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Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

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  1. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mifritscher 31.07.20 - 10:58

    Schön wäre es auch noch, wenn man mit dem reinen B Führerschein leistungstärkere Zweiräder fahren könnte (zumindest alles bis Leichtkraftrad).

    Ich stelle mir es dann so vor, dass das Fahrzeug mehrere Leistungs/Geschwindigkeitsstufen hat, die man auch einfach von außen erkennen kann (z.b. LEDs am Kennzeichenhalter). So kann man sich gleich eine "vernünftige" Maschine kaufen, damit Erfahrung sammeln und dann aufsatteln. Oder auch größeren Haushalten, wo ein Teil den Motorradführerschein hat und ein Teil nicht. Derzeit muss man sich mehrere Maschinen zulegen, nur um den Recht genüge zu tun (und den mit dem A-Führerschein nicht unnötig auszubremsen)

    Wenn es diese Regel gäbe hätte ich mir schon längst einen Roller nach Stil eines https://www.silence.eco/de/s01/ gekauft. Aber den darf meine Freundin leider nicht fahren - noch nichtmal auf 45 km/h beschränkt. D.h. wenn ich mal das Auto nehmen muss hätte sie gar keinen motorisierten Untersatz.

  2. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: rubberduck09 31.07.20 - 11:26

    45km/h Mopeds sind beim B doch inklusive. Oder was für eine komische Lizenz hat deine Freundin?

  3. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mifritscher 31.07.20 - 11:33

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 45km/h Mopeds sind beim B doch inklusive. Oder was für eine komische Lizenz
    > hat deine Freundin?

    Das berechtigt sie aber leider nicht den S01 zu fahren, selbst wenn man den temporär (z.B. per Schlüsselzuordnung) auf 45 km/h drosselt. Das heißt wir bräuchten 2 Roller (+1 Auto), wenn wir uns rollertechnisch nicht auf 45 m/h beschränken. Und das mache ich sicher nicht (wäre schon von meinem Streckenprofil her sehr unschön). Für 2 Roller bekomme ich aber auch ein weiteres Auto.

    Eine pragmatische Lösung würde keinem wehtun und für viel mehr Flexibilität sorgen. Und damit auch für deutlich mehr E-Roller.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.20 11:51 durch mifritscher.

  4. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: wurstfett 31.07.20 - 12:23

    Wie wäre es denn wenn man einfach innerorts die Geschwindigkeit auf 30km/h absenkt. Macht dann auch das Radfahren attraktiver. Halte ich jedenfalls für sinnvoller als Geschwindigkeiten weiter zu erhöhen.

  5. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mifritscher 31.07.20 - 12:38

    Man macht das Auto/Rollerfahren willkürlich unattraktiver, damit das Radfahren im Verhältnis attraktiver wird? Was ist denn das für eine bescheuerte Logik? Und man erhöht damit nicht die Geschwindigkeit, sondern sorgt nur dafür, dass es keine zusätzliche Verkehrshindernisse gibt.

    Oder möchtest du ebenfalls, dass das Internet überall auf 384 kbit/s gedrosselt wird, um Rücksicht auf die zu nehmen, die nicht mehr bekommen, und die Webangebote entsprechend darauf reagieren (mit entsprechenden Qualitätseinbußen beim Streaming bspw)?

    Ach ja, dann sollte man die Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h auch für Fahrräder einführen - und zwar inkl. Kennzeichenpflicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.20 12:44 durch mifritscher.

  6. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: tom.stein 31.07.20 - 13:37

    kayozz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Theorie und Praxis. Wenn man sich als Rollerfahrer mit 45 km/h unsicher
    > fühlt, weil man ständig gefährlichen Situationen ausgesetzt ist, dann hilft
    > einem die STVO zitieren auch nicht weiter.

    Richtig - das liegt aber mehr an dem Gefühl. Ich kenne genug Zweiradfahrer, die fühlen sich nicht bedroht, wenn sie(!) zwischen stehenden Autos hindurchschlüpfen oder in falscher Richtung unterwegs sind. Gefühl und Gesetz ist eben nicht das gleiche. Aber das Gesetz ist trotzdem einzuhalten, auch wenn es einigen nicht gefällt.

    > Ich vermute mal, wenn man eine Neuregelung schafft: Roller die bestimmte
    > Voraussetzungen erfüllen (gute Bremsen etc.) dürfen 55 fahren, würde das
    > die Unfälle eher reduzieren als erhöhen.

