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Wer sind eigentlich die wirklich kranken Subjekte ...

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  1. Wer sind eigentlich die wirklich kranken Subjekte ...

    Autor: Anonymer Nutzer 26.06.10 - 01:57

    in unserer Gesellschaft? Jene die sich öffentlich für einen Überwachungsstaat einsetzen oder jene die denen die Möglichkeiten dazu geben in dem diese solchen "Mist" entwickeln?

    Persönlich denke ich dass es keinen Unterschied macht, da auch diese Lobby in der Politik fest verwurzelt ist. Was mich bedenklich stimmt ist die Tatsache dass es Unternehmen und auch OS-Entwickler gibt welche sich mit solchen Inhalten beschäftigen, obwohl sich gerade letztere der Folgen bewusst sein müssten.

    Die Militärlobby wird hier sicherlich auch ein federführendes Wörtchen mitreden. Vielleicht ja doch ein Anzeichen dafür dass Kriegsspiele sich negativ auf den menschlichen Verstand auswirken.

    Einmal über sich selbst nachdenken.

    PS: Mir ist kalr dass der eigentliche Einsatz solche Roboter firedlichen Zwecken dienen soll. Nur sollten jenen auch klar sein dass dem niemals so sein wird und es letztlich nur der Rechtfertigung seines egomanen handelnst dient :(

  2. Re: Wer sind eigentlich die wirklich kranken Subjekte ...

    Autor: Kiff 26.06.10 - 03:12

    Spontanes Argument was mir dazu einfällt. Der Mensch muss es verstanden haben und nicht die Technik. Dazu müsste man unseren angeblichen "Ältesten Rat" mal ordentlich ausmisten, inklusive Geld-Adel.

    Ein Anfang wäre schon mal das Eingeständnis, das der Kapitalismus am Ende ist.

  3. Re: Wer sind eigentlich die wirklich kranken Subjekte ...

    Autor: spanther 26.06.10 - 03:37

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht ja doch ein Anzeichen dafür dass Kriegsspiele sich
    > negativ auf den menschlichen Verstand auswirken.

    Äh ja, Videospiele = Roboter und Überwachung. Hachja, ich liebe diese pseudowissenschaftlichen möchtegern Psychologen Schnellschüsse *g*
    Ich hätte da noch ein tolles Beispiel, so auch ganz ohne Sinn und Zusammenhang.

    Äpfel = Birnen !

    So, das musste mal gesagt werden...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.06.10 03:38 durch spanther.

  4. Re: Wer sind eigentlich die wirklich kranken Subjekte ...

    Autor: SeveQ 26.06.10 - 07:54

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Mir ist kalr dass der eigentliche Einsatz solche Roboter firedlichen
    > Zwecken dienen soll. Nur sollten jenen auch klar sein dass dem niemals so
    > sein wird und es letztlich nur der Rechtfertigung seines egomanen handelnst
    > dient :(

    Na und? Ist das böse? Sollen wir deswegen jede Art von Forschung und Entwicklung einstellen? Letzten Endes dient ALLES nur der Rechtfertigung egomanischen Handelns. Selbst der Entwicklungshelfer in Afrika ist letztlich nur dort, um sich selbst besser zu fühlen. Das ist die Triebfeder jedes Fortschritts im Wortsinn.

  5. Re: Wer sind eigentlich die wirklich kranken Subjekte ...

    Autor: Minenwerfer 26.06.10 - 09:41

    wie er gesagt hat, man kann die Dinger massenweise aus einem Flugzeug abwerfen und sie sich irgendwo festbeissen lassen. Ideal um Wälder und Stadtviertel großflächig zu verminen, ohne dass die eigenen Leute in das Gebiet müssen...
    SCNR

  6. Re: Bewertung

    Autor: Anonymer Nutzer 26.06.10 - 12:06

    der eingehenden Antworten:

    Kiff: nach- und neudenklich
    spanther: kindlich naiv bis totalverblödet (nicht anders zu erwarten)
    SteveQ: gleichgültig selbstherrlich real
    Minenwerfer: darstellerisch wiederholend

    Gut, es ist hier Golem und WE, aber trotzdem war mein Thread kein Friday-Posting.
    Es ist sicherlich etwas wahres dran, dass man sich selbst durch seine Taten bestättigt fühlt. Es macht aber trotzdem einen Unterscheid ob man sein Ego als rücksichloses uneinsichtiges Stück Scheisse auslebt oder als Mensch mit dem Herz am richtigen Fleck.

    @ Kiff: Nicht alt oder jung entscheidet über Wohl und Elend, sondern der Mensch selbst. Wer es nie anders gelernt hat oder niemals wirklich an der Brust nuckeln durfte, also gleich in die nächste Grippe und später ins Internet abgeschoben wurde oder niemals Wärme erfahren hat, die/der wird sein ganzes Leben danach ausrichten. Es gibt genügend Hinweise darauf. Z.B. sind viele Sexualstraftäter selbst Opfer gewesen. Es kommt also immer auf die eigene spätere Entwicklung/Umgebung an.
    Wer Elend oder Katastrophen selbst erlebt hat, wird solche Dinge häufiger besser einschätzen können. Wer zuviel davon erlebt und gesehen hat vielleicht schon wieder leichter - gleichglütiger - mit solchen Dingen umgehen.
    Ein Urteil über jeden Einzelnen wird niemals möglich sein. Wirklich gefährlich wird es erst wenn breite Massen hinter einer Ansicht/Sache stehen oder jener blind und leichtfertig folgen.

