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Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

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  1. Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

    Autor: JustANormalProgrammer 07.03.14 - 17:02

    Feuer mit Feuer bekämpfen oder was denken sich die schlauen Wetter-Menschen da drüben dabei?

  2. Re: Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

    Autor: gouranga 07.03.14 - 17:03

    *als

  3. Re: Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

    Autor: Haudegen 07.03.14 - 17:21

    Jo, solange bis wir alle untergehen. China könnte natürlich auch mit den "Chemikalien" die Bevölkerung halbieren, das würde das Problem auf längere Zeit aufschieben.

  4. Re: Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

    Autor: drsnuggles79 07.03.14 - 17:41

    das ist doch so wie der ganze krampf gegen die klimaerwärmung. statt den hauptverantwortlichen, nämlich die "nutz"tierhaltung, zu benennen und entsprechende maßnahme zu ergreifen, übt man sich lieber in alibi-missionen die den co2 und methan ausstoß marginal verringern.

    die nutztierhaltung und ihre folgen (regenwaldrodung etc.) ist nach einer studie des worldwatch instituts zu 51% am gesamtklimagasausstoß beteiligt. das nenn ich mal eine hausnummer. was man durch reduzierung der tierhaltung und änderung der lebensweise noch so alles positiv verändern könnte (hunger auf der welt, zivilisationskrankheiten, grausamste haltungsbedingungen etc.) ist da noch gar nicht berücksichtigt.

  5. Re: Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

    Autor: Iomegan 07.03.14 - 20:54

    Die Chemikalien im Boden werden dann später einfach mit anderen Chemikalien bekämpft ;=)

  6. Re: Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

    Autor: Moe479 09.03.14 - 02:54

    die frage an jeden ist, wieviel er bereit ist aufzugeben, event. auch sein leben? ... es bleibt dabei, total selbstlose menschen gibt es nicht.

    ihr öko-nazis geht mir auf die eier, nutztiere sind da um sie zu nutzen, genau dafür haben wir die jahrtausende lang gezüchtet! damit wir diese leckeren viecher nicht aufwendig jagen müssen, dafür haben sie nun kürzere beine, zähne (...) und einen umgänglicheren charakter als ihre wildformen ... um sie besser ausbeuten zu können, ja das ist so, wir schlachten sie ab um uns einen besseren lebestiel gönnen zu können.

    und da ja die meere überfischt und das großwild am austerben ist, müsste sich die co2-bilanz bei den tieren ja ausgleichen ... pro fläche ist auch nur eine bestimmte menge an fauna versorgbar, egal ob das nutztiere oder wilkdtiere sind.

    wer dem alles entsagen möchte ... bitte ihr habt die wahl was ihr esst, kauft euch ein eines stück land und bewirtschaftet es wie ihr wollt, aber macht nicht mit ungetesten behauptungen den anderen ihr leben schlecht!

    so das hat mich wieder aufgeregt, ich geh mir jetzt ein mettbrötchen machen.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.14 03:12 durch Moe479.

  7. Re: Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

    Autor: x2k 09.03.14 - 09:42

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die frage an jeden ist, wieviel er bereit ist aufzugeben, event. auch sein
    > leben? ... es bleibt dabei, total selbstlose menschen gibt es nicht.
    >
    > ihr öko-nazis geht mir auf die eier, nutztiere sind da um sie zu nutzen,
    > genau dafür haben wir die jahrtausende lang gezüchtet! damit wir diese
    > leckeren viecher nicht aufwendig jagen müssen, dafür haben sie nun kürzere
    > beine, zähne (...) und einen umgänglicheren charakter als ihre wildformen
    > ... um sie besser ausbeuten zu können, ja das ist so, wir schlachten sie ab
    > um uns einen besseren lebestiel gönnen zu können.
    >
    > und da ja die meere überfischt und das großwild am austerben ist, müsste
    > sich die co2-bilanz bei den tieren ja ausgleichen ... pro fläche ist auch
    > nur eine bestimmte menge an fauna versorgbar, egal ob das nutztiere oder
    > wilkdtiere sind.
    >
    > wer dem alles entsagen möchte ... bitte ihr habt die wahl was ihr esst,
    > kauft euch ein eines stück land und bewirtschaftet es wie ihr wollt, aber
    > macht nicht mit ungetesten behauptungen den anderen ihr leben schlecht!
    >
    > so das hat mich wieder aufgeregt, ich geh mir jetzt ein mettbrötchen
    > machen.

