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soll ein clouddienst ...

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  1. soll ein clouddienst ...

    Autor: Moe479 20.05.16 - 07:38

    ... und da war es schon wieder zuende bei mir.

  2. um es cloudunabhängig zu nutzen...

    Autor: Master Li 20.05.16 - 07:51

    gibt es ein Zusatzpack. Wiegt nur 25 Kilo, kann auf den Rücken montiert werden. Außerdem hat es eine stromunabhängige Laufzeit von ca. 20 Minuten.
    Bei Kickstarter wird aber auch schon ein Solarmodul ausgeschrieben, dass die Laufzeit in Äquatornähe verdoppeln kann.

  3. Re: um es cloudunabhängig zu nutzen...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 20.05.16 - 07:52

    In Deutschland kannst du das über die Cloud vergessen, wir sind offline.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  4. Re: um es cloudunabhängig zu nutzen...

    Autor: slead 20.05.16 - 07:59

    hehe, ich will mal sehen wie das ding punjabi in swahili übersetzt.

    bevor ich weiß was los ist habe ich vermutlich jemanden seine mutter beleidigt oder einen krieg angezettelt.

  5. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: TWfromSWD 20.05.16 - 08:42

    Auch bei mir wars damit aus. Wieso wollen die Firmen alles über Clouddienste realisieren? Also ich hab ein offline Wörterbuch auf dem Handy, denn da, wo ich normalerweise Hilfe bei der Übersetzung brauche, habe ich im allgemeinen kein Internet zur Verfügung. Schon schlimm, wenn die Kommunikationsmöglichkeiten vom (nicht)vorhandensein von WLAN Hotspots abhängig sind.

  6. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Mixermachine 20.05.16 - 08:55

    Die live-Übersetzung wird wahrscheinlich nicht gerade unkompliziert sein ;)
    Vielleicht ein neuronales Netzwerk dabei?

    Getter, Setter, Hashcode und Equals manuell testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  7. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: TrollNo1 20.05.16 - 09:00

    kann theoretisch sehr Datenunaufwendig sein. Man überträgt einen String von ein paar Byte länge und bekommt einen anderen zurück. Da sollte sich ein Gespräch im Kilobyte-Bereich einordnen lassen.

  8. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Mingfu 20.05.16 - 09:12

    Da die Spracherkennung verglichen mit der Übersetzung vermutlich das größere Problem ist, würde man wohl kaum die Übersetzung auslagern, wenn man die Spracherkennung lokal vornehmen könnte.

    Zumal sich die Anbieter neben der notwendigen Rechenleistung wohl auch bei den Algorithmen solcher Dienste definitiv nicht in die Karten schauen lassen woll. Das kann man mit einem Clouddienst nämlich auch wunderbar abschotten.

  9. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Trollversteher 20.05.16 - 10:08

    >Da die Spracherkennung verglichen mit der Übersetzung vermutlich das größere Problem ist, würde man wohl kaum die Übersetzung auslagern, wenn man die Spracherkennung lokal vornehmen könnte.

    Ist es nicht eher umgekehrt? Die reine Spracherkennung bzw. Speech-To-Text beherrschen ja selbst Smartphones schon seit einer Weile ziemlich gut - aber an einer halbwegs brauchbaren Übersetzung hapert es eben bisher noch, sobald es über ein paar einfache drei-Wort-Sätze hinaus geht - siehe Google Translate und Co. Das ist imho die größte Herausforderung.

  10. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Muhaha 20.05.16 - 10:10

    Mixermachine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die live-Übersetzung wird wahrscheinlich nicht gerade unkompliziert sein ;)

    Eine Live-Übersetzung IST nicht gerade unkompliziert, wenn sie gute Ergebnisse liefern soll. Dafür braucht es aber nicht auf Nullpunkt heruntergekühlte Superquantenrechner mit den Ausmaßen einer Turnhalle, sondern lediglich gute Übersetzungsalgorithmen, die, wenn man sie gefunden hat, auch mit schnellen, leistungsfähigen Mobile-Prozessoren arbeiten können, die dem Nutzer beim Arbeiten auch nicht die Ohrmuschel abschmelzen werden.

    Die Klaut wird hier nur aus zwei Gründen benutzt:
    1. Weil es immer noch tolles Schlagwort ist, um Investorengelder anzapfen zu können.
    2. Um die Herstellungkosten für den Ohrstöpsel zu drücken und somit den Gewinn zu erhöhen.

