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  5. › Atomkraft: China plant…

Eine halbe Stunde…

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  1. Eine halbe Stunde…

    Autor: oldmcdonald 20.07.21 - 15:30

    …wäre zu investieren und dann weiß man, dass Atomenergie nach wie vor keine gute Idee ist:
    https://dasisteinegutefrage.de/kernenergie

    Das einzig interessante an dieser Meldung ist, dass es tatsächlich noch Staaten gibt, die auf dieses tote Pferd setzen. By the way: China installiert im Jahr das zigfache an Leistung in Sonne und Wind.

  2. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Das Osterschnabeltier 20.07.21 - 16:05

    Totes Pferd? Frankreich hat in den 70ern massiv in Nuklear investiert, streamlining von Anlagen durchgeführt und damit kosten reduziert. Jetzt liegt der CO2 Aussoß pro Einwohner von Frankreich liegt bei 4,6 Tonnen und der von Deutschland bei 8,9 Tonnen.

    Den Großteil der Kosten entsteht durch den Aufbau und die Zinsen, welche durch die lange Bauzeit anfallen. Kernenergie ist aber auch die einzige Technologie, die auch Grundlast tragen kann und keinen CO2 Ausstoß verursacht.

    Sorry, wenn Europa bis 2050 CO2 Neutral werden möchte kommt man an Atom nicht vorbei.

  3. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Wezza 20.07.21 - 17:05

    Und EDF ist hoch verschuldet, der einzige Neubau dauert länger und ist teurer als geplant, für die ganzen alten AKWs kennt man mangels Alternative auch nur eine Strategie, Laufzeitverlängerung. Ich weiß nicht ob das wirklich so eine gute Lösung war/ist. Ich habe definitiv große Zweifel.
    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89lectricit%C3%A9_de_France

  4. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Codemonkey 20.07.21 - 17:19

    Wenn man die Lagerung des Mülls mal einrechnen würde habe ich Zweifel das herkömmliche Atomkraftwerke rentabel sind.

    Wenn man diese Kosten auf zukünftige Steuerzahler Generationen abschiebt wie in Deutschland geschehen, dann ist es natürlich super.

  5. sehr totes Pferd

    Autor: Standard 20.07.21 - 17:22

    Das Osterschnabeltier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Totes Pferd? Frankreich hat in den 70ern massiv in Nuklear investiert,
    > streamlining von Anlagen durchgeführt und damit kosten reduziert. Jetzt
    > liegt der CO2 Aussoß pro Einwohner von Frankreich liegt bei 4,6 Tonnen und
    > der von Deutschland bei 8,9 Tonnen.
    >
    > Den Großteil der Kosten entsteht durch den Aufbau und die Zinsen, welche
    > durch die lange Bauzeit anfallen. Kernenergie ist aber auch die einzige
    > Technologie, die auch Grundlast tragen kann und keinen CO2 Ausstoß
    > verursacht.
    >
    > Sorry, wenn Europa bis 2050 CO2 Neutral werden möchte kommt man an Atom
    > nicht vorbei.

    Ja totes Pferd, wie du selbst aufführst haben die Franzosen in den 1970ern in Atomkraft investiert, das war vor einem halben Jahrhundert!!! Die Anlagen haben längst End of Life erreicht und sie wurden nicht durch neue AKWs ersetzt, weil sich diese einfach nicht rechnen.
    AKW haben zwar keinen CO2 Ausstoß, haben aber das "kleine" ungelöste Problem mit der Endlagerung des Atommülls wenn nicht gerade Atomwaffen produziert werden sollen.

    Regenerative Energiequellen können nicht nur schneller, günstiger und sicherer gebaut werden als AKWs, sie können auch den Energiebedarf decken. Ebenso ist die Speicherung der Energie relativ günstig möglich. Zusätzlich kann mit regenerativen Energiequellen die konservative und anfällige zentrale Energieversorgung durch eine robuste dezentrale Energieversorgung ersetzt werden. Die Unterhaltung eines teuren und ineffizenten Energienetzes wäre nicht mehr erforderlich.
    Natürlich wettern Scharlatane wie die "Stromhändler" gegen sowas und die ewig gestrigen, die Angst vor jeglicher Veränderung haben und nicht in der Lage sind zu abstrahieren und deswegen z.B. gegen Windkraft sind, weil sie die großen Windräder nicht mögen ("sind häßlich, laut, töten Vögel,...")

  6. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: x2k 20.07.21 - 18:14

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > …wäre zu investieren und dann weiß man, dass Atomenergie nach wie vor
    > keine gute Idee ist:
    > dasisteinegutefrage.de
    >
    > Das einzig interessante an dieser Meldung ist, dass es tatsächlich noch
    > Staaten gibt, die auf dieses tote Pferd setzen. By the way: China
    > installiert im Jahr das zigfache an Leistung in Sonne und Wind.