    Sozialismus oder Kommunismus wurden niemals wirklich umgesetzt. Zu schnell wurde aus diesen Staatsformen der Leninismus oder Maoismus.
    Dem vorherrschenden Kapitalismus muss man allerdings nachsagen keinerlei positive Eigenschaften darzustellen und es dieser ??Idiotologie?? gänzlich an wirklichen Inhalten fehlt. Eine Staatsform von wirtschaftspolitischer Auffassung welche sich so niemals hätte so durchsetzen dürfen. Dessen "Inhalte" besteht ausschließlich auf menschlichen Urinstinken, ähnlich dem Brunftverhalten der Hirsche, nur dass hier das Geweih durch die Geldbörse ersetzt wird. Also rein primitive menschliche Neigungen unterstützt werden.

    Dieses wird sich in den nächsten Jahren, im Zuge der sich weiterentwickelnden Globalisierung, auch noch deutlicher aufzeigen. Die Asiaten, welche Jahrtausende in Unterdrückung unter feudaler Herrschaft lebten, werden als nächstes ihr Ego "ausleben". Ändern an solchen herrschaftlichen Strukturen wird dies hingegen nichts, da sich auch hier nur alles ums Herrschen dreht.

    Persönlich glaube ich nicht einmal an irgendwelche solche "Formen oder Grundsätze". Vielmehr ist es wichtig menschliche Verhaltensmuster durch eindeutige Regelungen - ohne wenn und aber - den Weg zu weisen. Genau jenes scheiterte bisher aber immer genau an jenen die meinten für Recht und Ordnung innerhalb einer Gesellschaft zu stehen und für diese vertreten (dritte Staatsform hier) zu müssen.

    Ich halte noch nicht einmal eine vollkommende Demokratie für sinnvoll. Dieses wäre nur der Fall wenn alle Menschen das Herz am richtigen Fleck hätten, ihre eigenen "affektive Störungen" im Griff hätten und nicht ständig nur diese zu rechfertigen versuchen würden.

  7. Re: Bewertung

    Autor: spanther 26.06.10 - 21:19

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der eingehenden Antworten:
    >
    > spanther: kindlich naiv bis totalverblödet (nicht anders zu erwarten)

    Aber sowas von! Alle die nicht so beschränkt sind und zwischen Videospielen und Realität unterscheiden als auch trennen können, sind natürlich totalverblödet! Selbstreflektion ist nicht gerade deine Stärke, was?

  8. Re: Bewertung

    Autor: Anonymer Nutzer 27.06.10 - 15:23

    spanther schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > firehorse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > der eingehenden Antworten:
    > >
    > > spanther: kindlich naiv bis totalverblödet (nicht anders zu erwarten)
    >
    > Aber sowas von! Alle die nicht so beschränkt sind und zwischen Videospielen
    > und Realität unterscheiden als auch trennen können, sind natürlich
    > totalverblödet! Selbstreflektion ist nicht gerade deine Stärke, was?
    >

    Nur weil ich etwas Zeit habe und das Spiel noch nicht läuft...

    FAKT ist aber dass das Militär - bereits seit vorgestern - Computerspiele, nennt sich dort Simulation (klingt besser und fällt nicht so auf), für Übnungen intensiv nutzt. FAKT ist auch dass solche Leute dann eben solche Roboter-Drohnen einsätzen und damit auch zivile Zeile angreifen.
    FAKT ist auch dass es kaum eine Rolle spielt ob dabei auch Frauen und Kinder ums Leben kommen.
    FAKT ist auch dass der Krieg sich mit der technlogischen Entwicklung vermehrt gezielt auf zivile Ziele konzertiert. Es also nicht einfach mehr Soldaten (Vollidioten) sind die umkommen.

    Ja. Ich habe mittlerweile etwas gegen Kriegspiele und wäre für ein striktes internationales Verbot solcher Games!!! Sorry, wenn ich mich weiterentwickelt habe...

    Warum? Ganz einfach, weil es viele, zu viele gibt, die damit nicht umgehen können. Also die Realitäten auf Basis ihres Spieles verdrehen (zunehmende Gewaltbereitschaft). Mit Kriegsspielen wurden schon ganze Kinderarmeen ausgebildet! Auch eine Tatsache.

    Das wirste wahrscheinlich erst merken wenn Du einen Menschen vorloren hast der Dir nahe stand. Wenn es praktisch zuspät ist oder wie eigentlich immer... wenn es zuspät ist...

    PS: Eigentlich wollte ich nicht so ausführlich werden, sondern es abkürzen:

    "Würde man Dir erzählen dass die Scheisse die vor Dir auf dem Tisch liegt ein saftiges Steak ist, würdest Du es auch fressen.

    Deine Auffassung von einer Realität ist eine andere als meine.
    Belassen wir es dabei, weil begreifen würdest Du es ohnehin nicht."

  9. Re: Bewertung

    Autor: lottikarotti2.0 27.06.10 - 19:16

    FAKT ist auch, dass die meisten Menschen welche "nicht damit umgehen können" nicht durch Spiele zu ihren Taten verleitet wurden, sondern weil sie schon vorher an psychischen Problemen litten. Auslöser hierfür sind in den meisten Fällen nunmal Familienprobleme, Diskriminierung, Mobbing. Die Spielewelt ist für diese Menschen nur ein Fluchtort, ein Ventil für die Aggressionen, aber nicht der Auslöser für Gewalttaten. Menschen mit gefestigtem Charakter und einem stabilen sozialen Umfeld fallen diesbezüglich zufälligerweise gar nicht auf. Auch ich habe jahrelang sog. "Killerspiele" gespielt und bin dennoch weder Amokläufer, Kriegsveteran oder ein Gewaltjunkie geworden - ganz im Gegenteil.. ich lese viel, mache Musik, bin Softwareentwickler und verbringe sehr viel Zeit mit meinen Freunden. Aus diesem Gesichtspunkt betrachtet, sollte man keine Spiele verbieten, sondern das Problem bei den Wurzeln packen und dafür sorgen, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat sich sozial korrekt zu entwickeln. Dies beginnt meistens in den Schulen - und in den tragischsten Fällen endet es auch dort. Ein Verbot ist nichts weiter wie ein Vorhang und wohl am besten mit den ursprünglich geplanten Internetsperren zu vergleichen. Man kann auch jederzeit von einem Auto überfahren werden - sollte man deshalb nun Autos verbieten? Nein.. stattdessen baut man sicherere Straßen, sicherere Autos, Ampelsysteme, Zebrastreifen.. nur um dem Menschen eine gewisse Sicherheit zu gewähren. So packt man ein Problem beim Schopf ohne, dass die eigt. Sache verboten werden muss. Es wird immer Gewalt geben, da kann man verbieten was man will.. das liegt nunmal in der Natur des Menschen und diese kann und sollte man auch nicht formen. Gruß.