    Ich vermute mal, wenn man eine Neuregelung schafft, dann wird man die Höchstgeschwindigeit Innerorts auf 30 km/h senken - vielleicht mit Ausnahme einiger Durchfahrtsstraßen. Das senkt definitiv die Unfallzahlen, auch wenn ich es doof fände. Ein anderer Poster hat behauptet, oft seien 60 oder 70 km/h innerorts erlaubt - in Städten wie Braunschweig hat man diese Sonderlocken systematisch entfernt, das Argument ist dort hinfällig. Da kann der Roller nun also fahren, ohne dass ein Autofahrer meckern darf. Zumal der Roller wohl ausreichend schnell beschleunigt.

  7. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: sosohoho 31.07.20 - 21:28

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das nicht, aber man kann auch einfach sowas im Vorraus als blöd erkennen
    > und einfach lassen.
    > Ich stell mich ja auch nicht mit nem "Refugees Welcome" Schild neben ne AfD
    > Demo.

    Zivilcourage ist nicht so Deins? Ok. Tut mir leid für Dich.

  8. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: Pappschachtel 01.08.20 - 02:22

    wurstfett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre es denn wenn man einfach innerorts die Geschwindigkeit auf 30km/h
    > absenkt.


    Solche Aussagen gehören unter Strafe gestellt!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Fahr mal 30 durch eine komplette Ortschaft, da wird man absolut irre!
    Und der Umwelt kommt das ganz sicher auch nicht zugute, was bei 30 km/h für Sprit durchläuft ist Wahnsinn.
    Fahr halt aufm Radweg, dafür ist er da, extra für dich. So hat jeder seinen Bereich. Radfahrer haben so oder so auf der Straße nichts zu suchen!!! Oder fährt von denen überhaupt jemand 30? Nein, tun sie nicht! Also sind sie ein Hindernis.
    Ich wäre eher dafür diese Mopeds auf 55km/h anzuheben, damit sie im Verkehr mitschwimmen können. Rotzendämlich die Kisten auf 45 zu begrnenzen wenn alles andere 50 fährt.

  9. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mifritscher 01.08.20 - 09:45

    Anscheinend kam die 45 km/h Begrenzung von UK - die fliegen aus der EU, also kann man spätestens dann die Grenze anheben.

  10. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: Lemo 01.08.20 - 11:59

    Ich finde es schlimm wie hier die „Schuld“ umgekehrt wird. Nein, nicht der, der innerorts zu schnell fährt oder dumm überholt wird hier niedergemacht, sondern der Rollerfahrer, der 5kmh unter der zulässigen Höchstgeschwindigkeit fährt. Ihr seid mir so Leute...
    Morgen gehts dann weiter mit der Frau, die durch ihre aufreizende Kleidung selbst schuld an der vergewaltigung war, ums mal krass zu sagen?

  11. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: Lemo 01.08.20 - 12:08

    Pappschachtel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fahr mal 30 durch eine komplette Ortschaft, da wird man absolut irre!

    Nö, das ist absolut angenehm

  12. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: tom.stein 01.08.20 - 13:26

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es schlimm wie hier die „Schuld“ umgekehrt wird.

    > Morgen gehts dann weiter mit der Frau, die durch ihre aufreizende Kleidung
    > selbst schuld an der vergewaltigung war, ums mal krass zu sagen?

    Nicht morgen, sondern gestern war das. Und das hast Du nicht nur krass gesagt - das gibt es in deutschen Nachkriegs-Gerichtsakten schwarz auf weiß. Und der Richter hat das durchaus auch mal so gesehen.

    Heute gibt es das hier im Forum bei Leuten, die Betrugs-Abos bezahlen - die sind ja selbst Schuld, dass sie darauf hereingefallen sind. Und bei Ransomware sieht es ähnlich aus: Wer getroffen wird, hatte halt zu schwache Firewalls. Und kein Backup - kein Mitleid. (Das auch ein Backup tagelang den Betrieb stilllegt, während die Mitarbeiter Gehalt haben wollen, interessiert da kaum.)

    Morgen ist das Unfallopfer im Krankenhaus selbst schuld, wenn sein Wagen nicht ausreichend gepanzert war. OK, mein Hummer H2 gehört nicht dazu, Ihr Looser! *


    * Wer Sarkasmus oder doppelte o findet, darf dies behalten.

  13. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: nirgendwer 02.08.20 - 12:02

    Wie andere auch schon schrieben: Ich hab nichts davon im Krankenhaus oder gar auf dem Friedhof zu liegen aber Recht gehabt zu haben.