    Und wenn du mehrere jahre in eine richtige fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung investieren würdest dann müsstest du jetzt nicht so einen Blödsinn verbreiten.

  7. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Gamma Ray Burst 20.07.21 - 19:15

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oldmcdonald schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > …wäre zu investieren und dann weiß man, dass Atomenergie nach wie
    > vor
    > > keine gute Idee ist:
    > > dasisteinegutefrage.de
    > >
    > > Das einzig interessante an dieser Meldung ist, dass es tatsächlich noch
    > > Staaten gibt, die auf dieses tote Pferd setzen. By the way: China
    > > installiert im Jahr das zigfache an Leistung in Sonne und Wind.
    >
    > Und wenn du mehrere jahre in eine richtige fundierte naturwissenschaftliche
    > Ausbildung investieren würdest dann müsstest du jetzt nicht so einen
    > Blödsinn verbreiten.


    Das hat mit Naturwissenschaften nichts zu tun, hier geht es doch eher um Ingenieurwissenschaften und Politik.

    Bezweifelt ja niemand das Kernkraft funktioniert, aber ob Kernkraft ökonomisch (ohne Subventionen) und politisch tragbar sind.

    Unfälle mit radioaktivem Material sind nun mal gefährlicher als wenn ein Windrad sich in seine Einzelteile zerlegt.

  8. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Shun 20.07.21 - 19:18

    Atomkraft hat schon seine Vorteile aber jedes mal wenn ein Unglück passiert geht das ganze für und gegen Gelabber wieder von vorne los. Die einzige Alternative zur Atomkraft, sind nur mal nur Kohle/Gas Kraftwerke wenn man abends licht haben will und das der Kühlschrank die ganze Zeit läuft. Ansonsten können wir noch einige Jahre ins Land gehen lassen bis mal eine venünftige Art der Speicherung von Grünen Strom möglich ist. Bei den Massen was da an Strom gebraucht wird ist eher wahrscheinlich das die bald Kühlschränke mit Akku anbieten für die Nacht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.07.21 19:19 durch Shun.

  9. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Eheran 20.07.21 - 22:32

    >Bezweifelt ja niemand das Kernkraft funktioniert, aber ob Kernkraft ökonomisch (ohne Subventionen) und politisch tragbar sind.

    Sollte in Anbetracht der Notwendigkeit, CO2 zu vermeiden, schlicht keine Rolle spielen ob es nun 30% mehr oder weniger kostet.

  10. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: masel99 20.07.21 - 23:19

    Shun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Atomkraft hat schon seine Vorteile aber jedes mal wenn ein Unglück passiert
    > geht das ganze für und gegen Gelabber wieder von vorne los. Die einzige
    > Alternative zur Atomkraft, sind nur mal nur Kohle/Gas Kraftwerke wenn man
    > abends licht haben will und das der Kühlschrank die ganze Zeit läuft.
    > Ansonsten können wir noch einige Jahre ins Land gehen lassen bis mal eine
    > venünftige Art der Speicherung von Grünen Strom möglich ist. Bei den Massen
    > was da an Strom gebraucht wird ist eher wahrscheinlich das die bald
    > Kühlschränke mit Akku anbieten für die Nacht.

    Perspektivisch klimaneutrales Gas aus regenerativem Überschußstrom? Dafür existieren ja schon Speichertechnologien und eine Infrastruktur. Bis man ein AKW fertig gebaut hat vergehen übrigens ebenfalls einige Jahre. Vielleicht wird es sogar mit der Kernfusion mal was.

  11. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: re12345 20.07.21 - 23:30

    sobald man die Verluste beim Speichern mitrechnet, merkt man, dass man den jetzigen Ausbau von Solar und Wind noch einige male Verdoppeln müsste und wie unsinnig groß die Zahlen werden.

  12. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Gieskanne 21.07.21 - 07:44

    re12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sobald man die Verluste beim Speichern mitrechnet, merkt man, dass man den
    > jetzigen Ausbau von Solar und Wind noch einige male Verdoppeln müsste und
    > wie unsinnig groß die Zahlen werden.

    Und den stark steigenden Strombedarf der nächsten Jahre durch die Elektrifizierung von Mobilität, Heizen und Industrie nicht vergessen. Das wird eine massive Rohstoff- und Materialschlacht wenn wir das alles mit Wind und PV decken wollen.
    Und wenn man sich anschaut wie wenig verfügbare Flächen für Wind es heute noch gibt und wie massiv der Widerstand ist frage ich mich wo die x-fache Menge in Zukunft noch hin soll.

