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Ich fass' es nicht ...

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  1. Ich fass' es nicht ...

    Autor: oSu. 07.07.15 - 09:49

    Sind wir jetzt schon so weit, dass es für viele schon ein Problem darstellt ein bis zwei Kilometer zu Fuß zurückzulegen.

    Wenn es so weiter geht, wird DAS HIER wohl bald Realität. :-(

  2. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: wasabi 07.07.15 - 10:52

    Mich wundern die Reaktionen hier etwas. Also ich besitze selbst kein Auto, sehe in nächster Zeit auch kein grund mir eines zu kaufen, und mache überwiegend alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad. ÖPNV in der Stadt nutze ich nur, wenn ich wirklich schneller bin und ich gerade nicht soviel Zeit habe, aber nie aus "Faulheit". Ich bin also sehr wohl jemand, der die Gesellschaftliche Entwicklung zu mehr Unbeweglichkeit (wie eben lustig in Wall-E dargestellt) kritisiert.

    Aber ich sehe diesen E-Roller von VW jetzt gar nicht unbedingt in dieser Richtung. Ich sage ja auch nicht "Pedelecs sind eine doofe Entwicklung, die Leute sind sogar zu faul um mit Muskelkraft Fahrrad zu fahren". Stattdessen sehe ich es so, dass Pedelecs das Fahrradfahren erweitern. Und das nun auch Strecken, die sonst zu weit oder zu gebirgig sind, für das Fahrrad in Frage kommen. Oder für Leute die körperlich nicht mehr so fit sind. Pedelecs sorgen also dafür, dass die Leute nun eher mit dem fahrrad fahren, anstatt mit dem Auto.

    Und in diese Richtig habe ich auch diesen VW-Roller gesehen. OK, "vom Parkplatz zum Ziel" ist nun etwas übertrieben, da könnte man schon meinen, die Menschen sind zu faul. Aber es ist z.B. so, dass Pendeln mit der Bahn für viele deshalb unattraktiv ist, weil sie nicht direkt am Bahnhof wohnen und weil Ihre Arbeitsstelle nicht direkt am Zielbahnhof ist und man nur sehr umständlich dort hinkommt und der Arbeitsweg dann unnötig lang ist. Und dass man nach einer 30 Minütigen (oder mehr) Zugfahrt nicht auch noch zwei Kilometer zur Arbeitsstelle laufen will, hat nicht unbedingt was mit Faulheit zu tun, sondern einfach damit, dass nicht unnötig Zeit für die Pendelei zur Arbeitsstelle draufgehen soll. So ein kompakter Elektroroller kann fahrten mit öffentlichen verkehrsmitteln gut ergänzen und damit attraktiver machen.

    Und wenn man mit dem Auto kommt ist es ähnlich. Parken irgendwo draußen wo es einen guten Parkplatz gibt und sich den Innenstatdtrubel ersparen. Genau dafür gibt es ja jetzt schon P & R, aber mit dem E-Roller kann man sich den innerstädtischen ÖPNV sparen. Der vielleicht auch nicht immer so praktisch zu meinem Ziel fährt.