    Ganz zu schweigen von der imensen menge lachgas die durch überdübgte Felder tag für tag frei wird. Das ist viel klimaschädlicher als co2. Daran denkt wieder keiner. Die Vegetarier sind schuld ^^.
    Zu china kann man nur eins sagen: sollen sie sich doch selber ausrotten haben wir weniger Konkurrenz auf dem weltmarkt. Ich nenne das natürlich selektion ;-)

  8. Re: Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

    Autor: DrWatson 09.03.14 - 12:03

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die frage an jeden ist, wieviel er bereit ist aufzugeben, event. auch sein
    > leben? ... es bleibt dabei, total selbstlose menschen gibt es nicht.
    >
    > ihr öko-nazis geht mir auf die eier, nutztiere sind da um sie zu nutzen,
    > genau dafür haben wir die jahrtausende lang gezüchtet! damit wir diese
    > leckeren viecher nicht aufwendig jagen müssen, dafür haben sie nun kürzere
    > beine, zähne (...) und einen umgänglicheren charakter als ihre wildformen
    > ... um sie besser ausbeuten zu können, ja das ist so, wir schlachten sie ab
    > um uns einen besseren lebestiel gönnen zu können.
    >
    > und da ja die meere überfischt und das großwild am austerben ist, müsste
    > sich die co2-bilanz bei den tieren ja ausgleichen ... pro fläche ist auch
    > nur eine bestimmte menge an fauna versorgbar, egal ob das nutztiere oder
    > wilkdtiere sind.
    >
    > wer dem alles entsagen möchte ... bitte ihr habt die wahl was ihr esst,
    > kauft euch ein eines stück land und bewirtschaftet es wie ihr wollt, aber
    > macht nicht mit ungetesten behauptungen den anderen ihr leben schlecht!
    >
    > so das hat mich wieder aufgeregt, ich geh mir jetzt ein mettbrötchen
    > machen.


    Dann muss man aber auch folgerichtig sagen: Braunkohle? Ja bitte!

    Das ist nämlich die mit Abstand günstigste Art der Energieerzeugung mit 2ct pro Kilowattstunde. Braunkohle müssen wir nicht einmal importieren.

    Nicht meine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung.

  9. Re: Lieber Symptome bekämpfen wie die Ursache?

    Autor: Moe479 13.03.14 - 00:18

    braun-, steinkohlekohle und öl sind überreste von pflanzen die der atmosphäre einst co2 entzogen haben, dieses wurde mit hilfe von wasser und licht in o2 und zucker c6-h12-o6 überführt, schimpft sich photosynthese ... usw ... deswegen nutzt jeder der fossiele rohstoffe zur energiergewinnung ansich nur die energie der sonne, der sonne vor jahrmillionen, ja in öl und kohle ist ganz sauber solarenergie gespeichert, und vorkommen generieren sich auch über die jahrmillionen, braucht nur länger als z.b. nur holz ...

    weil heute nicht mehr soviel co2 in der athmosphäre ist, wachsen heute pflanzen nicht mehr so stark früher, wie z.b. im präkambrium, ergo: setzen wir mehr co2 frei wird das pflanzenwachstum wieder stärker, ist nicht so, dass das co2 plötzlich in weltall entweicht oder so, die erde ist nicht der mars, sie ist schwerer, hält ihre atmosphäre, ... also setzt co2 frei für eine gesundere umwelt, dann geht es den pflanzen besser!

    und das genom von lebewesen wird durch die schwindene ozonschicht (radikaler sauerstoff der wieder in co2 gebunden wird) mehr bestrahlt, das bedeutet tatsächlich auch mehr mutationen bei lebewesen, damit mehr vielfalt, mehr herrausforderungen und chancen für das leben bzw. die evolution dessen, gelegeheiten kommen und gehen auch für die eisbären, die dürfen da keine ausnahme sein.

    und für gottesfürchtigen: auch alles was der mensch macht ist von gott vorgesehen, denn er soll ja gottes schöpfung sein wenn dem so ist und menschen fehlewr machen müsste gottes schöpfung als fehlerhaft eingeschätzt werden, macht gott denn fehler?



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.14 00:37 durch Moe479.

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