    Wir können wirklich nur hoffen, dass unsere Nachbarländer viele neue Kernkraftwerke bauen oder bei uns Deutschen doch noch der Groschen fällt.
    Vielleicht ja wenn nach dem Abschalten unserer Kernkraftwerke auch dringliche Warnungen kommen doch bitte Verbraucher abzuschalten (wie in New York kürzlich nach der Abschaltung von Indian Point).
    Aber ich vermute dass dann einfach die Kohle- und Gaskraftwerke hochfahren und die vielen dadurch verursachten Toten und der größere CO2 Ausstoß stehen in kaum einer Zeitung und kommen auch nicht in der Tageschau.

  13. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Dwalinn 21.07.21 - 08:47

    Also moderne Solarkraftwerke kommen in Deutschland ohne Förderung aus. Also pi mal Daumen 5 Cent Stromgestehungskosten. Das nagelneue (noch im Bau befindliche) Hinkley Point C bekommt 11 Cent pro kWh... 35 Jahre lang.... mit Inflationsausgleich.... ach ja eine 12 Milliarden Kreditgarantie gibt es auch noch und obwohl der Betreiber zugesagt hat das ganze dann selbst zurück zubauen hat der Staat bereits zugesagt das es eine Obergrenze gibt und Großbritannien alle Kosten darüber übernimmt.

    Wir reden hier als nicht von 30% sondern über 100%, Tendenz steigend.

    Akkus werden auch immer günstiger um tägliche Schwankungen auszugleichen. Wenn der Akku 3000 Zyklen hält und unter 150¤/kWh kostet lohnt sich das bereits im Vergleich zur Atomkraft... auf Zellebne ist man übrings schon unter 70¤/kWh und 3000 Zyklen sind auch kein Problem... ein stationärer Speicher braucht schließlich keine starke Ladegeschwindigkeit und im Gegensatz zum Auto kann man die auch schonen und selbst dann nutzen wenn sie unter 70% der ursprünglichen Kapazität liegen.

  14. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Gieskanne 21.07.21 - 09:32

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also moderne Solarkraftwerke kommen in Deutschland ohne Förderung aus. Also
    > pi mal Daumen 5 Cent Stromgestehungskosten. Das nagelneue (noch im Bau
    > befindliche) Hinkley Point C bekommt 11 Cent pro kWh... 35 Jahre lang....
    > mit Inflationsausgleich.... ach ja eine 12 Milliarden Kreditgarantie gibt
    > es auch noch und obwohl der Betreiber zugesagt hat das ganze dann selbst
    > zurück zubauen hat der Staat bereits zugesagt das es eine Obergrenze gibt
    > und Großbritannien alle Kosten darüber übernimmt.
    >
    > Wir reden hier als nicht von 30% sondern über 100%, Tendenz steigend.
    >
    > Akkus werden auch immer günstiger um tägliche Schwankungen auszugleichen.
    > Wenn der Akku 3000 Zyklen hält und unter 150¤/kWh kostet lohnt sich das
    > bereits im Vergleich zur Atomkraft... auf Zellebne ist man übrings schon
    > unter 70¤/kWh und 3000 Zyklen sind auch kein Problem... ein stationärer
    > Speicher braucht schließlich keine starke Ladegeschwindigkeit und im
    > Gegensatz zum Auto kann man die auch schonen und selbst dann nutzen wenn
    > sie unter 70% der ursprünglichen Kapazität liegen.

    Du kannst nicht die Gestehungskosten von PV mit denen von Kernkraft vergleichen.
    Wie du im zweiten Absatz ja immerhin erwähnt hast kommen zu den Gestehungskosten bei PV und Wind noch Systemkosten dazu, die den deutlich größten Anteil einnehmen.
    Neben ungeheuer viel Speicher brauchst du neue Netze und allerlei Elektronik für ein "Smart Grid".
    Unterm Strich ist Kernkraft damit günstiger. Vor allem auch was den Material- und Rohstoffbedarf angeht.

    Nur um mal die Relationen zu zeigen von denen wir hier sprechen:
    Der aktuell größte Akku von Tesla in Australien speichert (vor der kürzlichen Erweiterung auf ~190MWh) 129MWh Energie und kostete 60 Mio EUR.
    Wenn man den durchschnittlichen Strombedarf von Deutschland (~600TWh/Jahr) annimmt, könnte dieser unser Land ca. 6 Sekunden mit Strom versorgen. Für eine mehrtägige Dunkelflaute kannst du dir dann ausrechnen was sowas kosten würde und welche Mengen an Rohstoffe dafür nötig wären.
    Teslas Gigafactory produziert aktuell Akkus mit einer Kapazität von 20GWh im Jahr. Damit könnte man Deutschland ca. eine Stunde mit Strom versorgen.

  15. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: sigii 21.07.21 - 13:31

    Hätte hätte...

