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Warum sind die Dinger auch so teuer?

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  1. Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: radnerd 11.07.20 - 17:33

    Ich betreibe seit 2015 eine 6,24 kWh Anlage primär zum Eigenverbrauch für mein EFH und bin äußerst zufrieden damit.

    Seit einigen Jahren liebäugle ich schon mit der Erweiterung um einen Batteriespeicher - nur lohnt sich das schlicht nicht.
    Die Erweiterung kostet ca. 1.000 EUR/kWh. Ich habe mit den Logs meiner Anlage ein Programm geschrieben und einen Batteriespeicher simuliert. Ergebnis: Bei einem ca. 7 kWh Speicher würde im Jahr ca. 250 bis 300 EUR sparen. Bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen (um es einfach zu machen) wäre der Speicher dann in nur 20 Jahren amortisiert ... und das ist mir schlicht zu lange.
    Die PV-Anlage liegt auf dem Pfad in etwas über 7 Jahren armotisiert zu sein.

    Ich verstehe die hohen Kosten nur nicht so ganz: Bei einem kleinen e-Auto (bspw. Renault Zoe) bekomme ich eine 41 kWh Batterie in einem Auto für knapp 20.000 EUR. Also 500 EUR/kWh - mit halt nem Auto drumrum. Beim Batteriespeicher für zu Hause bezahle ich halt ca. 1.000 EUR/kWh und hab ein bisschen Plaste drumrum. Übersehe ich hier was, oder werden die Dinger einfach viel zu teuer gehandelt?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.20 17:41 durch radnerd.

  2. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: The$kull 11.07.20 - 17:39

    Die Begründung ist wahrscheinlich die Niesche in der sie sich befinden...

  3. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: nuclear 11.07.20 - 17:43

    Werden sie. 1000¤/kWh ist einfach vie zu teuer.

    Ich habe eine Anlage aus LiFePO4 Akkus gebaut. Die Dinger hatten mich da knapp 250¤/kWh gekostet.
    Da der gewählte Inverter sowieso schon für einen Speicher ausgelegt war, waren die einzigen Mehrkosten der Balancer für den Akku und die Verbinder.
    Insgesamt bin ich für eine 5kWh Batterie auf etwa 1700¤ gekommen. Da nur 4kWh genutzt werden (80% Entladungstiefe) sollten sich die Akkus auch entsprechend lange halten.

    Der einzige Nachteil ist halt, dass ich die Akkus direkt aus China bestellt hatte. Hatte aber alle Zellen nachgemessen und die waren alle in der Toleranz.

  4. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: FrankM 11.07.20 - 17:45

    Ganz so teuer sind sie nicht mehr.

    Die BYD HVS 7.7kWh bekommt man im Internet für 4.600 Euro inkl. MwSt. Beim Elektriker bekommt man mit Verhandlung einen etwas höheren Preis, lass es 5.000 Euro sein. Das macht 600 Euro/kWh im Internet, 650 Euro/kWh bei einem Elektriker, der das Ding dann auch supportet.

    Die BYD habe ich deswegen genommen, da wir sie zum Ende des Jahres anschaffen, bzw. bestellt haben und es ein hochwertiges Produkt sein soll. Es gibt sicherlich noch günstigere Modelle von anderen herstellern, wenn man sucht und Bastellaune hat.

    Ehrlicherweise muss ich aber dazu sagen: Wir kaufen sie nur aus Prinzip, nicht um damit Geld zu sparen, es ist eine Nullnummer. Sie hat sich, hoffentlich, nach ca. 10 Jahren amortisiert. D.h. es lohnt sich nicht wirklich. Ab den 10 Jahren werden wir dann sehen, wie viel Energie sie noch speichern kann, evtl. lohnt es sich dann doch noch. Wir erwarten es aber nicht. Wir wollen es einfach.

  5. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: radnerd 11.07.20 - 17:45

    Ja, das vermute ich leider auch. Da hilft dann nur warten, warten, warten - bis der Markt entweder stirbt, oder die ausgemusterten eAuto-Batterien in den Heimspeichern ankommen. Hab irgendwo mal gelesen dass das wohl eine schöne Zweitverwertung für die Akkus sein soll, wenn es für das eAuto nicht mehr reicht.

    Hätte mich aber auch gefreut, wenn es eine technisch plausible Erklärung geben würde. Sollte das Geld dann doch mal locker sitzen, weiß man wenigstens warum man den Betrag ausgibt.

  6. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: radnerd 11.07.20 - 17:52

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ehrlicherweise muss ich aber dazu sagen: Wir kaufen sie nur aus Prinzip,
    > nicht um damit Geld zu sparen, es ist eine Nullnummer. Sie hat sich,
    > hoffentlich, nach ca. 10 Jahren amortisiert. D.h. es lohnt sich nicht
    > wirklich. Ab den 10 Jahren werden wir dann sehen, wie viel Energie sie noch
    > speichern kann, evtl. lohnt es sich dann doch noch. Wir erwarten es aber
    > nicht. Wir wollen es einfach.

