oder dass es in den vermutlich ca. 12-13 Milliarden Jahren, seit es Galaxien gibt woanders entstanden ist und auf wundersame Weise auf die Erde kam?

    Aber ich glaube wir drehen uns im Kreis.

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