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  5. › BMW i3: Probefahrt unter der Decke

Warum der i3 ein Erfolg wird

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  1. Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: smarty79 12.09.13 - 16:41

    Ich denke, der i3 hat tatsächlich das Potential, erfolgreich zu sein. Warum? Weil er sich vor der Doppelgarage neben dem X5 deutlich besser macht als ein Renault, Nissan oder Opel. Er kostet weniger als das alternative 3er Cabrio, erfüllt dessen Zweck aber genauso gut und tut was für das ökologische Gewissen.

    Finde daran auch nichts verwerflich: Den Besserverdienern haben wir doch eigentliche alle Serieninnovationen zu verdanken, vom elektrischen Fensterheber bis zum ESP. So wird das ganze durch Skaleneffekte irgendwann auch für die Masse bezahlbar.

    Viele Grüße

    Flo

  2. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: Telvozzzar 12.09.13 - 17:11

    +1

  3. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: Ach 12.09.13 - 17:31

    Es gibt auch wenig bessere Möglichkeiten für die dynamische Familienmutter aus der Masse hervorzustechen, als bei Rewe mit einem I3 vorzufahren, und Spaß macht der kleine Flitzer auch noch.

  4. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: Sebbi 12.09.13 - 17:50

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt auch wenig bessere Möglichkeiten für die dynamische Familienmutter
    > aus der Masse hervorzustechen, als bei Rewe mit einem I3 vorzufahren, und
    > Spaß macht der kleine Flitzer auch noch.

    Klaro ... Meclaren AMG SLS ... schon gesehen auf dem Rewe Parkplatz mit Tüten auf dem Beifahrersitz. Öffnet sich ja wie ein seitlicher Kofferraum ;-)

  5. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: yast 12.09.13 - 18:59

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt auch wenig bessere Möglichkeiten für die dynamische
    > Familienmutter
    > > aus der Masse hervorzustechen, als bei Rewe mit einem I3 vorzufahren,
    > und
    > > Spaß macht der kleine Flitzer auch noch.
    >
    > Klaro ... Meclaren AMG SLS ... schon gesehen auf dem Rewe Parkplatz mit
    > Tüten auf dem Beifahrersitz. Öffnet sich ja wie ein seitlicher Kofferraum
    > ;-)

    1.McLaren
    2.Nicht von McLaren
    3.Mercedes-Benz
    4.SLS AMG
    -> Mercedes-Benz SLS AMG

    Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive

  6. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: Ach 12.09.13 - 19:49

    >Klaro ... Meclaren AMG SLS ... schon gesehen auf dem Rewe Parkplatz mit Tüten auf dem Beifahrersitz. Öffnet sich ja wie ein seitlicher Kofferraum ;-)

    Sicher dass das Mutti war? McLaren hört sich doch eher nach dem Spielzeug von Vati an, der zum Einkaufen geschickt wurde. In der Liga und so ganz ohne grünes Bewusstsein, da fährt die Dame doch eher Porsche Cayenne oder Q5, mit viel Blech zur eigenen Sicherheit im Verkehr und der der Kinder und so, aber ok, ich weis jetzt nicht wirklich was dort so angesagt ist :]

  7. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: Martin F. 12.09.13 - 21:34

    smarty79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde daran auch nichts verwerflich: Den Besserverdienern haben wir doch
    > eigentliche alle Serieninnovationen zu verdanken, vom elektrischen
    > Fensterheber bis zum ESP. So wird das ganze durch Skaleneffekte irgendwann
    > auch für die Masse bezahlbar.

    Werden Innovationen nicht mittlerweile bevorzugt im Mainstream verbaut, weil man gerade da die Investitionen schnell wieder reinholt? LED-Scheinwerfer gab es z. B. bei Seat, bevor man sie bei VW bekam. Und sind nicht im Golf oder A3 auch einige Sachen, die es darüber noch nicht gibt?

    BMW macht es glaub ich noch auf die klassische Art, dort sind die 7er-Fahrer Betatester :-)

    --
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  8. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: NIKB 13.09.13 - 01:57

    Du verkürzt das stark.
    LED-Fahrlicht kam zuerst im R8.
    Die Innovationen, die im A3 jetzt kamen, liegen in der brandneuen Plattform MQB begründet, die dort gerade ihr Debüt hat. Auch bei VW sind die übrigen Innovationen natürlich nach wie vor den Flaggschiffen vorbehalten.