  10. Re: Bewertung

    Autor: Anonymer Nutzer 27.06.10 - 20:08

    lottikarotti2.0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FAKT ist auch, dass die meisten Menschen welche "nicht damit umgehen
    > können" nicht durch Spiele zu ihren Taten verleitet wurden, sondern weil
    > sie schon vorher an psychischen Problemen litten. Auslöser hierfür sind in
    > den meisten Fällen nunmal Familienprobleme, Diskriminierung, Mobbing. Die
    > Spielewelt ist für diese Menschen nur ein Fluchtort, ein Ventil für die
    > Aggressionen, aber nicht der Auslöser für Gewalttaten. Menschen mit
    > gefestigtem Charakter und einem stabilen sozialen Umfeld fallen
    > diesbezüglich zufälligerweise gar nicht auf.
    >

    Zustimmung. Nur beim sozialkritischen Umfeld muss ich wiedersprechen. Eher das persönliche gesamte Umfeld, für sich selbst, spielt eine wesentliche Rolle. Menschen die keine Wärme, Liebe kennen können auch aus einem gut bürgerlichen Umfeld stammen. Auch mit dem Bildungsstand hat dies nichts zu tun. Viele besitzen nur die Bildung welche ihnen eingeimpft wurde. Eigenes denken Fehlanzeige.

    >
    > Auch ich habe jahrelang sog.
    > "Killerspiele" gespielt und bin dennoch weder Amokläufer, Kriegsveteran
    > oder ein Gewaltjunkie geworden - ganz im Gegenteil.. ich lese viel, mache
    > Musik, bin Softwareentwickler und verbringe sehr viel Zeit mit meinen
    > Freunden.
    >

    Schaut bei mir nicht viel anders aus.


    > Aus diesem Gesichtspunkt betrachtet, sollte man keine Spiele
    > verbieten, sondern das Problem bei den Wurzeln packen und dafür sorgen,
    > dass jeder Mensch die Möglichkeit hat sich sozial korrekt zu entwickeln.
    >

    Wo oder wann willste eine Grenze setzen? Letztlich gelten socleh Grenzen auch dem Schutz des Schwächeren. Und laut unserer Verfassung sind es jene welche nicht nur durch vorbildliches Verhalten glänzen sollten, sondern auch dem Schutz des Schwächeren verpflichtet sind.


    > Dies beginnt meistens in den Schulen - und in den tragischsten Fällen endet
    > es auch dort. Ein Verbot ist nichts weiter wie ein Vorhang und wohl am
    > besten mit den ursprünglich geplanten Internetsperren zu vergleichen. Man
    > kann auch jederzeit von einem Auto überfahren werden - sollte man deshalb
    > nun Autos verbieten? Nein.. stattdessen baut man sicherere Straßen,
    > sicherere Autos, Ampelsysteme, Zebrastreifen..
    >

    Autos oder Verkehrsmittel sind aber eine Notwendigkeit. Du kannst nicht einfach eine allgemeine gesellschaftliche und wirtschaftliche Notwendigkeit diesem entgegensetzen.

    Für Sperren bin ich NICHT! Es geht mir nur um eindeutige, klare, allgemein verständliche und geltende Regelungen. Und selbst hier läuft alles in die entgegengesetzte Richtung. Wahrscheinlich weil es zuviele Juristen gibt und diese halt damit ihre Existenz rechtfertigen müssen...:/ ^^


    >
    > nur um dem Menschen eine
    > gewisse Sicherheit zu gewähren. So packt man ein Problem beim Schopf ohne,
    > dass die eigt. Sache verboten werden muss. Es wird immer Gewalt geben, da
    > kann man verbieten was man will.. das liegt nunmal in der Natur des
    > Menschen und diese kann und sollte man auch nicht formen. Gruß.
    >

    Zerstörung und Tötung in der Natur des Menschen? Na dann Mahlzeit. Kann man nur hoffen dass es genügend Menschen gibt die sich diesbezüglich weiterentwickelt haben.

    Ich halte vieles vom dem was gegen solche Lsöungen oder Verbote sprich für selbstgefällige oder uneinsichtige Ausreden. Es ist sicherlich keine lebenswichtige Notwendigkeit das Töten zu simulieren. Wenn dies, wie du hier beschreibst, auf die Natur des Menschen zurückzuführen wäre, dann ist es besser keine Kinder mehr in die Welt zusetzen.

    Ein Ampelsystem wäre hier eine unzureichende Lösung, wie man am Wochenende fast jeder Tankstelle entnehmen kann. Auch wenn verbotene Dinge gerade intereassant für junge Menschen sind (kenne ich ja selbst noch), so werden diese trotzdem nur noch im reduzierten Maße zum einsatz kommen.

    Eine Lösung wäre vielleicht der neue e-Pass. Allerdings bin ich kein Freund solcher staatlicher Kontrollmaßnahmen. Es sollte noch etwas "menschlich" bleiben. Dies gilt dann aber auch für erwachsene Menschen und in ihrer Verantwortung. Eben gegenüber jener die nicht für sich selbst entscheiden können. Aus welchen Gründen auch immer.

