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Fahrassistenten sind notwendig für Stau-Vorsorge!

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  1. Fahrassistenten sind notwendig für Stau-Vorsorge!

    Autor: itse 06.05.14 - 11:49

    Jeder renommierte Professor erzählt dir, dass die Hauptursache für Verkehrs-Staus der Mangel an vorausschauendem Fahren sowie überhöhte Geschwindigkeit (Firmenwagen-Assi-Raser etc. pp) sind.

    Sprich, würde sich jeder im Straßenverkehr vor allem auf Autobahnen an die empfohlenen (zumeist digital angezeigten) Geschwindigkeitsangaben halten, gäbe es im Mittel deutlich weniger Staus, weil
    a) bei geringerer Geschwindigkeit die Sicherheitsabstände automatisch kleiner sind und folglich mehr Autos auf einer Strecke passen sowie
    b) bei geringerer Geschwindigkeit und vorausschauendem Fahren die Leute sich in den fließenden Verkehr sicherer einfädeln können (kein Abbremsmanöver auf der Vorfahrtsstraße) und vorsorglich den Stau vermeiden auf bsw. der zu sperrenden Spur.

    Es ist also in letzter Instanz immer die Aggressivität der paar Rücksichslosen mit Drängelmanövern auf der Bahn, was meistens zu Staus führt.

    Kontroverses Beispiel:
    Anders als von der Stvo vorgeschrieben sorgt gerade das späte einfädeln vor einer Spurverengung gerade für den Stau, denn die Leute brettern dann bis zur letzen Meile trotzdem weiter um dann stark zu verzögern...
    Daraus ergibt sich dann automatisch ein abrupptes Stoppen des gesamten fließenden Verkehrs auf der Ausweichspur.
    Deshalb ist das eine Schwachsinnige Stvo, die täglich regelmäßig die Leute mit Tunnelblick in den sog. Stauanfang 'bitte im Reißverschlussverfahren einordnen' führt.
    Diese exemplarischen Staus gäbe es nicht, würde sich JEDER bei angemessenem Tempo (langsamer!) viel früher einordnen - der Verkehr würde deutlich besser fließen.

    MfG

  2. Re: Fahrassistenten sind notwendig für Stau-Vorsorge!

    Autor: euscorpius 06.05.14 - 12:52

    itse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Deshalb ist das eine Schwachsinnige Stvo, die täglich regelmäßig die Leute
    > mit Tunnelblick in den sog. Stauanfang 'bitte im Reißverschlussverfahren
    > einordnen' führt.
    > Diese exemplarischen Staus gäbe es nicht, würde sich JEDER bei angemessenem
    > Tempo (langsamer!) viel früher einordnen - der Verkehr würde deutlich
    > besser fließen.
    >
    > MfG

    Das Hauptproblem besteht doch darin, dass nicht alle Autofahrer die Regel der StVo kennen oder beachten.
    Das Reißverschlussverfahren setzt voraus, dass man genügend Abstand vom Vordermann hält (rechte wie auch linke Spur) und sich jeder dann gemütlich einfädeln kann.
    Gerade WENN man sich zu früh einordnet stoppt man den fließenden Verkehr hinter sich.

    Schau dir einen gewöhnlichen Reißverschluss an deiner Jacke an. Stimmt dort ein Abstand nicht verklemmt er. Reihen sich rechter und linker Zahn richtig ein flutscht er nur so durch.

    Hauptproblem meinerseits: Die Auswahl Verkehrsschilder. Das Verkehrsschild mit den beiden Pfeilen finde ich recht unpassend. Selbsterklärender ist das Schild auf dem die Fahrzeuge klar zu erkennen sind und bildlich dargestellt ist, dass einer rechts - einer links - einer rechts - usw. sich abwechselnd einordnen sollen bzw. müssen

    Grüßle

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