  9. Warum der i3 (so wie er jetzt ist) auch nix wird ...

    Autor: Anonymer Nutzer 13.09.13 - 02:58

    es ist höchst fraglich ob alles moderne von heute, was vielleicht durch wirtschaftlich potente konsumenten mehr oder minder etabliert wurde, wirklich ein fortschritt bedeutet. wenn ich da an das smartphone denke, was von der benutzbarkeit (touchscreens vs tasten) bis hin zur mobilität (akkulaufzeit) ein deutlicher rückschritt war, kann ich mir gut vorstellen, dass uns akkubetriebene fahrzeuge in vielerei hinsicht auch große nachteile beschehren.

    ich finde ohne stromerzeugung in den fahrzeugen selbst (brennstoffzelle etc.) werden wir auch in zukunft nicht auskommen ... und die elektrokisten von heute sind nix halbes und nix ganzes. ich glaube immer noch nicht daran, dass sich akkubetriebene fahrzeuge durchsetzen - zumal die städte bzgl. verkehr quantitativ dadurch ganz und gar nicht entlastet werden!

    der stadtflitzer steht heute und sowieso in zukunft die meiste zeit im stau ... und diesbezüglich interessieren nicht die km-laufleistung pro ladung, sondern wohl ehr die lauf z e i t !

    that's it! ;)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.13 03:00 durch McNoise.

  10. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: ruamzuzler 13.09.13 - 08:44

    Schon mal die Ausstattungsliste der neuen S-Klasse gesehen?

  11. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: Trollfeeder 13.09.13 - 09:13

    smarty79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde daran auch nichts verwerflich: Den Besserverdienern haben wir doch
    > eigentliche alle Serieninnovationen zu verdanken, vom elektrischen
    > Fensterheber bis zum ESP. So wird das ganze durch Skaleneffekte irgendwann
    > auch für die Masse bezahlbar.

    Nein! Das waren die Japaner die angefangen haben die Sachen serienmäßig einzubauen und damit die anderen Hersteller dazu gezwungen haben dies auch zu tun. Genauso wie die Japaner den deutschen Herstellern um Jahre voraus sind wenn es um Hybriden geht. Aber es gibt ja immerhin einen Mercedes S400 Hybrid für nur 134.000,- Euro. Die Lüge mit dem die Reichen machen es für die Armen bezahlbar glaubst du doch nicht wirklich. Alles nur eine Erfindung der "Premium" Hersteller.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

  12. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: Anonymer Nutzer 13.09.13 - 13:27

    Trollfeeder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein! Das waren die Japaner die angefangen haben die Sachen serienmäßig
    > einzubauen und damit die anderen Hersteller dazu gezwungen haben dies auch
    > zu tun.
    Du misinterpretierst die Kausalkette. Der Grund die Autos jetzt zu bauen sind Kundennachfrage, politischer Druck auf Basis von CO2 Grenzen und günstigere Bauteile. Es hat sich also gesamt ganz viel an der Rentabilität und den erwarteten Gewinnen getan. Ob es nun toll ist, zu früh damit angefangen zu haben und damit in Vorleistung gegangen zu sein, so wie es die Japaner teilweise gemacht haben, ist eine vollkommen andere Frage. Betriebswirtschaftlich werden 2013 - 2015 sinnvoller sein als 2005 in Bezug auf Elektroautos. Und mit dem Prius zum halben Preis vom A4 ist heute noch nichts gewonnen.

    > Genauso wie die Japaner den deutschen Herstellern um Jahre voraus
    > sind wenn es um Hybriden geht.
    Wir sprechen hier aber nicht von Technologie ... zumindest hoffe ich das für Dich. Es gibt da praktisch nichts, das man ernsthaft vergleichen könnte.

    > Aber es gibt ja immerhin einen Mercedes S400
    > Hybrid für nur 134.000,- Euro.
    Betriebswirtschaftlich für Daimler eine tolle Geschichte. Würden die C-Klasse Kunden 15.000 Euro mehr bezahlen, dann bekämen sie auch einen Hybridantrieb. Der wäre sicherlich auch sinnvoller. Natürlich holt sich Daimler die Kohle da, wo auch die Zahlungsbereitschaft zu finden ist.

