1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Autonomes Fahren: Magnete als…

"4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: Eheran 12.03.14 - 10:01

    Ne klar, kostet nichts.
    So ein 40x50mm großer Magnet... alle 10m? 20m? (dazu steht garnichts da!) vergraben ist auch gratis, klaro.
    Und die sind auch problemlos zu positionieren beim Straßenbau, klarorissimo!

    Das ist doch von vorneherein schon zum scheitern verurteilt.
    Es muss so funktionieren wie ein Autofahrer auch:
    Durch gucken und denken.
    Wenn man nicht mehr gucken kann, dann kann man nunmal auch nicht mehr fahren. Egal ob Autonom oder per Hand.
    Spurstreifen etc. pp. gibt es schon überall und damit sind die Spuren grob (+-1mm :D) bestimmbar.
    Keine Mehrkosten, keine Probleme und überall auf der Welt vorhanden, wo man mit so einem Auto überhaupt autonom gefahren werden will.

  2. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: ibsi 12.03.14 - 10:24

    > Spurstreifen etc. pp. gibt es schon überall
    Es gibt sie zwar nicht überall (brauch ich hier nur aus dem Fenster schauen), aber das wäre sicher deutlich günstiger. Da kommen dann aber die probleme hinzu: Vandalismus
    Noch interessiert das nicht, aber auto alle von der straße ablenken, in dem man einfach einen neuen streifen malt, wäre ein neues ziel für vandalismus

  3. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: dabbes 12.03.14 - 10:24

    Es ist ja nicht für alle Strecken gedacht, sondern primär nur in Tunneln und da sind die "zusatzkosten" überschaubar.

  4. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: wmayer 12.03.14 - 10:25

    Die Spurstreifen helfen dir bei Schnee/sehr dichtem Nebel allerdings nicht mehr, während die Magnete bei jedem Wetter helfen.

  5. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: Eheran 12.03.14 - 10:28

    Welches Auto darf/soll da noch fahren?
    Richtig, weder ein normaler Autofahrer (Schritttempo) noch ein autonomes KFZ.

    Da helfen ansonsten auch keine Magnete, denn damit "sieht" man nur die Straße - nicht die Hindernisse.

  6. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: Eheran 12.03.14 - 10:29

    Ich denke, ein paar Magnete auf die Straße legen ist zum einen viel einfacher und zum anderen auch viel unauffälliger und billiger als dicke weiße Linien zu malen.

  7. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: Noren 12.03.14 - 10:30

    Metal in die Spurlinien giessen, würde schon eher gehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.14 10:30 durch Noren.

  8. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: Eheran 12.03.14 - 10:30

    Das wurde als Ausnahmen genannt, in denen GPS nicht viel bringt.
    Und die Magnete in dem Zusammenhand nicht als "nur ersatz für..." sondern als generelle "Lösung".

  9. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: wmayer 12.03.14 - 10:57

    Beim Nebel geb ich dir Recht, allerdings reicht ja Schnee im Winter auf der Straße.
    Oft genug sind die Fahrstreifen geräumt, bzw es gibt eine Spur dadurch, dass dort viele Fahrzeuge gefahren sind. Dadurch wird aber noch lange kein Seitenstreifen sichtbar.
    https://www.google.de/search?q=straße+winter
    Einfach mal auf Bilder klicken und schon hast du etliche Straßen auf denen man problemlos fahren kann, allerdings keine Farbahnmarkierung zur Orientierung hat.

    Aber vielleicht könnte man die Farbmischung der Farbahnmarkierung anpassen, also z.B. magnetisch machen, somit wäre es sicher einfacher und günstiger eine Straße "nachzurüsten".
    Gleichzeitig bräuchte man noch ein anderes Gemisch für Baustellen, damit diese temporären Markierungen vorrangig behandelt werden.

  10. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: Eheran 12.03.14 - 11:05

    Das muss alles optisch funktionieren.
    Da darf kein Bedarf nach irgendwelchen magnetischen Lösungen sein.
    So wie du erkennst, wo genau die Spur ist.
    Dabei spielt es auch keine Rolle, ob das wirklich die Spur ist - sondern man MUSS dort fahren, wo der Schnell weg ist ("Spurrinne" im Schnee). Alles andere wäre höchst gefährlich!

