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  5. › Brennstoffzelle: Wasserstoff soll…

Mobil Pfui, Stationär Hui !

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  1. Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Ach 20.10.20 - 19:38

    Sry. für den leicht albernen Spruch, aber so ungefähr kann man das mit den H2 durchaus interpretieren. Überall, also auch im Heimbereich, macht stationärer Wasserstoff genauso viel Sinn wie sich der selbe Wasserstoff im PKW als sinnfrei herausstellt.

    Im Heimbereich sorgt der Wasserstoff für die ultimative Unabhängigkeit vom Stromnetz. Dass ist zwar im physikalischem Sinn nicht der Weisheit letzter Schluss im Sinne der EW, im pragmatischem Sinn aber durchaus, nämlich indem die Zumutungen gegenüber den Selbstproduzierenden in Form der jüngsten EE Reform mit dem selbsterzeugtem Wasserstoff quasi komplett umgangen werden kann, wodurch die klimaneutrale Selbsterzeugung zunächst einmal attraktiv bleibt und wodurch der Staat sich plötzlich gezwungen sieht, den Bürgersolarstrom mit mehr als mit den geplanten unverschämten 2 bis 3 Cent zu vergüten, jedenfalls dann wenn der Staat es vermeiden will, das die entsprechenden Kunden dem Stromnetz vollständig verloren gehen.

    Dem H2 Heimanlagenbesitzer kann es Recht sein. Der bedeckt sein Hausdach komplett mit Photovoltaik, speichert den Sommerüberschuss in einem Saisonalen H2 Speicher, der in mit Strom und Wärme über die kritischen Winterwochen versorgt, und falls die Sommerproduktion doch mal nicht ganz reichen sollte, bezieht er noch etwas Gas aus dem Gasnetz um damit seine Brennstoffzelle zu betreiben, welche den Strom zum nachladen der Akkus und Wärme erzeugt. Stromanschluss war dann mal, ist der Staat selber Schuld mit seinen Anmaßungen gegenüber den Bürgern und gegenüber den Selbsterzeugern.

  2. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Keep The Focus 21.10.20 - 12:39

    Leaked Wasserstoff nicht?

    Und ist der Wirkungsgrad nicht miserabel?

    Warum kein Schwerkraftwerk stattdessen (wirkungsgrad > 90% )?

  3. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Ach 21.10.20 - 13:56

    Keep The Focus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Leaked Wasserstoff nicht?

    Ist nicht das Problem bei der Lagerung im Freien.

    > Und ist der Wirkungsgrad nicht miserabel?

    40% oder so. Das ist aber nicht die Frage. Die Frage ist, ob der Speicher den Haushalt über den Winter bringt, ob der Speicher den Haushalt und/oder den Haushalt der Nachbarn über den Winter bringt, bis zu welchem Grad der Speicher das eigene E-Automobil versorgen kann, oder wie lukrativ sich die Energie weiterverkaufen lässt.

    > Warum kein Schwerkraftwerk stattdessen (wirkungsgrad > 90% )?

    Wo? Im eigenen Garten oder im Hinterhof? :]. Es geht in dem Fall doch um private/Klein- Speicheranlagen, und es geht auch nicht um theoretischen Möglichkeiten, die vielleicht/eventuell in ein paar Jahren/Jahrzehnten in Anwendungen verfügbar sind, sondern um anwendungsfertige und jetzt schon kaufbare Langzeitspeicherung. Darüber hinaus ist H2 nicht nur ein Energiespeicher, sondern auf dem Weg zu einem kostbaren Rohstoff.

  4. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Keep The Focus 21.10.20 - 14:38

    > Ist nicht das Problem bei der Lagerung im Freien.

    Warum?
    So oder so verlierst du die Energie und kannst die dann nicht mehr nutzen

    > 40% oder so. Das ist aber nicht die Frage. Die Frage ist, ob der Speicher den Haushalt über den Winter bringt, ob der Speicher den Haushalt und/oder den Haushalt der Nachbarn über den Winter bringt, bis zu welchem Grad der Speicher das eigene E-Automobil versorgen kann, oder wie lukrativ sich die Energie weiterverkaufen lässt.

    Das ist insofern die Frage, weil ein Haufen an Energie verschwendet wird. 40% sind da noch sehr optimistisch.

    > Wo? Im eigenen Garten oder im Hinterhof? :]. Es geht in dem Fall doch um private/Klein- Speicheranlagen, und es geht auch nicht um theoretischen Möglichkeiten, die vielleicht/eventuell in ein paar Jahren/Jahrzehnten in Anwendungen verfügbar sind, sondern um anwendungsfertige und jetzt schon kaufbare Langzeitspeicherung.

    Schwerkraftwerke sind übrigens kein Hexenwerk. Kannst dir auch in den Keller bauen lassen.