    > Die Lüge mit dem die Reichen machen es für
    > die Armen bezahlbar glaubst du doch nicht wirklich. Alles nur eine
    > Erfindung der "Premium" Hersteller.
    In der Breite haben viele europäischen Hersteller keine E-Autos und auch wenig Hybride. Bei weitem nicht alle sind Premiumhersteller. Ich würde da noch nicht mal VW sehen. Es geht am Ende um Reize für den Kunden. Die Kundengruppe der Premium Hersteller reizte Elektromobilität nunmal in der Vergangenheit weniger. Deine vorgeschlagene Lösung wäre, am eigenen Markt vorbei zu entwickeln. Jetzt darfst Du gerne selbst darüber nachdenken, ob das Sinn macht ...
    Was die Skaleneffekte angeht, hat der OT mit seinen Beispielen durchaus recht. Auch Klima und Navi wären zu nennen.

    Dummheit oder nicht wollen sind ganz banale Argumente für Menschen, welche die Marken nicht leiden können. Wenn Du Dir die betrebswirtschaftliche Entwicklung von BMW oder Audi ansiehst, musst Du wohl eingestehen, dass deren Entscheidungen nicht ganz so dumm waren. Hätte hingegen der Kunde früher Druck gemacht, wäre das anders gelaufen. Jedoch ist auch heute sicher die Nachfrage nach Q7 oder X5 noch ein vielfaches der Nachfrage vom i3. Und da bitte ich auch darum, mal in sich zu gehen ob die gesellschaftliche Entwicklung des Auto-Designs mehr vom Kunden oder vom Hersteller bestimmt werden kann ...

  13. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: Trollfeeder 15.09.13 - 15:07

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollfeeder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein! Das waren die Japaner die angefangen haben die Sachen serienmäßig
    > > einzubauen und damit die anderen Hersteller dazu gezwungen haben dies
    > auch
    > > zu tun.
    > Du misinterpretierst die Kausalkette. Der Grund die Autos jetzt zu bauen
    > sind Kundennachfrage, politischer Druck auf Basis von CO2 Grenzen und
    > günstigere Bauteile. Es hat sich also gesamt ganz viel an der Rentabilität
    > und den erwarteten Gewinnen getan.

    Die Kundennachfrage generiert sich aber doch nach dem was der Kunde so sieht. Sieht er einen fast komplett ausgestatteten Japaner zum halben Preis eines deutschen Autos wünscht er sich dies auch in den von ihm favorisierten deutschen Auto. Also muss der Hersteller sehen das er so etwas anbietet um keine Kundne zu verlieren.

    > Ob es nun toll ist, zu früh damit
    > angefangen zu haben und damit in Vorleistung gegangen zu sein, so wie es
    > die Japaner teilweise gemacht haben, ist eine vollkommen andere Frage.
    > Betriebswirtschaftlich werden 2013 - 2015 sinnvoller sein als 2005 in Bezug
    > auf Elektroautos. Und mit dem Prius zum halben Preis vom A4 ist heute noch
    > nichts gewonnen.

    Warum ist mit einem Prius zum halben Preis eines A4 nichts gewonnen. Es sei denn du spielst auf die irrationale Entscheidung an die jedem Autokauf anhaftet.^^

    > > Genauso wie die Japaner den deutschen Herstellern um Jahre voraus
    > > sind wenn es um Hybriden geht.
    > Wir sprechen hier aber nicht von Technologie ... zumindest hoffe ich das
    > für Dich. Es gibt da praktisch nichts, das man ernsthaft vergleichen
    > könnte.

    Wir sprechen von bezahlbarer Technologie, nicht von so etwas wie TollCollect, falls du die Parabel verstehst.

    > > Aber es gibt ja immerhin einen Mercedes S400
    > > Hybrid für nur 134.000,- Euro.
    > Betriebswirtschaftlich für Daimler eine tolle Geschichte. Würden die
    > C-Klasse Kunden 15.000 Euro mehr bezahlen, dann bekämen sie auch einen
    > Hybridantrieb. Der wäre sicherlich auch sinnvoller. Natürlich holt sich
    > Daimler die Kohle da, wo auch die Zahlungsbereitschaft zu finden ist.

    Das ist das Problem mit der deutschen Technik, hier muss es immer gleich die von Übermorgen sein. Die eierlegende Wollmilchsau. Nimm die Brennstoffzelle. Toll! Wann kommt die? 2045? Dann aber von Daimler zu einem Preis der Otto Normalverbraucher die Tränen in die Augen treibt.