  3. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: D43 07.07.15 - 10:56

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich wundern die Reaktionen hier etwas. Also ich besitze selbst kein Auto,
    > sehe in nächster Zeit auch kein grund mir eines zu kaufen, und mache
    > überwiegend alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad. ÖPNV in der Stadt nutze ich
    > nur, wenn ich wirklich schneller bin und ich gerade nicht soviel Zeit habe,
    > aber nie aus "Faulheit". Ich bin also sehr wohl jemand, der die
    > Gesellschaftliche Entwicklung zu mehr Unbeweglichkeit (wie eben lustig in
    > Wall-E dargestellt) kritisiert.
    >
    > Aber ich sehe diesen E-Roller von VW jetzt gar nicht unbedingt in dieser
    > Richtung. Ich sage ja auch nicht "Pedelecs sind eine doofe Entwicklung, die
    > Leute sind sogar zu faul um mit Muskelkraft Fahrrad zu fahren". Stattdessen
    > sehe ich es so, dass Pedelecs das Fahrradfahren erweitern. Und das nun auch
    > Strecken, die sonst zu weit oder zu gebirgig sind, für das Fahrrad in Frage
    > kommen. Oder für Leute die körperlich nicht mehr so fit sind. Pedelecs
    > sorgen also dafür, dass die Leute nun eher mit dem fahrrad fahren, anstatt
    > mit dem Auto.
    >
    > Und in diese Richtig habe ich auch diesen VW-Roller gesehen. OK, "vom
    > Parkplatz zum Ziel" ist nun etwas übertrieben, da könnte man schon meinen,
    > die Menschen sind zu faul. Aber es ist z.B. so, dass Pendeln mit der Bahn
    > für viele deshalb unattraktiv ist, weil sie nicht direkt am Bahnhof wohnen
    > und weil Ihre Arbeitsstelle nicht direkt am Zielbahnhof ist und man nur
    > sehr umständlich dort hinkommt und der Arbeitsweg dann unnötig lang ist.
    > Und dass man nach einer 30 Minütigen (oder mehr) Zugfahrt nicht auch noch
    > zwei Kilometer zur Arbeitsstelle laufen will, hat nicht unbedingt was mit
    > Faulheit zu tun, sondern einfach damit, dass nicht unnötig Zeit für die
    > Pendelei zur Arbeitsstelle draufgehen soll. So ein kompakter Elektroroller
    > kann fahrten mit öffentlichen verkehrsmitteln gut ergänzen und damit
    > attraktiver machen.
    >
    > Und wenn man mit dem Auto kommt ist es ähnlich. Parken irgendwo draußen wo
    > es einen guten Parkplatz gibt und sich den Innenstatdtrubel ersparen. Genau
    > dafür gibt es ja jetzt schon P & R, aber mit dem E-Roller kann man sich den
    > innerstädtischen ÖPNV sparen. Der vielleicht auch nicht immer so praktisch
    > zu meinem Ziel fährt.


    Man kann auch ein kompakt Rad oder einen tretroller benutzen, bzw in die bahn mitnehmen?

  4. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 07.07.15 - 11:07

    Ja oder Inlineskates. Was willst du nun damit sagen? Sind dir das zu viele Alternativen? :-D

  5. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: D43 07.07.15 - 11:35

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja oder Inlineskates. Was willst du nun damit sagen? Sind dir das zu viele
    > Alternativen? :-D


    Ne aber alles imho sinnvoller als ein sau teurer Elektroroller mit 14 Kilo und teuren Verschleißteilen (Akku).
    Für die Gesundheit sowieso schlechter als sich selber bewegen und für den Geldbeutel gilt das gleiche.

  6. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: wasabi 07.07.15 - 11:37

    > Man kann auch ein kompakt Rad oder einen tretroller benutzen, bzw in die
    > bahn mitnehmen?
    Ja, machen ja Leute auch jetzt schon. Ich bin selbst mal eine Zeitlang mit dem Zug gependelt und habe mein Fahrrad mitgenommen. Allerdings ist ein normales Rad recht sperrig. Und so ein tolles kompaktes Faltrad kann auch sehr teuer sein und ich würde es mir nur dafür holen und nicht als Ersatz für mein normales Rad. Man sieht auch immer Leute mit Tretrollern für sowas, sehe ich persönlich aber nicht so als Alternative. Entweder fände ich die Strecke zu lang und würde doch lieber was motorisiertes oder ein Fahrrad nehmen, oder aber der Weg ist so kurz, dass ich keine Lust hätte den Roller mitzunehmen und lieber laufen könnte. Ich sehe da nicht so die Anwendungslücke zwischen Fuß und Fahrrad.

    Allerdings ist da jeder unterschiedlich. Und so ein Elektro-Dreirad ist nun eben ein weitere Alternative, die für manche interessant sein könnte.

