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Immer dieser Datenschutz

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  1. Re: Immer dieser Datenschutz

    Autor: autichkon 14.01.21 - 14:01

    darren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aus interesse, welche Möglichkeiten und Freiheiten hast du den nun mit
    > Linux?
    > Bzw. OpenSource was du als Windows Nutzer nicht hattest?

    - konnte im Quellcode nachschauen, wie die Privacy Extensions für IPv6 implementiert sind – die Implementation nach RFC halte ich nämlich für datenschutzbedenklich
    - kann Raw-IP-Pakete schicken … endlich! und ohne komische Umwege, die nur halbherzig funktionieren. Das benötige ich für EtherCAT beruflich
    - die Flexibilität wie man Blockdevices einhängen, übereinanderlayern kann ist grandios. Endlich habe ich ein echtes Verständnis dafür, was sich wie auf meiner Festplatte befindet. Kann MBR- und GPT-Partitionen mit Standardtools anlegen und bearbeiten und GRUB bootet mir sogar von GPT ohne EFI
    - generell ist einfach die Zugriffsmöglichkeit auf Hardware grandios – hab letztens einen PCI-Treiber geschrieben: das war ein Zehnzeiler. Geil.
    - mir fehlen Funktionen in Nautilus (dem Dateimanager von Gnome) und ich plane, mir die einfach selbst zu implementieren
    - ich benutze ARM und RISC-V (bald) und kann mir für andere Architekturen mein System und meine Programme einfach kompilieren
    - ich benutze Debian und die Möglichkeit, dass ich mir mein System so zusammenstellen und aus Komponenten kombinieren kann, wie ich das möchte, ist genial
    - jegliches Wissen, was ich über Linux erlange, ist nachhaltig, weil Linux Open Source ist

  2. Re: Immer dieser Datenschutz

    Autor: Michael H. 14.01.21 - 14:13

    unbekannt. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry aber das ist Größtenteils Quatsch @darren.
    >
    > Updates kann man bei Windows 10 nicht unbegrenzt aufschieben. Irgendwann
    > werden die automatisch installiert und der Benutzer ist dee Gelackmeierte,
    > wenn er seinen Rechner in der Zeit nutzen will.

    Ja. Bis zu einem Jahr.
    Wenn werden sie im Hintergrund installiert. Heisst du kannst in der Zeit ganz normal arbeiten.
    Wenn kannst du auch einstellen, dass sie nur ausserhalb deiner Arbeitszeit installiert werden sollen.
    Entsprechend gibt es auch kein "oh jetzt starten wir den PC neu, uns egal ob du gerade arbeitest". Wenn kannst du unten rechts im Notificationcenter die Meldung sehen "updates stehen bereit - jetzt neu starten, neustart planen oder einfach später" und die Meldung ist erstmal irrelevant..
    Entsprechend kannst du die auch so lange schieben, bis du die Kiste neu startest.

    Selbst große Updates dauern auf modernen Systemen keine 2 Minuten mehr, auch wenn es die 2004 oder 2009 Jahresversion ist. Der Neustart dafür ist mir nicht mal aufgefallen.

    > Welche Dienste laufen und was sie tun möchtest du bei Windows kontrollieren
    > können? Wie? Es ist ein proprietäres Betriebssystem. Wenn ein Gewisser
    > Telemetriedienst nicht im Taskmanager auftauchen soll, dann wird er das
    > auch sicherlich nicht. Für Anwendungssoftware mag das natürlich nicht
    > gelten, aber das OS kann i.d.R. alles vor einem verstecken.
    >
    > Die Telemetrie von Windows 10 kann man nicht komplett abdrehen. Man kann
    > tief in irgendwelchen Registries rumwühlen, wild irgendwelche Configs
    > setzen oder versuchen, bestimmte Domains zu blocken - alles nur
    > Symptombekämpfung. Mit dem nächsten Windows Update hat Microsoft dann
    > vieles wieder zurückgesetzt.

    In der Homeversion nicht, das mag sein. Du kannst einstellen was gesendet wird, aber es nicht komplett abschalten, ja. Bei den Government, Education und Enterprise Lizenzen ist das jedoch kein Problem. Da brauchste auch keine Registry etc.

    > Wie die Lizenz die Nutzung einschränkt:
    > UseTerms_Retail_Windows_10_GermanGermany.htm
    > Unterpunkt: 2. Rechte zur Installation und Nutzung.

    Ist ne gekaufte Lizenz, also gibt es auch Nutzungsbedingungen die entsprechendem Missbrauch vorbeugen.

