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unbegreiflich

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  1. Re: unbegreiflich

    Autor: azeu 13.12.12 - 19:47

    Biologisch gesehen ist es tatsächlich unwahrscheinlich, dass 90% des Gehirns im Leerlauf bleibt. Das wäre von der Natur nicht gut durchdacht.

    Das mit den genutzten 10% ist wohl eher auf die geistigen Fähigkeiten bezogen. Wenn man sich z.B. sog. Hirnakrobaten ansieht, die fast unvorstellbare geistige Leistungen vollbringen, ohne dass sie sonderlich "intelligenter" sind als der Rest. Dann kann man schon den Eindruck gewinnen, dass die Mehrheit der Menschen ihr geistiges Potential nicht zu nutzen weiß.

    ... OVER ...

  2. Re: unbegreiflich

    Autor: Nebucatnetzer 13.12.12 - 20:09

    Ist das meiste davon nicht "nur" auswendig lernen einer sehr langen Sequenz in kurzer Zeit?
    Klar es immer noch beeindruckend aber wenn du die Fähigkeiten des Gehirns im Allgemeinen betrachtest ist memorisieren eher ein simpler Trick.

  3. Re: unbegreiflich

    Autor: azeu 13.12.12 - 20:15

    Es geht ja nicht nur ums Memorisieren. Es gibt auch Rechenkünstler die selbst mit großen Zahlen jonglieren wie andere mit Tennisbällen - wobei das auch eine Leistung ist :)

    Ausserdem gibt es noch die Autisten, deren geistige Fähigkeiten in speziellen Gebieten enorm sein können.

    Und natürlich nicht zu vergessen, das sog. photografische Gedächtnis.

    ... OVER ...

  4. Re: unbegreiflich

    Autor: Rogolix 13.12.12 - 20:41

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht ja nicht nur ums Memorisieren. Es gibt auch Rechenkünstler die
    > selbst mit großen Zahlen jonglieren wie andere mit Tennisbällen - wobei das
    > auch eine Leistung ist :)
    Immer wieder überraschend, wie viele Leute sich davon beeindrucken lassen. Hinter solchen Kalender-/Wurzel-Rechnungen und was weiß ich stecken relativ einfache Regeln, die fast jeder genauso wie das 1x1 auswendig lernen könnte, wenn er es wollte.

  5. Re: unbegreiflich

    Autor: Nebucatnetzer 13.12.12 - 20:49

    Solche Sachen sind aber nur ein Teil der Kapazität.
    Gerade Autisten sind hierfür ein gutes Beispiel.
    In gewissen Bereichen absolute Genies aber wenn es dann etwa um soziale Interaktion geht können sie unter Umständen riesige Defizite haben.

    Es muss ja IMO auch nicht gerade zwingend etwas in Richtung Mathematik oder Wissen sein. Auch ein Gehirn eines Roger Federers etwa muss enormes Leisten um das zu erreichen was er leistet.
    Auch das was ein normaler Mensch kann ist ja schon sehr beeindruckend.
    Wenn du mal darüber nachdenkst wieviele Dinge du eigentlich kannst die du für völlig normal hältst also ich finde das überhaupt nicht "wenig".

    Ich kann zum Beispiel ein Elektroschema nehmen und daraus ohne Probleme die Funktion einer Anlage bis zu einem gewissen Punkt herauslesen fast so als ob ich ein Buch lese. Das beinhaltet das Wissen über die einzelnen Bauteile, wie sie zusammen arbeiten welche Anforderungen sie haben usw.
    Wenn es dann eine Störung gibt kann ich denn Fehler ausfindig machen und beheben und evtl. muss ich mir dafür eine neue Lösung einfallen lassen.

    Das soll jetzt übrigens keine Angeberei sein sondern wirklich einfach nur ein Beispiel sein.
    Ich bin zudem auch immer wieder beeindruckt was Leute mit Mathematik alles können und will auch die Leistung von jemandem mit einem fotografischen Gedächtnis nicht schmälern aber ich finde das selbst das Gehirn des grössten Idioten beeindruckend ist auch wenn die Produkte dessen es nicht sind.

  6. Re: unbegreiflich

    Autor: redwolf 13.12.12 - 20:56

    Dann wird dir das hier auch gefallen:

    http://workshop.chromeexperiments.com/stars/

  7. Re: unbegreiflich

    Autor: Nebucatnetzer 13.12.12 - 20:58

    Kenn ich schon ist aber wirklich auch sehr cool. Einerseits das Thema und anderseits das es komplett im Browser läuft ;).

  8. Re: unbegreiflich

    Autor: azeu 13.12.12 - 22:01

    Mit Auswendig-Lernen allein gewinnt man aber keinen Blumentopf.

    Genauso gut könnte ich sagen, das ein Trapez-Artist einfach nur lange geübt hat. Natürlich hat er das, aber ein bisschen Talent und Disziplin braucht man dazu auch.

    ... OVER ...

  9. Re: unbegreiflich

    Autor: Barraggan 14.12.12 - 07:41

    ich finde die theorie allerdings sehr interressant, heißt ja nicht das nur 10% genutzt werden aber wenn wir nur 90 -99% unseres Gehirns nutzen und in den restlichen 10-1% das verständiss für die Galaxie liegt wäre das schon sehr beindruckend

    o ☼☼☼☼☼☼ \O_ Arrgh!!
    <\==- - - - - --- --/
    / \ ☼☼☼☼☼☼/\
    (╯°□°)╯︵ ┻━┻

  10. Re: unbegreiflich

    Autor: a user 14.12.12 - 10:00

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht ist das auch nur der Schlüssel zu seiner eigenen Existenz? Wir
    > sind ja Lichtjahre davon entfernt uns selbst zu verstehen, was wir sind,
    > wer wir sind. Wie wollen wir da begreifen, wie das Universum funktioniert?
    sind wir das? ich hab da gegenteiligen eindruck.

    >
    > Oder vielleicht ist es tatsächlich einfacher das Rätsel der Entstehung des
    > Universum zu entschlüsseln als uns selbst? :)

    garantiert nicht. schließlich sind wir ein teil dessen. wenn wir das ganze universum verstanden haben, dann schließt uns das mit ein.

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