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Zu spät

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Re: Zu spät

    Autor: smonkey 29.03.21 - 11:10

    Getreu dem Motto: Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle Gedacht!

    Zumindest in einer hypothetischen Welt in der a) es keine Menschen gibt die auf Hilfe anderer angewiesen sind, b) ein Selbstschutz zu 100% sicher ist und c) die Party-feiernden nicht die knapper werdende medizinische Versorgung gefährden.

  2. Re: Zu spät

    Autor: smonkey 29.03.21 - 11:15

    Du willst Wissen warum das Virus gefährlicher ist, beschwerst Dich aber wenn man es Dir erklären will.

    Falls es Dich wirklich interessiert, hier in der Presse (in der ja nicht darüber geschrieben wird) und sogar bereits vom Januar:
    https://www.tagesspiegel.de/wissen/angst-vor-corona-mutanten-was-man-jetzt-ueber-die-neuen-virusvarianten-wissen-muss/26834874.html

  3. Re: Zu spät

    Autor: Weitsicht0711 29.03.21 - 11:24

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du willst Wissen warum das Virus gefährlicher ist, beschwerst Dich aber
    > wenn man es Dir erklären will.

    Wo tu ich das?

  4. Re: Zu spät

    Autor: Landorin 29.03.21 - 11:24

    Eben. Habe den Kurs der Regierung bis November mitgetragen, als der Lockdown "light" kam. Seitdem mache ich mein eigenes Risikomanagement (ändert unterm Strich nicht viel -> isolieren, Maske, Abstand halten, aber ich entscheide, wen ich von meiner Familie wie und wann treffe). Die Regierung sollte sich um die Impfstoffproduktion kümmern, statt sich um die Anzahl der Kontakte zu verzetteln. Und jetzt der Ruf nach Ausgangssperren... was soll das bringen auf dem Land? Und in der Stadt? Hat eh alles geschlossen. Solange Büros und Schulen offen bleiben, ist das kein harter Lockdown! Ich bezweifle daher stark, dass eine Ausgangssperre die Zahlen wesentlich nach unten drücken wird.

    Egal, ob dieser Berliner Beschluss Bestand hat oder nicht (die Umsetzung ist fraglich): Immerhin setzt jemand ein Zeichen und sagt "wir müssen uns jetzt auch mal an das heran trauen, was bisher tabu war".

  5. Re: Zu spät

    Autor: smonkey 29.03.21 - 11:26

    Das interpretiere ich aus dieser Aussage:

    > Ja muss man, immerhin dreht sich beim mir nicht alles um den Virus, ich würde jetzt auch behaupten dass dies den meisten nicht bekannt ist und die meisten damit auch nicht viel anfangen können, nicht mal wenn man wollte.

  6. Re: Zu spät

    Autor: smonkey 29.03.21 - 11:28

    Landorin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immerhin setzt jemand ein Zeichen und sagt "wir müssen uns
    > jetzt auch mal an das heran trauen, was bisher tabu war".

    +1

  7. Re: Zu spät

    Autor: Weitsicht0711 29.03.21 - 11:33

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das interpretiere ich aus dieser Aussage:
    >
    > > Ja muss man, immerhin dreht sich beim mir nicht alles um den Virus, ich
    > würde jetzt auch behaupten dass dies den meisten nicht bekannt ist und die
    > meisten damit auch nicht viel anfangen können, nicht mal wenn man wollte.

    Okay, da hat jemand den Sarkasmus nicht verstanden. Und es hilft nichts was zu pauschal auszudrücken oder dies fachmännisch zu komplizieren. Aber gut muss man nicht verstehen auf was ich da raus wollte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.21 11:38 durch Weitsicht0711.

  8. Re: Zu spät

    Autor: smonkey 29.03.21 - 11:40

    Ich hoffe doch das der Tagesspiegel Artikel in einer verständlichen Sprache geschrieben ist.