    > Vendor-Lockin: Wo soll der bei Linux vorhanden sein? Passt einem das
    > Geschäftsgebahren eines Linux Distributors nicht, ist man frei zu einer
    > anderen Distribution zu wechseln. Solange die Plattform die gleiche ist
    > (i.d.R. am Rechner ja x64) funktionieren die gleichen Binaries unter wohl
    > ziemlich allen Distributionen. Bitte erzähle uns doch, wohin du von Windows
    > mit deinen vorhandenen Programmen wechseln kannst. :-P Allgemein werden
    > auch offene Schnittstellen gefördert (ODF für Office, CalDAV für
    > Kalendersynchronisation, CardDAV für Kontaktsynchronisation, etc. pp.).
    > Standard Microsoft Produkte lassen sich nicht einfach austauschen.

    Ich denke da habt ihr beide etwas andere Ansichten, was ein Vendor Lock in diesem Kontext bedeutet.
    Kaufe ich Produkt X auf Windows, bin ich mit meiner Lizenz dort gebunden an das OS.
    Kaufe ich selbes Produkt auf Mac, bin ich dort genau so gebunden und kann nicht einfach das OS wechseln.
    Bei Linux, wenn ich eine Lizensierte Software kaufe, kann ich diese jedoch genau so wenig auf Mac oder Windows nutzen und bin an Linux gebunden. Welche Distribution das ist, sei dahingestellt.

    Ich denk da liegt der Knackpunkt. Für dich bedeutet Linux, viele verschiedene Distributionen und die Freiheit zwischen diesen zu wählen. Für Ihn ist es, egal welche Distribution, alles Linux.

    Dennoch erkläre mir, welche Windows Standardprodukte sich nicht austauschen lassen?
    Outlook - zig andere Mailanbieter, der beliebteste wohl Mozilla mit Thunderbird, dass auch Plattformunabhängig funktioniert.
    Exchange 365? kannste in vielen verschiedenen Mailprogrammen auf diversen Plattformen nutzen und generell auch überall in nem einfachen Browser wenns ist.
    Office generell? Alternativen können in der Regel alle Office Formate und Office alle anderen Formate. CalDAV und CardDAV können meines wissens nach auch von Outlook genutzt werden. Open Document Dateien kann man mit Word und Excel etc auch öffnen bzw. erstellen.

    Ich verstehe deine Punkte, aber es wird immer so getan als ob das Teufelszeug ist, nur weil jemand damit seine Brötchen verdient und man damit einfach nicht alles machen darf was man will.
    Wenn ich unter Linux ne Software schreibe, die für Unternehmen XY gedacht ist oder ich generell verkaufe, dann schreib ich da auch genau das rein, was ich als Hersteller will. Und dann darfste das auch unter Linux nicht..

    Der Knackpunkt ist... Linux ist nur so frei, weil es für die meisten kein kommerzielles Interesse gibt.
    Sobald etwas in größerem Umfang genutzt wird, schaut auch die Linuxwelt, wie sie an ihr Geld kommt.

    Daher finde ich die vergleiche immer etwas heuchlerisch. Fakt ist halt, es interessiert halt keine Sau.
    Das bisschen Software, dass man kostenlos verwenden kann, kommt halt einfach in der Regel von jemandem, der zu viel Zeit hatte oder so n gute-Laune Jürgen is, der Bock hatte das mal zu machen und bereit zu stellen oder als Nebenprodukt entwickelt wird und ne reine PR Maßnahme is. Also nachm Motto... ach, wenn du das verwenden willst, mach ruhig, is kostenlos, is mir zu viel aufwand für euch paar Hanseln da was zu machen... aber wenn du 15.000 Lizenzen willst, hier ist meine IBAN. Dann gibts sogar support wenn was is.

    Wäre Linux z.B. im Audio oder Filmbereich wirklich interessant... würde es auch professionelle Software dafür geben, die mit den Adobe, Cubase, Logix oder sonstigen Programmen mithalten könnten, die in diesem Bereich Standard sind. Ist es aber nicht.

    Genau so wenig, wie es gerade im Geschäftsumfeld zwar sicherlich auch irgendwelche ERP Software geben wird, die unter Linux läuft, die vielleicht sogar kostenlos ist, aber selbst die kostenpflichtige für Linux ist häufig 10-15 Jahre hinter der Konkurrenz hinterher und du bist Plattform gebunden, weil diese Unternehmen meist so klein sind, dass sie es nur auf einer Plattform anbieten können, nämlich linux. Und wenn man dazu noch irgendwo zwischen 1995 und 2005 rumgurkt mit dem Stand der Funktionen... ist es ebenfalls uninteressant.

    Das wird langsam erst interessant, jetzt wo viel über HTML entwickelt wird und Applikationen via Browser laufen... aber in aller Regel ist Windows da konkurrenzlos, weil es einfach möglichst freie Wahl lässt..

    Nicht nur Software, sondern auch Hardwaretechnisch.
    Linux mag zwar ideologisch gesehen vieles richtig machen... aber das bringt Leuten die damit arbeiten wollen und nicht gerade zum zweig der Entwickler gehören dennoch nix.

    Audiobereich oben angesprochen -> mangelndes Softwareangebot -> gut, sagen wir, wir haben ne Software -> ist die Audiohardware auch kompatibel? Da schauts dann wieder mau aus... -> ok, sagen wir, wir haben software und wir haben Audiohardware... alles läuft... -> ich brauch ne ERP Software die für meinen Bereich geeignet ist -> jetzt wird die Auswahl extrem begrenzt oder schweineteuer, weil man nur ne Custom Software nehmen kann bei der man für alle Funktionen extra zahlen darf, weil alles erst programmiert werden soll... -> Mail kriegt man über Thunderbird hin, is ok, Kalender kann man über CalDAV syncen... auch ok.. -> Telefonanlage mit Softwareclients -> bumm, gibt nix und mim ERP isses auch nich kompatibel bliblablubb

    Entsprechend gibts da auf Windows alles ohne Probleme von tausenden Anbietern.

    Ich mag deinen Idealen nicht widersprechen. Sehr löblich. Aber die Realität von OSS bleibt leider bei den paar (mit ein paar mein ich die 1,x-2,x% der weltweiten Nutzer) im "absolutuninteressant" Spektrum...

    Perfekte Betriebsethik und Ideale gingen nunmal schon vor langer Zeit einen komplett anderen Weg als es Benutzerfreundlichkeit und Vielfalt durch die Möglichkeiten der kommerziellen Softwareherstellung taten.
    Man muss erstmal Geld verdienen können um mehr machen zu können. War ja bei RedHat nich anders, nur in kleinerem Maße als z.B. bei Microsoft und Apple. Die Masse konnte Linux einfach nie bedienen.

  3. Re: Immer dieser Datenschutz

    Autor: Korbeyn 14.01.21 - 14:19

    autichkon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darren schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aus interesse, welche Möglichkeiten und Freiheiten hast du den nun mit
    > > Linux?
    > > Bzw. OpenSource was du als Windows Nutzer nicht hattest?
    >
    > - konnte im Quellcode nachschauen, wie die Privacy Extensions für IPv6
    > implementiert sind – die Implementation nach RFC halte ich nämlich
    > für datenschutzbedenklich
    > - kann Raw-IP-Pakete schicken … endlich! und ohne komische Umwege,
    > die nur halbherzig funktionieren. Das benötige ich für EtherCAT beruflich
    > - die Flexibilität wie man Blockdevices einhängen, übereinanderlayern kann
    > ist grandios. Endlich habe ich ein echtes Verständnis dafür, was sich wie
    > auf meiner Festplatte befindet. Kann MBR- und GPT-Partitionen mit
    > Standardtools anlegen und bearbeiten und GRUB bootet mir sogar von GPT ohne
    > EFI
    > - generell ist einfach die Zugriffsmöglichkeit auf Hardware grandios
    > – hab letztens einen PCI-Treiber geschrieben: das war ein Zehnzeiler.
    > Geil.
    > - mir fehlen Funktionen in Nautilus (dem Dateimanager von Gnome) und ich
    > plane, mir die einfach selbst zu implementieren
    > - ich benutze ARM und RISC-V (bald) und kann mir für andere Architekturen
    > mein System und meine Programme einfach kompilieren
    > - ich benutze Debian und die Möglichkeit, dass ich mir mein System so
    > zusammenstellen und aus Komponenten kombinieren kann, wie ich das möchte,
    > ist genial
    > - jegliches Wissen, was ich über Linux erlange, ist nachhaltig, weil Linux
    > Open Source ist

    Also alles total wichtig für 99,999999999999999% aller Computernutzer.

    Sorry, aber das ist einfach totaler Nerdstuff. Und ja, ich liebe auch Gefrickel, programmiere noch auf 68000er in Assembler und derlei andere Dinge. Ich mag Linux, nutze es auch täglich aber nicht wegen Linux an sich, sondern wegen der Applikationen, die es unter Windows nicht gibt (z.B. OpenVAS).

    Aber das, was Du schreibst ist so unglaublich unrelevant für die Arbeit der allermeisten Menschen, das ist Basteln weil Du basteln willst.

    Die meisten Menschen wollen einfach Dokument A bearbeiten, ein Foto vom Smartphone einfügen und mit Person X und Y austauschen.

    Und die interessiert überhaupt nicht, welche Philosophie oder sonst was drunter liegt. Das muss einfach funktionieren.

    Ein OS sollte einfach ein Werkzeug sein, keine Ideologie. Ich bin da völlig agnostisch und nehme, was am besten für den jeweiligen Zweck funktioniert.

  4. Re: Immer dieser Datenschutz

    Autor: MarcelJ 14.01.21 - 14:37

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unbekannt. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >...
    > über CalDAV syncen... auch ok.. -> Telefonanlage mit Softwareclients ->
    > bumm, gibt nix und mim ERP isses auch nich kompatibel bliblablubb
    > ...
    Oh doch da gibt es eine Telefonanlage nennt sich asterix und die wird häufiger verwendet als man denkt ;-)

    In den übrigen Punkten gebe ich dir aber vollkommen recht :-)

  5. Re: Immer dieser Datenschutz

    Autor: holzi 14.01.21 - 14:39

    Also die Updates werden auf Windows nicht so einfach im Hintergrund installiert.
    Das geht gar nicht wegen dem File Locking. Ein Programm, das gerade läuft kann nicht aktualisiert werden. Dafür muss man das Programm zuerst beenden, und manchmal sogar den Rechner neu starten. So kenne ich das vom Firmenrechner. Das ist oft ein großer Nachteil von Windows, da ich immer viele Programme parallel offen haben und mit großen Datenmengen arbeite. Alle 1 bis 2 Wochen muss ich den Rechner sogar 2mal täglich neu starten, damit die Updates durchlaufen. Das ist echt ärgerlich und kostet unnötig Arbeitszeit.
    Un planen lassen sich die Updates auch nicht. Das SCCM werkelt im Hintergrund vor sich hin und installiert die Updates, ohne dass ich das wirklich kontrollieren kann. Stört in der Firma immer wieder den Arbeitsfluss.

  6. Re: Immer dieser Datenschutz

    Autor: Korbeyn 14.01.21 - 14:43

    holzi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Un planen lassen sich die Updates auch nicht. Das SCCM werkelt im
    > Hintergrund vor sich hin und installiert die Updates, ohne dass ich das
    > wirklich kontrollieren kann. Stört in der Firma immer wieder den
    > Arbeitsfluss.

    Das stimmt nicht, dann müsst Ihr mal Eure Admins klopfen. Im Softwarecenter kannst Du Deine Arbeitszeiten definieren. Wenn die Admins diese Einstellungen beachten bekommst Du Updates außerhalb Deiner Arbeitszeiten. Und wenn man richtig schlau ist, bietet man Updates für z.B. eine Woche optional im Softwarecenter an, dann kann der Anwender selber entscheiden, wann er sie installiert. Nach Ablauf der Frist wird es dann verpflichtend.

    Außer es ist wichtig, dann drückt man die Verteilung natürlich durch.

    Aber bitte nicht behaupten, das ginge nicht unter Windows. Wenn man es richtig anstellt geht sogar fast alles unter Windows.

    Nachtrag: Aber ja, um Reboots kommt man nicht drumherum. Aber ist das echt so schlimm, mal Abends vor Feierabend den Neustart anzuwerfen? Der wird Dir ja schließlich nicht zum Zeitpunkt x aufgezwungen, dann macht man den einfach, wenn es passt...

    Noch ein Nachtrag: Wenn Du alle 1-2 Wochen Updates bekommst ist die Updatestrategie Mist. Man MUSS die Updates ja per SCCM nicht so ausbringen, wie sie von MS reinkommen. Man KANN das auch zu einem Patchday pro Monat zusammenfassen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.21 14:51 durch Korbeyn.

  7. Re: Immer dieser Datenschutz

    Autor: LoudHoward 14.01.21 - 16:12

    Vendor Locking = Du nutzt Anwendung XY für deine Arbeit, wenn aber Produkt XY nicht mehr vorhanden ist musst du schnell weiterarbeiten können, kannst du aber nicht, weil du abhängig bist. Windows (Microsoft) überlegt ja Windows 10 nur noch als Abo im M365 Paket anzubieten, was ist, wenn du arbeitslos wirst, dir das Abo nicht mehr leisten kannst? Kannst du dann weiterarbeiten? Nein! Aber mit freier Software kannst du. Was ist, wenn Microsoft sagt wir lassen Telemetry nicht mehr abschalten, mir egal was die dummen Deutschen wollen? Würde lt. DSVGO ein Verbot in Firmen bedeuten. Kannst du von heute auf morgen dein Unternehmen mit alternativen laufen lassen? Ist die Antwort nein, bist du im Vendo locking. Mir ist momentan egal ob ich meine Doku mit Word 365 oder Textmaker 2021 mache, meine Dokumente sind so strukturiert, dass diese zu öffnen gehen egal was passiert. Ich kann meine Grafiken sowohl unter Linux als auch unter Windows bearbeiten. Ich kaufe mir Hardware wo ich weiß ich kann sie überall einsetzen. Linux nutzen heist nicht zu verzichten aber anders zu denken.

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