    Ähnlich am Fahrrad: Natürlich habe ich das Recht auf meiner Seite, in Straßen, vor denen ich Vorrecht habe, erst gar nicht hinein zu schauen. Manche handhaben das ja tatsächlich so. Ich verzichte jedoch zu Gunsten meiner Gesundheit gerne auf mein Vorrecht und damit evtl. Schmerzensgeld (für mich oder evtl. für die Hinterbliebenen). Andere sehen das offensichtlich anders. Und es ist das typische Klientel derjenigen, die dann wiederum der Ansicht sind, Gebotszeichen für Fahrradfahrer (z.B. verpflichtende Fahrradwege neben Fahrbahnen) oder Lichtzeichenanlagen würden für sie nicht gelten. Deswegen habe ich da auch keinerlei Mitleid.

    Danke, ich verzichte. Ich schaue und Bremse evtl. obwohl ich Vorrecht habe. Genauso verzichte ich auf die 45 km/h-Gefährte. YMMV

  14. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: Spekulant 02.08.20 - 15:40

    Fänds ja klasse, wenn sich die Leute vor allem den Teil merken würden, dass überholen nur mit deutlich höherer Geschwindigkeit zulässig ist. Wieviele frustrierte mich absichtlich ausbremsen um dann mehrere Minuten lang die selbe Geschwindigkeit wie das zu überholende Fahrzeug fahren. Richtig arme Neider

    Mein Auto zeichnet im Grunde alles auf (von Werk) und hält die Daten eine Weile für den Fall eines Unfalles vor. Kann man sowas melden? Wenn die das bei jedem so machen, wundert es mich überhaupt nicht, dass einige Verkehrsteilnehmer so aggressiv unterwegs sind.

  15. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: quineloe 03.08.20 - 01:41

    Ducifacius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die "provoziert" man allerdings erfahrungsgemäß sowieso, egal wie schnell man fährt.

    Als jemand der letzten Monat mit Tempomat 52 bei 50 erlaubt mit über 70 überholt wurde kann ich das nur bestätigen.

    Aber hey, manche Autofahrer bestehen nur aus Ellenbogen, und wenn dann vier tote Menschen unter dem Macan liegen dann jammern sie was von nicht gewollt haben....

    Verifizierter Top 500 Poster!

  16. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: quineloe 03.08.20 - 01:44

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ducifacius schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... Schuld hat
    > > dann einzig und allein der/die Überholende ...
    >
    > OK, ich schreibs mir auf den Grabstein.

    Ich halte diese Argumentation für strafbare Nötigung. "Platz da, wenns kracht bist du tot". Nichts anderes bedeutet das. Aber irgendwie ist das völlig in Ordnung. Komischerweise ist "Fahr gefälligst rücksichtsvoll, sonst zieh ich dich an der nächsten Ampel aus deinem X5 und schlag dir solange mein 2,5kg Bügelschloss gegen den Kopf bis das Hirn rausschaut" hingegen tatsächlich gefährlich zu äußern.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  17. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: quineloe 03.08.20 - 01:47

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man macht das Auto/Rollerfahren willkürlich unattraktiver, damit das
    > Radfahren im Verhältnis attraktiver wird? Was ist denn das für eine
    > bescheuerte Logik?

    Diese Logik nennt sich "Verkehrswende" und ist ein erklärtes Ziel aller Parteien außer der Nazipartei. Für die vertraglich zugesicherte CO2-Reduktion ist es unter anderem dringend notwendig, den Modalsplit in den deutschen Städten vom Auto weg zum Fahrrad zu bekommen.

    Das hat auch überhaupt nichts mit Willkür zu tun, denn durch eine Absenkung der Höchstgeschwindigkeit hätten wir massive Zugewinne der Verkehrssicherheit, weniger Verkehrstote und schwer Verletzte und es würde gar nicht mal so viel Durchschnittsgeschwindigkeit kosten. Aber diese Erfahrungen haben ja nur die Deppen außerhalb Deutschlands gemacht, wo es keinen "gesunden Menschenverstand" gibt, von daher dürfen wir aus deren Erfolgen nichts lernen.

    Verifizierter Top 500 Poster!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.20 01:49 durch quineloe.

  18. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mifritscher 03.08.20 - 11:13

    "
    Für die vertraglich zugesicherte CO2-Reduktion ist es unter anderem dringend notwendig, den Modalsplit in den deutschen Städten vom Auto weg zum Fahrrad zu bekommen.
    "
    Schlicht und ergreifend: Nein. Weder pauschal vom Auto weg (siehe E-Autos) noch zum Fahrrad hin (siehe Kei-car artige Autos, E-Autos, E-Roller etc.)