  5. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Ach 21.10.20 - 15:38

    Keep The Focus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warum?
    > So oder so verlierst du die Energie und kannst die dann nicht mehr nutzen

    Weil die Diffusionsverluste heutzutage nur noch minimal sind. Der Wasserstoff wird auch weder verflüssigt, noch mit 700bar gespeichert, wie das für H2 Automobile nötig wäre, sondern mit einem Druck gelagert, der sich mit bezahlbaren Kompressoren und Equipment handhaben lässt.

    > Das ist insofern die Frage, weil ein Haufen an Energie verschwendet wird. 40% sind da noch
    > sehr optimistisch.

    Man nimmt immer den lukrativsten Speicher. Wenn alle Batterien und Pumspeicherbecken gefüllt sind, dann ist Wasserstoff die nächstlukrative Speichertechnik, trotz der hohen Verluste.

    > Schwerkraftwerke sind übrigens kein Hexenwerk. Kannst dir auch in den Keller bauen lassen.

    Nein, man kann/darf sich derzeit noch kein 40kWh oder mehr Schwerkraftwerk in den Keller bauen lassen, und das wird auch noch ein Weilchen dauern bis es soweit ist :].

  6. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Keep The Focus 21.10.20 - 15:53

    > Wenn alle Batterien und Pumspeicherbecken gefüllt sind, dann ist Wasserstoff die nächstlukrative Speichertechnik, trotz der hohen Verluste.

    ist das denn so?

    > Nein, man kann/darf sich derzeit noch kein 40kWh oder mehr Schwerkraftwerk in den Keller bauen lassen, und das wird auch noch ein Weilchen dauern bis es soweit ist :].

    Warum sollte man nicht?

  7. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: subjord 21.10.20 - 15:56

    Das Problem sind die Kosten für die Anlage.
    Mit Batterie kommt man heutzutage auf eine Autonomie Quote von so 60% wenn man so 6 - 7 tausend Euro in die Batterie investiert.
    So eine Wasserstoffanlage ist sinnvoll wenn man die 60% auch günstiger erreichen kann, oder wenn man einen höheren Prozentsatz erreichen kann. In jedem Fall würde man vermutlich eine kleine Batterie mit der Wasserstoffanlage kombinieren um den Tagesbedarf auch mit der Batterie speichern zu können.

    Allerdings lohnt sich das, was diese Anlage bietet nicht wirklich für Privathaushalte. Wenn man ein Wohnblock besitzt kann man das gerne machen, aber ansonsten ist die Anlage wohl zu sehr überdimensioniert.
    Auch der Vorschlag lieber dann im Winter Erdgas anstatt Strom zu verwenden halte ich für wenig sinnvoll. Erdgas dürfte deutlich teurer sein, da man erstens auch auf Gas abgaben zahlt und zweitens ist ein großes Kraftwerk (oder Windkraftanlagen) deutlich effizienter und günstiger zu betreiben als solch eine immer noch verhältnismäßig kleine Anlage.

  8. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Ach 21.10.20 - 16:09

    Keep The Focus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ist das denn so?

    Ja, ist so.

    > Warum sollte man nicht?

    Weil das eine wirklich mächtige und sehr tiefe Bohrung/Konstruktion würde, bei der du 1. so gut wie keine Chance hast, die in einem Wohngebiet auszuführen, 2, auch woanders erst mal die Unbedenklichkeit dieses Eingriffs in die Natur nachweisen müsstest und 3. es noch keine Firma gibt, die solche saisonalen oder überhaupt Schwerkraftspeicher anbieten würde. Derzeit alles noch im Versuchs- und Forchschungsstadium.

  9. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Ach 21.10.20 - 16:30

    subjord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem sind die Kosten für die Anlage.
    > Mit Batterie kommt man heutzutage auf eine Autonomie Quote von so 60% wenn
    > man so 6 - 7 tausend Euro in die Batterie investiert.
    > So eine Wasserstoffanlage ist sinnvoll wenn man die 60% auch günstiger
    > erreichen kann, oder wenn man einen höheren Prozentsatz erreichen kann. In
    > jedem Fall würde man vermutlich eine kleine Batterie mit der
    > Wasserstoffanlage kombinieren um den Tagesbedarf auch mit der Batterie
    > speichern zu können.

    60% sind ein bisschen tief angesetzt, eher 70 bis 80%. Ansonsten ja, genauso würde man das technisch realisieren.

    > Allerdings lohnt sich das, was diese Anlage bietet nicht wirklich für
    > Privathaushalte. Wenn man ein Wohnblock besitzt kann man das gerne machen,
    > aber ansonsten ist die Anlage wohl zu sehr überdimensioniert.
    > Auch der Vorschlag lieber dann im Winter Erdgas anstatt Strom zu verwenden
    > halte ich für wenig sinnvoll. Erdgas dürfte deutlich teurer sein, da man
    > erstens auch auf Gas abgaben zahlt und zweitens ist ein großes Kraftwerk
    > (oder Windkraftanlagen) deutlich effizienter und günstiger zu betreiben als
    > solch eine immer noch verhältnismäßig kleine Anlage.

