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Verwertungverbot ...

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  1. Verwertungverbot ...

    Autor: joma15 28.04.15 - 22:47

    Jawohl, der Fahrer und der Beifahrer hängen schwertsverletzt auf ihren Sitzen, ecall überträgt die Position des Fahrzeugs an die nächste Notrufzentrale, aber hinter dem Disponenten lauert der Datenschützer und brüllt ihm "Verwertungsverbot, Verwertungsverbot" ins Ohr.
    Langsam fühle ich mich umgeben von lauter paranoiden Spinnern, die überall nur noch von Überwachung sinnieren. In Wirklichkeit werden diese Deppen nicht vom Staat überwacht, sondern von ihren Weibern ... :-(((
    Armer Tropf ....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.15 22:48 durch joma15.

  2. Re: Verwertungverbot ...

    Autor: k3b2 28.04.15 - 22:53

    Lass doch jeden selber bestimmen ob er den eCall in seiner Karre haben will oder nicht.
    Wieso kannst du durch deine subjektive Brille, Kritiker als generell paranoide Spinner bezeichnen ? Du kannst dir gerne allen Technikfrums dieser Welt an den Bauch binden. Aber verurteile nicht Menschen die da (z.B. durch Persönliche Erfahrung, Bildung oder Mitarbeit an ähnlichen Projekten)eine andere Perspektive haben.

  3. Re: Verwertungverbot ...

    Autor: Dwalinn 29.04.15 - 09:08

    Bei 80 mio kann man auf keinen einzelnen Rücksicht nehmen.
    Vll hätte ja jemand gerne ne Waffe in seinen Gürtelbund muss aber darauf verzichten da es zwischen 79 normalen auch 1 mio verrückte gibt.

  4. Re: Verwertungverbot ...

    Autor: Orthos 29.04.15 - 09:20

    Das gleiche Gefühl habe ich, wenn ich die ganze Kommentare lese wie: Ich habe doch nichts zu verstecken...

    Schlimmer finde ich es eigentlich nur noch, wenn die Leute nach härteren Strafen und noch mehr Verboten schreien.


    Aber was willste machen? Da hilft nur Zähne zusammen beißen und Ruhe bewahren.
    Nur die wenigsten sind an einer vernünftigen Diskussion interessiert oder gar in der Lage sich mit den Argumenten der anderen Seite auseinander zu setzen.


    Zum Thema:
    Gäbe es einen richtigen Killswitch, also könnte man selbst entscheiden ob man das System einsetzt, würde ich mich nicht beschweren.
    Da das aber nicht der Fall ist fühle ich mich bevormundet und wehre mich dagegen.

  5. Re: Verwertungverbot ...

    Autor: Dwalinn 29.04.15 - 09:36

    Beide Seiten sind nicht bereit auf die Argumente des anderen einzugehen.

    >Ich habe doch nichts zu verstecken...
    Habe ich auch nicht gegenüber der Regierung. wenn die Daten ausgewertet werden wird daneben wohl kaum ein foto von mir sein das jeder x-beliebige angestellte sehen kann.

    Wenn diese Daten jedem zur Verfügung stehen würden wäre das schon schlimm, ich pendle zwar meistens nur zwischen mein zuhause und der Bahn hin und her aber ich verstehe das andere vll sowas lieber für sich behalten.

  6. Re: Verwertungverbot ...

    Autor: Chantalle47 29.04.15 - 09:40

    joma15 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jawohl, der Fahrer und der Beifahrer hängen schwertsverletzt auf ihren
    > Sitzen, ecall überträgt die Position des Fahrzeugs an die nächste
    > Notrufzentrale, aber hinter dem Disponenten lauert der Datenschützer und
    > brüllt ihm "Verwertungsverbot, Verwertungsverbot" ins Ohr.
    > Langsam fühle ich mich umgeben von lauter paranoiden Spinnern, die überall
    > nur noch von Überwachung sinnieren. In Wirklichkeit werden diese Deppen
    > nicht vom Staat überwacht, sondern von ihren Weibern ... :-(((
    > Armer Tropf ....


    Das ist ja das schlimme an dem ganzen Thema. Die Gegner haben NULL Argumente gegen das System.

    Es funkt NUR wenn der Airbag ausgelöst wurde, davor ist das Ding inaktiv, genauso sinnvoll wie ein Stein. Oder sind die ganzen Gegner der Meinung das ein Stein zur NSA funkt?

    Und es wird eben genauso Pflicht wie der Gurt, damals war das Geschrei groß, heute gibts nur noch ein paar Querolanten die dagegen sind und sich nicht anschnallen. Imho sollte jedem der nicht angeschnallt ist die Pappe entzogen werden. Wenn ein Mitfahrer keinen Gurt trägt, genauso. Solche Idioten sind für mich absolut unverständlich. Klar ist das Ding nicht bequem, aber ihr Kerle habt noch nichtmal Brüste... also stellt euch nicht an wie kleine Mimöschen! ^^

  7. Re: Verwertungverbot ...

    Autor: k3b2 29.04.15 - 14:40

    joma15 deine Antwort hat keinen Tiefgang und lässt jede Toleranz verrissen.

    Es gibt keine Gegener, es gibt nur Mitmenschen!

    Ich sehe schon, irgendwann gibt es ein Forschungsprojekt, das untersucht: "Wie war es nur früher möglich, dass es die Embryos lebend ohne eCALL-Implantat aus den Mutterleib geschafft haben ? Dafür gibts dann den Joma Nobelpreis.

    Regel sollen ja bekanntlich auch als Denkabkürzen dienen. Denn was fest steht, muss ja nicht hinterfragt werden. Und die paar die noch in dieser Gesellschaft fragen stellen, sind ja eh alles Spinner. Schade.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.15 14:44 durch k3b2.

  8. Re: Verwertungverbot ...

    Autor: Orthos 29.04.15 - 20:01

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich habe doch nichts zu verstecken...
    > Habe ich auch nicht gegenüber der Regierung. wenn die Daten ausgewertet
    > werden wird daneben wohl kaum ein foto von mir sein das jeder x-beliebige
    > angestellte sehen kann.

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Snowden-NSA-Mitarbeiter-tauschen-erbeutete-Nacktbilder-2262547.html

    Deutsche Schlapphüte sind auch keine besseren Menschen als amerikanische Schlapphüte. ;)
    Die Gefahr, dass deine Fotos mit deinen Daten verknüpft sind ist also durchaus real.

  9. Re: Verwertungverbot ...

    Autor: Ekelpack 30.04.15 - 15:30

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beide Seiten sind nicht bereit auf die Argumente des anderen einzugehen.
    >
    > >Ich habe doch nichts zu verstecken...
    > Habe ich auch nicht gegenüber der Regierung. wenn die Daten ausgewertet
    > werden wird daneben wohl kaum ein foto von mir sein das jeder x-beliebige
    > angestellte sehen kann.
    >

    Auch wenn es ausgelutscht ist, aber die Juden vor 1933 hatten vor der Regierung auch nichts zu verstecken. Nach 1933 sah die Welt dann auf einmal ganz anders aus und ab 1938 wurde es lebensgefährlich.

    Einem Staat, besonders dem deutschen, ist unter keinen Umständen zu trauen.
    Was Daten angeht sollte gelten: "So wenig wie möglich, so viel wir nötig."

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