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  5. › Bosch: Smart Home in Rund

Teuer?

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  1. Teuer?

    Autor: JensM 15.03.16 - 10:14

    Generell ist Smarthome teuer, ja, aber die Geräte kosten imho nicht mehr als die gleichen Geräte von Fibaro, devolo und wie sie alle heißen. Gateway sind immer so 200-300, jedes Gerät 50 Euro +-10. Wenn das mal wo günstiger ist, ist eher das die Ausnahme und die Preise hier sind Marktüblich. :)

  2. Re: Teuer?

    Autor: GTaur 15.03.16 - 10:43

    Stimmt so nicht ganz... Homematic ist zB günstiger. Für die CCU2 habe ich als "Bausatz" knapp 80 bezahlt (normal ~100EUR) und die Komponenten sind auch etwas günstiger (Fensterkontakt zB 30 EUR).... Wobei ich das System schon als teuer empfinde... Es ist nur ein "Komfortgewinn". Die Kosten für das System holt man über die daraus resultierenden (minimalen) Sparmöglichkeiten eigentlich nie rein. Des weiteren halten solche Geräte ja auch nicht ewig...

  3. Re: Teuer?

    Autor: photoliner 15.03.16 - 11:22

    Teuer ja, aber eben nicht teurer als andere, wie du schon schreibst.

    Ich verstehe nur nicht, was dieses Spielzeug so teuer macht. Eine Zwischensteckdose für schlappe 60¤... Dafür, dass da nur ein Empfänger und ein billiger Schalter in einer mehr oder weniger hübschen Plastikverpackung steckt, finde ich den Preis ziemlich hastig.
    Das gleiche gilt für das Gateway. Sicherlich kostet eine kundenfreundliche Software einiges an Entwicklung. Nur wieso gleich so viel? Habe ich gewisse Affinitäten, kann ich mir mit einem billigen RasPi und entsprechender Hardware etwas ähnliches zusammenklöppeln.

    Ich schiele auch schon seit geraumer Zeit auf solche Systeme, will das aber in Eigenregie erledigen (mit RasPi, etc.), aber die benötigte Peripherie ist mir einfach too much. Natürlich ist es angenehm nach der Arbeit oder dem Sport ein bereits vorgewärmtes Bad zu betreten, aber ist einem das ein dreistelliger Betrag wert?

  4. Re: Teuer?

    Autor: ein_R 15.03.16 - 13:09

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe nur nicht, was dieses Spielzeug so teuer macht.
    Was die Systeme so teuer macht sind, die nicht einheitlichen Standards und jeder entwickelt an einer Eigenlösung um möglichst seinen Komponenten später verkaufen zu können. (Kundenbindung)
    > Zwischensteckdose für schlappe 60¤...
    Gibt es auch günstig von Homematic 3er Set welches sich mit einem 433Mhz Gateway und dem Raspberry PI ansteuern lässt aber dann eben ohne Rückkanal um prüfen zu können ob der Schalter wirklich geschalten hat. Das geht halt nur mit Z-Wave oder ähnlich teuren Komponenten.
    >kann ich mir mit einem billigen RasPi und entsprechender Hardware etwas Ähnliches zusammenklöppeln.
    Ist möglich mit dem Raspberry Pi als Zentrale, hat man zu mindestens das Geld der Zentrale gespart und kann es in Aktoren und Sensoren investieren
    >aber ist einem das ein dreistelliger Betrag wert?
    Das muss man selber entscheiden, wie Du schon sagst, das durch die Automatisierung eingesparte Geld reicht nicht um innerhalb von 2 Jahren die Kosten für die Technik wieder einzuspielen.
    Es ist eine langfristige Investition in Komfort und man wird nicht dümmer, wenn man sich mit technischen Lösungen befasst. Und, was man vielleicht nicht außer Acht lassen sollte, man macht sich ein Stück weit Gläserner mit den Daten die man durch eine Heimautomatisierung zusätzlich im Privaten Bereich produziert.
    Später kommen dann sicher noch Kaffeemaschine, Kühlschrank, Herd und andere technische Geräte mit Internet Anschluss dazu. Dann werden wir gezwungen Digitale Stromzähler zu installieren und die Überwachung ist perfekt. Überwachung durch den Hersteller unserer Geräte und dem Staat und der Industrie. Vielleicht wird dann in nicht sehr ferner Zukunft, jeder sein individuelles Fernsehprogramm bekommen je nach Stimmungslage. Dann brauchen wir gar nicht mehr nachdenken was wir wollen. Es werden Geräte entscheiden wozu wir Lust haben und was wir konsumieren wollen/sollen.

  5. Re: Teuer?

    Autor: JensM 15.03.16 - 15:32

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gleiche gilt für das Gateway. Sicherlich kostet eine kundenfreundliche
    > Software einiges an Entwicklung. Nur wieso gleich so viel? Habe ich gewisse
    > Affinitäten, kann ich mir mit einem billigen RasPi und entsprechender
    > Hardware etwas ähnliches zusammenklöppeln.

    Aber nur, weil jemand schon viel Arbeit in OpenHAB, FHEM etc gesteckt hat. Gerätetreiber/Modelle vom Fensterkontakt bis zum Kühlschrank, Wenn-Dann-Regeln (Zeitgesteuert, Gerätestatus, etc), Schnittstelle nach außen, Apps für iOS, Android, WindowsPhone.

    Heißt nicht, dass man das alles braucht, ist nur ein Versuch zu erklären, welcher Softwareaufwand drinsteckt selbst wenn die Hardware "trivial" scheint.

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