    Ja, da bin ich dabei. Mir ginge es weitestgehend auch um den Gedanken die Autarkie zu erhöhen und bin bereit dafür Geld zu investieren, das nicht unmittelbar zurückkommt.
    Nur eben mit der Sinnhaftigkeitsgrenze - und die liegt bei mir auch so bei ca. 10 Jahren.

    Bei Kauf war die Berechnung die PV-Anlage wäre in knapp 9 Jahren armotisiert. Weil wir uns daran gewöhnt haben und Spülmaschine, Waschmaschine, Trockner und Co nur laufen wenn ausreichend Energie vom Dach kommt, sind wir da was schneller. Zu wissen, dass auch Nachts mal höherer Verbrauch (bspw. durch die WP) vom eigenen Strom genommen wird, wäre schon Ziel genug.

    Die BYD habe ich auch eben gesehen. Die behalte ich auf jeden Fall mal im Auge. Leider brauche ich dann auch einen neuen WR - aber das ist dann eben so. Da hatten wir damals noch nicht weit genug voraus gedacht :/

  7. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: AltGR 11.07.20 - 21:48

    Bei uns hängt eine LG Chem mit 6,8 kWh _nutzbarer_ Energie im Keller. Gespeist wird sie von einer 4,48 kWp Anlage.
    Diese Kombination ermöglich uns seit Mitte April eine relative Autarkie. Seit Mitte April haben wir pro Tag im Schnitt nur noch 2 kWh Strom aus dem Netz gezogen. Und das inkl. Heizung und Warmwasser (Wärmepumpe).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.20 21:49 durch AltGR.

  8. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: masel99 11.07.20 - 21:49

    Dazu kommt, dass die Einspeisevergütung auch immer geringer wird. Anno 2015 bei gut 12Cent inzwischen bei neuen Anlagen gut 9 Cent und Strom aus dem Netz wird nicht unbedingt günstiger. Es gab/gibt in verschiedenen Bundesländern auch Förderungen die man prüfen sollte.

  9. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: masel99 11.07.20 - 21:53

    radnerd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätte mich aber auch gefreut, wenn es eine technisch plausible Erklärung
    > geben würde.

    Wenn der Akku im Auto nutr noch eine Restkapazität von sagen wie 80% oder 70% aufweist, ist das fürs Auto möglicherweise zu schlecht (Reichweite). Als Solarspeicher spielt das aber eine untergeordnete Rolle. Da stellt man ggf. hald so viele hin wie man braucht.

  10. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: m4mpf 11.07.20 - 23:08

    Man kann sich die Dinger ja auch selber aus alten 18650er zusammebasteln:
    [www.youtube.com]

    Nur würde ich das so wie der Aussi da tatsächlich nur in einen Schuppen außerhalb des Hauses bauen :-).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.20 23:09 durch m4mpf.

  11. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: masel99 11.07.20 - 23:57

    m4mpf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann sich die Dinger ja auch selber aus alten 18650er zusammebasteln:
    > www.youtube.com
    >
    > Nur würde ich das so wie der Aussi da tatsächlich nur in einen Schuppen
    > außerhalb des Hauses bauen :-).

    Ja, bei gebrauchten Zellen kauft man auch ganz schnell mal eine Wundertüte. ;)
    Der gibts da fast mehr für die Plastikhalterungen aus als für die Zellen selber...

  12. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: schnedan 12.07.20 - 00:35

    Wie ist die Verarbeitung / Konstruktion der BYD Dinger intern? Schließlich will man ja nicht das die Bude abfackelt weil man sich irgend einen billigen Mist in den Keller stellt...

  13. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: FrankM 12.07.20 - 10:45

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ist die Verarbeitung / Konstruktion der BYD Dinger intern? Schließlich
    > will man ja nicht das die Bude abfackelt weil man sich irgend einen
    > billigen Mist in den Keller stellt...

    BYD ist jetzt keine unbekannte Firma. Sie sind, unter vielem anderen, der größte Akku Hersteller auf der Welt. Also von billigem Mist denke ich, kann man hier kaum reden. Sonst wären auch alle anderen Akkus von denen billiger Mist, also der großteil aller Akkus auf dieser Welt.

  14. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: schnedan 12.07.20 - 13:11

    OK... hab nur von denen noch nie gehört außer das die nicht auch Autos bauen wollen?

  15. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: Sandeeh 12.07.20 - 15:37

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OK... hab nur von denen noch nie gehört außer das die nicht auch Autos
    > bauen wollen?