    > > Die Lüge mit dem die Reichen machen es für
    > > die Armen bezahlbar glaubst du doch nicht wirklich. Alles nur eine
    > > Erfindung der "Premium" Hersteller.
    > In der Breite haben viele europäischen Hersteller keine E-Autos und auch
    > wenig Hybride. Bei weitem nicht alle sind Premiumhersteller. Ich würde da
    > noch nicht mal VW sehen. Es geht am Ende um Reize für den Kunden. Die
    > Kundengruppe der Premium Hersteller reizte Elektromobilität nunmal in der
    > Vergangenheit weniger. Deine vorgeschlagene Lösung wäre, am eigenen Markt
    > vorbei zu entwickeln. Jetzt darfst Du gerne selbst darüber nachdenken, ob
    > das Sinn macht ...

    Ich habe nichts gegenteiliges behauptet. Was mich stört ist der Glaube das die Premium Hersteller dafür sorgen das es für den nicht "Premium" Kunden billiger wird.

    > Was die Skaleneffekte angeht, hat der OT mit seinen Beispielen durchaus
    > recht. Auch Klima und Navi wären zu nennen.

    Die dürften wir beide den Japanern und dem amerikanischen Markt verdanken, nicht den Premiumherstellern.

    > Dummheit oder nicht wollen sind ganz banale Argumente für Menschen, welche
    > die Marken nicht leiden können. Wenn Du Dir die betrebswirtschaftliche
    > Entwicklung von BMW oder Audi ansiehst, musst Du wohl eingestehen, dass
    > deren Entscheidungen nicht ganz so dumm waren. Hätte hingegen der Kunde
    > früher Druck gemacht, wäre das anders gelaufen. Jedoch ist auch heute
    > sicher die Nachfrage nach Q7 oder X5 noch ein vielfaches der Nachfrage vom
    > i3. Und da bitte ich auch darum, mal in sich zu gehen ob die
    > gesellschaftliche Entwicklung des Auto-Designs mehr vom Kunden oder vom
    > Hersteller bestimmt werden kann ...

    Für ich ist das ganz klar eine politische Entscheidung. Die Premium Hersteller haben es halt nicht nötig gehabt weil der Druck aus der Politik nicht hoch genug war. Möglichkeiten gäbe es genug. Aber wie sagte schon Volker Pispers: "Wenn der Deutsche die Wahl hat mit einem Kleinwagen durch eine intakte Landschaft zu tuckern oder mit einem Geländewagen über einen verwüsteten Planeten zu brettern. Da weiß der Deutsche doch was er will!"

    Leider stelle ich das auch immer wieder in Autoforen fest in denen über Hybridantrieb diskutiert wird. Was da an Unwissenheit und Dummheit zum Vorschein tritt ist schon fast sträflich.* Man hat es versäumt da ein Bewusstsein zu schaffen und das verdanken wir sicher auch der Autolobby in unserem Land.


    *Wie gesagt es geht um ein Autoforum in dem ich mich letztens herumgetrieben habe, eher das hier jemand auf sich beziehen sollte.^^

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    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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  14. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    Autor: quasides 23.02.17 - 00:58

    ad brennstoffzelle
    wird niemals im autoverkehr im einatz sein wenn wir glück haben und nicht dazu gezwungen werden. brenstoffzellen sind der größte unsinn schlechthin.

    nicht nur das die brennstoffzellen in einem pkw derzeit gerademal ca 100tsd kilometer halten. die umwandlung von wasserstoff hat doch ziemliche effizientzverluste die rückumwandlung detto.
    dafür haben wir dann weiterhin eine lieferkette die flüssigkeit (somit viel gewicht) durch die gegend schippert und weiterhin einen monopolisierten markt ohne alternativen oder "eigenanbau"


    akkus hingegen sind nicht so schlecht wie ihr ruf. sie sind nicht umweltschädlich, weder in der produktion noch in der entsorgung (es sei denn man nimmt die chin. als beispiel aber es GINGE besser).

    physikalisch muss man sogar den weg richtung akkus gehen. bei jeder umwandlung verlieren wir energie und erzeugen wärme. akksu hingegen können strom fast verlustfrei speichern. also egal wie gut ein brennstoffzellen konzept jemals wird es kann schlichtweg nie an die effizienz von akkus rankommen.

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