    Naja, das mit den Problemen in den Innenstädten wird sich bald eh von selbst erledigen - Corona gibt vielen sterbenden Innenstädten den Rest. Dann hat sich das mit der Käfighaltung und den Komsumstraßen hoffentlich endlich auch mal erledigt. Wenn ich das schon höre "Städte müssen ein Erlebnis sein"... Bullshit! Die allermeisten gehen in die Stadt, um Dinge zügig erledigen zu können, wenn das nicht möglich ist wird es eben online gemacht. Von sog. "Partygängern" (aka: Besäufnissen) vielleicht mal abgesehen.

    Autos unattraktiver zu machen (Das mit der Verkehrssicherheit ist, gerade in Städten, ein vorgeschobenes Argument, die allermeisten Unfällen passieren in der Stadt bei Kreuzungen, Ein/ausparken etc. wo man eh deutlich langsamer ist), ohne _vernünftige_ Alternativen anzubieten (und nein, weder Fahrräder noch ÖPNV sind vernünftige Alternativen!) ist das beste Rezept um allgemeine Umzufriedenheit und Grollen in der Bevölkerung auszulösen - und sie damit empfänglich für Populisten wie in der AfD zu machen. Das kapieren nur die wenigsten.

    Es wäre schon viel gewonnen, wenn wir den Umsatz der großen Autos (>1,5 Tonnen) deutlich reduzieren und vernünftige E-Roller deutlich mehr verbreiten könnten. Der große Vorteil: Das ginge, ohne massiv in die Freiheit und den Alltag der Leute einzugreifen. Und damit _deutlich_ einfacher und mit einer deutlich geringeren Gefahr einer nennenswerten Gegenreaktion. Derzeit werden zig Millionen Autofahrern bei jeder Gelegenheit pauschal der Stinkefinger gezeigt. Kein Wunder, dass die entsprechend reagieren, und sich mit der Zeit auch gegen eigentlich gute Kompromisse rebellieren. Die dadurch ersparte Energie und Transformationsvermögen der Gesellschaft kann man dann in andere Bereiche stecken, wo sie viel effizienter verwendet werden kann. Wärmepumpen in Häusern, PV+Windkraft (was wiederum der E-Mobilität zu Gute kommt!), Recycling, Telearbeit bzw. mobiles Arbeiten, innenstädtische (eventuell unterirdische) Transportsysteme (was dem städtischen Einzelhandel zu Gute kommen könnte) etc. Viele dieser Punkte würden den Verkehrsbedarf ganz ohne Druck deutlich reduzieren.

    In anderen Gebieten geht es doch auch, wieso muss man beim Verkehr immer so extrem polarisieren? Damit ist keinem geholfen.

  19. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: quineloe 03.08.20 - 11:52

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "
    > Für die vertraglich zugesicherte CO2-Reduktion ist es unter anderem
    > dringend notwendig, den Modalsplit in den deutschen Städten vom Auto weg
    > zum Fahrrad zu bekommen.
    > "
    > Schlicht und ergreifend: Nein. Weder pauschal vom Auto weg (siehe E-Autos)
    > noch zum Fahrrad hin (siehe Kei-car artige Autos, E-Autos, E-Roller etc.)
    >

    "Argumente brauche ich nicht. Ich behaupte einfach dass es keinen Klimawandel gibt, dann muss ich mich auch mit sowas nicht auseinandersetzen. "

    > und sie damit empfänglich für Populisten wie in der AfD zu machen.

    Findet jemand Juden scheiße? Moslems scheiße? Multikulti scheiße? Schwarze scheiße? Glaubt jemand dass Hitler der bessere Kanzler als Merkel war? Dann ist er für die AfD empfänglich.

    Alle anderen drohen nur damit, um ihren Kopf durchzusetzen.

    >und vernünftige E-Roller deutlich mehr verbreiten könnten

    Ja klar, aber Fahrräder sind keine Alternative, obwohl Tausende bereits ohne Auto leben und alles mit Fahrrad und Anhänger erledigen, was der Alltag hergibt.

    Das ist diese unglaublich dämliche Argumentationskette von Autofahrern.
    Auf dem Land braucht man ein Auto! + Fahrrad funktioniert nur mitten in der Großstadt = Ich brauche ein Auto in der Großstadt!

    Verifizierter Top 500 Poster!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.20 11:58 durch quineloe.

  20. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mifritscher 03.08.20 - 12:11

    @quineloe: Lese vielleicht meinen Beitrag erstmal in Ruhe nochmal durch, und frage ruhig auch mal nach, wenn du was nicht richtig verstanden hast.

    Kleiner Hinweis: "Tausende" ist im Vergleich zu zig Millionen Autofahrern nichts. In manchen Regionen und Lebenssituationen mag ein Fahrrad + Anhänger eine Alternative sein, aber nicht für die breite Masse.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.20 12:11 durch mifritscher.

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