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Warum wird so über die Reichweite gejammert?

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  1. Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: AnonymouseXXL 03.10.09 - 12:53

    Ein E-Auto mit 100 bis 200km Reichweite wäre für mindestens 3/4 aller autofahrenden Europäer absolut ausreichend. Wo liegt das Problem das Auto über nacht / bei nicht-nutzung halt laden zu lassen?

    Auch die Stromkosten für so ein E-Auto sind ganz passabel. Gehen wir man davon aus das man für 100Km 20KWh brauchtm und eine KWh 0,25€ kosten würde (Ökostrom kostet derzeit ~0,20€ pro KWh), dann würde man bei einem E-Auto für 100Km wahnsinnige 5€ berappen müssen.

    Im vergleich dazu, ein Sarsamer Benziner mit 6L auf 100Km kostet bei einem Spritpreis von 1,20€ pro L 7,20€.

  2. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: H4ndy 03.10.09 - 13:05

    In den USA reichen 100KM offensichtlich nicht aus und ich hätte auch öfters mal Probleme. Der Kern der Sache ist nunmal, dass E-Autos noch keinerlei Alternative bieten wenn es um Langstrecke geht. Und alle 150km ne halbe Stunde Pause an der Raststätte zum Laden machen ist bestimmt auch nicht so toll ;)

  3. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: derAutor 03.10.09 - 13:06

    Ich stimme Ihnen prinzipiell zu, falls man eine eigene Garage besitzt, was jedoch auf weniger als 1% der Bevölkerung zutrifft.

    Ansonsten sehe ich nicht die Reichweite der E-Autos als Problem sondern jegliche Ladezeit für einen vollen 'tank' die mehr als 2 Minuten dauert.

    derAutor

  4. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: AnonymouseXXL 03.10.09 - 13:24

    Dann braut man (wie beim kommenden GM Volt) einen "Range Extender" ein. Welcher nicht wie beim Prius direkt die ache antreibt, sondern ein kleiner hocheffizienter Verbrennungsmotor, welcher einen Generator antreibt wenn die Akkus leer sind(!).

    Wenn der Generatorleistung dann gerade nicht 1:1 von zum antrieb gebraucht wird lädt man nebenbei direkt die akkus etwas mit.

    Sucht mal bei der ARD Mediathek nach "Strom im Tank". Kam vor 3 tagen im TV, da wurde all das gezeigt + völlig automatischer akku-wechselstation welche einen Akku in 2 minuten tauscht.

  5. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: Hypraload 03.10.09 - 13:32

    AnonymouseXXL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wo liegt das Problem das Auto
    > über nacht / bei nicht-nutzung halt laden zu lassen?

    Zieh mal in ne größere Stadt in ein Wohngebiet, wo man froh ist, wenn man in der eigenen Straße nen Parkplatz bekommt.
    Und dann lad mal schön über Nacht.

  6. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: cheffe 03.10.09 - 14:31

    200km? Das könnte ich total vergessen.
    Ich fahre im Schnitt(!) pro Tag 200km, d.h. ich müsste jeden Tag min. 1x Laden. Austausch wäre auch nicht so toll, da mit Sicherheit keine 1Min für das Tanken benötigt wird sondern min. 5Min (warten, hinfahren, losfahren etc.).
    Das wäre wiederrum ein Kostenfaktor (30*5Min=150min die man nur zum Tanken verbraucht).
    Mit meinem schönen Diesel habe ich eine Reichweite von 800km, d.h. ich tanke ca alle 3-4 Tage (im schlimmsten Fall 10*5min=50min)...

    Solange die E-Autos keine 800km erreichen, denke ich garnicht erst daran mir soetwas zuzulegen.
    Und im Preis werden dann die ersten Fahrzeuge auch über den Verbrennern liegen...

  7. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: berufsnerd 03.10.09 - 15:40

    Naja, ich wette dass niemand der letzte sein will der noch mit einem Diesel durch die Gegend fährt. Wenn einfach nur die Leute die 50-150km pro Tag fahren umsteigen wäre schon extrem viel erreicht. Durch die exzessive Nutzung dieser Technologie werden wir auch noch viele Verbesserungen bei der Reichweite erleben.
    Fährst du die 200km am Stück? Ich meine man fährt meist irgendwo hin und dann wieder zurück. Wenn der Wagen steht läd man ihn per Stecker am Ladeterminal des Parkplatzes.