    Was mich abschreckt ist noch nicht einmal dass es solche Spiele gibt, sondern vielmehr dass jene so real sind, dass diese intensiv vom Millitär ausgenutzt, missbraucht werden. Vorbild sind leider wieder einmal die USA :(

    Allerdings müsste hier ein Verbot seitens der Regierung folgen. Insofern gilt dann wieder: "Gleiches Recht für alle" :/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.10 20:10 durch firehorse.

  11. Re: Bewertung

    Autor: nenene 28.06.10 - 08:54

    Hey,

    hmm ich habe mehr Angst in den tiefer gelegten Golf eines Rennsportsimulationsspielers zu steigen, als vor einem Kriegsspielspieler der mir seine Sportgeräte aus dem Schützenverein zeigt.

    So viel böses auf der Welt.. lasst uns alles verbieten, Blumen planzen und über bunte Wiesen hüpfen.

  12. Re: Bewertung

    Autor: spanther 28.06.10 - 12:17

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FAKT ist aber dass das Militär - bereits seit vorgestern - Computerspiele,
    > nennt sich dort Simulation (klingt besser und fällt nicht so auf), für
    > Übnungen intensiv nutzt.

    Und das macht das Videospiel verwerflich? Also alles, was das Militär auch für "ihre Zwecke" benutzt, ist dann unterm Strich deswegen negativ/böse? Dumme Logik und wirklich zu kurz gedacht...

    > FAKT ist auch dass solche Leute dann eben solche
    > Roboter-Drohnen einsätzen und damit auch zivile Zeile angreifen.

    Scheint natürlich schrecklich, aber zeige mir bitte auch nur einen einzigen Krieg, wo dies nicht der Fall war. Kriege laufen nie 100% sauber ab und sollten deswegen möglichst generell immer und komplett vermieden werden...

    > FAKT ist auch dass es kaum eine Rolle spielt ob dabei auch Frauen und
    > Kinder ums Leben kommen.

    Warum sollte das auch einen Unterschied machen? Moralisch kann man argumentieren sie seien "schützenswerter", unterm Strich sind es aber genauso "nur Menschen" wie alle anderen auch. Krieg ist kein "Wettstreit" im sportlichen Sinne und hat nichts mit Fair Play zu tun...
    Im Krieg geht es einzig und allein um das Ziel, nicht um moralische Hürden. Krieg ist und war noch nie menschlich und wird es auch nie werden...

    > FAKT ist auch dass der Krieg sich mit der technlogischen Entwicklung
    > vermehrt gezielt auf zivile Ziele konzertiert. Es also nicht einfach mehr
    > Soldaten (Vollidioten) sind die umkommen.

    Das ist Quatsch, kein Fakt. Zivile Opfer gab es in sogut wie jedem richtigen Krieg und auch mit weniger Technologie wurden auch schon früher Zivilisten abgeschlachtet...

    > Ja. Ich habe mittlerweile etwas gegen Kriegspiele und wäre für ein striktes
    > internationales Verbot solcher Games!!! Sorry, wenn ich mich
    > weiterentwickelt habe...

    Behauptet Angela Merkel auch von sich selbst, nur das im konservativen Sinne "weiterentwickeln" zurückschreiten bedeutet. Immer schön konservativ alle anderen bevormunden und ihnen Dinge verbieten, nur weil man selbst das nicht mag oder krankhaft für reale Ereignisse verantwortlich macht, nur weil man von Sozialkompetenzen keinerlei Ahnung hat. Wenn man wen schützen sollte, dann die Welt vor solch konservativen verbotsgeilen Eierköppen wie ihr es seid...

    > Warum? Ganz einfach, weil es viele, zu viele gibt, die damit nicht umgehen
    > können. Also die Realitäten auf Basis ihres Spieles verdrehen (zunehmende
    > Gewaltbereitschaft). Mit Kriegsspielen wurden schon ganze Kinderarmeen
    > ausgebildet! Auch eine Tatsache.

    Das Kriegsspiele ab 18 und nicht für Kinderhände sind, ist ebenso ein Fakt, welchen du hier gekonnt ignorierst. Spiele können nichts dafür, wenn sie von nicht altersgerechten Personen konsumiert werden. Die Verantwortung tragen die Käufer dabei.
    Nur weil du scheinbar mit was ganz anderem nicht umgehen kannst, und zwar der selbstbestimmten neuen Freiheit der Gesellschaft, willst du wieder überall Verbote und Schranken sehen. Gebildet wäre hierbei, weiterzudenken und mal wirklich darüber nachzudenken wo das wirkliche Problem liegt...

    Das Gamer die auf LAN's und Co daddeln weitaus friedfertiger sind, als die Komasaufen Kids von der Straße, scheint auch eine Tatsache zu sein die du gerne ignorierst. Du hast absolut keinen blassen Schimmer von der Gamerkultur, aber willst über sie richten und sie in ein schlechtes Licht rücken, nur weil du zu sichtbeschränkt bist und nicht unparteiisch offen und fair auf solche Dinge schauen kannst, sondern voreingenommen bist. Übrigens ist Alkohol sogar schädlich für den Körper, gerade im Wachstumsstadium und auch hier liegt die Verantwortung wieder bei den Verkäufern und Erwerbern.

    Es gibt einfach Dinge, die gehören nicht in Kinderhände. Deswegen müssen wir aber trotzdem noch lange nicht Erwachsenenangebote verbieten lassen und ein Teletubby Plüsch Heim aufmachen...

    > Das wirste wahrscheinlich erst merken wenn Du einen Menschen vorloren hast
    > der Dir nahe stand. Wenn es praktisch zuspät ist oder wie eigentlich
    > immer... wenn es zuspät ist...