    FUNKTIONAL NÖTIG ist die Cloud hier nicht.

    NÖTIG sind hier nur gute Übersetzungsalgorithmen, die es aber so noch gar nicht gibt. Von daher liegt man nicht ganz falsch, wenn man das Projekt als reine Geldmacherei für Gadget-Süchtige bezeichnet. So nett die Idee auch ist, die Umsetzung lässt aber erkennen, worum es den Initiatoren wirklich geht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.05.16 10:14 durch Muhaha.

  11. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Trollversteher 20.05.16 - 10:23

    >Eine Live-Übersetzung IST nicht gerade unkompliziert, wenn sie gute Ergebnisse liefern soll. Dafür braucht es aber nicht auf Nullpunkt heruntergekühlte Superquantenrechner mit den Ausmaßen einer Turnhalle, sondern lediglich gute Übersetzungsalgorithmen, die, wenn man sie gefunden hat, auch mit schnellen, leistungsfähigen Mobile-Prozessoren arbeiten können, die dem Nutzer beim Arbeiten auch nicht die Ohrmuschel abschmelzen werden.

    Naja, leichter gesagt als getan... wenn selbst die gigantischen Superkonzerne mit quasi unbegrenzten Ressourcen wie Google das nicht hinbekommen (wie man bei Google Translate sieht, ja nicht mal mit Cloud-Power), wie soll dann so eine kleine Startup Klitsche revolutionäre Algorithmen für sämtliche Sprachen entwickeln, die auf einer Hardware in Größe eines Ohrstöpsels halbwegs passabel laufen? Ich nehme mal an, dass da neuronale Netze eine Rolle spielen, um die Übersetzungen mit jeder Anwendung zu optimieren - das bekommst Du mit einer lokalen

    >Die Klaut wird hier nur aus zwei Gründen benutzt:
    >1. Weil es immer noch tolles Schlagwort ist, um Investorengelder anzapfen zu können.

    Da hast Du aber einiges an Entwicklungen der letzten Jahre auf diesem Gebiet verpasst. Spätzestens seit dem große Unternehmen wie Netflix sämtliche eigenen Rechenzentren abgeschaltet und ihre komplette IT-Infrastruktur in die Cloud verlegt (und damit die Technologien und Toollandschaft immens verbessert) haben, sind "Enterprise-Cloud-Anwendungen" längst kein Hype mehr, sondern eine, zwar noch relativ junge,m aber bereits bewährte Technologie.

    >2. Um die Herstellungkosten für den Ohrstöpsel zu drücken.

    Ich würde eher sagen um um so ein Projekt überhaupt erst möglich zu machen. So weit, so etwas wirklich halbwegs brauchbar komplett Offline zu realisieren, ist die Technologie noch nicht.

  12. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Mingfu 20.05.16 - 10:25

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht eher umgekehrt? Die reine Spracherkennung bzw. Speech-To-Text
    > beherrschen ja selbst Smartphones schon seit einer Weile ziemlich gut

    Naja. Im Offline-Modus ist das alles nur bedingt brauchbar. Untrainiert und in verschiedenen Sprachen muss es zudem auch noch funktionieren. Zumal auch das Stille-Post-Problem hinzukommt, wenn mehrere aufeinander aufbauende Schritte (Spracherkennung, dann Übersetzung) ausgeführt werden: Die Fehler aus dem ersten Schritt potenzieren sich dann im zweiten. Die Fehlertoleranz für die Spracherkennung ist also viel geringer, wenn am Ende noch eine sinnvolle Übersetzung stehen soll.

  13. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Muhaha 20.05.16 - 10:32

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Naja, leichter gesagt als getan... wenn selbst die gigantischen
    > Superkonzerne mit quasi unbegrenzten Ressourcen wie Google das nicht
    > hinbekommen (wie man bei Google Translate sieht, ja nicht mal mit
    > Cloud-Power), wie soll dann so eine kleine Startup Klitsche revolutionäre
    > Algorithmen für sämtliche Sprachen entwickeln, die auf einer Hardware in
    > Größe eines Ohrstöpsels halbwegs passabel laufen?

    Das Problem bei Übersetzungen ist nicht die Rechenleistung, sondern die derzeit noch mangelnde Qualität der Algorithmen. Es spielt hier keine Rolle, ob das auf einem Server im Rack oder auf nem Smartphone läuft.