  8. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: ding 03.10.09 - 16:04

    Das Problem ist, dass die Akkus auch altern. Dann fährt das Auto nach 3-4 Jahren nurnoch halb soweit...
    Und wenn der Akku dann irgendwann dann gestorben ist, hat man riesigen Haufen Sondermüll und das Auto ist finanzieller Totalschaden...

  9. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: tr12 03.10.09 - 19:54

    Schau dir mal die postings in diesem Forum an, dort wird häufig auf die Möglichkeit von Wechselakkus hingewiesen. Auch wenn der Akku altert geht er ja nicht sofort kaputt, man kann innerhalb eines Akkulebens ca. 200-400k Kilometer zurücklegen. Durch die Wechselakkus kann es dir als Fahrer egal sein wie verbraucht dein Akku ist - denn es ist nicht deiner.

  10. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: AnonymouseXXL 03.10.09 - 21:12

    Mal über das geschriebene nachgedacht? Beim E-Auto gibt es sehr viel weniger verschleißteile als wie bei einem normalen Verbrenner. Da ist alle 100k~200k Km mal den Akku zu wechseln das geringste problem, auch wenn es ein wenig teurer ist.

    Das spart man Locker wieder bei den Betriebskosten zuvor ein.

  11. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: Tingelchen 03.10.09 - 21:56

    Meinst du? Dafür kostet so ein Akku soviel wie ein Kleinwagen ;)

  12. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: Siga9876 03.10.09 - 21:58

    Spacken sehen ihre Pfründe wegschwimmen und für Auto-Firmen sind Erdölfreie Autos genau so "widernatürlich" wie Verhütungsmittel-Verteilung für den Papst. Schliesslich musste man die Grünen Jahrzehntelang vom Geheimdienst ausspionieren lassen. E-Autos sind "Grün" und Grün gelten für Bonzos als Antikapitalistische Hippie-Sandalen-Kiffer und damit Bäh für fette (wohlbeleibte) großkapitalistische Eric Kartmans in den deutschen Auto-Firmen oder halt N*ttenf*cker ("bedauerliche Einzelfälle") in den deutschen Auto-Firmen.

    In deutschen Städten wo viele Leute wohnen, würden umgebaute Elektro-Rollstühle wo ne Kiste Wasser reinpasst es fast auch schon tun. Hat ja zum Glück nicht jeder eine 11-köpfige Großfamilie.

    Die Akkus refurbishen oder halt Vermieten/Pfand/... wäre wohl schlauer. Gegen Diebstahl wären RFIDs wirklich eine gute Sache. "Seltsam" das sie nicht eingeführt werden.

    Wer halt seine eigenen Bedürfnisse eines angeblichen Individualisten auf alle Bürger mappt ("ich fahre täglich 10000 Kilometer also sind alle E-Autos Unfug für alle Bürger"), hat wohl zu viel Zeit, sich an Diskussionen zu beteiligen, wo er nicht die Zielgruppe ist. So einer kostet üblicherweise seine Kunden mehr als er einbringt.

    Und Spiegel scheint der E-Mafia zuzuneigen. Erst Energiesparlampen verächten und normalo-Lampen als besser hinstellen, weil sie bei den Lichtstärken lügen und China-Lampen viel zu viel Quecksilber enthalten was Barroso problemlos durch Rückschickung nach China regeln könnte und müsste.
    Dann müsste Spiegel genau so gut alle Laptops/Netbooks verächten und Desktop-PCs als besser darstellen, weil die Notbook/Netbook-Firmen krass bei der Akkulaufzeit lügen.
    Und dann noch behaupten, das alle E-Autos nicht genug Lithium aus dem Weltmeeren bekommen usw. :-/ Schon traurig.
    Die Artikel sind iirc individuell von den Autoren und keine Spiegel-Allgemein-Meinung[1]. Das muss man wissen. Die hatten auch mal Canther&Siegel verteidigt. Das waren Usenet-Spammer. Heutzutage würde Spiegel ein viertel seiner Abos für so einen Spam-Verteidigungs-Artikel verlieren.
    ct hat z.b. den Ebay-Bietagenten nicht verstanden. Der Autor schreibt iirc jetzt völlig unverständliche hintergrund-freie Meschpoken-Pöstchen-Verteilungs-Berichte über ICANN u.ä. Organisationen und wer mit wem und wie und wo und was usw. Da les ich doch lieber Brangelina-Artikel in der Bunten.
    [1] Wenn man meinungsbildend ist, ist das natürlich schlecht.