    Was für einen Schwachsinn faselst du hier eigentlich jetzt? Was hat der Verlust eines Angehörigen mit der Gaming Kultur zu tun? Und selbst wenn jemand stirbt, sollte man trotzdem nicht durchdrehen, anfangen zu spinnen und alles "verbieten" wollen...

    > PS: Eigentlich wollte ich nicht so ausführlich werden, sondern es abkürzen:
    >
    > "Würde man Dir erzählen dass die Scheisse die vor Dir auf dem Tisch liegt
    > ein saftiges Steak ist, würdest Du es auch fressen.
    >
    > Deine Auffassung von einer Realität ist eine andere als meine.
    > Belassen wir es dabei, weil begreifen würdest Du es ohnehin nicht."

    Ne tut mir leid, diese Form von "Realität" begreife wer will, aber kein logisch denkender freigeistiger Mensch...

  13. Re: Bewertung

    Autor: spanther 28.06.10 - 12:31

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zerstörung und Tötung in der Natur des Menschen? Na dann Mahlzeit. Kann man
    > nur hoffen dass es genügend Menschen gibt die sich diesbezüglich
    > weiterentwickelt haben.

    Dem ist so, es ist die Natur des Menschen. Leute die aber von sich selbst behaupten, sie hätten sich weiterentwickelt in der Hinsicht, sind auch so weitsichtig und einsichtig, anderen nichts verbieten oder vorschreiben zu wollen, sondern beharren auf Eigenverantwortung und Vernunft als auch Selbstbestimmung...

    Alles andere ist NICHT weiterentwickelt, sondern konservativ dümmlich altertümlich...

    > Ich halte vieles vom dem was gegen solche Lsöungen oder Verbote sprich für
    > selbstgefällige oder uneinsichtige Ausreden. Es ist sicherlich keine
    > lebenswichtige Notwendigkeit das Töten zu simulieren. Wenn dies, wie du
    > hier beschreibst, auf die Natur des Menschen zurückzuführen wäre, dann ist
    > es besser keine Kinder mehr in die Welt zusetzen.

    Gute Denkweise, wirklich! Nach deiner Logik kann man also alles verbieten, was nicht eine "lebenswichtige Notwendigkeit" darstellt. Hachja, das wird eine tolle Welt...

    > Ein Ampelsystem wäre hier eine unzureichende Lösung, wie man am Wochenende
    > fast jeder Tankstelle entnehmen kann. Auch wenn verbotene Dinge gerade
    > intereassant für junge Menschen sind (kenne ich ja selbst noch), so werden
    > diese trotzdem nur noch im reduzierten Maße zum einsatz kommen.

    Und Gott sprach...
    Ich wusste garnicht, dass du in die Zukunft schauen kannst! :)

    > Eine Lösung wäre vielleicht der neue e-Pass. Allerdings bin ich kein Freund
    > solcher staatlicher Kontrollmaßnahmen. Es sollte noch etwas "menschlich"
    > bleiben. Dies gilt dann aber auch für erwachsene Menschen und in ihrer
    > Verantwortung. Eben gegenüber jener die nicht für sich selbst entscheiden
    > können. Aus welchen Gründen auch immer.

    Die Verantwortung tragen sowieso die Erwachsenen. Wie ich aber in einem anderen Posting schon andeutete, ist es ebenso dümmlich nun jetzt die Erwachsenenunterhaltung kaputtzumachen, und sich eine Teletubby Welt aufzubauen...

    > Was mich abschreckt ist noch nicht einmal dass es solche Spiele gibt,
    > sondern vielmehr dass jene so real sind, dass diese intensiv vom Millitär
    > ausgenutzt, missbraucht werden. Vorbild sind leider wieder einmal die USA
    > :(

    Ja und? Das Militär nutzt Autos! VERBIETET AUTOS! Das Militär nutzt Flugzeuge! VERBIETET FLUGZEUGE! Das Militär nutzt Computer! VERBIETET COMPUTER!!!

    Du siehst wohin das führt? Ich befürchte fast du siehst es nicht...
    Darauf solltest du eigentlich selbst kommen können, wie dumm sowas ist. Nur weil jemand ein Messer zum töten benutzt (SCHON WIEDER DAS MILITÄR!) ist ein Messer noch lange nicht schlecht. Messer werden Millionenfach ganz normal in Küchen verwendet im üblichen alltäglichen Haushalt...

    Und nur weil das Militär all diese "alltäglichen Dinge" (jetzt auch PC Simulationen) für sich entdeckt hat (das hatten sie teilweise schon lange vor dem Fotorealismus), ist diese Sache nicht einfach zu verurteilen!

    > Allerdings müsste hier ein Verbot seitens der Regierung folgen. Insofern
    > gilt dann wieder: "Gleiches Recht für alle" :/

    Dann wäre ich eine der ersten, die gegen das "Verbot" klagen würde, dem kannst du sicher sein. Frei nach dem Motto: "Gib Stupidität/Konservativität keine Chance!"

    Konservativ, passend zu "Konserve" im Kontext des "aufbewahrens", alte Sachen für immer so halten wollend, nach denen wären wir heute noch im Mittelalter oder noch weiter zurück, wenn es immer nach denen gegangen wäre, diesen dummen konservativen...

  14. Re: Bewertung

    Autor: Anonymer Nutzer 28.06.10 - 15:50

    spanther schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > firehorse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    den Teil lassen ich mal weg. Weil, wenn Du dich damit abfinden tust dass Töten und Grausamkeiten so wie das tägliche Arbeit zum Mensch sein gehört, dann biste einfach nur erbärmlich.

    Ansonsten haste aus meiner Darstellung nur ein Extrem gemacht. Und genau dies bin ich mit Sicherheit nicht. Es geht um Lösungen und ein wenig mehr Selbsteinsicht. Einige sind dazu in der Lage, wenn auch nicht immmer, andere sind dazu aber nicht in der Lage, was man auch als Schwäche deuten sollte. Im Grunde ist es nämlich eine Art davon.