  9. Re: Zu spät

    Autor: Weitsicht0711 29.03.21 - 11:50

    Landorin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben. Habe den Kurs der Regierung bis November mitgetragen, als der
    > Lockdown "light" kam. Seitdem mache ich mein eigenes Risikomanagement
    > (ändert unterm Strich nicht viel -> isolieren, Maske, Abstand halten, aber
    > ich entscheide, wen ich von meiner Familie wie und wann treffe). Die
    > Regierung sollte sich um die Impfstoffproduktion kümmern, statt sich um die
    > Anzahl der Kontakte zu verzetteln. Und jetzt der Ruf nach
    > Ausgangssperren... was soll das bringen auf dem Land? Und in der Stadt? Hat
    > eh alles geschlossen. Solange Büros und Schulen offen bleiben, ist das kein
    > harter Lockdown! Ich bezweifle daher stark, dass eine Ausgangssperre die
    > Zahlen wesentlich nach unten drücken wird.

    Glaub mir, die werden versuchen dir die Ausgangssperre als Erfolg zu verkaufen. Bei uns in BW hat man dies in dem man sagt die Zahlen sind nach unten gegangen, was sie auch sind. So kann man denken mit blick auf die Statistik von BW dass die dies wirklich was gebracht hat. Schaut man sich aber die Zahlen von Deutschland an so sieht man dass sich die Zahlen gleich entwickelt haben und die Ausgangssperre doch keinen großen Effekt hatte.


    > Egal, ob dieser Berliner Beschluss Bestand hat oder nicht (die Umsetzung
    > ist fraglich): Immerhin setzt jemand ein Zeichen und sagt "wir müssen uns
    > jetzt auch mal an das heran trauen, was bisher tabu war".

    Leider hätte es nie ein Tabu sein dürfen.

  10. Re: Zu spät

    Autor: smonkey 29.03.21 - 12:01

    Bisher folgte auf jeden Lockdown, je nach Intensität des Maßnahmen, ein mehr oder weniger ausgeprägter Rückgang bei den Neuinfektionen.

    Ist ja auch logisch, weil Kontakte reduzieren die Methode schlechthin ist um eine sich exponentiell verbreitende durch Kontakte übertragene Infektionskrankheit einzudämmen (weniger Kontakte = weniger Möglichkeiten jemanden anzustecken).

  11. Re: Zu spät

    Autor: Landorin 29.03.21 - 12:09

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Landorin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eben. Habe den Kurs der Regierung bis November mitgetragen, als der
    > > Lockdown "light" kam. Seitdem mache ich mein eigenes Risikomanagement
    > > (ändert unterm Strich nicht viel -> isolieren, Maske, Abstand halten,
    > aber
    > > ich entscheide, wen ich von meiner Familie wie und wann treffe). Die
    > > Regierung sollte sich um die Impfstoffproduktion kümmern, statt sich um
    > die
    > > Anzahl der Kontakte zu verzetteln. Und jetzt der Ruf nach
    > > Ausgangssperren... was soll das bringen auf dem Land? Und in der Stadt?
    > Hat
    > > eh alles geschlossen. Solange Büros und Schulen offen bleiben, ist das
    > kein
    > > harter Lockdown! Ich bezweifle daher stark, dass eine Ausgangssperre die
    > > Zahlen wesentlich nach unten drücken wird.
    >
    > Glaub mir, die werden versuchen dir die Ausgangssperre als Erfolg zu
    > verkaufen. Bei uns in BW hat man dies in dem man sagt die Zahlen sind nach
    > unten gegangen, was sie auch sind. So kann man denken mit blick auf die
    > Statistik von BW dass die dies wirklich was gebracht hat. Schaut man sich
    > aber die Zahlen von Deutschland an so sieht man dass sich die Zahlen gleich
    > entwickelt haben und die Ausgangssperre doch keinen großen Effekt hatte.

    Ja, so wird es wohl kommen. Und wenn die Zahlen doch nicht besser werden, sagen sie "nein, doch, oh!" und dann "Panik11!!1elf was machen wir jetzt? Haben doch schon alles verboten". :D Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist, zu öffnen und wer einen Test gemacht hat, kann in die Geschäfte. Das testen an sich ist aber eine super Sache und hier offenbar gut organisiert. Dann testet sich eben die ganze Familie vor der nächsten Zusammenkunft. Hier wird es offenbar auch gut angenommen, von dem, was ich so höre. Bringt allemal mehr als was da jetzt von oben kommt.

    So sehr ich das Home Office auch schätze: dieser Beschluss ist so typisch Amt <-> Realität. Was ist denn, wenn eine Firma 50% der Leute gar nicht ins Home Office schicken kann usw. Vielleicht wollte der wirklich nur ein Zeichen setzen "so geht's nicht weiter".