    Mal andersrum:
    Wenn selbst das nicht optisch funktioniert, dann funktioniert das erkennen irgendwelcher Hindernisse usw. gleich garnicht.

  11. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: .02 Cents 12.03.14 - 11:46

    naja - wenig Details zur Feldstärke, aber wenn man viel Eisen an Magneten vorbei bewegt, kommt da idR schon "eine gewisse Bewegung rein" ...

  12. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: .02 Cents 12.03.14 - 11:51

    Ein optisches System, das sich rein an Fahrstreifen orientiert, kann nicht funktionieren. Jede Tagesbaustelle würde dann zur Todesfalle ...

    Das heisst nicht, das man keine optischen Sensoren benutzen kann - die müssen nur wesentlich komplexer sein als irgendwelche Industrieroboter, die Linien in der Fabrikhalle folgen. Das gilt aber ohnehin, wenn sich PKW autonom im Verkehr bewegen sollen, denn Ampeln, Signale, andere Verkehrsteilnehmer in jeglicher Form ... müssen erkannt und nicht nur den Verkehrsregeln entsprechend behandelt werden, sondern auch entsprechend ihren tatsächlichen Handlungen ...

  13. Re: "4 x 5 cm groß [...] 20 cm Tiefe"

    Autor: .02 Cents 12.03.14 - 11:59

    Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen, wieso die "Feinnavigation" über GPS und GPS Ersatzsysteme laufen soll, oder dass das wirklich funktionieren kann. Soll zum Beispiel der Magnet-Tunnel saniert werden - muss dann erstmal die komplette Strecke gesperrt werden, damit man die Fahrbahn aufreissen und die Magnete umpositionieren kann? Sprich um eine funktionierende Verkehrsinfrarstruktur zu gewährleisten, braucht man für jede "Röhre" noch eine zusätzliche "Wartungsröhre". Da sind dann die Kosten für die Magnete wirklich nicht der Rede wert ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator*in (m/w/d)
    Possehl Spezialbau GmbH, Sprendlingen (Home-Office)
  2. Absolvent (m/w/d) für die Softwareentwicklung
    Planets Software GmbH, Dortmund
  3. Expertinnen bzw. Experten Qualitätssicherung Softwareentwicklung (w/m/d)
    Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  4. SAP SCM Berater (m/w/d)
    Hays AG, Günzburg

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 2,99€
  2. 5,99€
  3. 379€ (Vergleichspreis 415,38€)
  4. 149€ (Bestpreis mit MediaMarkt & Saturn. Vergleichspreis 219,19€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dragonbox-Pyra-Macher im Interview: Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland
Dragonbox-Pyra-Macher im Interview
Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland

Mit viel Verspätung ist die Dragonbox Pyra erschienen. Entwickler Michael Mrozek musste ganz schön kämpfen, damit es überhaupt dazu kam. Wir haben ihn in Ingolstadt zum Gespräch getroffen.
Ein Interview von Martin Wolf


    Neues Apple TV 4K im Test: Teures Streaming-Gerät mit guter Fernbedienung
    Neues Apple TV 4K im Test
    Teures Streaming-Gerät mit guter Fernbedienung

    Beim neuen Apple TV 4K hat sich Apple eine ungewöhnliche Steuerung einfallen lassen, die aber im Alltag eher eine Spielerei ist.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Shareplay TVOS 15 soll gemeinsame Streaming-Erlebnisse schaffen
    2. Apple TV Farbkalibrierung per iPhone schneidet schlecht ab
    3. Sofasuche beendet Airtag-Hülle für Apple-TV-Fernbedienung

    Software-Projekte: Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma
    Software-Projekte
    Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma

    Ich versprach mir Hilfe für meine App-Entwicklung. Die externe Entwicklerfirma lieferte aber vor allem Fehler und Ausreden. Was ich daraus gelernt habe.
    Von Rajiv Prabhakar

    1. Feature-Branches Apple versteckt neue iOS-Funktionen vor seinen eigenen Leuten
    2. Entwicklungscommunity Finanzinvestor kauft Stack Overflow für 1,8 Milliarden
    3. Demoszene Von gecrackten Spielen zum Welterbe-Brauchtum