    Aber die Lügen-Verächtung hat langsam ein Ende. Hier sind z.b. häufiger E-Fahrräder unterwegs. Obwohl die Nachteile auch Horrormäßig klingen scheint es die Rentner nicht zu stören.
    Bald werden hoffentlich kleine (30-50kmH)-E-Autos die Straßen bevölkern und jede Stadt zur de-fakto-30-Zone machen. Har har har.
    Standards wären nett. Dann würden Genossenschaften statt Bonzo-Auto-Firmen die Chassis usw. bauen und für aussen kann man sich nette Motive (Frösche, Marienkäfer,...) aus Kunststoff oben draufschrauben. So eine Art kleine Karnevalswagen. Luftwiderstand ist dabei nämlich quasi egal.

  13. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: Tingelchen 03.10.09 - 22:01

    Richtig, die meiste Zeit fährt man in der Regel nicht mehr als 100km. Das gilt für den Großteil der Bevölkerung in Europa. Das Problem dabei ist halt nur: "In der Regel".

    Außerhalb der Regel, z.B. die Urlaubsreise, sieht das dann schon anders aus. Hier kann ein E-Auto einfach nicht mithalten und der Großteil der Bevölkerung ist froh sich 1 Auto leisten zu können. Mal ganz davon abgesehen vom Parkplatzproblem für den Zweitwagen.


    Aber genau das ist es was ein E-Auto derzeit ist. Höchstens ein Zweitwagen. Eher noch ein Drittfahrzeug. Auf Grund des Problems mit der Energieversorgung ist einfach nicht mehr drinn.


    Schätzungen zu folge dürften wir frühestens in 7 Jahren mit brauchbaren vollzeit E-Autos rechnen dürfen.

  14. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: Kiffer Hannes 04.10.09 - 02:08

    Ich find das das Problem mit der Reichweite kein Problem ist. Die Leute die mehr fahren als die "100" km sollen sich halt einen Ampera kaufen, wenn er denn auf'm Markt ist, dann können diese auch sagen das sie mit Strom fahren. Das Konzept vom Volt/Ampera klingt für den Anfang schon nicht schlecht, so können neue Erfahrungen mit E-Autos gesammelt werden und die Technik kann reifen.

    Das größte Problem an E-Mobilität liegt in der Infrastruktur die benötigt wird, hier kommt dann "Better Place" in's Spiel. Die ein echt gutes Konzept entwickelt haben, mit ihren Leihbatterien und Wechselstationen. Zusammen mit Renault und Nissan, die die Fahrzeuge dazu bauen, wird u.a. in Israel und Dänemark erste Infrastrukturen aufgebaut. Übrigens sollen die Wagen von Nissan und Renault durch die Leihbatterien wesentlich billiger zu haben sein, als die bisherigen E-Autos, da man die Batterien bei Kauf der Fahrzeuge nicht mitbezahlt, sondern sie nur gemietet sind. Abgerechnet werden am Ende nur die gefahrenen Kilometer.

    Ich bin gespannt wie das Alles weiter geht, und ob es die deutschen Autobauer schaffen endlich aus ihrem Winterschlaf zu erwachen.
    Ich denke das wir, sagen wir mal 2050, wenn wir schon richtig alt sind, in unseren Innenstädten absolute Ruhe haben werden, was den Verkehr betrifft. Da werd ich, als leidenschaftlicher Radfahrer, ganz schön aufpassen müssen, da ich auch viel nach Gehör fahre. Obwohl, 2050 hab ich bestimmt schon ein Hörgerät , dann sollte es nicht so schlimm werden, da die Hörgeräte 2050 bestimmt mit einer Art Verkehrsmodus ausgestattet sind, die mit einer Verkehrsüberwachung vernetzt sind.

    Echt schade das ich so früh geboren bin, unsere Enkel werden erst richtig in den Genuss des Digitalen Zeitalters kommen. Wo wir jetzt erst am absoluten Anfang stehen. Man erinnere sich mal wie es mit dem Industrie Zeitalter anfing und dann weiter ging. Da können wir uns heute noch gar nicht ausmalen wo die digitale Reise hingeht.

  15. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: AbMaxxx5000 04.10.09 - 12:02

    Ja, JETZT. In 5-10 Jahren sieht das wieder anders aus.

  16. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: C.Cretemaster 04.10.09 - 22:18

    Tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem dabei ist halt
    > nur: "In der Regel".
    >
    > Aber genau das ist es was ein E-Auto derzeit ist. Höchstens ein Zweitwagen.

    Amen.