    > > Egal, ob dieser Berliner Beschluss Bestand hat oder nicht (die Umsetzung
    > > ist fraglich): Immerhin setzt jemand ein Zeichen und sagt "wir müssen
    > uns
    > > jetzt auch mal an das heran trauen, was bisher tabu war".
    >
    > Leider hätte es nie ein Tabu sein dürfen.

    Korrekt. Wie so einige andere Dinge auch. Und die Schulen sind immer noch auf. Dann kann es ja nicht sooo schlimm sein. :P ;) Überhaupt regt mich dieser ganze Bullshit allmählich auf:
    "Masken bringen nix" -> "oh bringen doch was, Pflicht, war Neuland, sorry (spanische Grippe? Da trugen die auch schon Masken).
    "Schulen um jeden Preis auf -> sollen in den Räumen halt lüften im Winter -> Kinder sind keine Infektionstreiber" -> huch, auf ein Mal doch.
    "EU ist schuld" -> aber die Mitgliedsstaaten waren es, die die Menge usw bestimmten, die EU führte nur aus, bekommt aber den schwarzen Peter.
    "wir brauchen Sputnik" -> das Zeug hat nicht mal die Phase III bisher abgeschlossen. Die vorliegenden Daten sollte man skeptisch betrachten und es verwendet Adenoviren, die das Risiko einer HIV Infektion erhöhen.
    "wir müssen uuunbedingt mit impfen als Hausärzte, dann geht es viel schneller" -> LOL ohne genug Impfstoff? Das wurde JEDEN Tag wiederholt, bis es genehmigt wurde. Schon irre, wie sogar Ärzte lügen, weil sie Dollar Zeichen in den Augen kriegen (bei so vielen Impfungen). Ähnliches bei Aussagen über Kinder. Nun sind sie auf ein Mal doch empfänglich für Viren. Na sowas. Solange Bildung wichtiger ist als Menschenleben (und die Bildung dann doch auf der Strecke bleibt)... von dem Bullshit von Astrazeneca will ich gar nicht erst anfangen.

    Und sorry, zu sagen "aber aber was ist mit häuslicher Gewalt", das ist ein Äpfel Birnen Vergleich. Streng genommen könnte ich sagen "vielleicht wird die Person verletzt, aber zumindest lebt sie sehr wahrscheinlich weiter (und ohne Long Covid)". Das Problem war dann aber schon vor Corona da und wird jetzt nur deutlicher. Man kann theoretisch den Ort auch verlassen als Opfer notfalls. Beim Virus im Großraumbüro oder in der Schule geht das aber nicht. Alle retten kann man eh nicht. Aber es sollte Hauptaufgabe sein, die Mehrheit mit gezielten Maßnahmen zu schützen vor Corona.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.21 12:18 durch Landorin.

  12. Re: Zu spät

    Autor: ratzeputz113 29.03.21 - 12:17

    Kein Problem. Gut, dass wir das geklärt haben. :-)

  13. Re: Zu spät

    Autor: Weitsicht0711 29.03.21 - 13:17

    Landorin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, so wird es wohl kommen. Und wenn die Zahlen doch nicht besser werden,
    > sagen sie "nein, doch, oh!" und dann "Panik11!!1elf was machen wir jetzt?
    > Haben doch schon alles verboten". :D Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee
    > ist, zu öffnen und wer einen Test gemacht hat, kann in die Geschäfte. Das
    > testen an sich ist aber eine super Sache und hier offenbar gut organisiert.
    > Dann testet sich eben die ganze Familie vor der nächsten Zusammenkunft.
    > Hier wird es offenbar auch gut angenommen, von dem, was ich so höre. Bringt
    > allemal mehr als was da jetzt von oben kommt.

    Wenn die zahlen steigen wird wieder auf private Zusammenkünfte gezeigt, da hat man dann recht einfach einen schuldigen und kann den Rest ausblenden.
    Aber der diese Panik ist schon legendär. Wissenschaft sagt es wird eine zweite Welle kommen, Reaktion der Regierung = 0, mehr Warnungen, weiter keine Reaktion. Plötzlich steckt man mitten in der Welle, Mammutsitzungen werde gehalten und wieder Hals über Kopf entschieden.

