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Beim LKW machen Wechselakkus tatsächlich Sinn

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  1. Beim LKW machen Wechselakkus tatsächlich Sinn

    Autor: Marvin-42 10.11.21 - 11:16

    Der Platz ist vorhanden und problemlos erreichbar. Und während Be- und Entladung ist genug Zeit vorhanden.

  2. Re: Beim LKW machen Wechselakkus tatsächlich Sinn

    Autor: trinkhorn 10.11.21 - 11:41

    Und große Logistikfirmen haben eh alle paar 100km einen eigenen Standort. Man könnte also sogar ein Konzerneigenes Austauschnetz für die Akkus aufbauen.

  3. Re: Beim LKW machen Wechselakkus tatsächlich Sinn

    Autor: Mandrake 10.11.21 - 11:56

    Alle lkw anwendung ohne hoher distanz oder mehr als eine arbeitsschicht (8h) braucht man keine wechsel akkus.
    Das sind last mile logistik, recylinglogistik, beton lieferungen.
    Bei allen anderen anwendungen muss das unternehmen die daten analysieren was die beste lösung ist.

  4. Re: Beim LKW machen Wechselakkus tatsächlich Sinn

    Autor: ldlx 10.11.21 - 15:23

    Ein LKW der steht (und lädt) macht keinen Gewinn, auch bei Kurzstrecken. Wenn du mit dem 1/4 vollen LKW ankommst und Feierabend machst, kann der nächste Kollege mit getauschtem Akku sofort den LKW übernehmen und die nächste Ware zum Kunden bringen.

  5. Re: Beim LKW machen Wechselakkus tatsächlich Sinn

    Autor: bytewarrior123 11.11.21 - 10:07

    Fehlen nur noch die Fahrer, wie man derzeit in UK, aber auch schon bald bei uns beobachten kann...
    In der Sparte macht in meinen Augen das Ziel eines "vollautonomes Fahren" tatsächlich Sinn, denn die letzten schweren Unfälle habe ich in der Tat immer mit LKW-Beteiligung gesehen. Und genau das kommt meines Erachtens auch daher, dass die Mädels und Jungs einen reell sehr harten und mit nicht legalen Überstunden belasteten Job für viel zu wenig Geld erledigen (müssen).

    Ich selber bin beruflich angelehnt an die Baubranche (aber eher im Büro als draußen auf dem Bau), und da kommt für jeden Kraftfahrer, der in Rente geht, keiner mehr nach - übrigens das gleiche Spiel auch bei den Maschinenfahrern.
    Da gibt es Baggerführer, die mit 70 noch die Rente in Teilzeit auffrischen, weil "jung" kommt einfach nichts nach - trotz dem gutem Geld, was inzwischen gezahlt wird (4.000¤ brutto sind dort für Frischlinge (<25Jahre jung) nach Ihrem "Qualifikationsjahr" in den Baufirmen keine Seltenheit.
    Ich selber hab in meinem Berufsleben einmal den "Staplerschein" und den "Baggerschein" gemacht, weil es für den damaligen Arbeitgeber und dessen Auftrag sinnvoll gewesen ist (Logistik-SW-Planung) - würde ich heute hier meinen Job verlieren, könnte ich -unter gleich guten Bezügen- sofort bei 3 Baufirmen anfangen, was bei mir aber gesundheitlich nicht geht...

  6. Re: Beim LKW machen Wechselakkus tatsächlich Sinn

    Autor: 13ones 11.11.21 - 10:23

    Dann schaue ich zu meinen Dad der knapp 60 ist und für seinen Job grade mal knapp 3000¤ Brutto nach 5 Jahren Firmenangehörigkeit als LKW-Fahrer verdient.. Er wurde von mir nach meiner Ausbildung und folgenden 1 Jahr Berufserfahrung in der IT überholt. Platz und Firma sind auch noch wichtige Themen und viele zahlen halt nicht annähernd das was der Fahrer verdienen müsste.
    Da ist es kein Wunder dass es so wenig Nachzügler gibt. Schlechter Lohn und schlechte Arbeitsverhältnisse (nicht legale Überstunden, selten zuhause, etc.) passen halt einfach nicht zusammen.

    Entweder soll vernünftig bezahlt werden oder die Firmen werden irgendwann auf größere Probleme laufen sobald die alten weg sind. Vor allem wissen die jungen Arbeiter es inzwischen ein Arbeitnehmermarkt ist und die Firmen nicht mehr an der Macht sind was das angeht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.21 10:25 durch 13ones.

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