    >
    > > Was mich abschreckt ist noch nicht einmal dass es solche Spiele gibt,
    > > sondern vielmehr dass jene so real sind, dass diese intensiv vom
    > Millitär
    > > ausgenutzt, missbraucht werden. Vorbild sind leider wieder einmal die
    > USA
    > > :(
    >
    > Ja und? Das Militär nutzt Autos! VERBIETET AUTOS! Das Militär nutzt
    > Flugzeuge! VERBIETET FLUGZEUGE! Das Militär nutzt Computer! VERBIETET
    > COMPUTER!!!
    >

    Du musst nicht rumbrüllen um deine Meinung zu festigen.
    In gewisser Hinsicht haste hier sogar recht. Allerings wiederlegt dies nicht meine Aussage! Dazu musste nur mal vor die Türe gehen :)


    > Du siehst wohin das führt? Ich befürchte fast du siehst es nicht...

    Nein. Du machst wieder ein Extrem daraus um eine Rechtferitigung für Deine Sache zu finden. Der Vergleich ist absoluter Blödsinn.

    Es ist doch wohl etwas anderes ob eine Sache für die Mehrheit der Menschen lebensnotwenig ist oder ob eine Minderheit ihre Sache als solches betrachtet.


    > Darauf solltest du eigentlich selbst kommen können, wie dumm sowas ist. Nur
    > weil jemand ein Messer zum töten benutzt (SCHON WIEDER DAS MILITÄR!) ist
    > ein Messer noch lange nicht schlecht. Messer werden Millionenfach ganz
    > normal in Küchen verwendet im üblichen alltäglichen Haushalt...
    >

    Komme ich nicht darauf. Für mich habe ich festgestellt wunderbar, sogar noch besser, ohne damit zu leben.

    Was ist am Militär gut? Was wenn dieses nicht ausschließlich der Verteidigung dient, sondern sich von politischen und wirtschaftlichen Interessen missbrauchen lässt? Was ist so toll daran wenn eine Mutter ihr Kind verliert?

    Erkennste deine Krankheit?

    Es häufig der Fall das Abhänigigkeiten, auch schon in geringer Dosis, zur völligen Erblindung führen.

    > Und nur weil das Militär all diese "alltäglichen Dinge" (jetzt auch PC
    > Simulationen) für sich entdeckt hat (das hatten sie teilweise schon lange
    > vor dem Fotorealismus), ist diese Sache nicht einfach zu verurteilen!
    >

    Ach nein. Stimmt, völlig normal, wie Du schon zum Ausdruck gebracht hast :(
    Du muss mir nicht erzählen was die schon hatten bevor deine Eltern darüber nachdachten Dich zu zeugen... nur mal so zur Info. Ich kommme aus dem 3D-Bereich und war einer der Ersten auf diesem Gebiet. Seit meinem 14 Lebenjahr sitze ich vor diesen Kisten und habe auch diese Spiele gespielt, Mods und Skins erstellt. Nur irgendwann dachte ich mal über einen Sinn nach. Ich suche diesen immer noch und werde ihn auch nie finden.

    Ebenso gut könntest Du mit Deinen Vergleichen auch einen Überwachungsstaat damit rechtfertigen. Die nutzen ja auch nur Computer und suchen dort etwas... :(

    Ich muss als Mensch, wenn ich mir denn meiner Verantwortung als Erwachsener bewusst bin, alles gut heißen! Genauso wie ich damals, schon vor dem WWW und der Wiedervereinigung die Verfassungsänderungen ablehnte und dies auch auf einer Demo zum asudruck brachte.

    Da gab es noch kein WWW. Bestenfalls die ersten Testanschlüsse seitens der heutigen Telekom und waren nur für mittlere/große Konzerne und ein paar Insidern, welche den Zugang (bsw. HH Alster/Milchstraße) dazu hatten, zugänglich.



    > > Allerdings müsste hier ein Verbot seitens der Regierung folgen. Insofern
    > > gilt dann wieder: "Gleiches Recht für alle" :/
    >
    > Dann wäre ich eine der ersten, die gegen das "Verbot" klagen würde, dem
    > kannst du sicher sein. Frei nach dem Motto: "Gib Stupidität/Konservativität
    > keine Chance!"
    >
    > Konservativ, passend zu "Konserve" im Kontext des "aufbewahrens", alte
    > Sachen für immer so halten wollend, nach denen wären wir heute noch im
    > Mittelalter oder noch weiter zurück, wenn es immer nach denen gegangen
    > wäre, diesen dummen konservativen...
    >

    Irgendwann einmal wirste auch leicht konservativ werden. Da bin ich mir ganz sicher. Es sei denn deine Sucht hält an und du entwickelst Dich nicht weiter.

    Das gehört nämlich auch zum leben dazu. Dinge auch einmal aus einer anderen Sicht zu betrachten. Genau jenes was Du als Konservativ bezeichnen tust.

    Wusstest Du übrigens dass die größten Konservativen, auch jene die den Überwachungsstaat wollen/befürworten, in dem von Dir gerechtfertigten Millitär sitzen?

    Nein? Schau mal... wieder etwas dazu gelernt.
    BND, CIA, KGB usw. gehören nämlich alle zum gleichen Verein. Ein Überbleibsel aus dem von dir zitierten Mittelalter.

    Im Übrigen bestärken mich Deine Aussagen noch zusätzlich in meiner Meinung: Selbsteinsicht = Fehlanzeige!

  15. Re: Bewertung

    Autor: spanther 28.06.10 - 18:39

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > den Teil lassen ich mal weg. Weil, wenn Du dich damit abfinden tust dass
    > Töten und Grausamkeiten so wie das tägliche Arbeit zum Mensch sein gehört,
    > dann biste einfach nur erbärmlich.

    Ich weiß ja nichts über deinen IQ, aber wo bitte schrieb ich denn hier nun, das ich mich damit abfinde? Ich schrieb, das dies etwas übliches ist!

    > Ansonsten haste aus meiner Darstellung nur ein Extrem gemacht. Und genau
    > dies bin ich mit Sicherheit nicht. Es geht um Lösungen und ein wenig mehr
    > Selbsteinsicht. Einige sind dazu in der Lage, wenn auch nicht immmer,
    > andere sind dazu aber nicht in der Lage, was man auch als Schwäche deuten
    > sollte. Im Grunde ist es nämlich eine Art davon.

    Zensur und Verbot ist in jedem Falle IMMER eine Schwäche und zeigen nur, das man versagt hat im Fall Sozialkompetenz...
    Wer nicht anständig mit einer Situation umgehen kann, verbietet sie halt. Schön einfach und ohne groß am wirklichen Problem bleiben geschweige noch darüber nachdenken zu müssen...

    > Du musst nicht rumbrüllen um deine Meinung zu festigen.

    Aber wenn einem der Kragen platzt, muss ich brüllen! O.o
    Wenn ich so ein Schwachsinn höre, das du hier die Shooter als negativ auslegen willst, nur weil das Militär diese eben "AUCH" nutzt...
    Es ist und bleibt ein Computerspiel, egal wie sehr es der Realität nachempfunden wurde! Und genauso wie alle anderen Dinge im Leben gehören sie NICHT einfach verboten, nur weil auch ein paar Böse damit was anstellen könnten!
    Wenn wir alles verbieten, was die bösen nutzen, und wenn man davon ausgeht das es bei denen auch einen menschlichen Alltag gibt, dann darf man ja garnichts mehr! <.<

    > In gewisser Hinsicht haste hier sogar recht. Allerings wiederlegt dies
    > nicht meine Aussage! Dazu musste nur mal vor die Türe gehen :)

    Ne danke, von diesem bekloppten Fußball tröt Horn habe ich momentan echt genug und die Sonne brennt mir grad alles weg x.x

    > Nein. Du machst wieder ein Extrem daraus um eine Rechtferitigung für Deine
    > Sache zu finden. Der Vergleich ist absoluter Blödsinn.

    Deine Reaktion darauf ist Blödsinn, weil du nicht weißt wie du das relativieren kannst! Fakt ist, ich habe KEIN Extrem draus gemacht, sondern einfach nur AUCH mal "ANDERE" Dinge aufgezählt, die das Militär alles so nutzt! Wenn bei dir das Argument "Weil das Militär die Shooter ja auch nutzt" als Verbotsgrund "mitunter" herhalten soll, ist es nur logisch das ich dann andere Dinge aufzähle, um dir zu zeigen wie absurd und unlogisch dies ist! Wo bitte ist bei Auto oder Computer ein Extrem? Alles wird von den meisten genutzt! Deswegen aber die Verbotskeule zu schwingen ist einfach nur schwach...

    > Es ist doch wohl etwas anderes ob eine Sache für die Mehrheit der Menschen
    > lebensnotwenig ist oder ob eine Minderheit ihre Sache als solches
    > betrachtet.

    Wenn man immer nur kategorisieren will, was lebensnotwendig ist und alles andere dann konsequent und strikt verbietet, können wir bald sogut wie überhaupt nichts mehr machen und Spaß haben schon lange nicht! Ist ja auch so eine Sache, welche NICHT "lebensnotwendig" ist, man kann ja auch ohne <.<"
    Diese "Man kann ja auch ohne" Debatten sind absolut absurd! Das sollte ja doch wohl jeder für sich selbst entscheiden können UND dürfen!

    > Komme ich nicht darauf. Für mich habe ich festgestellt wunderbar, sogar
    > noch besser, ohne damit zu leben.

    Ohne Messer O.o
    Nadann *g*

    > Was ist am Militär gut? Was wenn dieses nicht ausschließlich der
    > Verteidigung dient, sondern sich von politischen und wirtschaftlichen
    > Interessen missbrauchen lässt? Was ist so toll daran wenn eine Mutter ihr
    > Kind verliert?

    Was stellst du mir so doofe Fragen? lol
    Erstens haben die ja wohl nichts mit Spieleverbot zu tun und zweitens wo bitte habe ich geschrieben, das ich Militär gut finde? Wie bitte kommst du auf so eine dämliche Frage also? Ich HASSE das Militär! Im Spiel ist das aber etwas anderes, als in real wo echte Menschen echt sterben und echt sinnlos sterben! Im Computer ist es nur eine reine Unterhaltungssache und mehr nicht, wobei niemand verletzt wird!

    > Erkennste deine Krankheit?

    Du schweifst ab...

    > Es häufig der Fall das Abhänigigkeiten, auch schon in geringer Dosis, zur
    > völligen Erblindung führen.

    Und an Videospielen oder allgemein "Unterhaltungselektronik" erblindet man wie bitte? O.o

    > Ach nein. Stimmt, völlig normal, wie Du schon zum Ausdruck gebracht hast
    > :(

    Richtig! Völlig normal! Ein ganz simples Videospiel eben! :)

    > Du muss mir nicht erzählen was die schon hatten bevor deine Eltern darüber
    > nachdachten Dich zu zeugen... nur mal so zur Info. Ich kommme aus dem
    > 3D-Bereich und war einer der Ersten auf diesem Gebiet. Seit meinem 14
    > Lebenjahr sitze ich vor diesen Kisten und habe auch diese Spiele gespielt,
    > Mods und Skins erstellt. Nur irgendwann dachte ich mal über einen Sinn
    > nach. Ich suche diesen immer noch und werde ihn auch nie finden.

    Dann such mal den Sinn beim Karussell fahren, mehr als nen Drehwurm und Geld Verbraterei ist das nämlich auch nicht. Oder Rummel und Vergnügen als auch Spielfilme usw. überhaupt allgemein alles was unterhält! Hobbys sind ebenso sinnlos, in der Zeit könnte man ja viel produktiver andere Dinge erledigen! ...

    Sowas nennt sich Freizeit und Hobby! Da will man Spaß haben und jeder definiert Spaß anders! Für manche ist es das Holzschiff mit Fernsteuerung Monatelang akribisch zusammengeleimt, für andere ist es ein Videospiel mit super Stunts, Explosionen und Filmreifer Action, wo das Adrenalin und der Nervenkitzel nur so Achterbahn fährt! Shooter haben einen ganz besonderen Anreiz und zwar, sie stimulieren die Sinne wie auch alles andere Bild- oder Tongewaltige auf dieser Welt! :)

    > Ebenso gut könntest Du mit Deinen Vergleichen auch einen Überwachungsstaat
    > damit rechtfertigen. Die nutzen ja auch nur Computer und suchen dort
    > etwas... :(

    Könnte ich nicht, weil ich nichts rechtfertige, das die Rechte eines anderen Menschen einschränkt! Freiheit hört nämlich für mich genau dort auf, wo die Freiheit eines anderen anfängt! :)

    > Ich muss als Mensch, wenn ich mir denn meiner Verantwortung als Erwachsener
    > bewusst bin, alles gut heißen! Genauso wie ich damals, schon vor dem WWW
    > und der Wiedervereinigung die Verfassungsänderungen ablehnte und dies auch
    > auf einer Demo zum asudruck brachte.

    Darum geht es nicht, es geht darum anderen nicht IHR Hobby madig zu machen, nur weil man selbst eben dieses nicht mag...

    > Da gab es noch kein WWW. Bestenfalls die ersten Testanschlüsse seitens der
    > heutigen Telekom und waren nur für mittlere/große Konzerne und ein paar
    > Insidern, welche den Zugang (bsw. HH Alster/Milchstraße) dazu hatten,
    > zugänglich.

    Dann solltest du gelernt haben, das die Zeit nicht stehen bleibt und auch du dich weiterentwickeln und offener anderen und anderem gegenüber werden solltest und zwar stetig! Wer rastet der rostet und das auch im Geiste! Nicht nur körperliche Bewegung ist wichtig, auch geistige Weiterentwicklung! :)
    Erwachsen zu werden reicht nicht aus und man lernt bis zum letzten Tag jedes mal wieder ein Stückchen dazu! :)

    > Irgendwann einmal wirste auch leicht konservativ werden. Da bin ich mir
    > ganz sicher. Es sei denn deine Sucht hält an und du entwickelst Dich nicht
    > weiter.

    Ne danke! Dagegen kämpfe ich gezielt an, kannste mir glauben! O.o
    Ich nehme neue und fremde Eindrücke in mich auf und kommuniziere mit anderen, um eben genau diesen "Anschluss" zur Welt und Generation NICHT zu verlieren! Unsere Politiker sind ein Musterbeispiel, denn diese haben diesen Kontakt TOTAL verloren, während sie da unter ihrer Kuppel unter sich alleine hocken (im großen ganzen zumindest)...

    > Das gehört nämlich auch zum leben dazu. Dinge auch einmal aus einer anderen
    > Sicht zu betrachten. Genau jenes was Du als Konservativ bezeichnen tust.

    Eine andere Sicht schön und gut, solange sie mit der Zeit geht und nicht in der Vergangenheit kleben bleibt...

    > Wusstest Du übrigens dass die größten Konservativen, auch jene die den
    > Überwachungsstaat wollen/befürworten, in dem von Dir gerechtfertigten
    > Millitär sitzen?

    Ich rechtfertige kein Militär du Pfeife! xD
    Ich finde Militär verabscheuungswürdig! :)
    Dieses ganze hampel hampel in Reihe und Glied, rumgeballer auf andere Menschen die man nicht mal kennt usw...
    Komm mir vor wie beim Theater, wenn ich schon höre wie Weltfremd die da rumbrüllen mit "Jawohl, Herr Oberstleutenant!" oder whatever...
    Das issn riesen großes Kasperletheater, für Männer die Marken ergattern wollen, die von Menschen gestanzt wurden, wobei sie sich dann einbilden etwas besseres zu sein wenn sie ein paar davon ergattert haben. Gleichzeitig führen sie eine selten dämliche Show ab und hantieren mit gefährlichen Waffen herum...

    > Nein? Schau mal... wieder etwas dazu gelernt.
    > BND, CIA, KGB usw. gehören nämlich alle zum gleichen Verein. Ein
    > Überbleibsel aus dem von dir zitierten Mittelalter.

    Ich hasse Schnüffelvereine die Gott spielen und glauben sie wären über alles erhaben...
    Selbsternannte Elite halt, die glaubt sie wäre wertiger und meint man hätte das Recht, andere wie Dreck zu behandeln.

    > Im Übrigen bestärken mich Deine Aussagen noch zusätzlich in meiner Meinung:
    > Selbsteinsicht = Fehlanzeige!

    Welche Selbsteinsicht? O.o

  16. Re: Wer sind eigentlich die wirklich kranken Subjekte ...

    Autor: palmface 28.06.10 - 19:28

    Aha

    Und das geht nicht schon seit Jahrzehnten?

  17. Re: Wer sind eigentlich die wirklich kranken Subjekte ...

    Autor: palmface 28.06.10 - 19:32

    Siehst du echt in solch simplen Dingen eine so derartige Bedrohung?
    Das kann doch nicht mehr gesund sein.

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