    > So sehr ich das Home Office auch schätze: dieser Beschluss ist so typisch
    > Amt <-> Realität. Was ist denn, wenn eine Firma 50% der Leute gar nicht ins
    > Home Office schicken kann usw. Vielleicht wollte der wirklich nur ein
    > Zeichen setzen "so geht's nicht weiter".
    >

    Ich schätze dass im Büro sehr viele Arbeitsplätze sich ins HO auslagern lassen. Dass dies in einer Produktion nicht geht ist auch verständlich. Hier hätte ich schon längst gesagt jeder Betrieb braucht ein genehmigtes Gesundheitskonzept, wer das nicht hat darf seinen Betrieb erstmal nicht weiterführen. Hier wird aber nach Tätigkeit und nicht nach Sicherheit entschieden.

    > Korrekt. Wie so einige andere Dinge auch. Und die Schulen sind immer noch
    > auf. Dann kann es ja nicht sooo schlimm sein. :P ;) Überhaupt regt mich
    > dieser ganze Bullshit allmählich auf:
    > "Masken bringen nix" -> "oh bringen doch was, Pflicht, war Neuland, sorry
    > (spanische Grippe? Da trugen die auch schon Masken).
    > "Schulen um jeden Preis auf -> sollen in den Räumen halt lüften im Winter
    > -> Kinder sind keine Infektionstreiber" -> huch, auf ein Mal doch.
    > "EU ist schuld" -> aber die Mitgliedsstaaten waren es, die die Menge usw
    > bestimmten, die EU führte nur aus, bekommt aber den schwarzen Peter.
    > "wir brauchen Sputnik" -> das Zeug hat nicht mal die Phase III bisher
    > abgeschlossen. Die vorliegenden Daten sollte man skeptisch betrachten und
    > es verwendet Adenoviren, die das Risiko einer HIV Infektion erhöhen.
    > "wir müssen uuunbedingt mit impfen als Hausärzte, dann geht es viel
    > schneller" -> LOL ohne genug Impfstoff? Das wurde JEDEN Tag wiederholt, bis
    > es genehmigt wurde. Schon irre, wie sogar Ärzte lügen, weil sie Dollar
    > Zeichen in den Augen kriegen (bei so vielen Impfungen). Ähnliches bei
    > Aussagen über Kinder. Nun sind sie auf ein Mal doch empfänglich für Viren.
    > Na sowas. Solange Bildung wichtiger ist als Menschenleben (und die Bildung
    > dann doch auf der Strecke bleibt)... von dem Bullshit von Astrazeneca will
    > ich gar nicht erst anfangen.

    Dieses durcheinander kann man auch keinem mehr erklären. Restaurant zu, Kantine auf. Sport privat verboten, Profifußball geht klar, sogar reisen kein Problem, da dann auch gerne Europa und Weltweit. Und wie du dann sagst Schule erst, im Sommer verschlafen da was zu unternehmen und dann in Panik auf, zu, auf, zu. Wobei ich bezweifel dass die Öffnung zwecks Bildung erfolgt ist, sondern eher damit die Eltern dann weiter problemlos arbeiten gehen können.

    > Und sorry, zu sagen "aber aber was ist mit häuslicher Gewalt", das ist ein
    > Äpfel Birnen Vergleich. Streng genommen könnte ich sagen "vielleicht wird
    > die Person verletzt, aber zumindest lebt sie sehr wahrscheinlich weiter
    > (und ohne Long Covid)". Das Problem war dann aber schon vor Corona da und
    > wird jetzt nur deutlicher. Man kann theoretisch den Ort auch verlassen als
    > Opfer notfalls. Beim Virus im Großraumbüro oder in der Schule geht das aber
    > nicht. Alle retten kann man eh nicht. Aber es sollte Hauptaufgabe sein, die
    > Mehrheit mit gezielten Maßnahmen zu schützen vor Corona.

    Corona zeigt vielen halt dass Sie doch nicht so gut zusammenpassen wenn man keine wirkliche Ausweichmöglichkeit hat und man sich miteinander beschäftigen muss, wie du sagt, es wird deutlicher. Es gehören einfach effektive und sinnvolle Maßnahmen her ohne Rücksicht auf die liebe Lobbyisten.

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