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Überlebenschance

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  1. Überlebenschance

    Autor: Keiler 21.11.17 - 11:57

    Ich hatte gehofft in dem Artikel über die verbleibende Zeit zu lesen, in der die Besatzung noch Luft usw hat.

    Hoffen wir mal, dass sie gefunden und gerettet werden können. Schön, dass wenigstens bei so etwas traurigem verschiedene Staaten zusammen halten und gemeinsam suchen.

  2. Re: Überlebenschance

    Autor: schap23 21.11.17 - 12:11

    Die verbleibende Zeit hängt von einigen Faktoren ab. Wenn alles gut läuft, so sollten nach BBC 10 Tage drin sein. Das Problem an U-Booten ist aber, daß sie dazu gebaut wurden, schwer zu finden zu sein.

  3. Re: Überlebenschance

    Autor: xxsblack 21.11.17 - 12:19

    Laut deutscher Medien (Ntv/N24) reicht der Luftvorrat für 7 Tage.
    Problem momentan, es scheint ein Sturm zu herrschen und somit kann nicht gesucht werden. Wie es da jetzt zur Stunde steht, kann ich aber nicht sagen.

  4. Re: Überlebenschance

    Autor: px 21.11.17 - 14:59

    Zudem kann man bei einem technischen Problem nicht von einer optimalen Überlebensfähigkeit ausgehen... es würde schon reichen, dass ein Aufstieg nicht mehr möglich ist und das Boot über die Maximaltiefe hinaus sinkt und bricht - da hilft ausreichend Sauerstoff dann leider auch nicht mehr.

  5. Re: Überlebenschance

    Autor: Snowi 21.11.17 - 17:59

    Hatte irgendwo gelesen, dass irgendwie ein Notsignal abgesetzt wurde.
    Es wurde wohl auch versucht eine Verbindung via Satellitentelefon herzustellen (Wer denkt das ist ein Witz, spart euch den Kommentar. Es gibt "Bojen" die an die Oberfläche aufsteigen und über die eine solche Verbindung hergestellt werden kann). Hat aber nicht funktioniert.
    Also es ist nicht direkt "zerbrochen", daher sind die Chancen gut dass es das jetzt auch nicht ist.

  6. Re: Überlebenschance

    Autor: xxsblack 21.11.17 - 18:36

    Habe grad nochmal wegen dem Kursk-Untergang geschaut.
    Da wurde auch ein Notsignal abgesendet und dann ging der Torpedo hoch.
    Da kann man echt nur die Daumen drücken und hoffen.
    Vor allem, dort wo das Notsignal abgesetzt wurde, ist ja nicht der "Standort". Die Strömungen können das U-Boot schon hunderte Kilometerweit weggetrieben haben, wenn es keinen Antrieb mehr hat.
    Wenn die Roboter für bis 100 und 1500m dabei haben, ist das ein unglaubliches Suchgebiet (was es eh schon ist).

  7. Re: Überlebenschance

    Autor: chefin 22.11.17 - 08:07

    Soweit ich weis, ist der normale Sauerstoff der an Bord ist, für einige Tage ausreichend, aber in Flaschen ist weiterer Sauerstoff für einmaligen Gebrauch vorhanden. Dieser kann für Notfälle genutzt werden, aber nicht auf hoher See nachgefüllt.

    Damit ist es durchaus möglich, das sie wessentlich länger leben können. Aber ein anderes Problem haben sie: Wärme. So ein Stahlkoloss kühlt schnell aus, wenn keine Wärme zugeführt wird. Akkus werden auch leer, kenne die genaue Kapazität nicht, daher schwer zu sagen, wann. Meiner Schätzung nach dürften aber die Akkus schneller leer sein als der Sauerstoff und dann beginnt der Kampf um Wärme.

    Des weiteren muss ja eine Ursache fürs Sinken vorhanden sein. Diese Wirkung ist völlig unbekannt aktuell, daher kaum abzuschätzen, ob Kälte, Sauerstoffmangel oder andere Ursachen tödlich für die Besatzung ist.

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