1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Brennstoffzellenfahrzeug…

Klingt fast zu schön um wahr zu sein

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Klingt fast zu schön um wahr zu sein

    Autor: chacka 04.02.21 - 03:37

    Das könnte in der tat selbst Klimaneutrales Fliegen möglich machen wenn man zumindest ähnlich viel Energie pro Kilogramm speichern kann wie mit Kerosin.
    Und je nachdem wie hoch die Kosten und Effizienz sind natürlich auch Energiespeicher für erneuerbare Energien.

  2. Re: Klingt fast zu schön um wahr zu sein

    Autor: Snoozel 04.02.21 - 06:15

    Da mit keinem Wort die Kosten erwähnt werden kann man sich ja den Haken denken.
    Und die Förderung von Magnesium ist für die Umwelt sicherlich auch nicht sauber.

  3. Re: Klingt fast zu schön um wahr zu sein

    Autor: emdotjay 04.02.21 - 18:57

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da mit keinem Wort die Kosten erwähnt werden kann man sich ja den Haken
    > denken.
    > Und die Förderung von Magnesium ist für die Umwelt sicherlich auch nicht
    > sauber.

    Der Preis bzw die Kosten ist nur davon abhängig wie groß man eine Anlage bauen muss, damit die Skaleneffekte dementsprechend greifen... Wenn man alles groß genug baut, wird auch alles Spott billig.

    Allerdings ist das der Große Nachteil vom Magnesium:
    Bei der Produktion von 1 kg Magnesium durch den Pidgeon-Prozess entstehen Treibhausgase mit einem CO2-Äquivalent von etwa 31 kg (zum Vergleich: Für 1 kg Stahl entstehen zwischen 0,5 und 2 kg CO2-Äquivalente).

  4. Re: Klingt fast zu schön um wahr zu sein

    Autor: chacka 05.02.21 - 00:17

    emdotjay schrieb:
    > Allerdings ist das der Große Nachteil vom Magnesium:
    > Bei der Produktion von 1 kg Magnesium durch den Pidgeon-Prozess entstehen
    > Treibhausgase mit einem CO2-Äquivalent von etwa 31 kg (zum Vergleich: Für 1
    > kg Stahl entstehen zwischen 0,5 und 2 kg CO2-Äquivalente).

    Interessant. aber die frage ist dennoch ob dieses CO2-Äquivalent in die Atmosphäre gelangen muss oder z.B. chemisch gebunden werden kann.
    Und ja es ist sehr wichtig die ökologische gesamt Bilanz zu bewerten.

    Wenn ich den WIKI Artikel lese auf den Sie sich anscheinend beziehen entstehen bei der Herstellung von Magnesium aus Meerwasser Calciumchlorid (unproblematisch) Wasser (auch unproblematisch) und bei der finalen Elektrolyse dann Chlorgas (was wohl das CO2 Äquivalent ist?) das Chlorgas wird aber wohl auch jetzt schon nicht einfach in die Umwelt gepustet sondern für weitere chemische Prozesse verwendet.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DAVASO GmbH, Leipzig-Mölkau
  2. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  3. Sanner GmbH, Bensheim bei Darmstadt
  4. WILO SE, Dortmund

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme