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Kosmischer Auffahrunfall?

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  1. Kosmischer Auffahrunfall?

    Autor: developer 15.01.13 - 21:30

    Vielleicht ist da ja mal ein anderes Universum mit unserem kollidiert und hat durch diese Kollision die Symetrie so gestört dass sie an diesem Punkt weit mehr Masse gesammelt hat als man das ohne diese Interaktion erwarten würde.

    Klingt vielleicht absurd, aber in einem Multiversum würde könnte das ein Hinweis darauf sein, dass man tatsächlich in einem Multiversum sitzt.
    Eigentlich gibts ja Leute die nach genau solchen "Hinweisen" suchen.

    Für interessierte:
    http://www.youtube.com/watch?v=t2Ov6KNZ7-Y

    Ok es könnte auch was komplett anderes sein.

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

  2. Re: Kosmischer Auffahrunfall?

    Autor: SaSi 15.01.13 - 22:18

    Könnte auch der Beginn eines Urknalls sein, also alle abgebrannten Sterne ziehen sich dort wieder zusammen? ;)

  3. Re: Kosmischer Auffahrunfall?

    Autor: developer 15.01.13 - 22:34

    SaSi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Könnte auch der Beginn eines Urknalls sein, also alle abgebrannten Sterne
    > ziehen sich dort wieder zusammen? ;)

    Na ja, so wirklich plausibel ist das aber nicht.
    Das Universum war wenn die aktuellen Theorien dazu nicht komplett daneben liegen extrem homogen verteilt.

    Das kannst du an der Hintergrundstrahlun ablesen. Da sind die Temperaturunterschiede extremst gering. Wir reden da von millionstel Grad.

    Irgendetwas da muss also dazu geführt haben, dass sich vom vom Urknall bis zu dem Zeitpunkt an den wir zurückschauen wenn wir das Betrachte unglaublich viel Masse an einem Fleck gesammelt hat.

    Und zwar weitaus mehr als man das momentan irgendwie erklären kann, denn wie gesagt der Anfang war extrem symetrisch.

    Es ist also "relativ" "egal" "was" ( wie gesagt relativ ) da passiert da es nach unserem bisherigen Verständniss gar nicht passieren dürfte.
    Da liegt das Problem.

    Irgendwas muss dazu geführt haben das sich da eine riesige Struktur zusammengeballt hat, in zu kurzer Zeit in Relation zum Startzustand.

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

  4. Ich möchte dich darauf hinweisen...

    Autor: attitudinized 15.01.13 - 23:31

    ...das wir im Jahr 2013 leben und aufgrund gewisser Ergebnisse am CERN man die Supersymmetrie in die Tonne geklopft hat - und damit auch die Grundlage für diesen Vortrag.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.13 23:31 durch attitudinized.

  5. Re: Ich möchte dich darauf hinweisen...

    Autor: developer 15.01.13 - 23:49

    attitudinized schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...das wir im Jahr 2013 leben und aufgrund gewisser Ergebnisse am CERN man
    > die Supersymmetrie in die Tonne geklopft hat - und damit auch die Grundlage
    > für diesen Vortrag.

    Dank dir.
    Hm tja so "schnell" kanns gehen.

    Schade fand die Idee interassant. Verdammte Realität :-)

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

  6. Re: Ich möchte dich darauf hinweisen...

    Autor: Muhaha 16.01.13 - 09:48

    developer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dank dir.
    > Hm tja so "schnell" kanns gehen.
    >
    > Schade fand die Idee interassant. Verdammte Realität :-)

    Science is a bitch :)

  7. Re: Ich möchte dich darauf hinweisen...

    Autor: Nephtys 16.01.13 - 12:46

    attitudinized schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...das wir im Jahr 2013 leben und aufgrund gewisser Ergebnisse am CERN man
    > die Supersymmetrie in die Tonne geklopft hat - und damit auch die Grundlage
    > für diesen Vortrag.


    Man darf aber auch nicht übersehen, dass sowohl Teilchenphysik als auch Astrophysik experimentell nur mit entsprechender statistischer Genauigkeit überprüft werden kann.

    Es kann alles noch sein, es ist bloß ausreichend unwahrscheinlich.

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