    > Ich nehme mal an, dass da
    > neuronale Netze eine Rolle spielen, um die Übersetzungen mit jeder
    > Anwendung zu optimieren

    "Neuronale Netz" ist zum jetzigen Zeitpunkt nur Hype und Marketing. Wir wissen nicht, in welcher Qualität dieses Gerät arbeiten wird.

    > Da hast Du aber einiges an Entwicklungen der letzten Jahre auf diesem
    > Gebiet verpasst. Spätzestens seit dem große Unternehmen wie Netflix
    > sämtliche eigenen Rechenzentren abgeschaltet und ihre komplette
    > IT-Infrastruktur in die Cloud verlegt (und damit die Technologien und
    > Toollandschaft immens verbessert) haben, sind
    > "Enterprise-Cloud-Anwendungen" längst kein Hype mehr, sondern eine, zwar
    > noch relativ junge,m aber bereits bewährte Technologie.

    Das widerspricht ja nicht meiner Aussage, dass man Cloud-Technik nur benutzt, um Investoren ins Boot zu holen. Weil die "Cloud" halt angesagt ist. Weil es jeder macht. Wer Cloud-Technik für sein Projekt nutzt, zeigt dadurch Aufgeschlossenheit und wirtschaftliches IT-Verständnis. Ob Cloud-Technologie hier tatsächlich NOTWENDIG ist, spielt keine Rolle :)

    > Ich würde eher sagen um um so ein Projekt überhaupt erst möglich zu machen.
    > So weit, so etwas wirklich halbwegs brauchbar komplett Offline zu
    > realisieren, ist die Technologie noch nicht.

    Natürlich ist sie das. Smartphone-Prozessoren werden immer leistungsfähiger und sind besser als das, was vor zehn, fünfzehn Jahren in einem Desktoprechner steckte.
    Das ist für mich kein Argument. Ein Argument für die Cloud wäre es nur dann, wenn die Übersetzungsalgorithmen tatsächlich (!) auf einem Server laufen müssen, um in der benötigten Geschwindigkeit die nötige Qualität liefern zu können. Aber ob das so ist, wissen wir ja derzeit noch nicht.

  14. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Trollversteher 20.05.16 - 10:36

    >Naja. Im Offline-Modus ist das alles nur bedingt brauchbar. Untrainiert und in verschiedenen Sprachen muss es zudem auch noch funktionieren. Zumal auch das Stille-Post-Problem hinzukommt, wenn mehrere aufeinander aufbauende Schritte (Spracherkennung, dann Übersetzung) ausgeführt werden: Die Fehler aus dem ersten Schritt potenzieren sich dann im zweiten. Die Fehlertoleranz für die Spracherkennung ist also viel geringer, wenn am Ende noch eine sinnvolle Übersetzung stehen soll.

    Also ich hab damit mitllerweile keinerlei Probleme mehr - wenn ich offline Texte ins iPhone diktiere, dann klappt das mittlerweile ziemlich gut und fehlerfrei - und selbst als meine belgischstämmige Stiefmutter zum Ausprobieren mal einen Text in Französisch diktiert hat, kam auf eine Smartphone-Textseite nur ein einziges falsches Wort - und das, ohne auf ihre Stimme trainiert zu sein. Aber was das Potenzieren der Fehler betrifft, da hast Du natürlich recht - vor allem in Alltagssituationen und aus der Distanz (beim Smartphone spricht man ja meistens noch direkt ins Mikro).

  15. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Trollversteher 20.05.16 - 10:52

    >Das Problem bei Übersetzungen ist nicht die Rechenleistung, sondern die derzeit noch mangelnde Qualität der Algorithmen. Es spielt hier keine Rolle, ob das auf einem Server im Rack oder auf nem Smartphone läuft.

    Imho wird es keine "ordinären" traditionellen Algorithmen geben, die halbwegs sinnvolle Übersetzungen bewerkstelligen können, da dafür immer auch kontextuelles Verständnis nötig ist und das System hochadaptiv und fehlertolerant sein muss, da Sprache nun mal einem ständigen Wandel unterliegt und selbst von native speakern selten immer nach grammatikalisch korrekten Regeln angewandt wird.

    Und das können eben derzeit nur neuronale Netze leisten, und solange die noch nicht ausreichend trainiert sind, braucht das nun mal Rechenleistung und Speicherkapazitäten, die heutzutage in so einem kleinen Stöpsel noch utopisch sind.

    >"Neuronale Netz" ist zum jetzigen Zeitpunkt nur Hype und Marketing. Wir wissen nicht, in welcher Qualität dieses Gerät arbeiten wird.