    Wir könnten mit den richtigen Investitionen schon längst einfachere und deutlich mehr dezentrale Energiespeicher haben.

    Der eautoakkuverlauf zeigt doch wunderbar was möglich ist.

  16. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Dwalinn 21.07.21 - 14:13

    Gieskanne schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst nicht die Gestehungskosten von PV mit denen von Kernkraft
    > vergleichen.
    > Wie du im zweiten Absatz ja immerhin erwähnt hast kommen zu den
    > Gestehungskosten bei PV und Wind noch Systemkosten dazu, die den deutlich
    > größten Anteil einnehmen.
    > Neben ungeheuer viel Speicher brauchst du neue Netze und allerlei
    > Elektronik für ein "Smart Grid".
    > Unterm Strich ist Kernkraft damit günstiger. Vor allem auch was den
    > Material- und Rohstoffbedarf angeht.
    Und Kernkraftwerke zaubern den Strom Bedarfsgerecht an die Steckdose?

    Oder ist es doch eher so das sie auch Nacht zu viel Energie produzieren und im Sommer auch mal das Kühlwasser knapp wird?

    > Nur um mal die Relationen zu zeigen von denen wir hier sprechen:
    > Der aktuell größte Akku von Tesla in Australien speichert (vor der
    > kürzlichen Erweiterung auf ~190MWh) 129MWh Energie und kostete 60 Mio EUR.
    > Wenn man den durchschnittlichen Strombedarf von Deutschland (~600TWh/Jahr)
    > annimmt, könnte dieser unser Land ca. 6 Sekunden mit Strom versorgen. Für
    > eine mehrtägige Dunkelflaute kannst du dir dann ausrechnen was sowas kosten
    > würde und welche Mengen an Rohstoffe dafür nötig wären.
    > Teslas Gigafactory produziert aktuell Akkus mit einer Kapazität von 20GWh
    > im Jahr. Damit könnte man Deutschland ca. eine Stunde mit Strom versorgen.

    Bei unsere Aktuellen Anteil an EE lohnen sich Akku kaum, bis es soweit ist sind die sogar noch günstiger. Zum Preis von Hinkley C hätte man mit den damaligen Preis der Speicher übrings Speicher für 40 Minuten bauen können, genug bis Gaskraftwerke übernehmen. Auf Zellebne hat sich der Preis seit 2017 fast gedrittelt.

  17. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Trollversteher 21.07.21 - 14:31

    >Wenn man die Lagerung des Mülls mal einrechnen würde habe ich Zweifel das herkömmliche Atomkraftwerke rentabel sind.

    Nope, sind sie nicht und waren es auch noch nie. Hier in Deutschland hat das nur mit *massivern* staatlichen Subventionen funktioniert - aber das lässt sich natürlich besser verkaufen, denn wenn Steuergelder verschwendet werden, merkt das der Bürger weniger unmittelbar als wenn er das über steigende Stromkosten direkt aufs Brot geschmiert bekommt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.21 14:31 durch Trollversteher.

  18. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Trollversteher 21.07.21 - 14:33

    >Und wenn du mehrere jahre in eine richtige fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung investieren würdest dann müsstest du jetzt nicht so einen Blödsinn verbreiten.

    LOL, Ich würde mal behaupten, das exakte Gegenteil ist der Fall - zumal es hier ja um Rentabilität geht und erfahrungsgemäß sind sind Naturwissenschaftler nicht die besten Wirtschafts- und Finanzexperten.

  19. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Trollversteher 21.07.21 - 14:35

    >Sollte in Anbetracht der Notwendigkeit, CO2 zu vermeiden, schlicht keine Rolle spielen ob es nun 30% mehr oder weniger kostet.

    Da es entgegen gewisser lobbygesteuerter Meinungen aber nicht notwendig ist, und dort das Problem der Endlagerung entsteht, spielt das eine Rolle.

  20. Re: Eine halbe Stunde…

    Autor: Gießkannenhenkel 21.07.21 - 14:54

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wenn man die Lagerung des Mülls mal einrechnen würde habe ich Zweifel das
    > herkömmliche Atomkraftwerke rentabel sind.
    >
    > Nope, sind sie nicht und waren es auch noch nie. Hier in Deutschland hat
    > das nur mit *massivern* staatlichen Subventionen funktioniert - aber das
    > lässt sich natürlich besser verkaufen, denn wenn Steuergelder verschwendet
    > werden, merkt das der Bürger weniger unmittelbar als wenn er das über
    > steigende Stromkosten direkt aufs Brot geschmiert bekommt.

    Warum verbreitest du hier Lügen? Die deutsche Atomindustrie hat keine Subventionen bekommen siehe die Antwort der Bundesregierung:
    dipbt.bundestag[punkt]de/dip21/btd/16/129/1612957.pdf
    Frage 26.

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