    Sie bauen schon sehr lange Autos...und mehr. BYD ist sowas wie der Volkswagen aus China.

    "BYD is already the world’s leading manufacturer of all-electric buses having produced more than 10,000." Neben Alexander-Dennis (bekannter britischer Bus-Hersteller) haben auch Volvo eine Kooperation mit BYD... :-)

    Grüße, Sandeeh

  16. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: robinx999 12.07.20 - 18:05

    masel99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > radnerd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hätte mich aber auch gefreut, wenn es eine technisch plausible Erklärung
    > > geben würde.
    >
    > Wenn der Akku im Auto nutr noch eine Restkapazität von sagen wie 80% oder
    > 70% aufweist, ist das fürs Auto möglicherweise zu schlecht (Reichweite).
    > Als Solarspeicher spielt das aber eine untergeordnete Rolle. Da stellt man
    > ggf. hald so viele hin wie man braucht.

    Ich glaube das muss sich in der Praxis noch beweisen. Bei einigen Modellen sind die Akkus extrem verbaut, Unterboden teilweise an mehren Stellen verteilt so das ein Ausbau auch wieder aufwendig wird. Wobei insbesondere bei den Autos wo man noch relativ leicht an den Akku kommt, wenn dieser z.B.: unter der Kofferraum Verkleidung steckt ob dort bei einem schwachen Akku nicht irgendwann firmen den Akku durchmessen und einzelne Zellen tauschen, dann hat man einige Schrott zellen und hat wieder einen funktionierenden Akku dies könnte langfristig evtl. auch ein Geschäftsfeld sein, dann gibt es aber bis auf Schrott Autos nicht mehr viele Akkus die man Zweitverwenden kann und dann ist die Frage wie wirtschaftlich dies ist und ob man nicht einfach die Metalle wieder verwenden sollte

  17. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: gaciju 12.07.20 - 20:12

    masel99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommt, dass die Einspeisevergütung auch immer geringer wird. Anno 2015
    > bei gut 12Cent inzwischen bei neuen Anlagen gut 9 Cent

    Das ist kein Argument fuer den Akku.

    Zudem wird auch die Hardware immer billiger. Gut, die letzten 1-2 Jahre ist nicht mehr viel passiert, aber davor noch deutlich. Die gut 8 Cent sind schon noch ok, wenn man richtig plant und baut. Ueberfoerderung ist auch nix.

  18. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: gaciju 12.07.20 - 20:15

    radnerd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die hohen Kosten nur nicht so ganz: Bei einem kleinen e-Auto
    > (bspw. Renault Zoe) bekomme ich eine 41 kWh Batterie in einem Auto für
    > knapp 20.000 EUR. Also 500 EUR/kWh - mit halt nem Auto drumrum. Beim
    > Batteriespeicher für zu Hause bezahle ich halt ca. 1.000 EUR/kWh und hab
    > ein bisschen Plaste drumrum. Übersehe ich hier was, oder werden die Dinger
    > einfach viel zu teuer gehandelt?


    Das siehst du schon richtig.

    Der Grund ist einfach; die Leute sind bereit, diese Preise zu bezahlen. Und das, obwohl es oftmals fuer sie ein Minusgeschaeft ist. Scharen an Solateuren verkaufen den ueberteuerten Muell und rechnen schoene Zahlen vor, sodass die Kunden glauben, sie koennten haufenweise Geld sparen.

    Und beim Auto ist natuerlich das Angebot/die Konkurrenz viel groesser.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.20 20:15 durch gaciju.

  19. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: gaciju 12.07.20 - 20:16

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ehrlicherweise muss ich aber dazu sagen: Wir kaufen sie nur aus Prinzip,
    > nicht um damit Geld zu sparen

    Darf ich fragen, welches Prinzip das ist? Ist deine Anlage notstromfaehig?

  20. Re: Warum sind die Dinger auch so teuer?

    Autor: FrankM 12.07.20 - 22:53

    gaciju schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FrankM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ehrlicherweise muss ich aber dazu sagen: Wir kaufen sie nur aus Prinzip,
    > > nicht um damit Geld zu sparen
    >
    > Darf ich fragen, welches Prinzip das ist? Ist deine Anlage notstromfaehig?

    Richtig, das ist auch der Hauptgrund für den Akku. Wir werden KNX nutzen, elektrische Rollläden, da will ich, dass auch bei Stromausfall alles bedienbar bleibt. Zwar hat der Server eine schnelle Notstromversorgung, die hält aber nur ein paar Minuten und reicht nicht für das ganze Haus.

    Der Wechselrichter wird der Fronius SYMO GEN24 PLUS sein, welcher Notstrom mit den BYD Batterien unterstützen soll.
    Einziger Nachteil ist, dass bei 10kWp Schluss ist.

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