  7. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: wasabi 07.07.15 - 11:39

    > Ne aber alles imho sinnvoller als ein sau teurer Elektroroller mit 14 Kilo
    > und teuren Verschleißteilen (Akku).
    Ich lese jetzt schon zum zweiten Mal 14kg hier in den kommentaren, woher stammt diese Zahl? Im Artikel steht 11kg.

  8. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: D43 07.07.15 - 11:48

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ne aber alles imho sinnvoller als ein sau teurer Elektroroller mit 14
    > Kilo
    > > und teuren Verschleißteilen (Akku).
    > Ich lese jetzt schon zum zweiten Mal 14kg hier in den kommentaren, woher
    > stammt diese Zahl? Im Artikel steht 11kg.


    Ja da hab ich das wohl aus einem anderen Post übernommen, Schande über mich. Trotzdem ist es mit 11! Kilo vermutlich eine der schwersten Alternativen.

    Ich finde einfach bei kurzen Wegen tuens die Füße oder der roller ( deutlich leichter) ansonsten das Rad. Wenn es dafür auch zu weit ist sollte man vll eh lieber das Auto oder denn Bus nehmen.

  9. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 07.07.15 - 11:55

    Also zum Roller:

    Man möge mich Püppie nennen, aber ich finde, es sieht wesentlich besser aus, wenn der Roller fährt, als wenn man selbst treten muss.

    Selbst Roller fahren sieht irgendwie immer so nach 5-jährigem Mädchen aus, das dabei an einer Kugel Eis leckt.

    Ich will aber niemandem zu nahe treten, das ist nur das Bild, das ich sehe, wenn ich mir mich selbst auf einem Roller vorstelle.

  10. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: D43 07.07.15 - 11:58

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also zum Roller:
    >
    > Man möge mich Püppie nennen, aber ich finde, es sieht wesentlich besser
    > aus, wenn der Roller fährt, als wenn man selbst treten muss.
    >
    > Selbst Roller fahren sieht irgendwie immer so nach 5-jährigem Mädchen aus,
    > das dabei an einer Kugel Eis leckt.
    >
    > Ich will aber niemandem zu nahe treten, das ist nur das Bild, das ich sehe,
    > wenn ich mir mich selbst auf einem Roller vorstelle.


    Ja das ist halt Geschmackssache, aber nüchtern darüber nachgedacht ist es doch eigentlich eher smart als affig ;)
    Anzug Aktenkoffer und ein Skateboard könnte vll auch der neue Trend werden :)

  11. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: wasabi 07.07.15 - 12:20

    > Selbst Roller fahren sieht irgendwie immer so nach 5-jährigem Mädchen aus,
    > das dabei an einer Kugel Eis leckt.
    >
    > Ich will aber niemandem zu nahe treten, das ist nur das Bild, das ich sehe,
    > wenn ich mir mich selbst auf einem Roller vorstelle.

    Och, ich finde das durchaus auch bei einer erwachsenen Frau ganz niedlich :-) Aber in der Tat sehe ich auch durchaus Männer in Anzügen auf Tretrollern.

  12. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: azeu 07.07.15 - 12:26

    In deinem Beispiel ist man aber mit einem Tretroller viel besser dran.

    Apropos 2km vom Bahnhof zur Arbeit:
    Wenn das kein Grund für ein Fahrrad ist. Nein, nicht eins, welches man tagtäglich mit sich schleppen muss, sondern eins, welches immer am Bahnhof wartet. Ein Klump-Bike halt. Machen ja viele.
    Ok, zu "klumpig" sollte es natürlich nicht sein; Verkehrssicher und so, ach, ihr wisst was ich meine :)

    ... OVER ...

  13. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: Peter Brülls 07.07.15 - 12:33

    oSu. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind wir jetzt schon so weit, dass es für viele schon ein Problem darstellt
    > ein bis zwei Kilometer zu Fuß zurückzulegen.

