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Mann sollte die Technik nicht überschätzen?

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  1. Mann sollte die Technik nicht überschätzen?

    Autor: Andre S 29.08.13 - 12:11

    ...das Militär wird ein wahnsinniges Interesse an derartiger Technologie haben und auch das entsprechende Budget und Forschung in Gang bringen und dann ist Sie in windeseile weiterentwickeln.

    Nur weil der erste Schritt / ist-Zustand harmlos ist heisst das noch lange nicht das das auch so bleibt. NSA und Co würden sich alle Finger nach so einer Technik lechzen.

    Denn dann ist es irgendwann, auch wenn es noch 30 Jahre dauert - in der Zeit kann sehr viel passieren - trotzdem in möglicherweise absehbarer Zeit nicht mehr so das die Gedanken "Frei" sind.

    Die Algorithmen werden feiner, die Technik besser und irgendwann lassen sich mit hoher wahrscheinlichkeit und mehr mit mehr wissen über die neronalen Fähigkeiten des Gehirns sicherlich auch Gedankenmuster analysieren und schon kann jeder "verdächtige" direkt zu einem Lügendetektor Test mit Gedankenleser Zitiert werden und die Amis werden hier sicherlich wiedermal die Vorreiter sein.

    Das es nicht unmöglich ist Gedanken mit technischen Hilfsmitteln zu Lesen wurde denke ich bereits bewiesen, das ganze brauch nur noch etwas Zeit und Forschung...

  2. Re: Mann sollte die Technik nicht überschätzen?

    Autor: Drizzt 29.08.13 - 12:50

    Nur das es ein kleiner Unterschied ist, einen motorischen Impuls warzunehmen und zu übertragen, oder einen Gedanken zu lesen...

  3. Re: Mann sollte die Technik nicht überschätzen?

    Autor: tingelchen 30.08.13 - 13:41

    Aller Anfang ist schwer. Das Gehirn ein Mysterium. Cyberbrains noch SiFi. Aber das waren diverse andere Dinge wie Funktelefone auch einmal ;)

    Ja, derzeit ist der Missbrauch aus zu schließen. Zu unpräzise und nicht ohne feste Verkabelung möglich. D.h. aber nicht, das dies auch so bleiben wird. Prozessoren werden immer schneller und gleichzeitig immer kleiner und sparsamer. Es ist lediglich eine Frage der Zeit bis man einen Super Computer nicht mehr nur in der Hosentasche hat, sondern in seinem Kopf.

    Das wir dies erleben werden, ist unwahrscheinlich :) Glücklicherweise.


    Es muss ja nicht immer zwangsweise Missbrauch sein. Wie wäre es mit einem Roboter welcher durch Gedanken gesteuert wird? Die Sensordaten des Roboters werden direkt ins Gehirn übertragen. Surrogate und Avatar lassen grüßen ;)

  4. Re: Mann sollte die Technik nicht überschätzen?

    Autor: nf1n1ty 30.08.13 - 16:33

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aller Anfang ist schwer. Das Gehirn ein Mysterium. Cyberbrains noch SiFi.
    > Aber das waren diverse andere Dinge wie Funktelefone auch einmal ;)
    >
    > Ja, derzeit ist der Missbrauch aus zu schließen. Zu unpräzise und nicht
    > ohne feste Verkabelung möglich. D.h. aber nicht, das dies auch so bleiben
    > wird. Prozessoren werden immer schneller und gleichzeitig immer kleiner und
    > sparsamer. Es ist lediglich eine Frage der Zeit bis man einen Super
    > Computer nicht mehr nur in der Hosentasche hat, sondern in seinem Kopf.
    >
    > Das wir dies erleben werden, ist unwahrscheinlich :) Glücklicherweise.

    Ich bin ja zuversichtlich. Meine Großvater konnte sich auch nie vorstellen, mal mobil mit dem handlichen Gerät aus der Tasche schnell mal die Schwester in den USA anzurufen. Erst recht nicht, dass man ein paar wenige Jahre später dann mit vergleichsweise irrsinniger Rechenleistung in der Hosentasche umherspaziert und auf ein unfassbar großes Netz an Informationen zugreifen kann.
    Nur als Beispiel dafür, dass vieles plausibler und näher sein kann, als man manchmal meint.

    Wie oft die Menschen über die Jahrtausende schon in ihrem Übermut dachten, dass ihre technologische Entwicklung am Ende angelangt sei, ist dafür ebenfalls bezeichnend. Sicher ist das Verständnis der unserem Dasein zugrundeliegenden Naturgesetze schon eine ganz andere Grundlage für Prognosen, aber ich denke nicht, dass wir dem Ende auch nur nahe sind. ;)

    Das Gehirn ist sicherlich ein sehr sehr komplexes Organ und für uns noch (auch gerade auf Grund ethischer "Hindernisse" (dem Osterhasen/Gott/der Haselnuss sei dank!) es uneingeschränkt zu untersuchen) ziemlich unergründet.
    Am Ende scheint es aber (und ich vereinfache auf die Gefahr hin, fast alles wichtige auszulassen und möglicherweise unzureichend darzustellen) ein Geflecht von Knotenpunkten zu sein, welche mit elektrischen Impulsen und Stoffen zu Reaktionen angeregt werden (worauf andere Impulse folgen, und so weiter und so fort).
    Sobald wir dieses Geflecht dann aber erstmal analysiert haben, ist der Rest nur eine Frage des Zugriffs und der punktgenauen Beeinflussung.

    Ich denke, dass wir das in diesm Jahrhundet spätestens erreichen werden, sollte da nicht was nukleares dazwischenfunken. :P

    > Es muss ja nicht immer zwangsweise Missbrauch sein. Wie wäre es mit einem
    > Roboter welcher durch Gedanken gesteuert wird? Die Sensordaten des Roboters
    > werden direkt ins Gehirn übertragen. Surrogate und Avatar lassen grüßen ;)

    Yeah :D Dann fehlen uns nur noch die Energiequellen zum effizienten Betreiben solcher Roboter.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!

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