    Wer sich einen Zweitwagen leisten kann, um damit jeden Tag ein paar Dutzend Kilometer zur Arbeit oder zum Einkauf zu fahren, der zieht vielleicht ein E-Auto in Betracht. Wer sich höchstens ein Auto leisten kann, nimmt ein richtiges, das vier Personen mit Gepäck fasst und für eine Urlaubsreise taugt.


    > Schätzungen zu folge dürften wir frühestens in 7 Jahren mit brauchbaren
    > vollzeit E-Autos rechnen dürfen.

    Ich glaube ja, wir sehen eher billigen synthetischen Sprit, vielleicht Methanol oder DME. Aber das ist eh bloß Spekulation.

  17. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: irgendwersonst 04.10.09 - 22:51

    AnonymouseXXL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann braut man (wie beim kommenden GM Volt) einen "Range Extender" ein.
    > Welcher nicht wie beim Prius direkt die ache antreibt, sondern ein kleiner
    > hocheffizienter Verbrennungsmotor, welcher einen Generator antreibt wenn
    > die Akkus leer sind(!).
    >
    > Wenn der Generatorleistung dann gerade nicht 1:1 von zum antrieb gebraucht
    > wird lädt man nebenbei direkt die akkus etwas mit.
    da ist es wahrscheinlich effizienter den Verbrennungsmotor direkt mit dem Antrieb zu verbinden. Die Umwandlung der mechanischen Energie des Verbrennungsmotors in elektrische Energie und wieder zurück dürfte äusserst verlustreich sein.

    > Sucht mal bei der ARD Mediathek nach "Strom im Tank". Kam vor 3 tagen im
    > TV, da wurde all das gezeigt + völlig automatischer akku-wechselstation
    > welche einen Akku in 2 minuten tauscht.

    Akkuwechsel an der Akkustation ist ein interessanter Gedanke, wenn die Industrie nicht wäre. Man müsste schon ziemlich naiv sein um zu glauben, daß sich die Hersteller auf wenige geschweige denn einen einzigen Akkustandard einigen könnten.
    Die Autofahrer würden sehr schnell mit Autos zu unpassenden Akkus an den Wechselstationen stehen.
    Der Ladevorgang der Akkus darf einfach nicht mehr als wenige Minuten dauern und/oder die Reichweite mit einer Akkuladung muss erheblich höher als 150km sein.

  18. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: C.Cretemaster 05.10.09 - 11:22

    irgendwersonst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da ist es wahrscheinlich effizienter den Verbrennungsmotor direkt mit dem
    > Antrieb zu verbinden.

    Es gibt keine direkte Verbindung zwischen Motor und Rädern, da sind immer eine Kupplung, ein Schaltgetriebe, ein Differential und zwei Gelenke dazwischen. Ein 'elektrisches Getriebe' kann einen ähnlichen Wirkungsgrad haben (irgendwo zwischen 80 und 90%), hat aber den Vorteil, dass der Motor immer bei optimaler Drehzahl laufen kann.

    > äusserst verlustreich sein.

    Zahlen sind besser als Adjektive.

  19. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: bofh 05.10.09 - 16:57

    Klar, dann wird ein Akku so viel wie heute ein Supersportwagen kosten! Den so viel "Material" für Akkus gibt's leider nicht überall und leicht abzubauen! (aktuell gibt es nur 2 "Abbaustellen", davon eine auch noch in China - und die wollen nichts exportieren!)

  20. Re: Warum wird so über die Reichweite gejammert?

    Autor: Rose1 07.11.09 - 20:44

    Better Place? Das hat sich jemand ausgedacht, der von Ökonomie keine Ahnung hat. Auch hier: wer rechnen kann, ist klar im Vorteil!

    Bei gedachten 100.000 Autos, die täglich wechseln (also bei 2 Mio Nutzern) und einem Tankstellen (Wechsel-)Netz von 10.000 Tankstellen (Minimum!) bräuchte man rund 100 Akkus pro Tanke, die rumliegen wegen Ladezeit und um Peaks abzufangen.

    Das wäre 1 Mio. Batterien, zu jeweils 4.000-10.000 Euro. Wer soll bitte schön 10 MILLIARDEN investieren??? Und das sind nur die Akkus, ohne Infrastruktur! Was für ein Quatsch... denn daran verdient niemand, das ist totes Kapital. Wundert es noch einen, daß die Autoindustrie da nicht aufspringt? Sollen die Autofirmen etwa alle den gleichen Akkutyp einsetzen? Sich einigen? Oder 2 verschiedene? Damit haben wir bereits die doppelte Investitionssumme.

    Leute kommt bitte zur Vernunft...

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