    Mag sein, dass man das gerne erwähnt, da momentan alle von Neuronalen Netzen reden - aber wie oben bereits geschrieben, ist das imho im Falle einer halbwegs intelligenten Spracherkennung kein Hype, sondern eine Notwendigkeit.

    >Das widerspricht ja nicht meiner Aussage, dass man Cloud-Technik nur benutzt, um Investoren ins Boot zu holen. Weil die "Cloud" halt angesagt ist. Weil es jeder macht. Wer Cloud-Technik für sein Projekt nutzt, zeigt dadurch Aufgeschlossenheit und wirtschaftliches IT-Verständnis. Ob Cloud-Technologie hier tatsächlich NOTWENDIG ist, spielt keine Rolle :)

    Naja, sie ist aber in jedem Fall sinnvoll - vor allem für ein Startup, welches sich für eine solche Anwendung nicht leisten kann, ein eigenes Rechenzentrum zu betreiben/anzumieten.

    >Natürlich ist sie das. Smartphone-Prozessoren werden immer leistungsfähiger und sind besser als das, was vor zehn, fünfzehn Jahren in einem Desktoprechner steckte.
    Das ist für mich kein Argument. Ein Argument für die Cloud wäre es nur dann, wenn die Übersetzungsalgorithmen tatsächlich (!) auf einem Server laufen müssen, um in der benötigten Geschwindigkeit die nötige Qualität liefern zu können. Aber ob das so ist, wissen wir ja derzeit noch nicht.

    Naja, man muss eben vom Status-Quo ausgehen - und mir ist kein solcher genialer Algorithmus bekannt, der das offline auf einem Kleinstgerät hinbekommen würde, und auch keine Entwiklung der letzten Jahre die darauf hinweisen dass soetwas in näherer Zeit möglich sein wird - im Gegenteil, Google bekommt es mit Google Translate ja nicht mal online halbwegs ordentlich hin.

  16. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: honk 20.05.16 - 11:24

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und das können eben derzeit nur neuronale Netze leisten, und solange die
    > noch nicht ausreichend trainiert sind, braucht das nun mal Rechenleistung
    > und Speicherkapazitäten, die heutzutage in so einem kleinen Stöpsel noch
    > utopisch sind.
    Der Knackpunkt ist das "noch nicht ausreichend" trainiert. Das Training erfordert in der Tat Rechenleistung und vor allem erst mal sehr große Testdatenbestände. Dach werden nur noch die gelernten Regeln abgearbeitet, das ist nicht mehr so rechenintensiv. Und zum lernen ist es erforderlich, das die richtige Übersetzung bekannt ist, das wird also bei der Simultanübersetzung eher nicht stattfinden.

    Da kann es nur darum gehen, anhand der gelernten Regeln zu entscheiden welche von n möglichen Übersetzungen wohl die plausibelste ist.

    Was ich mir allerdings gut vorstellen kann, ist das die dafür nötige große Datenbank grade bei mehreren Sprachen schnell den verfügbaren Speicherplatz eines smartphones sprengen könnte. Da kommt die Cloud dann doch wieder ins Spiel.

  17. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: neocron 20.05.16 - 11:39

    Schwachsinn. Eine Technologie mit angemessener Leistung existiert nicht, schon gar nicht auf der Groesse eines Ohrhoehrers.
    Die Punkte, die du benennst, haben mit der Cloud Entscheidung nichts zu tun, schlicht weil keine andere Technologie existiert, die das bewerkstelligen kann ...

  18. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: neocron 20.05.16 - 11:39

    Du Rebell du :)

  19. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Prypjat 20.05.16 - 11:59

    Deswegen kann er auch meistens den Wetterbericht vom BBC nicht zuende schauen.

  20. Re: soll ein clouddienst ...

    Autor: Muhaha 20.05.16 - 13:42

    honk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was ich mir allerdings gut vorstellen kann, ist das die dafür nötige große
    > Datenbank grade bei mehreren Sprachen schnell den verfügbaren Speicherplatz
    > eines smartphones sprengen könnte. Da kommt die Cloud dann doch wieder ins
    > Spiel.

    Hmm, SD-Karten haben ja schon lange den Terabyte-Bereich geknackt. Sehe da jetzt kein grundsätzliches Problem. Nur eine Sache der Kalkulation, wie teuer lediglich ein simpler Client mit Cloud-Anbindung ist und wie teuer ein vollwertiger Offline-Übersetzer wird. Und dann natürlich eine Frage der Zielgruppe :)

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