    Dass die Stromproduktion sich mit Erdgas nicht lohnen würde, halte ich für unrealistisch. Den meisten Strom bräuchte man schließlich zum Betrieb der Wärmepumpe. Der dabei anfallende Stromüberschuss würde in der Batterie landen, und die dabei anfallende Prozesswärme würde wiederum der Heizanlage zugeführt werden. Strom wäre nur ein Neben- bzw. Abfallproduktprodukt der Hauswärme. Man könnte Strom auch als ein Zwischenstadium der Energie beschreiben, denn jedes elektrische Haushaltsgerät (Waschmaschine, Herd, etc.) wandelt die ihm zugeführte Energie schließlich immer wieder in Wärme um.

    Davon ab gehe ich auch nicht davon aus, dass sich so eine Anlage tatsächlich jetzt schon für einzelne Betreiber wirklich lohnen würde, was aber für die nicht wenigen Enthusiasten, die sich für derartige Anlagen entscheiden, zweitrangig ist. Für die spielt die 100% Unabhängigkeit und die Selbsterzeugung die mit Abstand größte Rolle. Mit steigender Anzahl von Installationen, mit wachsender Fertigungserfahrung und Konkurrenz werden die Kosten für derartige Anlagen sinken, insbesondere wenn sich viele Wohnparteien und Häuser energetisch zusammenschließen.

  10. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Keep The Focus 21.10.20 - 16:31

    > Ja, ist so.

    Quelle?

    + man könnte einfach ne weitere Batterie ranklatschen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.20 16:32 durch Keep The Focus.

  11. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Ach 21.10.20 - 17:43

    Keep The Focus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > + man könnte einfach ne weitere Batterie ranklatschen.

    Beim Gas klemmt man einfach weitere Standard Gasflaschen in Reihe an den Speicher an, genau solche Flaschen, wie man sie sich vom Gasanbieter leihen kann und wie man sie vom Autogen- oder Schutzgasschweißen her kennt. Batterien sind dagegen unbezahlbar, und dabei will man ja gerade große Mengen Energie speichern für die kalte/energiearme Jahreszeit. Die 40 kWh aus dem Bericht sind sowieso ein Witz, da braucht man wesentlich mehr. Kannst ja mal zu Spaß berechnen, was 100 oder 200 kWh Batteriespeicher kosten würden.

  12. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Keep The Focus 21.10.20 - 17:46

    weniger als eine Wasserstofflösung: https://forum.golem.de/kommentare/wissenschaft/brennstoffzelle-wasserstoff-soll-hausakkus-ersetzen/tesla-powerwall/138518,5774825,5774825,read.html#msg-5774825

    Noch weniger, wie wenn man auf gebrauchte Akkupacks setzen würde.

    Wo bleibt die Quelle, dass es sonst nichts gibt?

  13. Re: Mobil Pfui, Stationär Hui !

    Autor: Ach 21.10.20 - 18:22

    Keep The Focus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weniger als eine Wasserstofflösung: forum.golem.de#msg-5774825

    Dieser Vergleich stellt doch gerade zur Schau, wo die Grenzen des Batteriespeichers liegen. 8800¤ pro 13.5 kWh Stunden also. Genau deshalb wird es doch so gut wie unbezahlbar 100 oder 200 kWh zu installieren, während man beim Wasserstoff, wie gesagt, nicht mehr als die Standard Gasflaschen vom Gasanbieter anschließt um den Speicher zu erweitern. Die kosten nur einen Bruchteil einer Batterie. Ist Mathe denn so schwer?

    > Noch weniger, wie wenn man auf gebrauchte Akkupacks setzen würde.

    Billiger als lehre Standard Gasflaschen geht nicht, und ich verstehe auch gerade dein Problem nicht. Was hackst du den so unbedingt und unglaublich hartnäckig auf stationärem H2 herum? An H2 kommen wir eh nicht vorbei. Wir brauchen dcen Stoff vor allen als Ausgangsmaterial, um daraus einen Erdölersatz herzustellen. Diesen Erdölersatz allerdings nicht um ihn als Treibstoff zu verbrennen, sondern um den Erdölbedarf unserer ganzen organischen Chemie und Produktion(die meisten Kunsstoffe z.B.) irgendwann erneuerbar zu decken. Dumm ist H2 wie gesagt nur, wenn man damit übliche PKW antreiben will.

    > Wo bleibt die Quelle, dass es sonst nichts gibt?

    Da gibts keine Quelle von mir. Allgemein bekannt ist die Batterie, der Druckluftspeicher und H2. Druckluft ist quasi nicht erhältlich weil für den Kleinbetrieb noch gar nicht anwendungsreif, genauso wenig wie mir zu Ohren gekommen wäre, dass dein Schwerkraftspeicher schon anwendungsreif sei, geschweige denn fürs Eigenheim erwerbbar wäre. Wenn also irgendwas eine Quelle benötigt, dann sind das deine steilen Thesen/Behauptungen, dass man sich schon heute einen saisonalen Schwerkraftspeicher in den Keller bauen könnte!

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