    Ich korrigier das mal: „…dass es für viele schon ein Problem darstellt, jeden Tag zwei mal ein bis zwei Kilometer zu Fuß zurückzulegen“.

    Und zwar jedesmal die selbe Strecke, die man dann auswendig kennt. Schnelles gehen sind 6 km/h - und im Anzug/Kostüm - wohl die Obergrenze. So ein Dinge kann bis 25 km/h, wenn ich dem ergoogelten Trauen kann, aber nehmen wir mal 12 km/h.

    Und nun: 220 (Tage) × 2 × 1,5 km = 660 km.

    Zu Fuß: 110 Stunden
    Mit Scooter: 55 Stunden, tendenziell weniger. Immerhin eine Arbeitswoche.

    Klar, *natürlich* ist es gesünder, die Strecke zu Fuß zu gehen. Aber das können die Leute schon selbst entscheiden.

  14. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: gadthrawn 07.07.15 - 12:39

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich sehe diesen E-Roller von VW jetzt gar nicht unbedingt in dieser
    > Richtung..... Und das nun auch
    > Strecken, die sonst zu weit oder zu gebirgig sind, für das Fahrrad in Frage
    > kommen. Oder für Leute die körperlich nicht mehr so fit sind.

    naja.. letztes Jahrzehnt sind recht viele auf der Cebit mit Tretrollern gefahren... Berge sind mir da nicht aufgefallen.

  15. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: D43 07.07.15 - 12:59

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oSu. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sind wir jetzt schon so weit, dass es für viele schon ein Problem
    > darstellt
    > > ein bis zwei Kilometer zu Fuß zurückzulegen.
    >
    > Ich korrigier das mal: „…dass es für viele schon ein Problem
    > darstellt, jeden Tag zwei mal ein bis zwei Kilometer zu Fuß
    > zurückzulegen“.
    >
    > Und zwar jedesmal die selbe Strecke, die man dann auswendig kennt.
    > Schnelles gehen sind 6 km/h - und im Anzug/Kostüm - wohl die Obergrenze. So
    > ein Dinge kann bis 25 km/h, wenn ich dem ergoogelten Trauen kann, aber
    > nehmen wir mal 12 km/h.
    >
    > Und nun: 220 (Tage) × 2 × 1,5 km = 660 km.
    >
    > Zu Fuß: 110 Stunden
    > Mit Scooter: 55 Stunden, tendenziell weniger. Immerhin eine Arbeitswoche.
    >
    > Klar, *natürlich* ist es gesünder, die Strecke zu Fuß zu gehen. Aber das
    > können die Leute schon selbst entscheiden.


    Vergiss ein stinknormales Fahrrad nicht bei deiner Rechnung, das wartet erst am Bahnhof auf dich und später vor der Arbeitsstelle und du musst es nicht mal aufladen!

  16. Re: Ich fass' es nicht ...

    Autor: Peter Brülls 07.07.15 - 13:57

    D43 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter Brülls schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Klar, *natürlich* ist es gesünder, die Strecke zu Fuß zu gehen. Aber das
    > > können die Leute schon selbst entscheiden.

    > Vergiss ein stinknormales Fahrrad nicht bei deiner Rechnung, das wartet
    > erst am Bahnhof auf dich und später vor der Arbeitsstelle und du musst es
    > nicht mal aufladen!

    Natürlich. Kommt auf die Umstände an. Persönlich würde ich am Oldenburger Bahnhof nachts kein Rad stehen lassen wollen, wenn es mir auf ständig Verfügbarkeit ankommt. Dann eher einen Radparkplatz in der Fahrradstation mieten. Kostet auch nicht die Welt.

    Bricht allerdings zusammen, wenn man nicht in der Nähe der Innenstadt arbeitet und dann z.B. noch ein paar Kilometer mit dem Bus fahren möchte/muss.

    Aber wie gesagt, es kommt auf die Umstände an und ich habe daher entsprechend nur den Vergleich zu Fuß/Roller gemacht.

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